Coffee to Run

Neeeein in diesem Artikel geht es nicht darum, dass ich wieder vor schlechtem Supermarktkaffee weg renne.

Björn Kaffee laufenKaffee To Go

Coffee ToGo (Afrikanischer Kaffee Höhöhö) hat nicht nur einen der schlechtesten Sprüche der Welt geschaffen – Nein – er gestaltet schon lange das Bild der weltweiten Kaffeekultur mit. Wer kennt nicht die adrette Geschäftsfrau mit dem großem Starbucks Cup durch die Innenstadt sausen. Die rüstige Rentnerin mit Sonnenbrille und dem obligatorischen „ja, ja – hatte ich in Amerika auch immer“. Wie in vielen Filmen, die Azubis, die ihre Bosse mit dem Kraft- und Kreativitätsspender eindecken müssen.

Aber was ist bitte coffee to run?

Berichtet wurde mir von Studenten der deutschen Sporthochschule Köln. Hier haben sich neben den üblichen Laufvorbereitungen seltsame Prozeduren eingebürgert. Vorm Laufen trinken einige der Sportstudenten einen ordentlichen Pott Kaffee. Diese Studenten schwören auf die Steigerung des Wohlbefindens und der Leistung bei ihren Läufen.

Beweise?

Wer brauch mehr Beweise, als seine übliche Strecke 5 Minuten schneller zu laufen und danach nicht zu wissen, wohin mit seiner übrigen Energie. Außerdem ist es gut für den Flüssigkeitshaushalt.“

Sagt fast Diplomsportler Björn P. (auf dem Foto seht ihr Björn beim Köln Marathon bei km 18, sichtlich durch den Kaffee berauscht – der Starbucks-Store im Hintergrund ist ein Zufall 😉

Selbstverständlich rate ich zur Nachahmung doch bitte nur mit gutem Kaffee.
Habt ihr auch Erfahrungen mit der Kombination aus Sport und Kaffee?

Viele Grüße,

Arne

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