Miele CM 5500 Kaffeevollautomat im Test

Miele CM 5500 Kaffeevollautomat im Test Ergebnis
Veröffentlichungsdat um: 13. November 2017 von 8

Ein Kaffeeautomat in Rosé Gold Pearl Finish – Das klingt erst einmal nach einem Gerät, das viel Wind um den Look und damit möglicherweise wenig Wind um die Technik macht. Aber weil es sich um ein Miele-Gerät aus der beliebten CM-Reihe handelt, sollten wir diese Vorurteile grundsätzlich streichen.

Schon vor ewigen Zeiten habe ich den Miele CM 7500 getestet, ein riesiger, teurer Klopper, der aber dennoch sehr ordentlichen Kaffee gemacht hat. Auch die etwas kleinere und günstigere Miele CM 6350 Black Edition war ziemlich edel und recht überzeugend.

Mit dem Miele CM 5500 stelle ich euch nun das neueste Kind der CM-Reihe vor, das gerade erst auf den Markt gekommen ist und das wir beim Coffeeness-Besuch auf der IFA 2017 ein bisschen ignoriert hatten, weil unser Testvorhaben eh schon feststand.

Der Miele CM 5500 hat dabei seinen älteren Brüdern von Anfang an viel voraus: Der Look ist Millenial-gerecht und zeitgemäß wie nur irgendwas. Die Maße sind wesentlich kompakter und der Startpreis liegt zur Abwechslung mal unter 1.000 Euro.

Auf Facebook macht dieser Vollautomat mächtig Wirbel und ihr habt mich immer wieder gefragt, wann denn nun endlich der Test kommt und was ich von diesem Gerät halte. Ziemlich viel, soviel kann ich euch im Vorfeld schon verraten.

Der Miele CM 5500 Kaffeevollautomat im technischen Überblick

EintragMiele CM 5500
ModellnameMiele CM 5500
Abmessungen in mm
(B/H/T)
241 x 360 x 460
GehäuseKunststoffgehäuse mit Rosé Gold Pearl Finish
GewichtCa. 9,5 kg
Wasserfilter
Brühgruppe Herausnehmbar
DisplayDirectSensor Display
Programmierte Getränke10
Nutzerprofile2
Kaffeestärke einstellen
Wasser- und Milchmenge einstellen
Mahlgrad einstellen✔ (keine Stufenangabe)
Temperatur einstellen
Auslaufhöhe80-135 mm
MilchsystemCappuccinatore
Wassertank1,3 Liter
Bohnenbehälter200 g
2 Getränke gleichzeitig
ExtrasKannenfunktion (ohne Kanne im Lieferumfang)
Aktueller Preis (Preis zum Abrufzeitpunkt)
704.94 €

An Zubehör ist im Lieferumfang enthalten:

  • Entkalkungsmittel
  • Reinigungstabletten
  • Miele Kaffee 250 gr. (nicht so toll)
  • Kaffeelöffel für Pulverkaffee
  • Betriebsanleitung

Die Werte allein machen den Miele CM 5500 schon auf dem Papier in jeder Hinsicht zu einem recht kompakten Gerät: wenig Platzbedarf, wenig Wasser, wenig Bohnen, wenig Profile.

Auch im Testvideo seht ihr, was das in der Realität heißt. Dort hatte auch ein Nutzer gefragt, was die wesentlichen Unterschiede zwischen dem CM 5500 und dem CM 6350 sind. Das will ich hier gern beantworten:

  1. Der CM 5500 Vollautomat ist kleiner, leichter und wirkt optisch moderner
  2. Es gibt keinen mitgelieferten Milchbehälter, nur den Schlauch
  3. Der CM 6350 hat mehr Nutzerprofile sowie eine beheizte Tassenablage
  4. Der CM 6350 hat eine programmierbare Ein- und Ausschaltzeit und schlicht mehr Funktionen

Grundsätzlich ist der CM 5500 also eine abgespeckte Version des CM 6350, was sich definitiv auch im Preis niederschlägt. Ihr könnt euch bei Miele merken: je kleiner die erste Zahl des Modellnamens, desto niedriger das Preisniveau; je größer die restlichen Zahlen, desto aktueller das Gerät.

Der Miele CM 5500 Kaffeevollautomat – erster Eindruck

Ich wage zu behaupten, dass der Miele CM 5500 vor allem deswegen von vielen von euch so intensiv beäugt wird, weil er mit seinem Look ziemlich aus dem Rahmen fällt.

Das gilt in meinen Augen erstens für das Roségold-Finish. Diese Farbe klingt erst einmal gewöhnungsbedürftig, aber bei diesem Gerät funktioniert sie hervorragend und sieht nicht nach dem Smartphone aus, das alle nur deswegen kaufen, weil es billiger als die schwarzen oder weißen Varianten ist.

Das liegt zweitens auch daran, dass das Design so überaus minimalistisch ist. Minimalismus wird bei der CM-Serie von Miele zwar schon immer großgeschrieben, aber im CM 5500 erstmals wirklich überzeugend umgesetzt.

Milch einschenken

Obwohl der Vollautomat mit viel Kunststoff daherkommt, habt ihr nie das Gefühl, es mit einem Billiggerät zu tun zu haben. Das merkt man besonders, wenn der CM 5500 in Reih und Glied mit Konkurrenzprodukten im Elektrofachmarkt steht. Der Miele sticht sofort heraus und man will ihn einfach ausprobieren.

Insofern ist Miele zumindest schon einmal ein Coup gelungen: Sie haben den Trend-Haben-Wollen-Automaten für die Hipster-Millenial-Generation gebaut. Roségold: Check. Minimalismus: Check. Designbetonung: Check.

Außerdem ist der Automat im Gegensatz zu seinen Vorgängern ziemlich vernünftig bemessen und passt auch in kleinere Nischen. Da der Tank allerdings hinten entnommen wird, müsst ihr etwas Platz nach oben und zum seitlichen Greifen lassen.

Apropos Tank: Der ist mit seinen 1,3 Liter Fassungsvermögen recht knapp ausgefallen, was nur deswegen stört, weil die Maschine beherzt und häufig spült. Der Vorteil liegt aber auf der Hand: Ihr werdet praktisch dazu gezwungen, immer frisches Wasser zu nehmen.

Im Gegensatz zur anderen IFA-Neuheit, der Xelsis-Reihe von Saeco, setzt der Miele CM 5500 gerade nicht auf noch mehr Einstellmöglichkeiten, sondern bleibt in seinen Funktionen, sagen wir mal, vernünftig-praktisch.

Ihr könnt die wichtigsten Elemente von Milch über Schaum bis Temperatur – und natürlich den Mahlgrad – verstellen, tut dies aber in einem übersichtlichen und nachvollziehbaren Rahmen. Auch hier sehe ich viele Vorteile, schließlich müsst ihr nicht lange fummeln, um euer Wunschgetränk zu erhalten.

Nur die zwei mickrigen Benutzerprofile leuchten nicht ganz ein, bei Saeco gab es wenigstens sechs. Und wenn der Chip sowieso Nutzerprofile gebacken kriegt, würde es grundsätzlich keinen Aufwand bedeuten, wenigstens noch zwei mehr draufzupacken.

Ich wette, die gibt es in der nächsten (teureren) Version der CM 5500! Doch wenn ihr eh nur allein oder zu zweit immer jeweils einen bestimmten Kaffee trinkt, reichen auch zwei Profile völlig aus.

Reduziert ist auch das Display und kommt praktisch ohne Bildchen, Symbole und Schnickschnack aus. Das gefällt mir besonders gut, denn intuitiver lässt sich ein Kaffeevollautomat kaum bedienen.

Eine praktische Extrafunktion, die Kaffeevieltrinker schon bei anderen CM-Modellen begeistert hat, ist die Möglichkeit, bis zu 750 ml Kaffee auf einmal in eine Kanne laufen zu lassen. Die Kanne ist jedoch nicht im Lieferumfang enthalten.

In der Gesamtschau macht der Miele CM 5500 genau das, was die Zielgruppe von einem solchen Kaffeevollautomaten will: einen hochwertigen Eindruck, der durch sinnvolle Funktionalität ohne Gefrickel ergänzt wird. Und der Kaffee kann auch was. Gucken wir noch einmal kurz auf die wichtigsten Punkte im Überblick.

Vorteile des Miele CM 5500 Kaffeevollautomat

  • Einmaliges Design
  • Hochwertiger Eindruck und sehr gute Verarbeitung
  • Kompakte Bauform
  • akzeptable Betriebslautstärke
  • Sehr einfache Bedienung
  • ausreichende Einstellmöglichkeiten
  • verstellbares Mahlwerk
  • entnehmbare Brühgruppe
  • Nutzerprofile
  • Einfache Reinigung
  • Macht ordentlich heißen Milchschaum (bzw. heiße Milchgetränke)
  • Sehr leckerer Kaffee schon in den Grundeinstellungen

Nachteile des Miele CM 5500 Kaffeevollautomat

  • Kein Milchbehälter.
  • Sehr kleine Auffangschale die spät Laut gibt, dass sie voll ist.
  • Kein Espresso unter 30 ml zu haben.

Der Miele CM 5500 Kaffeevollautomat im Einsatz.

„To brüll or not to brüll“ ist bei diesem Vollautomaten die Frage. Während das Keramikmahlwerk des CM 5500 in meinen Augen durchaus einen verträglichen Sound macht, sieht das ein Kommentator unter dem Testvideo vollkommen anders.

Ich erkläre einmal mein Empfinden: Der Siemens EQ 9 Vollautomat und der Siemens EQ 6 Plus sind definitiv leiser, kosten dabei aber auch ein büschen mehr. Der CM 5500 liegt meiner Ansicht nach vollkommen im Mittelfeld seiner Preisklasse – weder super leise, noch übermäßig laut.

Ich finde auch, dass das Mahlgeräusch hier eine besondere Qualität hat. Es ist recht hoch und kompakt, das Mahlwerk rüttelt und rödelt nicht so rum, weshalb der Sound insgesamt nicht ganz so nervig ist wie bei manch anderen Geräten.

Falls ihr so gar keine Lust auf Einstellereien habt, ist das beim CM 5500 nicht schlimm. Denn die voreingestellten Parameter für die Getränke funktionieren in der Tasse hervorragend. Nur die Mindestmenge für Espresso von 30 ml ist zu hoch und leider kommt ihr da auch nicht drunter.

Aber: Den Mahlgrad würde ich immer noch einmal ein bis zwei Stufen feiner stellen, dann kommt wirklich ein überzeugender Kaffee aus dem Auslass!

Solltet ihr doch etwas mehr verstellen wollen, müsst ihr dazu jeweils nur die Getränketaste länger drücken und kommt dann ins Einstellmenü. Dabei könnt ihr euer Getränk quasi „live“ verändern, während es in die Tasse läuft. Das macht richtig Spaß und ist auch richtig sinnvoll.

Das gilt besonders für die ewige Frage nach der individuell liebsten Milchtemperatur. Die könnt ihr zum Beispiel beim Latte vor allem über das Mischverhältnis von heißer Milch und weniger heißem Schaum einstellen.

Und ja, der Miele CM 5500 kann ordentlich heiß, wenn er will!

Dass bei dieser Maschine kein Milchbehälter dabei ist, hat gute und schlechte Seiten. Einerseits könnt ihr den Schlauch direkt in die Milchtüte hängen und spart euch zusätzliches Equipment. Andererseits sind Behälter oft hygienischer, vor allem, wenn ihr sie nicht bis ganz oben vollkippt.

Die Abtropfschale aber ist in jedem Fall ein Nachteil. Denn die Maschine lässt sie ordentlich volllaufen, bevor sie euch sagt, dass eine Leerung ansteht. Kommt damit mal ohne Tropfen und Schwappen zum Waschbecken!

Wie schon erwähnt, spült die Maschine oft und gerne, und ihr könnt den Schlauch auch in eine Halterung in der Schale stecken und gründlich durchspülen. Eine häufige Abtropfschalenleerung ist also fast zwangsläufig nötig.

Darum bin ich auch überzeugt, dass die Maschine nur für kleinere Haushalte bzw. geringeres Kaffeeaufkommen gedacht ist. Im Büro o.ä. würden euch kleiner Tank und kleine Abtropfschale schnell auf den Keks gehen.

Espresso und Café Creme aus dem Miele CM 5500 Kaffeevollautomat

Für diesen Test habe ich einen tiptop Espresso von Elephant Beans genommen. Die Rösterei aus Freiburg spielt aktuell auch bei Coffeeness eine große Rolle, weil sie richtig guten Kaffee macht.

Der Café Bob-o-Link aus Brasilien hat den richtigen Mix aus Frucht, Süße und Körper gefunden und ich war vom Ergebnis im Miele CM 5500 sofort sehr begeistert.

Espresso Bezug Zeit

Espresso Bezug mit dem Cm 5500

Der Espresso hat auch eine Crema

Zur top Crema kommt ein top Aromabild, ohne dass ich groß etwas hätte ändern müssen. Wie gut die Maschine extrahiert, seht ihr schon am sehr gleichmäßigen, sauberen Einlaufen der Flüssigkeit in die Tasse.

Café Creme ist normalerweise so gar nicht meine Kragenweite, weil der Handfilter für „normalen Kaffee“ schlichtweg die bessere Wahl ist. Aber auch da enttäuscht euch der Miele nicht.

Allerdings manscht die Café Creme Einstellung sehr differenzierte Aromaprofile immer zusammen. Das ist jedoch kein Miele-Problem, sondern liegt in der KVA-Natur.

Die Kannenfunktion mit 750 ml nonstop Durchlauf könnt ihr zweimal hintereinander starten, dann sollte das Gerät zwingend erst einmal abkühlen. Ich bräuchte diese Funktion zwar nicht, finde aber auch, dass Miele damit quasi nebenbei auch noch die Kaffeekränzchen-Fraktion, die sonst die Melitta anschmeißt, abgreift. Und das ist wieder mal sehr clever.

Barista Arne und sein kritischer Blick.

Milchschaum aus dem Miele CM 5500 Kaffeevollautomat

Selbst, wenn wir NICHT an der Einstellung für den Latte Macchiato fummeln, hätte der Milchschaum allein um die 60 Grad Celsius. Und das ist quasi perfekt.

Vergesst nicht, heißerer Kaffee kommt noch oben drauf, heißere Milch unten drunter, und fertig ist ein ordentlich heißer Latte, wenn man es denn so mag. Ich bin ja immer ein Freund etwas kühlerer Gefilde.

Der Schaum an sich hat eine sehr gute Konsistenz (für einen Automaten) und schmeckt dementsprechend prima. Wer also bei anderen Vollautomaten immer ein Problem mit der Milch hatte – und das sind tatsächlich nicht wenige – kommt also bei Miele sehr gut weg.

Cm 5500 Milchschaumbezug

Miele cm 5500 Latte im Test

Auch die Temperatur war gut

Die Reinigung

Seinen Reinigungsauftrag nimmt der Miele CM 5500 schon von Hause aus ernst und spült alle relevanten Schläuche und Öffnungen regelmäßig durch. Auch die werksseitig eingestellten Intervalle für Entkalken und Reinigen sind in meinen Augen recht gut bemessen.

Die Brühgruppe, bei der es sich um ein Standardteil nach Schema F handelt, könnt ihr entnehmen und unter fließendem Wasser reinigen. Ansonsten dürfen recht viele Bestandteile in die Spülmaschine. Bohnenfachdeckel, Blende und Edelstahlabdeckung des Auslaufs sind davon jedoch ausgenommen.

Hier ist es – denke ich – übrigens megawichtig, auch die Front regelmäßig zu putzen. Denn das Roségold wird irgendwann, wenn ihr mit euren Patschehändchen an der Maschine fummelt, nicht mehr ganz so schön glänzen. Und der Look ist nun einmal ein wichtiger Punkt bei diesem Automaten.

Der Tresterbehälter

Der Milchschlauch

Die Schale

Fazit zum Miele CM 5500 Kaffeevollautomat

Ihr seid bis hierher gekommen? Super, dann wird eure Treue belohnt. Denn was ich vorher nicht gesagt habe: Die Miele CM 5500 ist so beliebt, dass sie bei Amazon aktuell eine lange Lieferzeit von Wochen bis Monaten hat.

Weil ich aber finde, dass das ziemlich fies ist, könnt ihr ein Exemplar des Miele CM 5500 Kaffeevollautomaten bei Coffeeness gewinnen. So kurz vor Weihnachten schon einmal keine schlechte Idee, oder? Was ihr dafür tun müsst, verraten wir bei Facebook.

Hier könnt ihr auf www.amazon.de schauen, ob er gerade lieferbar ist.

Miele CM 5500 hat überzeugt

Apropos Weihnachten: Wer sowieso einen Vollautomaten unter die Tanne packen wollte, kommt mit diesem Gerät garantiert gut an.

Wir könnten jetzt darüber diskutieren, ob die wirkliche Neuerung bei dieser CM-Version nicht bloß der Look ist. Funktionalität und Maße sind in jedem Fall etwas reduzierter als bei den Vorgängern oder beim schon erwähnten Vergleichsgerät CM 6350.

Miele CM 6350 Barista

Allerdings finde ich diese Reduktion aufs Wesentliche sehr gelungen, zumal ihr weniger zahlen müsst. Frickel-Freaks werden mit dieser Maschine sicher nicht ganz so glücklich wie Menschen, die nur auf den Knopf drücken wollen. Aber für Frickelfreaks gibt es ja auch Xelsis oder die Siemens EQ-Reihe.

Der Kaffee schmeckt von Hause aus sehr gut, die Extraktion ist selbst mit minimalen Anpassungen extrem gelungen. Und darauf kommt es bei einem KVA nun einmal vorrangig an.

Auch die ewige Milchtemperaturproblematik ist sehr gut gelöst, weil ihr mit verschiedenen Einstellungen auch auf wirklich heiße Ergebnisse kommen könnt.

Der Preis für dieses ganze Paket ist durchaus angemessen, obwohl ihr bei Miele sowieso immer etwas mehr investieren müsst, als der Funktionsumfang vielleicht rechtfertigt. Dafür holt ihr euch durchdachte Qualität ins Haus – und kriegt auch noch Kaffee geschenkt 😉.

Letztendlich erfindet der Miele CM 5500 sein Genre absolut nicht neu, auch wenn er sich traut, farblich einmal in einer ganz anderen Liga zu spielen. Ich bin mir fast sicher, dass ihr euch an dem Roségold, auch wenn es noch so hip ist, auch auf lange Sicht nicht sattsehen werdet.

Und falls doch, gibt es ja immer noch die Graphit-Version, die ich aber schon wieder nur halb so spannend finde.

Welche Fragen oder Anmerkungen möchtet ihr loswerden? Oder wollt ihr etwas ergänzen? Dann hinterlasst wie immer gerne einen Kommentar oder schaut bei Facebook vorbei!

8 Kommentare
  • Ardian Ibishi
    14 November, 2017

    Hallo, ich habe vor kurzem den CM5500 gekauft und bin soweit zufrieden bis auf die Spülvorgänge. Ich experimentiere zur Zeit mit Bohnen für ein Tipp wäre ich dankbar.
    Espresso kleiner 30ml gibt es unter Menü „Weitere Getränke“ Ristretto und schmeckt auch sehr gut..
    Viele Grüße
    Ardian

  • Maxi
    7 Dezember, 2017

    Servus zusammen
    Habe mir den cm5500 nun gegönnt und muss sagen, der erste Eindruck ist super. Du schreibst in deinem Test von einem fest verbauten Wasserfilter, welcher im gerät bereits vorhanden ist. Dieser fehlt bei mir und der miele Kundendienst meinte, Es gäbe keinen Wasserfilter. Was stimmt denn nun?
    Liebe Grüsse

  • Guido
    12 Dezember, 2017

    Hey,

    eine Sache ist im Test nicht erwähnt!

    ich habe die Miele 5300, den kleinen Bruder, schon seit einigen Wochen. Super Ding, aber was so richtig nervt, sind die Hinweise: Ich musste 50 Mal die Warnung mit OK bestätigen, dass in 50, 49, 48 … Vorgängen entkalkt werden muss. Die Programmierer der Benutzeroberfläche sind wohl völlig weltfremd, es hätte ja wohl gereicht bei 50, 25, 10 verbleibenden Getränken zu warnen.

    Und wenn man morgens bei „null“ ist, gibts keinen Kaffee, bevor nicht 10min lang entkalkt wurde.
    Was das entfetten angeht, kam jetzt die Meldung „noch 100 Getränke“.

    Ich hoffe noch auf ein Firmware-Update.

  • dieter
    25 Dezember, 2017

    Hallo, habe die 5300 seit Mitte Dezember, die Milchaufbereitung für latte+ Cappucino funktioniert perfekt und schmeckt auch lecker. Leider ist die Temperatur auf hoechster Stufe beim Kaffee und Espresso mir zu wenig. Was nervt ist das bei 2-3 Milchgetraenken die Abtropfschale durch das viele Spülen sich meldet und gelehrt werden muss. Die Maschine ist m.E. zu „deutsch“ da war meine italienische die 12 Jahre ihren Dienst verrichtete entspanter im pflegen. Bin echt am Ueberlegen ob ich eine eBay Aktion mache.?

  • Norbert Meusgeier
    3 Januar, 2018

    Entgegen Ihrer Aussage ist in der Gebrauchsanweisung unter Technische Daten als Mahlwerk „Kegelmahlwerk aus Edelstahl “ angegeben.

  • Werner Wöhrle
    25 Januar, 2018

    Hallo,
    Wir haben heute diesen CM 5500 Kaffeevollautomat gekauft.
    Design und Verarbeitung gewohnte Miele Qualität.
    Latte und Cappuccino, sowie Expresso schmecken ausgezeichnet. Wobei einen Unterschied zwischen Latte und Cappuccino konnten wir nicht feststellen.
    Leider hat es die Firma Miele, wie auch all die anderen Hersteller bisher nicht fertig gebracht, eine normale Tasse Kaffe geschmacklich wie Filterkaffee zu zubereiten. Einfach ungenießbar. Schmeckt wie ein verlängerter Expresso. Viel zu scharf und weit ab von einem normalen Kaffee. Diese Zubereitungsfunktion werden wir natürlich nicht benützen können. Ich als Kaffee schwarz und ohne Zucker Trinker, ist diese Maschine nicht geeignet. Schade! Man könnte es sich auch einreden, dass diese braune Brühe Kaffee sein soll.
    Wohl gemerkt, wir haben die mitgelieferten Kaffebohnen verwendet. War es doch ein Fehlkauf???

  • Steffen Pacht
    27 Juni, 2018

    Liebe Kaffeegeniesser,
    nach langem Überlegen und Vergleichen mit anderen Modellen habe ich mir den
    CM 5500 Kaffee-Vollautomaten von Miele angeschafft. Dieses Gerät bereitet nach dem
    „Einfahren“ hervorragenden Kaffee und Milchschaum zu. Das Einrichten war verständlich und einfach. Kein Schnick-Schnack, sondern minimalistisch auf das Wesentliche konzentriert. Das gilt auch für das Design: zeitlos und schön. Ein echter Blickfang.
    Auf Grund der etwas geringen Füllmenge von Wassertank und Bohnenbehälter eignet sich dieser Kaffeeautomat insbesondere für Singels und „die kleine Familie“.
    Obwohl der größte Teil des Automaten aus Kunststoff besteht, wirkt er nicht billig. Nichts klappert und die Verarbeitung ist hervorragend.
    Auch der Kundendienst von Miele muss positiv erwähnt werden. Da können sich andere Hersteller eine Scheibe abschneiden. Hier habe ich Erfahrung mit meiner Waschmaschine, die seit über 20 Jahren funktioniert und man noch heute bei Bedarf Ersatzteile bekommt.
    Ich glaube, eine gute Wahl getroffen zu haben.

  • Sven H.
    17 Juli, 2018

    Hi, hoffe du liest diese Nachricht.

    Wir sind auch gerade, inspiriert durch den Prime Day, auf der Suche nach ner Maschine.
    Den Melitta Caffeo CI E 970 gibt es leider nicht mehr im Angebot.
    Daher waren wir auf der Suche nach Alternativen, da die melitta ja gut von dir bewertet wurde.

    Jetzt sind wir am überlegen, ob wir den “Nachfolger“, Melitta CI Touch F 630 oder diese Miele CM 5500 nehmen sollen.
    Vom Preis kosten beide aktuell beim Händler gleich, 650€, wobei bei der Melitta noch für 50€ Gläser und Bohnen dabei sind.

    Was würdest du sagen, welche Maschine die bessere ist?
    Auch in Bezug auf Langlebigkeit?

    Nur meine Frau trinkt Kaffee, ich gehöre der Kaba Fraktion an 😉

    Dankeschön

Ich freue mich über deinen Kommentar

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