Okt
Ich ziehe um!
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Von Arne • Allgemein, Kaffee Experimente • 6 Kommentare »
Ich habe mich entschieden in der nächsten Zeit mit der Zubereitung meines Kaffees zu experimentieren und euch von den Ergebnissen zu berichten.
Wie ihr wisst, verkoste ich meine Kaffees immer in einer French-Press mit ca. 55g Kaffee auf einen Liter Wasser. Der Kaffee ist grob gemahlen und wird mit ca. 98-95 Grad heißem Wasser aufgegossen. Nach vier Minuten wird die Extraktion gestoppt (oder zumindest stark verlangsamt). Ich drücke die Presse runter und beginne mit der Kaffeeverkostung.
Das will ich auch in Zukunft als „Standard“ fortsetzen. Wem bekannt ist, wie komplex und vielseitig Kaffee ist, weiß auch, dass ein genereller Standard keine Spitzenergebnisse im Einzelfall bringen kann. Deswegen will ich an Hand von Beispielen an den „Reglern“ drehen.
Wie verändert sich der Geschmack eines bestimmten Kaffees bei Veränderung des Mahlgrads? Wie verändert sich der Geschmack eines bestimmten Kaffees bei Veränderung der Wassertemperatur? Wie verändert sich der Geschmack eines bestimmten Kaffees bei Veränderung der Extraktionszeit? Wie verändert sich der Geschmack eines bestimmten Kaffees ...Von Arne • Allgemein, Web Tipp • 2 Kommentare »
Es gibt viele Diskussionen über den Sinn oder Unsinn einer Blogroll. Es gibt sogar Blogparaden zu dem Thema.
Ich bin Freund einer Blogroll aus folgenden Gründen:
Ich habe eine Übersicht über die Blogs die ich selber gerne lese. Ich unterstütze gut Blogs. Ich freue mich selber in Blogrolls aufzutauchen.Ich finde es schade, wenn es eine Blogroll einfach gibt, ohne jede Erklärung. Deswegen möchte ich meine Blogroll jetzt vorstellen. Hier im Barista-Blog findet ihr sie unter „Blogs die ich lese“.
Von Arne • Allgemein • 3 Kommentare »
Ich bin Camper. Meine Familie ist eine Camperfamilie. Ich fahre schon mein gesamtes Leben, in jedem Sommer nach Helgoland auf die Düne. Dort treffe ich mich mit Freunden und der Familie. Keine Autos (und schon überhaupt keine Wohnwagen oder so) wir leben in einem wunderbaren 30 Jahre alten 100% Baumwoll-Nordland-Zelten.
Das schöne an dieser Insel ist, dass auf der Fahrt zu ihr alles von einem abfällt. Auf der Fahrt zum Schiff nach Büsum. Auf der Fahrt auf dem Schiff nach Helgoland. Auf der Fahrt auf dem Börteboot zur Insel und auf der Fahrt zur Helgoländer Düne.
Stellt sich nur die Frage: wo bekomme ich mitten in der Nordsee Kaffee her? Aber auf Mama ist Verlass. Sie bringt immer eine kleine Kaffee-Mühle mit und versorgt mich jeden Morgen mit frisch gemahlenem Kaffee aus der French-Press. Ich habe es gut!
Heute geht es los. Málaga-Hamburg und dann am Freitag: Büsum–Helgoland- Düne. Keine Angst, ich habe einen Haufen Artikel für den Blog vorbereitet und programmiert. Außerdem habe ich Mauricio die ...
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Von Arne • Allgemein • 1 Kommentar »
Die Kaffeesteuer (Link vom Bundesfinanzministerium) in Deutschland ist schon lange umstritten. Die Steuer beträgt:
für Röstkaffee 2,19 Euro je Kilogramm, für löslichen Kaffee 4,78 Euro je Kilogramm.Wer sich jetzt fragt, ob die großen Discounter, bei Wegfall der Steuer ihren Kaffee verschenken, kann sich einfach die Frage stellen: Wie viel bekommt wer jetzt in der Produktionskette?
Jetzt gibt es eine neue Initiative. Jörg Volkmann hat die „Petition: Kaffeesteuer - Abschaffung der Kaffeesteuer vom 29.06.2009“ eingereicht und argumentiert folgender maßen:
Von Arne • Allgemein • 4 Kommentare »
Wir gingen gerade durch den ältesten Teil Barcelonas. Dann rochen wir Kaffee. Es roch nach frisch geröstetem Kaffee in dieser alten gemütlichen Gasse.
Wir „erschnupperten“ uns den Weg und gelangten in ein unauffälliges Eck-Café.
Drei junge Damen begrüßten uns sehr freundlich. Wir freuten uns sofort eine gut alternative zu „du weist schon welchem Café“ gefunden zu haben.
Wir konnten zwischen verschieden Espressos wählen. Es gab ca. zehn verschiedene, selbstgeröstete und nach eigenen Angaben, selbst in der Anbauregion eingekaufte Kaffees.
Ein richtig gemütlicher Laden mit Kaffeesäcken, freundlicher Beratung und einem berauschenden Duft. Nachdem ich ein wenig Kaffee gekauft hatte, wurden wir auf unsere Espressos eingeladen.
Die Preise insgesamt waren für Barcelona sehr moderat. Ich habe vor zwei Tagen von meinem Besuch in der Nespresso-Boutique berichtet. Größer kann der unterschied nicht sein.
Hier geht es wirklich um Kaffee. Schon auf der Straße haben wir ihn gerochen. Wir durften ihn probieren, aussuchen und wurden ...
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Von Arne • Allgemein, Starbucks • 4 Kommentare »
Ich habe noch nicht die Auswertung der "Coffeeness Blog-Parade" gemacht und schon gibt’s die nächste. Ich habe schon still gehofft ein paar Tage nichts von Kaffee-Blog-Paraden zu hören, aber werde mich natürlich anschließen.
Zu dieser Blog-Parade wurde aufgerufen von RobertoMueller.de und es wurde schon fleißig teilgenommen. Zum Thema: "Der Kaffee am Morgen". Ich hoffe meine Antworten bringen euch meinem Kaffee-Leben nah.
Kochst du morgens bewusst Kaffee oder weil es einfach dazu gehört?
Bewusst weil es dazu gehört, mit Freude an der Zubereitung und Vorfreude auf den Kaffee.
Kochst du normal in der Kaffeemaschine oder zum Beispiel mit einer French Press?
Meinen Kaffee mache in meinen Kaffeepressen, die habe ich in drei Größen. Meinen Espresso mache ich in einer Siebträgermaschine.
Marken-Kaffee oder No-Name vom Discounter?
Komischerweise sind die guten, aromatischen, tollen Kaffees in Deutschland für die breite Masse „No-Name-Produkte", während die "industriellen Massen-Kaffees" bekannte Marken sind. Also, ich kaufe guten Kaffee, den gibt es bei Discountern und in Supermärkten nicht. Allerdings gibt es noch wenige, die die Namen der Kaffees die ich kaufe kennen. Um das zu ändern ...
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Von Arne • Allgemein, French-Press, Schmecken • 6 Kommentare »
Wir sind in Barcelona auf dem Passeig de Gràcia, einer der größten Geschäftsstraßen das Stadt. Wir kommen zu Fuß von der Metro Jaume I und sind schon einige Zeit unterwegs, um uns umzusehen und Fotos zu machen. Es sind 35 Grad. Wir sind ein wenig langsamer als das Stadttreiben um uns.
Dann tut sie sich vor uns auf. Eine Nespresso-Boutique. Ein Tempel, ein Schloss, ein Designwunder.
Wir werden noch langsamer und kommen zum Stehen. Kurze Besprechung: Wir gehen rein!
20 Grad. Eine junge Dame im goldenen Hemd begrüßt uns. Über eine Treppe kommen wir zum Hauptschauplatz. Links von uns tut sich ein langer Tresen mit ca. 20 weiteren goldenen „Priestern“ auf. Sie bewegen sich wie eine edle Version einer Mischung von Apothekern und Juwelieren. Hinter ihnen befindet sich eine unglaubliche, meterhohe Wand aus bunten länglichen Kartons.
Neben uns wuchtet eine junge Mutter ihre bunten Röhren in Richtung Ausgang. Sie sieht glücklich aus.
Wir fragen, ob wir Fotos machen dürfen. Die Priesterin stimmt zu. Sie ist stoß, dass wir ihrer Religion diese Beachtung schenken.
Dann fällt unser ...
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