Saeco Incanto oder Saeco Moltio im Vergleich: Welcher ist der Beste?

Saeco Incanto oder Saeco Moltio im Vergleich: Welcher ist der Beste? Ergebnis
Veröffentlichungsdat um: 11. Oktober 2016 von 6

Kaffeevollautomaten: Saeco Incanto und Saeco Moltio im Vergleich

Heute schaue ich mir die Kaffeevollautomaten Saeco Incanto und Saeco Moltio aus dem Hause Philips im Vergleich an. Wenn ihr also mit einem der beiden Geräte liebäugelt und Entscheidungshilfe braucht, seid ihr hier genau richtig.

Der Saeco Incanto und der Saeco Moltio sind solide Kaffeevollautomaten der mittleren Preisklasse. Die Unterschiede sind nicht riesig, sollten aber unbedingt in eure Entscheidung einfließen, wenn ihr eins der Geräte kaufen wollt.

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Der Saeco Moltio ist etwas größer und etwas teurer, während der Saeco Incanto mit seiner schicken Edelstahloptik hochwertiger wirkt. Vielleicht auch interessant: Der Moltio war im Jahr 2014 Testsieger bei der Stiftung Warentest.

Ein schlechtes Zeichen ist das sicher nicht, aber ich würde auch nicht allzu viel darauf geben. Die Stiftung Warentest glänzt beim Thema Kaffee nicht immer mit dem Fachwissen, das ich von einer Kaufberatung eigentlich erwarten würde. Mehr dazu erfahrt ihr in meinem Artikel über Kaffeevollautomaten Tests bei Coffeeness.

Wenn ihr euch den Saeco Incanto und den Saeco Moltio live und in Farbe ansehen wollt, empfehle ich euch meine Testberichte und -videos:

Nun aber zum direkten Vergleich.

Preisvergleich

Wie erwähnt ist der Saeco Moltio gewöhnlich etwas teurer. Die beste Rechtfertigung dafür ist wohl die Größe und Kapazität. Er ist auf 2-6 Personen ausgelegt, der Incanto nur auf 1-3. Wenn ihr also oft für mehrere Leute Kaffee zubereitet, lohnt sich die Investition in den Moltio, weil sie euch später Zeit spart.

Höherwertige Verarbeitung oder Technik steckt aber nicht hinter dem höheren Preis. Vielmehr ist es sogar der Incanto, der mit seinen vielen Edelstahlbauteilen glänzt. Ich finde das eindeutig schicker, aber das ist Geschmackssache.

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Vergleichstest Espresso

An beiden Geräten gefällt mir, dass ich alle wichtigen Einstellungen für meinen Espresso selbst kalibrieren und speichern kann. Dazu gehören die Wasser- und Kaffeemenge für jedes Getränk, die Temperatur und der Mahlgrad des Kaffees.

Um die Wassermenge einzustellen, haben beide Geräte eine Memo-Funktion. Einfach den Kaffeeknopf kurz gedrückt halten, das Wasser so lange durchlaufen lassen, bis die gewünschte Menge erreicht ist, und die Stopptaste drücken. Der Automat bereitet dann das Getränk immer mit genau dieser Wassermenge zu, bis jemand etwas anderes einstellt.

So konnte ich beiden Geräten bequem beibringen, dass ein perfekter Espresso für mich 20 bis 25 Milliliter enthält. Das geht leider nicht bei allen Kaffeevollautomaten und ist für mich ein großer Pluspunkt.

Ihr könnt allerdings keine individuellen Mengen für verschiedene Nutzer speichern. Wenn ihr und eure Lieben also verschiedene Vorlieben habt, müsst ihr die bei jeder Zubereitung neu einstellen oder einen Kompromiss finden.

Die gewünschte Stärke stellt ihr einfach mit den Tasten neben dem Display ein. Dafür gibt es fünf Stufen, die durch Kaffeebohnen dargestellt sind. Die Wassertemperatur lässt sich über die Tasten ebenfalls regeln, allerdings nur in drei vorgegebenen Stufen.

Die Einstellung der Mahlstärke ist bei beiden Geräten Handarbeit, für die der Hersteller einen Sechskant-Schlüssel mitliefert. Beim Verstellen muss der Automat laufen, damit sich keine Bohnen im Mahlwerk verklemmen. Es wäre ziemlich mühsam und verschwenderisch, das für verschiedene Nutzer immer wieder zu machen. Hier muss sich die Hausgemeinschaft also einigen.

Dass ich mühelos meinen 20-Milliliter-Espresso mit feinstem Mahlgrad und fünf Bohnen einstellen konnte, hat mir bei beiden Geräten sehr gut gefallen.

Das Ergebnis enttäuscht nicht. Ich bekomme einen kräftigen, aromatischen Espresso mit einer schönen, dichten Crema, der für einen Espresso aus dem Kaffeevollautomaten auf jeden Fall überdurchschnittlich ist. Im Vergleich des Saeco Incanto und des Saeco Moltio stelle ich keine Unterschiede fest. Beim Espresso liegen also beide gleichauf.

Saeco Incanto Espresso I

Saeco Incanto Espresso

Saeco Moltio Espresso Crema

Saeco Moltio Espresso 20 ml

Vergleichstest Milchschaum

Beide Automaten benutzen dasselbe Milchschaumsystem. Die externe Milchkaraffe lässt sich bequem anschließen und wieder entfernen, sodass ihr sie zwischendurch im Kühlschrank aufbewahren könnt. Sie fasst bei beiden einen halben Liter, was nicht viel ist. Hier schlägt sich der Größenunterschied zwischen den beiden also nicht nieder.

Eine gemeinsame Stärke beider Geräte ist, dass sie den Anschluss für die Milchkaraffe an der Vorderseite haben. So könnt ihr euren Kaffeevollautomaten platzsparend zwischen anderen Küchengeräten einreihen, weil er neben sich keine freie Fläche braucht.

Der Milchschaum hat eine gute, sahnige Konsistenz. Nicht ganz perfekt, aber durchaus zufriedenstellend, wie ich es von einem Kaffeevollautomaten dieser Klasse erwarten würde.

Auch beim Milchschaum ergibt der Vergleich keinen wirklichen Unterschied, abgesehen davon, dass der Anschluss für die Karaffe beim Saeco Incanto links ist und beim Saeco Moltio rechts.

Beide Kaffeevollautomaten überzeugen damit, dass der Milchauslauf direkt neben dem Kaffeeauslauf ist, sodass eure Tasse bei der Zubereitung ihren festen Platz in der Mitte hat und ihr sie nicht zwischen Milch und Kaffee hin und her bewegen müsst.

Saeco Incanto Latte Macchiato

Saeco Moltio Temperatur Latte

Die Auslaufhöhe im Vergleich

Bei beiden Geräten fanden alle meine Tassen und Gläser bequem unter dem höhenverstellbaren Kaffeeauslauf Platz. Im direkten Vergleich punktet hier der Saeco Incanto, bei dem ihr die Höhe zwischen 8 und 15,2 Zentimeter frei einstellen könnt. Die Bewegungsfreiheit ist beim Saeco Moltio mit einer Spanne von 10 bis 14,2 Zentimeter etwas kleiner. Sollte euer Lieblings-Macciato-Glas nicht gerade 15 Zentimeter hoch sein, fällt der Unterschied aber wahrscheinlich nicht ins Gewicht.

Saeco Incanto Edelstahl mit Espresso

Tassenhöhe

Die Lautstärke im Vergleich

Weil in beiden Kaffeevollautomaten ein Mahlwerk aus Keramik verbaut ist, sind sie deutlich leiser als Modelle mit Mahlwerken aus Edelstahl, die ebenfalls weit verbreitet sind. Hier gibt es keinen Unterschied, aber einen klaren Pluspunkt für beide.

Wassertank und Wasserfilter

Saeco Incanto Wassertank IDer Saeco Incanto und der Saeco Moltio verfügen beide über einen herausnehmbaren Tank für 1,8 Liter Wasser. Beim Incanto entnehmt ihr den Tank nach oben durch den Deckel, beim Moltio durch eine Klappe an der Vorderseite. Da die Kaffeevollautomaten zur Benutzung sowieso nach oben und nach vorne frei sein müssen, sehe ich hier keinen Unterschied im Komfort.

Für beide Tanks könnt ihr optional Wasserfilter verwenden. Das ist aus zwei Gründen zu empfehlen:
Der Kaffee schmeckt besser, wenn das Wasser entkalkt ist
Ihr müsst die Maschine nicht so oft entkalken

Der Nachteil ist, dass Wasserfilter regelmäßig erneuert werden müssen, was laufende Kosten bedeutet.

WassertankDer Saeco Incanto verwendet Saeco AquaClean Wasserfilter, für den Moltio braucht ihr Saeco Intenza+ Wasserfilter von Brita. Der AquaClean reicht laut Herstellerangaben für drei Monate, der Intenza+ für zwei. Damit liegen die monatlichen Kosten bei etwa 5 Euro. Wenn die Angaben zur Lebensdauer stimmen und vergleichbar sind, schneidet der Saeco Incanto bei den Filtern etwas günstiger ab. Der Unterschied ist aber sehr klein.

Die entnehmbare Brühgruppe

Brühgruppe abwaschenAn den Brühgruppen des Saeco Incanto und des Saeco Moltio erkennt ihr noch einmal, dass beide in der Technik sehr ähnlich sind. Die Brühgruppe ist in beiden sehr kompakt konstruiert und lässt sich durch Umlegen eines Hebels herausnehmen.

Ich empfehle, die Brühgruppen bei regelmäßigem Gebrauch einmal täglich unter fließendem Wasser abzuspülen und möglichst auch öfter mal ganz austrocknen zu lassen. saeco_incanto_bruegruppe_klemt_IIDas beugt Schimmel vor. Das gleiche gilt für die Auffangklappe, die ihr unter der Brühgruppe findet.

Im Vergleich sehe ich hier keine Unterschiede zwischen den beiden Geräten.

Mahlwerk, Bohnenfach und Pumpe

Saeco Incanto Bohnenfach IBeide Kaffevollautomaten haben ein schön leises Mahlwerk aus Keramik und bieten fünf Stufen für die Einstellung des Mahlgrads. Als interessante Besonderheit bringt der Saeco Moltio ein herausnehmbares Bohnenfach mit. Dadurch habt ihr die Möglichkeit, zwischendurch mal die Kaffeesorte zu wechseln, was ich sehr praktisch finde. Außerdem reicht das Bohnenfach für 300 Gramm, während es beim Bohnen mit FachIncanto kleiner ist und nur Platz für 250 Gramm Bohnen bietet. Irgendwo muss sich die Größe des Moltio ja auch bemerkbar machen.

Der Unterschied von 50 Gramm Bohnen klingt nicht nach viel. Er bedeutet aber schlicht, dass ihr seltener Kaffee nachfüllen müsst, was die ganze Angelegenheit pflegeleichter macht. Aber vor allem das herausnehmbare Bohnenfach ist ein echtes Feature und ein klarer Pluspunkt für den Moltio.

Die Pumpe erzeugt in beiden Kaffeevollautomaten bis zu 15 Bar Wasserdruck. Hier also auch kein Unterschied.

Verarbeitung, Design und Größe im Vergleich

Hier liegen die größten Unterschiede. Der Saeco Incanto hat die Abmessungen 215 x 429 x 330 Millimeter, der Saeco Moltio kommt auf 256 x 470 x 350 Millimeter. Der Moltio ist also etwa vier Zentimeter breiter und höher sowie zwei Zentimeter tiefer.

Beim Gewicht sieht es ähnlich aus: Der Incanto wiegt 7,2 Kilo und der Moltio 8,5 Kilo. Wer es kompakt mag und nicht mehr als zwei oder drei Kaffeetrinker gleichzeitig versorgen muss, dürfte sich also eher für den Saeco Incanto begeistern.

Beide Kaffeevollautomaten sind gut verarbeitet und machen einen hochwertigen Eindruck. Hier sehe ich aber den Saeco Incanto mit seiner Edelstahloptik im Vorteil, die deutlich edler daherkommt als der schwarze Kunststoff des Saeco Moltio. Andererseits wirkt das silberne Metall vergleichsweise kühl. Das ist aber Geschmackssache.

Den größten Trumpf beim Design haben für mich beide gemeinsam, und zwar dass sich alles an der Vorderseite abspielt und die Geräte neben sich keinen freien Platz für eine Milchkaraffe brauchen.

Saeco Incanto Edelstahl

Saeco Moltio mit Barista Arne

Die Reinigung im Vergleich

Weil das Milchschaumsystem und die sonstige Technik bei beiden Kaffeevollautomaten sehr ähnlich ist, unterscheidet sich auch die Reinigung nicht. Beide verfügen dazu über das übliche automatische Reinigungsprogramm.

Etwas aufwändiger ist die Reinigung des Milchschaumsystems, da ihr die Einzelteile auseinandernehmen müsst, um sie wirklich sauber zu bekommen. Der Saeco Incanto hat ein automatisches Reinigungsprogramm für das Milchschaumsystem, das die gründliche Reinigung per Hand aber nicht ersetzt.

Der Incanto ist insgesamt etwas aufwändiger zu reinigen, weil wegen der kompakten Bauform nicht alle Teile so leicht zu erreichen sind wie beim Moltio.

Die Bedienung und Einstellungsmöglichkeiten im Vergleich

Auch bei der Bedienung und den Einstellungsmöglichkeiten nehmen sich der Saeco Incanto und der Saeco Moltio nicht viel. Beide haben ein schönes, großes Display, aber auch echte, physische Tasten, mit denen ihr alles einstellen könnt. Nur der Mahlgrad des Kaffees wird mit dem mitgelieferten Imbusschlüssel eingestellt und ist etwas mühsamer. Aber auch das ist bei beiden gleich.

Technische Daten im Vergleich

Bevor ich zur Gesamtwertung komme, hier noch die wichtigsten technischen Daten im direkten Vergleich. Gleiche Werte gebe ich nur einmal an, sodass ihr auf einen Blick seht, wo sich etwas unterscheidet.

KategorieSaeco Incanto
Saeco Moltio
Einstellung Kaffeepulvermenge
5 Stufen5 Stufen
Einstellung Temperatur
3 Stufen3 Stufen
Einstellung Mahlgrad
5 Stufen5 Stufen
DisplayLCDLCD
WasserfilterAquaCleanBrita Intenza
BrühgruppeHerausnehmbar ✓Herausnehmbar ✓
MahlwerkKeramikKeramik

Abmessungen B x T x H
215 x 429 x 330 mm
256 x 470 x 350 mm
Gewicht7,2 kg
8,5 kg
Garantie2 Jahre2 Jahre
Wassertank1,8 l
1,8 l
Max. Tassenhöhe
15,2 cm
14,2 cm
Kaffeebohnenbehälter250 g
300 g, herausnehmbar
Milchbehälter500 ml
500 ml
Frequenz50 Hz
50 Hz
Spannung230 V
230 V
Max. Pumpendruck
15 Bar15 Bar
Kaffeepulverfach

Gewinner der Vergleichtests

Saeco Incanto und Saeco Moltio sind beides solide Kaffeevollautomaten, die ich mit bestem Gewissen empfehlen kann. Wer der Gewinner ist, hängt von euren Wünschen und eurem Geschmack ab. Die Unterschiede sind nicht riesig, können aber durchaus relevant sein, je nachdem, worauf es euch ankommt. Hier noch einmal die Vorteile beider Kaffeevollautomaten im Vergleich:

Saeco Incanto
Saeco Moltio
--> Etwas günstiger.
--> Kompakter, kleiner.
--> Hochwertige Edelstahloptik.
--> Einfüllhöhe freier verstellbar.
--> Testsieger. Kaffeevollautomaten 2014 bei Stiftung Warentest.
--> Auf größere Nutzerzahl ausgelegt
Größeres Bohnenfach.
--> Bohnenfach herausnehmbar.

Stärken, die beide gemeinsam haben, sind:

  • Gute Ergebnisse bei Milchschaum und Espresso.
  • Praktische Unterbringung des Milchschaumsystems an der Vorderseite.
  • Relativ leise dank Keramikmahlwerk.
  • Flexible Einstellungsmöglichkeiten für die Kaffeezubereitung.
  • Milchausgabe in der Mitte – kein Umstellen der Tasse nötig.

Ich hoffe, ich konnte euch damit die Kaufentscheidung etwas erleichtern. Wenn ihr euch erst noch weiter informieren wollt, schaut doch unter meinen anderen Kaffeevollautomaten Tests, ob das richtige für euch dabei ist.

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6 Kommentare
  • Timo
    10 Oktober, 2017

    Perfekt! Genau nach so einem Vergleich habe ich gesucht, da ich nämlich mit meiner Entscheidung gerade zwischen diesen Modellen schwanke. Vielen Dank!

    Frage: Wo würden Sie den Incanto Deluxe hier einordnen bzw. welchen Mehrwert bietet dieser?

  • Susanne
    23 Dezember, 2017

    Wurde der Test nach einmalivem Gebrauch geschrieben? Für mich hat die Maschine nach 4 monatigem Gebrauch mehr als eine Schwachstelle im Vergleich zu meiner vorherigen Delonghi aus dem gleichen Preissegment. Ich würde sie deshalb nicht wieder kaufen und wundere mich, das ich zu diesen Schwachstellen nichts in der Bewertung finde. Dieser Test war nämlich ein entscheidender Punkt zu meinem Kaufentscheid.

  • Andreas
    28 Dezember, 2017

    Zu Timo:
    Die Deluxe-Variante unterscheidet sich lediglich am Milchbehälter, dieser hat gegenüber der Variante ohne Namenszusatz einen Griff. Ansonsten sollten beide gleich sein.

    Zu Susanne:
    Mich würde interessieren welche Schwachstellen genau gemeint sind. Können Sie das bitte konkretisieren?

  • Kuhn Wolfgang
    14 Januar, 2018

    Hallo,
    Vielen Dank für den Vergleich, hilft mir sehr weiter.
    Denn ich habe ein Problem:
    Kurz nach Weihnachten kam meine Incanto Deluxe.

    Espressomenge nach Gebrauchanweisung programmiert.
    Zwei Espresso ausgegeben. Mit programmierten Menge (richtig) ausgegeben.
    Dritte Person wollte keinen Espresso, also auf Pulverkaffe gegangen
    und auf Ausgabe gedrückt. Pulver wurde genommen und Brühvorgang gestartet. Und nun:
    ES KAM NUR DIE WASSERMENGE DER VORHER PROGRAMMIERTEN
    ESPRESSOMENGE HERAUS !!!!
    Also von vorne, nur umgedreht.
    Pulverkaffe programmiert, alles gut und dann auf Espresso.
    NUN KAM DIE RIESENMENGE FÜR KAFFEE IN DIE ESPRESSOTASSE :-)))))))

    Ist das normal oder ein Reklamationsfall?

    Ich habe die Maschine vorsorglich zurück geschickt. Würde Sie aber sofort wieder bestellen, wenn es nur ein
    Fehler war.

    Freue mich sehr über eine fachliche Antwort, die mir nicht mal die Hotline geben könnte.
    Viele Grüße aus dem Harz
    Wolfgang

  • Kuhn Wolfgang
    20 Januar, 2018

    Hallo, Hallo

    Ist ja jemand ???

    (Frage vom 14. Januar 2018)

  • Susanne
    27 Januar, 2018

    Hallo Andreas, ja ich kann das gern konkretisieren. Beim aufschäumen von Milch dampft es aus der rechten Seite wie bei einer Dampflock und das aufschäumen ist mit hllen Lärm verbunden. Passiert es das beim Gebrauch die Milch nicht ausreicht wird die Atbeitsplatte samt Maschine total versaut denn es dampft fröhlich weiter. Meiner Freundin ist es passiett das sie vetgessen hat den Milchbehälte einzusetzen. Man sollte meinen das die Maschine das anzeigt.. zumindest war ivh das von meiner Delonghi gewohnt. Aber nein, hier spritze es vorn aus der Öffnung wo der Milchbehälter eingesetzt wird u die Küche stand unter Wasser. Die Anzeige zum leeren des Trexterbehälters funktioniert hier nur wenn schon alles übergelaufen ist oder aber sie zeigt an obwohl alles leer ist. Ich leere inzwischen vorsorglich täglich was aber ja nicht im Sinne des Erfinders ist. Auch fehlt mir hier eine Anzeige das Wasser aufgefüllt werden muss. Sollte man in der Preisklasse erwarten können. Fehlanzeige die Masvhine bricht den Vorgang ab u die Tasse ist dann halt nur halb voll. Das Display beschlägt bei jedem Brühvorgang u insgesamt ist die Front so ständig beschmiert. Hab ich was vergessen? Also insbesamt bereue ich zutiefst das ich nicht wieder bei Delonghi gelandet bin. Im übrigen hat auch eine Freundin die Maschine u schimpft über die gleivhen Probleme. Ach ich hab doch noch was vergessen. Ein Manko ost für mivh das man zim reinigen des Milchbehälters nur 10 Sekunden Zeit hat u sivh das nicht separat ansteuern lässt

Ich freue mich über deinen Kommentar

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