Der Aicok Entsafter Mastizierender Slow Juicer im Test

Ich bin Arne Preuß und kämpfe für mehr hochwertigen Kaffee.

Wie wahrscheinlich die Meisten unter euch, habe ich vor dem Gerätetest des Aicok Entsafter Mastizierender Slow Juicers erst einmal ins Wörterbuch gucken müssen, um herauszufinden, was „mastizierend“ eigentlich bedeutet.

Wie wahrscheinlich die Meisten unter euch, habe ich vor dem Gerätetest des Aicok Entsafter Mastizierender Slow Juicers erst einmal ins Wörterbuch gucken müssen, um herauszufinden, was „mastizierend“ eigentlich bedeutet.

In einfaches Deutsch übersetzt heißt das „kräftig kneten“ – und zwar von Kautschuk oder Kunststoff, um deren Eigenschaften zu verändern. Manche Gesundheitsgurus haben den Begriff auch schon für sich adaptiert und daraus „kräftig kauen“ gemacht, um Nährstoffe optimal aus der Nahrung zu holen.

Im Grunde soll dies auch dieser Entsafter machen, den ich als ersten aus der Subkategorie Slow Jucier im Entsafter Test am Wickel hatte. Er setzt nicht auf eine Reib-Scheibe mit Messern, sondern auf eine Schneckenwalze, die den Saft und gaaaaanz viele Nährstoffe aus Obst und Gemüse „kneten“ soll.

Über die Health Benefits dieser Methode will ich mich an dieser Stelle nicht auslassen, auch wenn das sanfte Massieren für die Nährstoff-Bausteine im fertigen Saft sicher besser ist als das schnelle Herausraspeln mit einem Zentrifugen-Entsafter.

Doch die Zutaten und deren Qualität sind nun einmal, worauf es wirklich ankommt.

Meine Aufgabe ist es, euch über Sinn und Unsinn dieses Slow Juicers aufzuklären. Und da ist auf jeden Fall noch sehr viel Luft nach oben. Der Aicok Entsafter Mastizierender Slow Juicer erledigt zwar seinen Job, ist dabei aber umständlich, hält viele seiner Werbeversprechen nicht ein und will mich nicht so recht von der sanften Entsaftungsmethode überzeugen.aicok_entsafter_sd60k

Sein Kollege, der Aicok Entsafter „Wide Mouth“, hat dabei bewiesen, dass auch diese eigentlich eher wenig seriös wirkende Marke ein tolles Gerät zu einem guten Preis-Leistungs-Verhältnis liefern kann.

Aber für den Slow Juicer-Vertreter war es sicher Pech, dass ich ihn als Erstes in dieser Subkategorie getestet habe.

Erster Eindruck und Lieferumfang zum Aicok Entsafter Mastizierender Slow Juicer

Der Aicok Entsafter Mastizierender Slow Juicer will hoch hinaus. Während viele andere Slow Juicer wie der Neo Slow Juicer DA-1000 das eigentliche „Presswerk“ mit der Schneckenwalze nach hinten hinaus bauen, wird beim Aicok vertikal gestapelt.

Das artet hier besonders aus, weil sich dieses Modell dazu noch einen besonderen Einfülltrichter erlaubt, der neben dem eigentlichen Einfüllschacht mit Stopfer einen „Nachfüllschacht“ anbietet. Dieser soll wohl verhindern, dass es spritzt, wenn ihr nachlegt. Eigentlich eine gute Idee.

Bis ich aber zu diesen Beobachtungen gelangte, musste ich erst einmal alles zusammenbauen – und dabei leider die Betriebsanleitung intensiv studieren. Diese gibt es mal wieder nicht online (so zumindest mein Stand), ist aber wenigstens aufschlussreicher als beim Zentrifugen-Kollegen.

Die Einzelteile des Aicok Entsafter Mastizierender Slow Juicer wirken leider extrem billig. Alles ist aus Kunststoff und fühlt sich in keiner Weise hochwertig an. Das Schwerste und Stabilste sind Sockel und Schneckenwalze – auf die es hier am Ende des Tages wohl auch am meisten ankommt.aicok_entsafter_sd60k plastik

Wie bei fast allen Slow Juicern sind Tresterbehälter und Saftbehälter (jeweils 1 Liter) hier eine separate Angelegenheit, da der Trester beim Entsaften sanft aus der Maschine geschoben wird. 

Das ist auf jeden Fall eine feine Sache, weil ihr so auch den Trester einfach umfüllen und weiterverarbeiten könnt. Damit nichts daneben geht, sind die Behälter so geformt, dass sie sich genau an die Rundungen des Slow Juicers anschmiegen.aicok_entsafter_sd60k behälter

Dieses Mal war ich positiv überrascht, dass der Aicok Slow Juicer nicht nach Plastik gestunken hat, wie das bei seinem Zentrifugen-Kollegen so penetrant der Fall war. Dennoch habe ich auch hier der Sache nicht getraut und erst einmal alle Teile gründlich vorgereinigt.

Der Saftauslass ist groß genug, um theoretisch die Öffnung vieler Behälter gut zu treffen, ohne dass etwas daneben geht.

Ein bisschen arg umständlich finde ich den „Tropfstopp-Stopfen“, denn den müsst ihr erst einmal über die Öffnung friemeln. Das war ebenfalls beim Kollegen mit Kipp-Mechanismus schlauer gelöst.

Dass wir es hier mit einem Slow Juicer zu tun haben, seht ihr schon an der Nennleistung – gerade einmal 150 Watt sind eine ganz andere Dimension als etwa beim Philips HR1921/20 Entsafter, der mit 1.100 Watt rumprahlt. Aber auch dieser braucht so viel Wumms gar nicht.

Der Slow Juicer braucht ihn noch weniger, weil es hier nicht um Geschwindigkeit, sondern um Konstanz und Sanftheit geht. Die Schneckenwalze ist beim Aicok Entsafter Mastizierender Slow Juicer jedenfalls hochwertig und schwer genug, um die geringe Motorleistung in gute Saftergebnisse umzusetzen.aicok_entsafter_sd60k_schraube

Wie schon beim Kollegen erhaltet ihr hier nur eine Reinigungsbürste als Zubehör, die ich gleich links liegen gelassen habe. Aus der Erfahrung mit dem Zentrifugal-Entsafter weiß ich, dass sie für die kleinen Ecken, Kanten und Windungen meist nicht geeignet ist. Dazu später mehr.

Zur Haupt-Geschwindigkeitsstufe mit gemütlichen 60 RPM kommt hier noch eine Pulse-Funktion dazu, die ihr sonst eher vom Standmixer Test kennt. Ich war mir auch zunächst nicht sicher, wozu das gut sein soll.

Ihr könnt einen Slow Juicer aber auch in vielen Fällen für gefrorene Sorbets einsetzen, was zum Beispiel der Severin Slow Juicer ES 3571 erlaubt. Mit dem Pulsen sollt ihr dabei einfach Stau vermeiden können und die gefrorenen Früchte sanft antauen.

Alles in allem liegt der Aicok Entsafter Mastizierender Slow Juicer mit diesen ganzen Features und Einschätzungen bei seinem Preis von aktuell 88.99 € bei Amazon durchaus im normalen Rahmen.

Aber ich kann mich des Eindrucks nicht erwehren, dass dieser Preis angesichts der wenig hochwertigen Materialien und Verarbeitung zu hoch sein könnte. Denn auch optisch gewinnt dieser Slow Juicer leider so gar keinen Preis.

Die Erkenntnisse zum ersten Eindruck im Überblick:

  • Viel Plastik mit wenig hochwertigem Eindruck
  • Durchdachte Behälter und Einfüllschacht-Gestaltung
  • Optisch wenig ansprechend
  • Reduziertes Zubehör
  • Brauchbare Saft-Voraussetzungen
  • Pulse-Funktion
  • Sehr umständlich zusammenzubauen

EINTRAGWERT
GerätenameAicok Entsafter Mastizierender Slow Juicer
GerätetypSchneckenwalze
Nennleistung150 Watt
Abgerufene Leistung70 Watt
Auch für ganze Früchte?*
Durchmesser Einfüllschacht75 mm
Anzahl Geschwindigkeitsstufen1 (60 RPM**) + Pulse-Funktion
Größe Tresterbehälter1 Liter
Größe Saftauffangbehälter1 Liter
Maximale Saftmenge pro Durchlaufk.A. (doch Betriebsdauer 10 min am Stück)
Tropfstopp
Zubehör
Reinigungsbürste
Saftausbeute***334g /200 ml
SaftkonsistenzEher dünn
Angegebene Lautstärke< 65 dB
Tatsächliche Lautstärke65 dB
SpülmaschinenfestX (laut Hersteller)
Gewicht5,64 Kg
Maße37,2 x 33,6 x 30,4 cm
Preis (Preis zum Kaufzeitpunkt)
88.99 € (98,99 Euro)

* geeignet laut Herstellerangabe

**RPM –revolutions per minute; Umdrehungen pro Minute

*** Einwaage Zutaten in g zu Saft in ml

Vorbereitung und Inbetriebnahme beim Aicok Entsafter Mastizierender Slow Juicer

Grundsätzlich dürft ihr auch bei diesem Entsafter alle Früchte meist weitestgehend so belassen, wie sie sind. Zumindest Kerne, Schale und Kerngehäuse meiner Testäpfel dürfen mit hinein. Nur leider klappt auch das bei diesem Entsafter wieder nicht im Ganzen.icok_entsafter_sd60k

Zwar ist der eigentliche Einfüllschacht relativ großzügig, aber reicht immer noch nicht, um den Apfel hinein zu bugsieren. Der „Nachfüllschacht“ ist am Rand zwar sehr breit, muss aber durch Verengung in den eigentlichen Schacht in Sachen ganze Früchte in der Praxis ebenfalls passen.

Also hilft nur, den Apfel in diesem Fall kleiner zu schneiden. Wenigstens mache ich mir bei diesem separaten Aufbau aber keine Sorgen, dass meine Finger im Gerät gequetscht werden – die Höhe des Schachts stimmt hier auf jeden Fall.

Ich kann es indes überhaupt nicht leiden, wenn ein elektrisches Küchengerät ohne zwingenden Grund im ausgeschalteten Zustand Strom zieht. Hier sind es 0,9 Watt, die ständig abgerufen werden. Das läppert sich und lässt sich auch nicht durch Displays oder Kontrollleuchten erklären.aicok_entsafter_sd60k

Bei einem Slow Juicer ist es nicht ganz so wichtig, dass die Maschine schon läuft, bevor ihr sie einschaltet. Aber ich würde es trotzdem empfehlen, damit sich der Motor eingrooven kann und keine Fruchtstücke irgendwo blockieren.

Durch den komplizierten Aufbau ist das hier sowieso eine wichtige Angelegenheit. Denn wenn der Entsafter nicht anspringt, könnt ihr euch fast sicher sein, dass irgendwo ein Bauteil nicht richtig eingerastet ist.

Bei mir war es die Schneckenwalze, die ihr wirklich mit Kraft in ihre Halterung stecken müsst. Dann noch die beiden Behälter in Position und es kann eigentlich schon losgehen.

Die Erkenntnisse zur Vorbereitung und Inbetriebnahme im Überblick:

  • Vorreinigung nicht vergessen
  • Zutaten müssen recht klein geschnitten werden
  • Sicherer Einfüllschacht
  • Zieht konstant Strom
  • Sicherheitscheck auf einen Blick möglich – bei Fehlfunktionen müsst ihr aber noch einmal alles auseinander basteln

Der Aicok Entsafter Mastizierender Slow Juicer im Einsatz

Mein nächster wirklich negativer Eindruck beim Aicok Entsafter Mastizierender Slow Juicer war das Geräusch: Auch wenn es so leise wie versprochen ist (siehe unten), hat es eine sehr unangenehme, kreischige und spitze Qualität. Morgens um Fünf entsaften könnt ihr mit Nachbarn und Familie also vergessen. Ansonsten sahen die technischen Werte so aus:

EintragLautstärke LeerlaufLautstärke
Entsaften
Abgerufene LeistungEinwaage ZutatenSaftausbeute
Wert65 dB65 dB
70 Watt334 g200 ml

Wie ihr seht, hatte mein Apfel nebst Ingwer und ein bisschen Minze dieses Mal ein ordentliches Gewicht und fühlte sich auch schon vor dem Entsaften bzw. beim Kleinschneiden sehr saftig an. Dafür ist die Ausbeute geradezu mager.

Das wurmt mich insbesondere, weil auf der Produktseite bei  Amazon von „bis zu 30% mehr Saft“ gefaselt wird. Meine erste Frage bei solchen Versprechen lautet immer: im Vergleich wozu?! Um das ein bisschen deutlicher zu machen, habe ich euch hier noch einmal die Werte zum Aicok Entsafter „Wide Mouth“ gegenüber gestellt:

EintragLautstärke LeerlaufLautstärke
Entsaften
Abgerufene LeistungEinwaage ZutatenSaftausbeute
Wert66 dB67 dB200 Watt297 g200 ml

Nochmal meine Frage: Im Vergleich wozu soll der Slow Juicer mehr Saft herausholen? Ein schneller Blick auf den Trester hat mir bewiesen, was ich schon ahnte: Dieser war noch sehr feucht und hatte locker noch genug Saft parat, der problemlos im Glas hätte landen können.aicok_entsafter_GS_336 saft

Aber wenigstens wurde auch hier der faserige, harte Ingwer verarbeitet und ich habe sogar ein bis zwei Schnipsel Minze im fertigen Getränk gefunden.

Auch am Ausguss machte sich das sanfte Entsaften bemerkbar, denn gespritzt hat nichts. Gleichzeitig bildete sich so auch kein Schaum auf der Oberfläche, was für die Theorie „weniger Oxidation ergibt mehr Nährstoffe im Saft“ spricht.aicok_entsafter_sd60k_ausguss

Für einen Slow Juicer war der Aicok-Kandidat dabei ausnehmend fix. Ich habe fast keinen Unterschied zu den Zentrifugen-Highspeed-Modellen bemerkt. Nur das langsamere Drehen der Schneckenwalze deutete auf weniger Wumms hin.

Der Einfüllschacht erwies sich als gute Idee. Ich konnte sogar den Stopfer weglassen und haben einfach (nach dem eigentlichen Test) noch mehr Früchte hinein geworfen, die mir unter die Finger kamen. Mit ein wenig Anlauf hat der Entsafter alle von alleine in die Maschine geholt.

Die Erkenntnisse zum Einsatz im Überblick:

  • Sehr nervige Geräuschkulisse
  • Ausbaufähige Saftausbeute
  • Bequemes Nachlegen von Zutaten
  • Laufruhig
  • Schnell
  • Kein Spritzen am Ausguss
  • Keine Schaumbildung

Das Ergebnis im Glas

aicok_entsafter_sd60k_saft

Dafür, dass die Früchte hier angeblich das volle Spa-Programm mit Massage und gutem Zureden abbekommen haben, ist der Saft aus dem Aicok Entsafter Mastizierender Slow Juicer nicht gerade eine Aromabombe. Zumal die saftige Ausgangsfrucht etwas anderes versprach.

Gerade der Apfel war beim Aicok-Zentrifugen-Kollegen und erst recht beim Philips HR1921/20 Entsafter wesentlich präsenter schmeckbar. Hier ist sie eher nur süß und leicht birnig. Der Ingwer knallte erwartungsgemäß durch, selbst einen Hauch Minze hatte ich im Mund.

Die Konsistenz entspricht dem Zentrifugen-Kollegen, viel Substanz gibt es hier nicht, auch wenn genug Feststoffe im Saft vorhanden sind, die sich nach längerer Standzeit vom flüssigen Saft trennen.

Ein Versprechen löst der Aicok Entsafter Mastizierender Slow Juicer aber ein: Die Temperatur der Ausgangszutaten hat sich praktisch gar nicht erhöht. Die kühlschrank-kalten Früchte und Wurzeln kamen ebenso wohl gekühlt aus dem Auslass.aicok_entsafter_sd60k_trester

Wie bereits erwähnt, war mir der Trester viel zu feucht und ich konnte mit dem Finger noch reichlich Saft herauspressen. Da er aber ordentlich im Extrabehälter aufgefangen wurde, hätte ich ihn theoretisch weiter verarbeiten können. Das habe ich aber gelassen, weil ich Kerne usw. mit verwurstet habe. Der Kuchen daraus wäre jedenfalls schön saftig geworden.

Noch ein Wort zum Geruch: Angenehm überrascht hat mich hier, dass es keine Plastik-Ausdünstungen im Trester gab, wie es bei der Zentrifuge von Aicok der Fall war.

Die Erkenntnisse zum Ergebnis im Überblick:

  • Zurückhaltend aromatischer Saft, der etwas Minze durchließ
  • Sehr dünnflüssig
  • Maschine erhöht die Temperatur des Saftes nicht
  • Für Kräuter bedingt geeignet
  • Trester mit zu hoher Restfeuchte

aicok_entsafter_sd60k reinigung

Ähnlich wie beim Zusammenbauen ist auch das Reinigen beim Aicok Entsafter Mastizierender Slow Juicer eine kleine Tortur. Das liegt hauptsächlich daran, dass sich entscheidende Teile wie der Ausguss oder der Tresterauslass nicht vom Hauptgerät abbauen lassen.

Am Tresterbehälter musste ich eine ganze Weile fummeln, bis die faserigen Ingwer-Reste verschwunden waren. Auch die anderen Bestandteile machen beim Säubern kaum Spaß, da sich Fruchtfleisch und Co. in vielen Ecken, Kanten und Rillen festsetzen können.

Die Betriebsanleitung weist explizit darauf hin, dass die Teile von Hand gesäubert werden müssen. Ich wüsste aber nicht, warum die ganze Plastikbude nicht einfach in die Spülmaschine wandern sollte. Vielleicht ist das Material wirklich so billig, wie es den Anschein hat.

Die Reinigungsbürste habe ich von Anfang an ignoriert und mir lieber eine gründlichere Flaschenbürste mit verschieden langen Borsten geschnappt. Doch wenigstens war das Schmutzaufkommen hier nicht ganz so hoch, weil der Trester außerhalb der Maschine gelagert wird.

Die Erkenntnisse zur Reinigung im Überblick:

  • Trester extra – das senkt das Schmutzaufkommen
  • Säubern ist sehr umständlich
  • Reinigungszubehör eingeschränkt nutzbar
  • Laut Hersteller nicht spülmaschinengeeignet

Ich bin kein Fan des Aicok Entsafters Mastizierender Slow Juicer. Aber so richtig etwas dagegen haben kann ich auch nicht. Er liefert grundsätzlich gute Ergebnisse, auch wenn die Saftausbeute hinter verschwurbelten Marketingversprechen zurückbleibt.

Wenn man ihn einmal verstanden hat, läuft er außerdem zuverlässig und kriegt auch umständlichere Zutaten in hoher Schnelligkeit mit exzellentem Temperaturverhalten versaftet.

Doch sowohl das Betriebsgeräusch als auch die umständliche Reinigung sind für mich negative Argumente. Von der geringen Güte des Materials mal ganz abgesehen.aicok_entsafter_sd60k plastik

Deshalb bin ich der Meinung, dass ihr bei Alternativen wie dem Severin Slow Juicer ES 3571 grundsätzlich an einer besseren und in diesem Fall auch zuverlässigeren Adresse seid. Denn ich traue dem Shenzen-Juicer von Aicok einfach nicht so recht über den Weg.

Und immer noch stelle ich nach dem ersten Test in dieser Subkategorie zur Debatte, ob ihr euch den Preis für einen Slow Juicer grundsätzlich ans Bein binden müsst. Denn bisher konnte mich der erste Kandidat nicht davon überzeugen, dass das Herausmassieren von Fruchtsaft die gesündere Alternative ist.

Und welche Meinung habt ihr? Die Kommentarspalte ist eröffnet!

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