Neo Slow Juicer DA-1000 im Test

Ich bin Arne Preuß und kämpfe für mehr hochwertigen Kaffee.

Ich weiß nicht, wie es euch geht.: Ich erwarte von einem Gerät, dass in einer Kategorie den Preisrahmen sprengt, stets Großes. Der Neo Slow Juicer DA-1000 kostet mit seinen aktuell 329.00 € bei Amazon fast das Vierfache vom besten günstigen Severin Slow Juicer ES 3571.

Der Neo Slow Juicer wird von Arne getestet

Ich weiß nicht, wie es euch geht.: Ich erwarte von einem Gerät, dass in einer Kategorie den Preisrahmen sprengt, stets Großes. Der Neo Slow Juicer DA-1000 kostet mit seinen aktuell 329.00 € bei Amazon fast das Vierfache vom besten günstigen Severin Slow Juicer ES 3571.

Also gehe ich davon aus, dass ich von diesem scheinbaren Profi-Modell auch wenigstens viermal so viel erwarten darf. Ihr ahnt es nach dieser Einleitung: So richtig überzeugt bin ich nicht.

Zwar glaube ich, dass der Neo Slow Juicer DA-1000 seine Aufgabe als schonender und umsichtiger Entsafter sehr ernst nimmt. Denn der Saft schmeckte im Test auffallend großartig. Und er bringt einen Haufen Zusatzfunktionen mit, die ihn zu einem vielseitigen Küchengerät machen.

Toller Saft vom Neo

Auch die Reinigung klappt hervorragend. Doch gerade die Handhabung, die Saftausbeute und einige kleinere Macken im Betrieb haben mir den Spaß am Neo-Entsafter verdorben.

Vielleicht war es Pech, dass ich den großartigen Severin-Vertreter vorher getestet und mit Freude eine ganze Obstkiste nach dem eigentlichen Testaufbau verwurstet habe.

Das wollte ich mit dem Neo-Modell ebenfalls, war aber am Ende eher genervt als begeistert. Warum das so ist – und ob es vielleicht nur an mir lag – lest ihr in diesem Testbericht.

Erster Eindruck und Lieferumfang zum Neo Slow Juicer DA-1000

Nach all den Riesenkisten, die der arme Postbote für den Entsafter Test 2019 zu mir buckeln musste, kam der Neo Slow Juicer DA-1000 in einem erfreulich kompakten Karton bei mir an.

Der wog aber mal eben stramme neun Kilogramm, von denen über sechs Kilo allein auf den Entsafter im Grundaufbau entfallen. Der Sockel aus chromfarbenem Material kann aber deswegen eine sehr hohe Standfestigkeit für sich verbuchen.

Der Neo Slow Entsafter ist recht schwer

Es würde mich nicht wundern, wenn der Slow Juicer theoretisch auch zum Hackfleisch-Produzieren taugt, denn er ähnelt in Aufbau und Aussehen einem klassischen Fleischwolf.

Beim Lieferumfang musste ich erst einmal die Betriebsanleitung konsultieren, um herauszufinden, wofür all die Aufsätze, Ringe und Siebe eigentlich gedacht sind. Und siehe da, der Neo Slow Juicer DA-1000 ist ein kleiner Tausendsassa. Denn er kann:

  • Harte und weiche Früchte entsaften
  • Kräuter und Gräser häkseln (und entsaften)
  • Pasta machen (ohne Scheiss!)
  • Pürees, Babybrei, Sorbets, Nussbutter zaubern

Gefrohrene Früchte für Sorbet

Sorbet aus dem Entsafter

Die Idee mit dem Hackfleisch ist also gar nicht so weit hergeholt. Darum hat der Neo Slow Juicer DA-1000 fast nichts in unserer Kategorie zu suchen, denn ein solches Querschnitt-Gerät gehört eher in die Kategorie Küchenmaschinen.

Viele Einsätze für den Neo Entsafter

ABER: Nicht nur heißt das Ding „Slow Juicer“, die rohköstliche und sanfte Trennung von Fruchtfleisch und Saft steht auch in der Selbstbeschreibung im Mittelpunkt.

Zusätzlich bringt das Modell eine sogenannte Fruchtfleisch-Einstellschraube mit, durch die ihr selbst regulieren können sollt, welche Konsistenz euer Saft hat.

Fruchtfleisch Einstellschraube

Mit all diesen Funktionen scheint der Preis wiederum gerechtfertigt, zumal der Entsafter gerade einmal einen Leistungsbedarf von 200 Watt hat – und laut Hersteller bis zu 30 Minuten ununterbrochen betrieben werden kann.

Mit einer Geschwindigkeitsstufe bei 80 Umdrehungen pro Minute steht auch hier einem sanften Entsaften mit maximaler Ausbeute an Nährstoffen grundsätzlich nichts im Wege.

Die Schalter mit Rücklauf

Die beiden Auffangbehälter für Saft und Trester werden direkt hintereinander am Vorderteil der Maschine angeordnet. Weil die Ausläufe (ohne Tropfstopp!) so niedrig sind, sind auch die Behälter entsprechend klein. Ihr müsst schauen, dass der Saftbehälter bei längerem Betrieb nicht überläuft – und passenden Ersatz parat haben.

Saft und Trester Behälter passen ineinander

Nachdem ich endlich ausklamüsert hatte, welches Bauteil ich für unseren Entsafter Test nun eigentlich benötige, ging das Zusammenbauen und Anordnen sehr schnell und reibungslos. Ähnlich wie bei den Zentrifugen von Philips, funktioniert auch bei Neo alles nach einem mehr oder minder eindeutigen „Matroschka-Prinzip“:

Die Bauteile passen genau ineinander und werden mit eindeutigen Piktogrammen schnell verankert. Erst wenn Bauteil A sitzt, kann Bauteil B aufgesetzt werden.

So baut ihr den Neo Slow Juicer zusammen

Gut gefällt mir auch, dass dieser Entsafter, ganz im Gegensatz zum Severin Slow Juicer ES 3571, im Nichtbetrieb keinen Strom zieht. Auch hier wäre wiederum die Frage, warum das nötig sein sollte.

Sieht man einmal von den ganzen Zubehörteilen ab, bleibt der Neo Slow Juicer DA-1000 im ersten Eindruck angenehm kompakt und wirkt überaus hochwertig. Rechnet man die große Funktionalität dazu, relativiert sich der teuerste Preis im Test zumindest im Überblick.

Neo erster Eindruck von Arne Preuss

Die Erkenntnisse zum ersten Eindruck im Überblick:

  • Kompakt und sehr hochwertig
  • Guter Aufbau
  • Sehr viel Zubehör
  • Gute Saft-Voraussetzungen
  • Profi-Reinigungsbürste
  • Mit Betriebsanleitung gut zusammenzubauen
  • Preis scheint für die Leistung angemessen

EINTRAGWERT
GerätenameNeo Slow Juicer DA-1000
GerätetypSchneckenwalze
Nennleistung in Watt200
Abgerufene Leistung in Watt96
Auch für ganze Früchte?*
Durchmesser Einfüllschacht in mm42
Anzahl Geschwindigkeitsstufen1 (80 U/min)
Größe Tresterbehälter in Liter1
Größe Saftauffangbehälter in Liter1
Maximale Saftmenge pro Durchlaufk.A.
TropfstoppX
ZubehörReinigungspinsel
Pasta-Aufsätze
Hack-Sieb für Kräuter
Fruchtfleisch-Einstellschraube
Saftausbeute***302/140
SaftkonsistenzSämig – hocharomatisch
Angegebene Lautstärkek.A.
Tatsächliche Lautstärke in Dezibel46 bis 49
SpülmaschinenfestX
Gewicht in kg6,36
Maße in cm26 x 22 x 18
Preis (Preis zum Kaufzeitpunkt)329.00 € (379,00 Euro)

* geeignet laut Herstellerangabe

*** Einwaage Zutaten in g zu Saft in ml

Vorbereitung und Inbetriebnahme beim Neo Slow Juicer DA-1000

Wie ihr vielleicht wisst, rümpfe ich bei Marketing-Tricks gerne die Nase – und bin dafür inzwischen sensibilisiert.

Vom Vorwurf der Trickserei kann sich auch der Neo Slow Juicer DA-1000 nicht ganz frei machen. Denn er versucht, seinen lächerlichen Einfüllschacht zu einem Vorteil hin zu argumentieren. Der Hersteller schweigt sich zur Breite aus, aber ich habe nachgemessen:

Durch gerade einmal 42 mm kriegt ihr ganz bestimmt keine ganzen Früchte durch. Sogar handelsübliche Möhren müsst ihr hier noch einmal längs schneiden, damit das Nachlegen klappt.

Hätte sich der Hersteller „Vitality 4 Life“ dazu ausgeschwiegen, hätte ich es fast hinnehmen können. Aber in der Betriebsanleitung wird lang und breit darüber philosophiert, dass das Kleinschneiden die maximale Saftausbeute garantiert und Nährstoffe optimal freisetzt und blablabla.

Kleiner Schacht und alles muss klein geschnitten werden

Tatsache ist: Kleinschneiden oder nicht sollte nichts mit dem Ergebnis zu tun haben. Denn dafür ist die Maschine zuständig. Und obwohl der Neo Slow Juicer DA-1000 grundsätzlich ganze Früchte aufnehmen könnte, wüsste ich nicht, welche Zutaten außer Kräuter hineinpassen sollen.

Damit erklärt sich wohl auch die längste Betriebsdauer am Stück im Test. Die 30 Minuten benötigt ihr sicher, wenn ihr mehr als einen Apfel sowie ein bisschen Karotten und Minze (meine Testkombi) verarbeiten wollt. Oder ihr müsst lange vorher mit dem Schnippeln beginnen.

Neo im Betrieb

Auch wenn der Einfüllschacht relativ kurz ist, passt er in seiner Länge sowohl zur Breite als auch zur Arbeitsgeschwindigkeit. Will heißen: Ich mach mir keine Sorgen, dass Zutaten wieder herausspringen oder meine Finger in die Maschine geraten. Die hätten sowieso keinen Platz.

Der Stopfer ist ebenfalls auf den Mini-Schacht abgestimmt, hat aber im Gegensatz zu anderen Modellen noch einen Gummiring, der einen genauen Abschluss mit dem Schacht ermöglicht. Das sollte theoretisch für eine optimale Kraftübertragung sorgen.

Mit dem Stopfen drückt ihr alles in den schmalen Schacht

Wie immer habe ich alle Teile vor dem ersten Betrieb abgespült, obwohl die Maschine schon sehr sauber wirkte und auch keinen Geruch verströmte. Zudem habe ich das Gerät sich kurz einlaufen lassen, bevor das erste Stück Apfel ins Spiel kam.

Die Erkenntnisse zur Vorbereitung und Inbetriebnahme im Überblick:

  • Einfüllöffnung extrem klein, aber sicher
  • Früchte müssen dementsprechend sehr klein geschnitten werden
  • Keine besonderen Vorarbeiten nötig (außer Abspülen und einmal Leerlauf)
  • Sicherheitscheck klappt von allein

Der Neo Slow Juicer DA-1000 im Einsatz

Rein zahlentechnisch ist der Neo Slow Juicer DA-1000 in Sachen Geräuscharmut allen anderen Geräten haushoch überlegen. Oder andersherum: Er ist so leise, dass es fast unheimlich ist. Er unterbietet auf Dezibel-Ebene nicht nur den Severin Slow Juicer ES 3571, sondern auch den Braun J700 Multiquick 7 Entsafter.

Der Neo Slow Juicer ist sehr leise

Allerdings müsst ihr dabei mit einem Geräusch leben, dass wie ein Luftballon klingt, der in eine Kiste gestopft wird. Es quietscht sehr „plastikartig“.

Zudem ging mir der Tresterauslass, an dem die Fruchtfleisch-Einstellschraube mit einer Skala von 1 bis 5 sitzt, mächtig auf den Geist.

Der Trester ist trocken

Denn sie scheint nicht richtig abzuschließen und drehte sich im Betrieb im Takt der Schneckenwalze auf und ab – und fiel irgendwann fast herunter. Ich habe sie dann komplett abgenommen und noch einmal neu aufgedreht. Das Ergebnis war fast gleich.

Überhaupt war alles am Gerät, was nicht zum Sockel gehörte, im Betrieb in ständiger Bewegung – und wirkte im Zusammenspiel mit dem Plastikquietschen gleich nicht mehr so hochwertig.

Am meisten auf den Keks ging mir jedoch das Nachlegen. Nicht nur musste ich ständig Fruchtstücke noch weiter zerkleinern. Der schmale Schacht sorgte auch für ständige Staus.

Viel nachlegen nötig!

Der Stopfer kam also mehr als einmal zum Einsatz und zwischenzeitlich war einiges an Kraft nötig, um die Blockaden aufzulösen.

Dazu muss ich anmerken, dass mein Testapfel dieses Mal recht reif und dadurch weich war. Das Problem bestand auch nach dem Test, als ich mit besonders weichen Äpfeln weitergemacht habe. Ich hatte mir eigentlich vorgenommen, wieder eine riesige Menge Saft zu produzieren. Schließlich ist das Ding eh in Betrieb. Ich habe auch mit harten Äpfeln getestet. Hier war der Ertrag deutlich besser.

Am Ende sind jedoch die meisten Früchte wieder in den Kühlschrank gewandert. Ich hatte einfach keine Lust mehr. Außerdem fiel mir in den Auffangbehältern schnell etwas auf. Was, seht ihr vielleicht schon in den technischen Werten:

EintragLautstärke Leerlauf in dBAbgerufene Leistung in WattEinwaage Zutaten
In g
Saftausbeute

In ml
Wert4996302140

Zum Vergleich zeige ich euch noch einmal die Werte des Severin Slow Juicer ES 3571:

EintragLautstärke Leerlauf in dBLautstärke
Entsaften
In dB
Abgerufene Leistung in WattEinwaage Zutaten
In g
Saftausbeute
In ml
Wert505245323200

Seht ihr es? Ganz genau: Der Neo Slow Juicer ruft mehr Leistung ab, holt aber wesentlich weniger aus den Früchten. Ich habe an der Fruchtfleisch-Schraube gedreht und besonders reife Früchte genommen. Dennoch landete vergleichsweise sehr wenig Saft im Glas. Bei härteren Äpfeln war der Ertrag deutlich höher.

Da ich beim Severin-Modell ebenfalls Kerngehäuse und Co. entfernen musste, können wir es darauf nicht schieben. Der Reifegrad der Früchte war auch hoch. Nach meinem außerplanmäßigen Entsaften hatte ich in etwa nur halb so viel Flüssigkeit im Messbecher wie beim Severin.

Ertrag an Saft

Wer bitte hat Bock auf so viel Aufwand, wenn es sich überhaupt nicht lohnt? Und warum war der Trester noch so ausnehmend feucht – Schraube hin oder her? Ich vermute einmal: Die vielen Funktionen, die der Neo Slow Juicer DA-1000 liefern soll, zwingen zu Kompromissen.

Die Erkenntnisse zum Einsatz im Überblick:

  • Leisester Entsafter im Test
  • Vergleichsweise geringe Saftausbeute
  • Absolut nerviges Nachlegen von Zutaten
  • Nicht ganz laufruhig, aber sicher

Das Ergebnis im Glas

Beim ersten Testschluck wartete dann doch noch eine angenehme Überraschung: Das Aroma des Apfel-Karotte-Safts aus dem Neo Slow Juicer DA-1000 war ein echter Hammer. Jede Komponente fand statt, die Konsistenz stimmte auch (sämig bei Einstellung 5).

Toller Geschmack des Safsts

Außerdem hatte der Neo Slow Juicer ausnehmend viel Fruchtzucker extrahiert – der Trester war zwar feucht, schmeckte aber weniger nach Apfel und Ingwer als bei anderen Maschinen – und eben auch überhaupt nicht mehr süß.

Der Saft war so wuchtig, dass wir ihn am Ende mit Wasser verdünnt haben, um ihn wirklich genießen zu können.

Das meinte ich eingangs auch mit dem Ernstnehmen der Aufgabe als Slow Juicer: Hier scheint es wirklich auf Klasse statt auf Masse anzukommen. Die Maschine nimmt sich viel Zeit und ist so aufgebaut, dass sie offensichtlich die Fruchtessenz ins Glas bringt. Selbst die Minze hatte hier eine Chance.

Außerdem entsprach die Saft-Temperatur praktisch exakt der Ausgangstemperatur der Zutaten aus dem Kühlschrank. Der Saft war nicht nur kühl, sondern kalt – von Reibungshitze oder ähnlichem keine Spur. Warum das wichtig ist, erfahrt ihr im Ratgeber Entsafter Test.

Die Erkenntnisse zum Ergebnis im Überblick:

  • Überaus aromatischer Saft mit schöner Konsistenz
  • Maschine erhöht die Temperatur des Saftes nicht einmal um einen Hauch
  • Für Kräuter geeignet
  • Trester mit sehr hoher Restfeuchte

Die Reinigung

Eigentlich hatte ich bei all den schmalen Öffnungen einen hohen Reinigungsaufwand erwartet. Aber der Neo Slow Juicer DA-1000 ließ sich perfekt säubern. Das tröstet fast darüber hinweg, dass ihr die Bestandteile laut Hersteller nicht in die Spülmaschine stecken dürft.

Die beigelegte Reinigungsbürste ist fast nicht nötig, ihr solltet sie aber bei den Aufsatzringen gründlich einsetzen, da sich schnell Fruchtreste in den Rillen absetzen könnten. Ansonsten aber: Hohe Punktzahl für die Reinigung!

Leichte Reinigung

Alles einfach abspülen

Unter fließendem Wasser

Die Erkenntnisse zur Reinigung im Überblick:

  • Keine Bestandteile dürfen in die Spülmaschine
  • Dennoch einfache Reinigung
  • Reinigungsbürste sehr brauchbar

Fazit zum Neo Slow Juicer DA-1000 Entsafter

So, und nun? Wer zahlt den Preis für den Neo Slow Juicer DA-1000 und ist dennoch glücklich damit? Meine Vermutung: Leute mit Geduld und einem unbedingten Anspruch an die Saftqualität. Und solche, die auch andere Produkte aus der Rohkost-Küche zaubern wollen.

Saft aus Eis

Wer gerne frischen Saft trinkt, eine einfache Handhabung will und auf die (theoretischen) Vorteile eines Slow Juicers setzen möchte, könnte genauso gut zum wesentlich günstigeren Severin Slow Juicer ES 3571 greifen. Der kann vielleicht keine Nudeln machen. Aber mal ehrlich: Braucht ihr das?

Nur bei der Saftqualität macht dem Neo Slow Juicer DA-1000 tatsächlich niemand etwas vor. Aber bis ihr diese Qualität genießen könnt, kostet euch das Modell sehr viele Nerven. Die Frage lautet wie immer: Ist euch das egal oder wollt ihr lieber mehr Saft auf einfacherem Wege zum günstigeren Preis?

Ich bin wie immer auf eure Antworten gespannt. Und die schreibt ihr am besten in die Kommentarspalte.

Ich freue mich über deinen Kommentar

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