Es ist an der Zeit euch die Kaffeeaufbereitungsmethoden vorzustellen. Die Aufbereitung des Kaffees nach der Ernte wirkt sich entscheidend auf den Geschmack des Röstkaffees aus. Der Großteil aller Kaffees wird nass aufbereitet. Es gibt vier Ursachen für den Geschmack von Kaffee: Umweltbedingung, in denen der Kaffee wächst Die Aufbereitung Die Röstung Die Zubereitung

Zunächst beschreibe ich euch die drei Verfahren

Nassaufbereitung

Für diese Aufbereitung ist, wie der Name vermuten lässt, viel Wasser nötig. Unreife und schlechte Kaffeekirschen werden aussortiert. Die Schale der Kaffeekirsche wird entfernt. Das Fruchtfleisch wird entfernt. An der Bohne bleiben nur Schleimschicht und eine Pergamenthülle. Diese werden in großen Tanks eines Fermentationsprozesses unterzogen. Was ist Fermentation?

Fermentation oder Fermentierung (lat. fermentum „Gärung“) bezeichnet in der Biotechnologie die Umsetzung von biologischen Materialien mit Hilfe von Bakterien-, Pilz- oder Zellkulturen oder aber durch den künstlichen Zusatz von Enzymen (Fermenten). (Wikipedia)

In diesem Fall sind Bakterien beteiligt. Die Dauer dieses Prozesses ist von der Temperatur abhängig (5 bis 60 Stunden). Man unterscheidet noch zwei Methoden. Bei der einen wird den Tanks Wasser hinzugefügt (Nasse-Fermentation), bei der andern reicht die Feuchtigkeit der entpulpten (von der Schale und einem Großteil des Fruchtfleisches befreiten) Kaffeekirsche (Trockene-Fermentation). Nach diesem Prozess werden die Kaffeebohnen gewaschen. Die Schleimschicht und eine Pergamenthülle lassen sich jetzt leicht entfernen. Die ...

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