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DeLonghi PrimaDonna Soul Kaffeevollautomat: Realitätscheck für die Oberklasse

Ich bin Arne Preuß und kämpfe für mehr hochwertigen Kaffee.

Ich erzähle euch nichts Neues: Aus gegebenen Gründen mussten wir uns den üblichen IFA-Messezirkus in diesem Jahr abschminken. Das heißt aber nicht, dass die geplanten Neuvorstellungen in Sachen Kaffeevollautomaten und Kaffee ebenfalls ins Wasser fallen mussten.

DeLonghi PrimaDonna Soul

Ich erzähle euch nichts Neues: Aus gegebenen Gründen mussten wir uns den üblichen IFA-Messezirkus in diesem Jahr abschminken. Das heißt aber nicht, dass die geplanten Neuvorstellungen in Sachen Kaffeevollautomaten und Kaffee ebenfalls ins Wasser fallen mussten.

DeLonghi lud mich jüngst zur digitalen „Küchenparty“ und stellte bei Kaffee und Cremant die neue PrimaDonna Soul vor – ein Kaffeevollautomat der Oberklasse, der die PrimaDonna-Serie um vier Varianten ergänzen soll.

Kurze Einordnung: DeLonghi PrimaDonna Kaffeevollautomaten sind sehr hochwertig, für ihre Klasse angenehm kompakt, einfach zu bedienen und leise. Espresso und Milchschaum sind tatsächlich erste Sahne und reichen nahe an Ergebnisse aus unserem Espressomaschinen-Test 2020 heran.

Doch es gibt bereits zehn Kaffeevollautomaten unter dem PrimaDonna-Label. Darum dürfen wir fragen, was die neue „Soul-Machine“ dermaßen besonders macht, dass gleich eine virtuelle Küchenparty geschmissen wird.

Luxus-Technik in der Oberklasse.

DeLonghi PrimaDonna Soul

Innovationen im „vernünftigen“ Format.

Elektronisches Scheibenmahlwerk

Intuitive Bedienung

Viele (stufenlose) Einstellmöglichkeiten

Sehr guter Espresso und Milchschaum

Flotte Zubereitung

Display etwas fipsig

Merkwürdige „Adapt Bean Technologie“

In meinem Test hat sich herausgestellt, dass eine Party vielleicht etwas übertrieben war. Doch die Soul ergibt als neueste Ergänzung zu Automatenreihe und Marke mehr als Sinn.

Sie bringt nämlich die wichtigsten Features der (zurecht) gehypten DeLonghi Maestosa auf den Boden der (Preis-) Tatsachen.

Einen ersten audiovisuellen Überblick verschafft ihr euch am besten in meinem YouTube-Kanal und mit dem „Übersichtsvideo“ zum PrimaDonna Soul Kaffeeautomat.

Erster Eindruck & Preisvergleich: Wie PrimaDonna ist die Soul?

Wenn sich die Marketingabteilung dafür entschuldigt, dass die neue Kaffeemaschine mal wieder eine komische Typenbezeichnung trägt, ist eigentlich alles zum Thema Kundenverwirrung gesagt.

DeLonghi ist totaler Fan davon, seine Modellreihen vollzurümpeln. Und ich glaube, die PrimaDonna-Serie ist hier am schlimmsten unterwegs. Es gibt die PrimaDonna S Evo und die ECAM 656.55.MS PrimaDonna Elite. Dazwischen tummeln sich die PrimaDonna Deluxe oder die PrimaDonna 6900 …

Die taufrische PrimaDonna Soul reiht sich jedoch nicht einfach nahtlos in dieses Durcheinander ein – auch wenn sie ab Ende September gleich in vier Varianten auf dem Markt ist. Diese vier Modelle, von denen ich die ECAM 610.55.SB am Wickel hatte, schlagen vielmehr eine Brücke.

KategorieEintrag
HerstellerDeLonghi
NamePrimaDonna Soul
ArtKaffeevollautomat
MahlwerkScheibenmahlwerk
Mahlgrad-EinstellungenStufenlos (elektronisch)
Voreingestellte Getränke18
Individuelle Getränkeprofile3+1
Größe Wassertank2,2 l
Größe Bohnenbehälter500 g
Steuerung/DarstellungTFT Touch-Display, App
Kaffeestärke einstellbarJa
Temperatur einstellbarJa

Im Herzen besitzen sie die gleichen Features wie alle anderen PrimaDonna-Automaten:

  • Sehr großes Angebot an Einstellungen und Funktionen
  • Einstellbares „LatteCrema“-System für Milchschaum
  • Sleeker, hochwertiger Look – allerdings mit recht viel Kunststoff
  • Sehr guter Espresso, Cappuccino und Latte Macchiato in der Tasse
  • Großzügiges Display mit einer Variante von „Touch“

Stellen wir jedoch die Soul neben die anderen PrimaDonnas, müssen wir auch das Luxusmodell Maestosa daneben stellen. Denn die soulige Neuentwicklung schließt zur Luxusklasse auf:

  • Elektronisch einstellbares, stufenloses Mahlwerk
  • Display ähnlich modern wie bei der Maestosa
  • Starker Bezug zur Coffee Link App
  • „Bean Adapt Technologie“

Während ihr für diese vier Punkte bei der Maestosa mal eben über 2.000 Euro auf den Tisch packen müsst, sind es bei der neuen Soul „nur“ knapp über 1.200 Euro bei Markteinführung.

Das ist zwar immer noch ein Haufen Geld, bewegt aber unter Garantie mehr Leute zum Kauf als die aberwitzige Maestosa. Und ich glaube, genau darum geht es DeLonghi.

Einstellungen & Funktionen: Top bei Mahlwerk, Quark beim (angeblichen) Alleinstellungsmerkmal

Die „Bean Adapt Technologie“ ist DeLonghi superwichtig, weil ihr die Maschine damit (ausschließlich per App) automatisch an den Röstgrad eurer Kaffeebohnen anpassen könnt.

DeLonghi PrimaDonna Soul Kaffeevollautomat Roestskala

In der Theorie klingt das super, weil nicht jeder Kaffeekönner seine Kaffeemühle noch einmal nachjustiert, wenn die Bohnen heller oder dunkler werden.

Das Dumme ist nur, dass die Soul dabei den Mahlgrad nicht verstellt. Obwohl sie das elektronisch und damit per App kann. Zumindest in meinem Test mit unterschiedlichen Espressi-Einstellungen wurden ausschließlich Temperatur und Kaffeestärke angepasst.

Ja, diese Faktoren holen mehr oder weniger aus einem Kaffee raus. Aber ich predige euch nicht ohne Grund, dass das Mahlwerk eure erste Adresse ist, wenn der Kaffee nicht euren Vorstellungen entspricht.

Darum bin ich mir auch nicht ganz sicher, was uns DeLonghi mit der Adaptiererei sagen will. Es kann natürlich sein, dass ich die Funktion einfach nicht richtig kapiert oder genutzt habe. Da bin ich auf eure Erfahrungen gespannt.

Davon abgesehen ist die App eine feine Sache. Vor allem, weil ihr damit am bequemsten Zugriff auf das Mahlwerk und dessen elektronische und stufenlose Einstellung habt.

Dieses Feature ist für mich die eigentliche Stärke dieses Vollautomaten! Noch zu Beginn des vergangenen Jahres war es unmöglich, den Mahlgrad automatisch per Drehregler am Handy oder Display zu verstellen. Wir reden also von einem völlig neuen „Maschinenzeitalter“.

Wie schon bei Vorgängermodellen wie der PrimaDonna Class könnt ihr hier außerdem jeden Fitzel an eurem Cappuccino, Long Coffee oder Espresso kleinteilig einstellen. Die Füllmenge lässt sich sogar stufenlos regeln. Was das betrifft, ist der Neuigkeitswert zwar gering, das ändert aber nichts an der hohen Leistungsfähigkeit.

Espresso & Milchschaum: Gold rein, Gold raus

Es wäre ein ziemliches Unding, wenn ausgerechnet der DeLonghi PrimaDonna Soul Kaffeevollautomat meinen aktuellen Lieblingskaffee verhunzt. Ich trinke gerade besonders gern den großartigen „Lunji Estate“ Espresso der Ersten Tegernseer Kaffeerösterei, der mit einer facettenreichen Aromenkeule in jeder Getränkevariante überzeugen kann.

Naturgemäß wird die Keule in einem Vollautomaten zwar zum Keulchen, aber aus der Soul kommt ein Getränk mit einer hervorragenden Temperatur, einer schönen Crema und einem gelungenen, facettenreichen Körper.

DeLonghi PrimaDonna Soul Kaffeevollautomat Espresso beziehen

Bei der Zubereitung ist mir aufgefallen, dass die Maschine noch eine weitere Besonderheit aufweisen kann, von der DeLonghi aber nicht redet: Selbst mit sauber justierten Zubereitungsparametern laufen die Getränke und der Milchschaum sehr fix in die Tasse.

Was normalerweise ein Nachteil ist, weil wir von Unterextraktion ausgehen müssen, ist hier einfach ein kluges Funktionsprinzip. Denn Geschmack, Aussehen und Konsistenz stimmen.

Auch hier sage ich: DeLonghi sollte diesen Punkt in den Vordergrund spielen – das ist viel greifbarer als irgendwelche adaptiven Kaffeebohnen!

Sind Cappuccino und Kaffee das Beste, was je aus einer Brühgruppe in meine Tasse gelaufen ist? Nein. Sind sie extrem gut und ihrer Preisklasse angemessen? Auf jeden Fall!

DeLonghi PrimaDonna Soul Kaffeevollautomat Latte Macchiato beziehen

Der Milchschaum aus dem „LatteCrema“-System lässt sich einmal mehr in drei Konsistenzstufen anpassen und läuft ausgesprochen leise durch. Das Mahlwerk der Kaffeemaschine ist zwar nicht superlaut, fällt aber gegen den Schäumer geräuschtechnisch schon etwas aus dem Rahmen.

Das ist mir jedoch egal, da der Kaffeevollautomat in Funktion, Bedienung und Tassenergebnis auf jeden Fall Gold produziert.

Die Reinigung: Langweilig super

Die Reinigungsfähigkeit einer Maschine ist für euch stets einer der wichtigsten Punkte. Gut so. Schließlich wollt ihr nicht stundenlang die Düsen putzen oder dabei zugucken müssen, wie die Brühgruppe verschimmelt.

In dieser Hinsicht könnt ihr die DeLonghi PrimaDonna Soul vollkommen beruhigt kaufen, weil sie alle Reinigungsprogramme und Spülfunktionen an Bord hat, die man von einem hochwertigen Kaffeevollautomaten erwarten darf.

Die Reinigung ist so langweilig super, dass ich dazu nicht viele Worte verlieren muss. Sie meldet sich sogar, wenn es Zeit ist, den Behälter mit der Milch zurück in den Kühlschrank zu befördern, weil sie schon zu lange draußen steht.

DeLonghi PrimaDonna Soul: Ein Kaffeevollautomat, der sich lohnt

Günstig geht anders, der großartigste Vollautomat der Welt ist es auch nicht – aber ich bin auf Anhieb Fan des DeLonghi PrimaDonna Soul. Als alltagstauglichere Variante der Maestosa und als modernere Version der PrimaDonna Class kann die Soul-Maschine ihre Existenz problemlos rechtfertigen.

Luxus-Technik in der Oberklasse.

DeLonghi PrimaDonna Soul

Innovationen im „vernünftigen“ Format.

Elektronisches Scheibenmahlwerk

Intuitive Bedienung

Viele (stufenlose) Einstellmöglichkeiten

Sehr guter Espresso und Milchschaum

Flotte Zubereitung

Display etwas fipsig

Merkwürdige „Adapt Bean Technologie“

Das elektronisch verstellbare Mahlwerk ist für mich der wesentliche Punkt. App und Adapt-Technologie sind schön, aber hauen mich nicht vom Hocker.

Kleine Nebenbemerkung: Sehr viele Hersteller haben bereits versucht, irgendeine Form von automatischer Adaptivität in ihre Maschinen zu bauen. Siemens hat dabei genauso wenig überzeugt wie Jura.

DeLonghi PrimaDonna Soul Kaffeevollautomat Display

In meinem Kaffeevollautomaten Test hat mir niemand einen echten Grund geliefert, dass diese angeblichen Super-Einstellungen bessere Ergebnisse liefern, als wenn der Benutzer mit ein wenig Geduld selber nachjustiert.

Das können wir jedoch getrost ignorieren und uns lieber darauf konzentrieren, dass DeLonghi ein Top-Gerät für die Oberklasse entwickelt hat, das im Vergleich erneut ein hervorragendes Preis-Leistungs-Verhältnis bietet.

Jura ist übrigens auf denselben Trichter gekommen und bietet mit der S-Klasse eine günstigere Version des Jura Z8, die ebenfalls ein elektronisches Scheibenmahlwerk mitbringt. Der UVP liegt jedoch einmal mehr weit über DeLonghi. Dass es zum Oberklasse-Duell in meiner Testküche kommen wird, dürfte klar sein!

Jetzt seid ihr gefragt: Spannende Neuentwicklung oder doch nur ein weiteres Gerät für Kaffee – Was haltet ihr von der Soul?

6 Kommentare

    Hallo Arne,
    Danke für die Präsentation der neuen PrimaDonna Soul!
    Keine Ahnung, ob es am Testgerät liegt, das dir freundlicherweise von Delonghi zur Verfügung gestellt wurde oder ob das ChI-Chi des Automaten dich so wohlwollend urteilen läßt.
    Du bist generell etwas nachsichtig mit den Automaten 🙂

    Einiges ist natürlich positiv hervorzuheben, wie die verchromte Abstellfläche, die jetzt durch das leicht erhöhte Abtropf-Gitter besser vor Kratzern geschützt ist und von dir leicht unterschlagen wurde. Einen Hinweis wäre es auch wert gewesen, das die am meisten produzierten Getränke in der Reihenfolge nach vorn auf dem Display wandern.
    Erwähnswert sicherlich auch die Extra-Lade im Pulverfach, der geräumige Wasserbehälter
    von 2,2 L und das Scheibenmahlwerk, Sicher alles schön und gut.
    Aber wie sieht es beispielsweise mit Doppelbezug bei Kaffee- oder gar Mixgetränken aus???
    (Wie es aussieht, wohl eher nicht, was ein Nachteil für mich wäre)
    Du empfiehlst ja desöfteren, dem Americano den Vorzug gegenüber dem Crema zugeben, gehst aber leider nicht drauf ein, obwohl dieses Rezept löblicherweise hier dabei ist. Tust dir lieber den Crema an 🙂

    Kann ich den Americano frei personalisieren – Espresso-Anteil auf 25-30 ml, Heisswasser-Anteil stufenlos??? Kann man?
    Zur Reinigung: Sicher ist die teilweise entnehmbare Brühgruppe leicht zu reinigen, aber wie sieht es am Pulverfach aus?
    Hatte kurz die Dinamica mit verstellbarer Lanze, die nach 3 Tagen Retoure ging, da gerade am Pulverfach kaum ein Rankommen war, zum Säubern – nur mit Wattestäbchen.
    Kaffee schmeckte mir in keiner Einstellungsvariante, Dampfbezug/Heisswasser nur über Untermenü erreichbar, Kaffeeauslauf und Dampfdüse extrem nah am Gehäuse und Heisswasser wie aus einem C-Schlauch prasselt, am Heisswasser-Auslauf, egal ob mit oder ohne Schaumdüse.
    Seitdem ich die Dinamica kenne, lob ich mir die von mir gescholltene Philips EP4321/50, der ich die Americano Taste aberkenne, aber durch einige Workarounds einen genießbaren Americano entlocken kann.

    Antworten

    Hallo Arne,
    kann man hier keinen Kommentar mehr abgeben? Ich muss hier über eine Antwort-Funktion schreiben..
    Der KVA 612.55 ist gut und um es auf den Punkt zu bringen: die App ist oberkotze.
    Zum einen braucht sie Jahre, um den KVA zu finden, dann wieder ewig, um sich mit dem KVA zu verbinden, dann dauert es wieder, weil sich ja der KVA einschaltet. Wenn das passiert ist, dann kommt auch endlich die Verbindung zustande. Erbärmlich. Das war dagegen bei dem Siemens-KVA und der dazugehörigen App ein Kinderspiel. Momentan komme ich noch nicht mal mehr in die App; ich soll mich einloggen und da kommt schon der Fehler. Ohne findet er keinen KVA und das ist würg kotz brech. Am Soul selbst kann ich das auf der App eingestellte Profil mit den hinterlegten Features nicht aufrufen, bzw. verändern. Es wird nicht angezeigt und sdo bleibt der KVA weit hinter seinen Möglichkeiten. Ohne App ist auch der Soul kacke…
    Da wird soviel Geld in die Entwicklung eines tollen KVA in die Hand genommen und dann scheint keines mehr da zu sein, um ein paar Profis anzustellen, die eine tolle, innovative App dazu programmieren. So so so schlecht.

    Antworten

    Hallo. Handelt sich bei dem Scheibenmahlwerk um ein Stahl oder ein Keramikmahlwerk?

    Antworten
    Arne

    Hallo Carsten,

    vielen Dank für deine Frage.
    Die DeLonghi PirmaDonna hat ein Mahlwerk aus Stahl.

    Viele Grüße von deinem Team Coffeeness

    Antworten

    Hallo Carsten,
    Ich habe Ihre Rezension der Delonghi PrimaDonna Soul mit großem Interesse gelesen.
    Ich habe vor, eine KVA zu kaufen, aber ich zögere zwischen dem Jura S8 und dieser Delonghi Primadonna Soul.
    Wenn ich nach dem Abbau der Gruppe unter heißem Wasser reinige, neige ich mich zu Soul.
    Welche Argumente könnten mich dazu bringen, mich zu dem einen oder anderen zu neigen?
    Freundliche Grüße.
    Jean-Louis (Frankreich)

    Antworten

    Hallo,

    eigentlich hätte ich die primadonna class 556.75ms für einen guten Kurs bei expert bestellt, leider haben sich die negativen Bewertungen von expert e-commerce bestätigt und die Bestellung wurde weil der Artikel nicht lieferbar ist storniert.

    Habe mich nun weiter mit delonghi Maschinen beschäftigt und bin bei der soul hängen geblieben. Die 4 Modelle scheinen auf der Homepage von delonghi schon alle gelistet zu sein. Die einzigen Unterschiede die ich erkennen kann sind 18 zu 21 Getränken, unterschiedliches Zubehör und der thermomilchbehälter.

    Ich habe mir dein Youtube Video angesehen und bin echt begeistert. Freue mich schon auf die weiteren Videos vor allem auf die vergleiche zwischen den delonghi KVAs.

    Eine Frage hätte ich bzgl der Temperatur der Getränke. Ist die individuell einstellbar oder ist die vom Getränk abhängig? Wichtig wäre vor allem ob die milchgetränke im Vergleich zu anderen mithalten können oder zu kühl sind?

    Würde mich über eine Rückmeldung freuen.

    Vielen Dank im Voraus und freundliche Grüße
    Christian

    Antworten

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