Beem Cold Drip Kaffeebereiter – Spieglein, Spieglein

Ich bin Arne Preuß und kämpfe für mehr hochwertigen Kaffee.

Leute, wir müssen uns über das Unternehmen Beem unterhalten. Denn ich habe das Gefühl, dass die Marke aus Stapelfeld gerade mit aller Macht in die sexy Bereiche der Kaffeezubereitung vordringen will – und dabei die richtigen Experten und Designer engagiert.

Beem Cold Drip Fertigbau

Leute, wir müssen uns über das Unternehmen Beem unterhalten. Denn ich habe das Gefühl, dass die Marke aus Stapelfeld gerade mit aller Macht in die sexy Bereiche der Kaffeezubereitung vordringen will – und dabei die richtigen Experten und Designer engagiert.

Gerade erst habe ich mich ein wenig in die clevere Funktionalität und den sleeken Look der Beem Basic Selection Pour Over Kaffeemaschine verknallt, da flattert mir schon das nächste schöne Ding ins Haus.

Beem Basic Selection Pour Over Ueberblick

Der Beem Cold Drip Kaffeebereiter hinkt dem Hype um Cold Brew und andere kalt zubereitete Kaffeevarianten zwar um mindestens ein Jahr hinterher. Aber das ändert nichts an der Tatsache, dass er euch sofort ins Auge sticht – und zwar positiv.

Das liegt zu einem erheblichen Teil am Aussehen. Die Mischung aus Laborglas-Ästhetik, Syphon-Anleihen und Industrial-Charme erfüllt alle Vorgaben einer Insta-tauglichen Apparatur. Die Fotos schießen sich quasi von allein.

Zu einem anderen Teil liegt dies aber auch daran, dass sich Beem beim Design und der Funktionalität seiner Geräte offensichtlich Gedanken macht bzw. auch mal Barista nach ihrer Meinung fragt.

Das alles verbindet sich zu einem sehr schön anzusehenden und sehr schön funktionierenden Cold Drip-Gerät. Die Frage ist nur: Braucht ihr das? Und geht es vielleicht noch besser?

Als das Beem-Modell in unserer Testküche landete, war mir sofort klar, dass ich diesen Dripper auch gegen den Dripster² antreten lassen muss. Denn einerseits finde ich die Macher dahinter ultrasympathisch.

Andererseits wurde die zweite Version des Dripsters entwickelt, weil die erste ganz aus Glas immer wieder Probleme gemacht hat und ein wenig unpraktisch war. Beem wiederum setzt jetzt ebenso vollständig auf Glas – und ist so im Grunde auch nicht so richtig praktisch.

Darum läuft dieser Testbericht auf das Duell zwischen praktisch und stylish, elegant und hemdsärmelig, preisintensiver und preiswerter hinaus. Wer am Ende im Rennen um den besten Cold Drip Kaffee gewinnt? Lest mal weiter!

Vorbereitung & erster Eindruck: Wer schön sein will, muss bauen

Wenn ihr euch für eine Apparatur wie den Beem Cold Drip Kaffeebereiter entscheidet, werdet ihr schon wissen, wie das am Ende aussehen soll – oder? Anders kann ich mir nicht erklären, warum es zum Zusammenbau des kleinteiligen Bausatzes nur ein paar kryptische Beschreibungen und keine einzige Abbildung im Handbuch gibt.

Zwar erklärt sich irgendwann von selbst, welche Strebe wie herum gesetzt werden muss und welches Glasteil wohin gehört – aber ein bisschen mehr Hilfestellung wäre schön gewesen.

Beem Cold Drip Bausatz Einzelteile

Erschwerend kommt hinzu, dass alle entscheidenden Elemente, vom Wasserauslass über den Filterhalter bis zu den Deckeln und der Karaffe, aus Glas sind. Das macht es für euch umso frickeliger, beim ersten Zusammenbau nicht vor Angst um die Ränder oder Tüllen durcheinander zu kommen.

Dieses Glas wirkt zwar hochwertig, aber analog zur Karaffe des Beem Basic Selection Pour Over auch nicht besonders stabil. Jede handelsübliche Chemex packt hier ein paar mehr vertrauenerweckende Millimeter Materialstärke drauf.

Das könnte auf Dauer ein bisschen Stress bedeuten, weil etwa der „Wasserballon“ oder der Filtereinsatz ständig mit dem Metallgestell oder anderen Glasbauteilen in Berührung kommen und dabei durchaus auch mal etwas heftiger anschlagen könnten.

Das entscheidende Ventil, welches ihr unten sehr gerade und dicht in den Glasballon stopft, besteht jedoch aus hochwertigem Metall und scheint sehr präzise ausgearbeitet zu sein. Es geht jedoch sehr schwerfällig. Ihr solltet die Mechanik am Anfang etwas einspielen, damit sich überhaupt etwas bewegt.

Die Karaffe mit 600 Milliliter Fassungsvermögen und schön geformter Ausguss-Tülle fasst sich hervorragend an und liegt gut in der Hand. Ihr könntet, bei entsprechender Höhe und angemessenem Umfang, auch jeden anderen Behälter nebst Filterhalter unter den Glasballon stellen.

Beem Cold Drip Ventil

Eine kleine Chemex passt auf jeden Fall. Diese „Wahlfreiheit“ hatte ich schon bei der Pour Over-Kaffeemaschine positiv bemerkt.

Zum Lieferumfang gehören auch 100 Papierfilter, die aber streng genommen nur ein freundlicher Zusatz sind. Für die eigentliche Filtration ist der doppelwandige Dauerfilter zuständig. Schon einmal ein Tipp vorab:

Den doppelwandigen Dauerfilter müsst ihr sehr eng in den Filterhalter stopfen. Ansonsten geht es euch wie mir, und beim Einfüllen des Kaffeemehls fällt die Hälfte unter den Filter. Dann gibt’s Krümel im Cold Drip.

Die Papierfilter könnt ihr auf das Kaffeemehl legen. Das soll dafür sorgen, dass es gleichmäßiger befeuchtet wird und eventuelle Fehler beim Mahlen oder der Füllmenge etwas korrigiert werden.

Die Idee finde ich super bzw. ist dies ein Trick aus dem Barista-Alltag, den man nur kennt, wenn man als Hersteller einen Experten fragt.

Insgesamt wirkt die gesamte Konstruktion des Beem Cold Drip Kaffeebereiters sehr solide und hochwertig, auch wenn ich im Vergleich dazu beim Dripster2 von Anfang an mit weniger Sorgen um das Material ans Werk gehe. Wasser- und Filterhalter sind hier aus Kunststoff, der recht robust wirkt.

Beem Cold Drip Duel Dripster2

Zudem befindet sich hier das Wasserventil als Drehmechanismus im schwarzen Ring. Das ist sicher weniger sexy, aber ausnehmend praktisch. Darüber hinaus könnt ihr mit dem Dripster mehr Cold Drip auf einmal zubereiten und müsst überhaupt nicht darauf achten, dass alle Teile in der richtigen Linie untereinander stehen.

Das Wichtigste ist natürlich: Der Dripster hat sowohl eine Drip- als auch eine Cold Brew-Funktion. Dazu müsst ihr den Aufsatz nur umdrehen.

Der Beem-Kollege konzentriert sich ausschließlich auf die tröpfchenweise Extraktion. Das macht er zwar mit einem schickeren Aufbau und schöneren Details, aber eben auch nicht wirklich anders.

Darum ist es schon eine wichtige Frage, ob der Preisunterschied von rund 30 Euro am Ende ausschlaggebend ist. Für mich persönlich wäre ein Produkt, das beide Cold-Varianten ohne große Umstände und ausladende Apparatur zubereiten kann, die bessere Wahl. Aber das ist, glaube ich, eine Geschmacksfrage.

Die Parameter der Zubereitung und der Kaffee: Wohldurchdachte Expertise

So wenig sich Beem um die Aufklärung beim Zusammenbau kümmert, so viel Zeit nehmen sie sich für die Erklärungen zur perfekten Zubereitung von Cold Drip. Alle Vorgaben, vom Wasser bis zur Kaffeebohne, werden erschöpfend im Handbuch erklärt und mit Tipps angereichert.

Besonders gut gefallen mir Aussagen wie

Daher lohnt es sich bei der Kaffeebohnenwahl etwas tiefer in die Tasche zu greifen. Wir empfehlen schonend geröstete, helle Sorten, da sie wenig Bitterstoffe beinhalten und ihr Eigengeschmack daher besonders gut erhalten ist.

Oder auch

Wenn Du auf Nummer Sicher gehen möchtest, lass Dir von dem Barista Deines Vertrauens einen kleinen Teil der Bohnen mahlen und nutze diese beim Mahlen zu Hause als Vergleich.

Solltet ihr mit eurem Cold Drip also nicht so richtig zufrieden sein, liegt das definitiv nicht an Beem. Ich habe analog zum Handbuch und den Empfehlungen für den Einstieg folgende Zubereitungsparameter umgesetzt:

  • Wassermenge: 250 ml
  • Kaffeemenge: 25 g
  • Mahlgrad: „einen Hauch gröber als für die French Press“
  • Tropfgeschwindigkeit: 1 Tropfen pro Sekunde (+/-)
  • Wassertemperatur: kalt, aus dem Hahn

Üblicherweise wird ein Teil des Wassers beim Cold Drip-Verfahren mit Eiswürfeln ersetzt, um die Wassertemperatur auch bei besonders langsamer Extraktion konstant niedrig zu halten. Ich habe mich aus mehreren Gründen dagegen entschieden:

Bei meinem Testsetting war das Runterkühlen ob der kleinen Menge nicht nötig. Und nicht jeder hat Eiswürfel im Haus und will kein extra Geld für gefrorenes Wasser ausgeben.

Außerdem hat unser großer Koffein Test gezeigt, dass die Extraktion ohne Eis in Sachen Kick-Potential die bessere Idee ist. Wegen der höheren Reaktionstemperatur erhaltet ihr über 20 mg mehr Koffein pro 100 ml. Und darauf stehe ich.

Bei den Kaffeebohnen habe ich den Nicaragua Fazenda Las Mercedes von der Earth Roastery aus meinem Vorrat gezogen. Diesen unheimlich schön designten Kaffee habe ich euch von der World of Coffee 2019 mitgebracht und wollte ihn endlich mal testen.

Zunächst die wichtigsten Daten:

EintragWert
RösterEarth Roastery, Kuwait
NameNicaragua Fazenda Las Mercedes
Besonderheit-
Bohne100 % Arabica
HerkunftslandNicaragua
HerkunftsortMatagalpa
Handelswegk. A.
VarietätJava
Ernteverfahrenk. A.
AufbereitungDepulped

Ich habe diese Kaffeebohnen ausgewählt, weil sie mit einem Geschmacksprofil von Jasmin, Floralem und Flieder theoretisch perfekt zum Cold Drip passen.

Außerdem bin ich immer noch fasziniert davon, dass erst diese Kaffeebohnen mich auf eine eigentlich einleuchtende Sache gebracht haben: Im Nahen Osten liegt nicht nur der Ursprung unserer heutigen Kaffeekultur. Es blüht auch eine Specialty-Szene, von der wir dank unserer westlichen Selbstbezogenheit kaum etwas mitbekommen.

In der Nase wirkt der Fazenda Las Mercedes etwas mächtiger, als es die Aroma-Notizen vermuten lassen. Die Schoko-Anleihen und eine leichte, warme Beerennote überwiegen. Nach dem floralen Element habe ich lange gesucht, es aber nicht wirklich gefunden.

Allerdings haben die Bohnen einen sehr charakterstarken Duft, der sich gerade nach dem Mahlen in der Nase festsetzt. Ich habe eine ganze Weile nach der richtigen Bezeichnung dafür gesucht und bin bei „kandierte Orangenblüten“ hängengeblieben.

Das klingt zwar etwas zu lyrisch-eckig für meinen Geschmack, ist aber ungefähr die Richtung, in die es hier geht.

Das Bohnenbild war nicht ganz so überzeugend. Farbliche Abweichungen und ein bisschen arg viel Bruch haben den auf den ersten Blick sehr schönen Gesamteindruck etwas zerstört. Diese Bohnen jedenfalls habe ich nach Beem-Anleitung etwas gröber gemahlen und für das empfohlene Brew-Verhältnis 1:10 abgewogen.

Beem Cold Drip Bohnenbild

Zubereitung und Tassenergebnis: Geduld und schöne Bilder

Wenn Beem Papierfilter beilegt, muss ich sie natürlich auch ausprobieren. Ich habe das Kaffeemehl gelevelt und dann einfach einen Papierkreis obendrauf gepackt, wie es in der Anleitung stand.

Dann habe ich das Wasser in den Ballon eingefüllt. Checkt vorher unbedingt, ob das Ventil zu ist! Sonst kann es eine Sauerei geben.

Wenn alles an seinem Platz ist, dreht ihr das Ventil vorsichtig im Uhrzeigersinn, bis die Tropfen in der von euch gewünschten Geschwindigkeit auf den Kaffee fallen.

Beem Cold Drip Dripping

Wie schon erwähnt, geht das am Anfang etwas schwer. Doch ich habe schnell gemerkt, dass dieses Ventil sehr fein austarierbar ist. Wer will, kann sich also mit der Stoppuhr hinsetzen und die Tropfgeschwindigkeit sehr exakt ermitteln und einstellen. Ich bin bei der Zählmethode geblieben.

Zum Vergleich habe ich auch noch den Dripster2 beladen, dabei aber weder auf die Dosierung noch andere Parameter geachtet. Ich wollte einfach die Handhabung und Zubereitung vergleichen.

Beem Cold Drip Duell Dripster

Der Drehmechanismus für das Dripster-Ventil ist ebenso feinteilig, dank des Aufbaus aber auch für grobmotorisch Veranlagte besser geeignet. Bei Beem kommt hingegen eher das Gefühl von Präzision und „Wissenschaftlichkeit“ auf.

Außerdem ist es ein Genuss, dem Beem-Apparat bei der Arbeit zuzusehen. Ihr braucht schon sehr viel Geduld, bis die ersten Tropfen in die Karaffe fallen. Und das ist auch gut so.

Denn das Kaffeemehl wird insbesondere dank des Papierfilters erst einmal gut durchfeuchtet, bevor die Sättigung erreicht ist und der Kaffee fließt.

Für Schnelligkeitsfreaks ist ein Cold Drip sowieso nicht geeignet. Ihr müsst nur das Gefühl bekämpfen, dass die Zubereitung zu langsam geht. Insbesondere im Vergleich mit dem Dripster, der (natürlich auch aufgrund meiner Beladung) fix loslegte.

Nach rund einer Stunde kam das erste Drip-Geräusch aus dem Beem-Modell im Ohr an, von da an ging es stetig weiter.

Schon die farblichen Unterschiede zwischen dem kalten Kaffee aus dem Dripster und dem kalten Kaffee aus dem Beem machten deutlich, dass das Zusammenspiel von Kaffee, Wassermenge und Dosierung offensichtlich wichtig ist.

Erwartungsgemäß war die Brühe beim Dripster sehr dünn, während der Beem-Kaffee satt und fast schon ein wenig zu dunkel aus dem Filter kam. Spätestens da war ich mir sicher, dass meine Bohnenwahl nicht ganz ideal war – zumindest für meinen Geschmack.

Einem Cold Drip tut eine ausnehmend helle Röstung besonders gut, weshalb die meisten Fans mit Vorliebe zu Ostafrikanern greifen. Bedenkt man, dass ich außerdem kein Eis genommen habe, könnte die Sache am Ende etwas zu kräftig werden.

So war es dann auch. Der fertige Cold Drip war für meinen Geschmack etwas zu „in your face“ und ließ es immer noch an floraler Ästhetik vermissen. Allerdings lieferte er dafür ein sehr sauberes und eigenes Toffee-Bild ab und konnte auch eine ausgeprägte Säure ins Spiel bringen. Diese kratzte aber deutlich am „Frische“-Stil vorbei und präsentierte sich recht muskelig.

Das ist aber keine Absage an die Bohnen, sondern vielmehr ein Zeichen dafür, dass Cold Drip und Cold Brew theoretisch auch Spielarten beherrschen, die weit abseits der freundlichen Floralität liegen.

Mein Endprodukt hätte nämlich kein Problem gehabt, sich in einem Kaffee-Cocktail mit starken Zutaten zu behaupten. Auch ein ausgeprägtes Tonic Water hätte hierzu prächtig funktioniert. Um etwas Milde ins Spiel zu bringen bzw. die Toffee-Natur zu unterstreichen, wäre eine quietschfrische Orangenscheibe hier auch die richtige Ergänzung gewesen.

Ich habe natürlich auch noch einmal den Dripster-Schluck probiert. Der war erwartungsgemäß dünn, zauberte aber ein wenig Lieblichkeit hervor, die der korrekten Zubereitung abgegangen ist.

Reinigung: Glas, überall Glas

Im Handbuch wird mehrfach betont, dass die Bestandteile des Beem Cold Drip Kaffeebereiters nicht in die Spülmaschine dürfen. Der Grund liegt auf der Hand: Einmal irgendwo falsch angeditscht, sind die Bestandteile aus Glas schnell kaputt.

Beem Cold Drip Fertigbau

Aber auch beim Handabwasch bin ich sehr vorsichtig ans Werk gegangen, weil ich dem dünnen Glas nicht so recht vertraut habe. Insbesondere in der Glaskaraffe und im Ballon habe ich Vorsicht walten lassen. Denn so leicht kommt ihr mit der Hand nicht hinein.

Beim Dripster dagegen könnt ihr fast so ruppig sein wie ihr wollt. Den Kunststoffbestandteilen macht die Spülmaschine nichts aus, die Glaskaraffe wirkt so hochwertig und ist so großzügig bemessen, dass ihr sie auch mit der Hand problemlos reinigen könnt.

Fazit zum Beem Cold Drip Kaffeebereiter: Viel Show, viel Sein

Wer von euch hat Eltern, bei denen es Teller und Bestecke für den Alltag gibt, während „besonderes“ Geschirr in einer Vitrine ruht und nur zu besonderen Anlässen herausgeholt wird? Auf genau diesen Gedanken bin ich beim Beem Cold Drip Kaffeebereiter sofort gekommen:

Während der Dripster2 einfach seinen Job erledigt und das Ergebnis zählt, macht Beem aus der Zubereitung eine Show. Ganz nach dem Motto „Seht her, ich bin ein besonderes Spezialgerät, wunderschön und sehr genau.“ Wer sich das Beem-Modell kauft, will auch, dass man es sieht.

Hinter Aufbau und Design steckt aber nicht nur heiße Luft, sondern viel Wissen und Können um eine saubere Extraktion. Darum erhält der Kaffeebereiter von mir auch eine hohe Wertung. Ich würde nur im Alltag immer wieder zum Dripster greifen, schlicht deswegen, weil das Ganze mit weniger Aufwand und Vorsicht funktioniert.

Als Deko-Objekt mit hoher Funktionalität ist der Beem Cold Drip aber unschlagbar. Dafür müsst ihr jedoch den Platz haben. Und der Kauf lohnt sich in meinen Augen nur, wenn ihr wahre Cold Drip-Jünger seid.

Wie seht ihr das? Ein Kommentar ist wie immer gerne gesehen!

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