Es ist früh zu früh

Kenn ihr das? Ihr werdet wach. Die Augen aufzumachen ist schwer. Jedes Licht blendet wie eine Supernova. Ihr quält euch hoch. Dann kommt schon der Gedanke.

Kaffee, Kaffee, Kaaaaafffeeeeeee – haben wollen!Kaffeepresse

Aber der muss gemacht werden. Um die motorische Höchstleistung zu erbringen, braucht ihr aber eigentlich erst mal einen Kaffee. Schei…eieiei – so ein mist. Eine lähmende Situation.

Intravenöse Kaffeeinjektionen gibt es nicht und mit Spritzen habt ihr sowieso nichts am Hut. Kaffeemaschinen die auf Knopfdruck zu bedienen sind, lassen euch gleich wieder ins Koma fallen.

Also auf in die Küche. Schwankend und augenreibend am Türrahmen vorbei. French-Press geschnappt. Kaffee in die Mühle. Wasser…

Jetzt noch einmal schöne vier Minuten auf dem Sofa „koman“ oder soll ich sagen „hartzen“…nein.

Ding, ding, ding. Was Wecker? Nein – viel besser. Der erste Kaffee des Tages. Der gibt genügend Kraft, um die Espressomaschine anzuschmeißen.

Viele Grüße,
Arne

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