Eine Tasse Cappuccino – die ausrangierte Kaffeespezialität?

Die altehrwürdige New York Times bescheinigt ihm eine “Identitätskrise”. Der britische Telegraph ist der Meinung, wir sollten endlich erwachsen werden und akzeptieren, dass er seine besten Zeiten hinter sich hat. Keine Frage: Der Cappuccino war schon mal beliebter.

Was ist passiert? In diesem Artikel geht es um den perfekten Cappuccino – und ja, den gibt es. Wenn Espresso und Milchschaum gekonnt zusammenkommen, dann kann selbst der jetzt so beliebte Flat White als Cappuccino-Nachfolger einpacken.

Ähnlich wie in meinem Artikel zum gern unterschätzten Milchkaffee möchte ich dir hier einen Klassiker schmackhaft machen, der nicht umsonst eine Zeit lang das Getränk Nummer 1 in jeder gut sortierten Kaffeebar war. Und der es in meinen Augen wieder werden kann.

Seid ihr gerade auf der Suche nach gutem Milchschaum? Schaut doch mal hier: Milchaufschäumer Test.

Ein bisschen Geschichte & viele Fakten zum Cappuccino

Erst einmal ein paar kalte Fakten: Laut Statistik trinkt jeder von uns 77.000 Tassen Kaffee im Laufe seines Lebens. Und noch 2013 stellte der Kaffeereport der Wirtschaftszeitschrift brand eins fest, dass der Cappuccino-Konsum dabei eine herausragende Rolle spielt – zumindest im Café.

Doch jetzt nimmt, wie uns der Telegraph verrät, sogar Starbucks den Cappuccino aus dem US-Programm. Die Kaffeekette ersetzt ihn durch den Flat White, der – so die Begründung – mit feinem Mikroschaum statt mit einer dicken Milchschaumhaube arbeitet. Bei den verbrannten Espressobohnen kann aber auch der beste Schaum nichts mehr machen!

Genau in dieser Milchschaumhaube sehe ich einen Grund der Cappuccino-Krise. Cappuccino bedeutet übersetzt „Kapuze“. Irgendwann bürgerte sich die Unsitte ein, dass der italienische Vetter des Milchkaffees tatsächlich eine Kapuze aus „Badeschaum“ erhalten muss.

Überhaupt kursieren zum italienischen Morgen-Kaffee so viele unsinnige Fehlannahmen, dass es ein Wunder ist, dass sich Cappuccino überhaupt so lange halten konnte. Hier ein paar der schlimmsten Verbrechen gegen den Kaffeegenuss:

  • ein Drittel Kaffee, ein Drittel Milch, ein Drittel Milchschaum
  • fester, aufgetürmter Schaum
  • Kakao oder Zimt auf der Schaumhaube
  • Schlagsahne statt Milchschaum
  • Sirup, Saucen und anderer Schnickschnack
  • Tassengrößen, in denen du einen Jumbojet parken könntest
  • Löslicher Fertigkrempel „Typ Cappuccino“

Dass uns die Italiener – Erfinder des Cappuccino – bisher noch nicht die Kaffeefreundschaft gekündigt haben, ist schon fast ein Wunder. Doch was gehört denn nun zum perfekten Cappuccino?

  • 20 bis 25 ml frisch gebrühter Espresso aus dem Siebträger. Welchen du wählen solltest, erfährst du in meinem Espresso Test 2016.
  • eine vorgewärmte Tasse mit rund 120 bis 180 ml Fassungsvermögen.
  • fast flüssiger Milchschaum ohne Luftbläschen, mit dem du die Crema aufreißen und den Cappuccino in „einem Rutsch“ zubereiten kannst.

Cappuccino ist dabei so etwas wie ein Zwischending aus Espresso Macchiato und Latte Macchiato.

Der richtige Espresso für den Cappuccino

Beim ersten Getränk ist der Milchschaum eher Deko, beim zweiten spielt er die Hauptrolle. Und beim Cappuccino hast du mit jedem Schluck die perfekte Mischung aus Milch“creme“ und Kaffee im Mund.

Und dieser ominöse Flat White? Der ist im Grunde nur eine perfekte Version des Cappuccino. Baristas achten darauf, dass in einer 140 ml-Tasse Espresso und Mikroschaum harmonisch miteinander auskommen – wobei der Espresso dennoch im Vordergrund steht.

Fassen wir kurz zusammen: Ein guter Cappuccino ist erstens eine Augenweide, den du mit ein bisschen Üben in ein Latte Art-Kunstwerk verwandeln kannst. Zweitens hat er nichts mit dem zu tun, was viele Kaffeeverkäufer in den ToGo-Becher kippen.

Drittens nimmt er das durchsetzungsstarke Espressoaroma ganz sanft zurück, ohne es zugunsten der Milch zu verdrängen. Klingt gut? Finde ich auch.

Cappuccino zubereiten: So klappt’s auch zuhause

Wenn du dich zuhause ernsthaft mit der Kaffeebereitung in all ihren Facetten auseinandersetzen willst, brauchst du natürlich das richtige Equipment – und ein paar Tipps, die ich dir hier für den perfekten Cappuccino gebe. Wie du den perfekten schwarzen Kaffee kochen kannst, erfährst du hier.

Zutaten für einen Cappuccino

Wir haben ja schon festgestellt, dass ein guter Cappuccino ohne Schnickschnack und Budenzauber auskommt. Du brauchst also eigentlich nur zwei Dinge:

  • frische und gute Espressobohnen
  • anständige Milch

Die Milch sollte wenigstens 1,5% Fett enthalten, Vollmilch ist schon allein wegen des Geschmacks eine noch bessere Idee. Je fetter, desto besser!

Bei den Bohnen musst du ein wenig experimentieren und deine Favoriten finden. Ein gewisser Robusta-Anteil in der Espressomischung sorgt für eine stabile Crema, die nicht nur für den Geschmack, sondern auch für den Cappuccino-Look essentiell ist.

Darum schwören Italiener – vor allem im Süden – für ihren Cappuccino auf eine Kaffeemischung mit immerhin 40 Prozent Robusta-Anteil. Ist dir ein Robusta doch zu dominant, gebe ich dir in meinem Artikel zu Kaffeesorten noch weitere Tipps für mildere Varianten.

Weil ein Cappuccino ohne Crema eigentlich nur Kaffee mit Milch ist, brauchst du entweder eine richtige Espressomaschine, oder einen guten Kaffeevollautomaten. Die beiden Espressos unterscheiden sich ein wenig von der Struktur. Ein Siebträger macht ihn kräftiger, der Vollautomat leichter.

Mit den eigentlich ziemlich guten Espressokochern wirst du zwar leckeren Kaffee, aber eben keinen echten Espresso (Stichwort Druck) zaubern – und damit haben sie beim Cappuccino Pause.

Das klassische Cappuccino Rezept

Cappuccino mit Muster Espresso zubereiten, Milch aufschäumen, in die Tasse, fertig. So einfach die Cappuccino Zubereitung klingt, so schwierig ist es für viele, sie umzusetzen. Darum erkläre ich dir hier noch einmal ein paar grundsätzliche Handgriffe und Einstellungen:

  • Bevor du irgendetwas anderes machst, wärmst du die Tassen ordentlich vor. Achtung: Abtrocknen nicht vergessen, sonst wird dein Cappuccino eher mittelgut.
  • Lasse einen Espresso direkt in die Cappuccino-Tasse laufen. Idealerweise beträgt das Kaffeevolumen 20 bis 25 ml – dazu musst du bei Vollautomaten meist die Werkeinstellungen erst einmal nach unten korrigieren. Der Siebträger verwandelt etwa 7 g feines Kaffeemehl mit rund 9 bar Druck am Brühkopf in 25 Sekunden in perfekten Espresso. Aber auch hier musst du dich mit deiner Maschine intensiv auseinandersetzen.
  • Bereite den Milchschaum zu (hier geht’s zu meiner detaillierten Milchschaum-Anleitung). Achte darauf, nur so lange zu schäumen, dass die Milch fast noch flüssig ist, keine Luftbläschen enthält und beim Schwenken leicht träge ist.

Und dann geht es mit Schwung ans Cappuccino-Bauen. Du musst kein Latte Artist sein, um den Milchschaum stilecht in die Tasse zu befördern. Achte einfach darauf, dass der erste Schluck etwas schwungvoller in die Tasse kommt.

So reißt du die Crema auf und kannst die Tasse dann mit sanftem Schwung aus dem Handgelenk befüllen. Durch das Anreißen sorgst du dafür, dass sich Espresso und Milch optimal verbinden und du erhältst dieses perfekte Kaffee-Milch-Schluck-Verhältnis, für das ich Cappuccino liebe.

Wer jetzt Zucker, Zimt, Kakao oder Sirup zugibt, hätte sich übrigens die ganze Mühe sparen können – finde ich zumindest. Denn warum auf das perfekte Kaffeearoma mit perfekter Milchbegleitung hinarbeiten, wenn du dir am Ende zwei Kilo Zucker in die Tasse haust?

Noch ein Wort zum Cappuccino aus dem Kaffeevollautomaten

Um möglichst nah an das Herzstück eines Cappuccinos – den perfekten Espresso – heran zu kommen, solltest du dir keinen Schrott ins Haus holen. Je mehr du an den Voreinstellungen des Geräts selbst verändern kannst, desto besser.

Am Ende wirst du bei den Ergebnissen allerdings meist eher in der Ecke Caffe Latte ankommen, vor allem, wenn der Vollautomat die Milch selbstständig über einen Tank aufschäumt.

Espresso aus dem Vollautomaten ist eben nur „Espresso light“, Milchschaum auf Knopfdruck kann immer ein paar Macken haben – ist aber insgesamt überraschend gut. Wenn du das allerdings mit ganz viel Sorgfalt bei der Kaffeeauswahl und den Einstellungen ausgleichst, drücken selbst eingefleischte Siebträger-Jünger gern ein Auge zu.

Poltisch habe ich es mit Kaffeevollautomaten in der Kaffeeszene nicht immer leicht. Ich bleibe aber dabei, für viele ist er eine gute Wahl! Auch wenn nicht immer Cappuccino kommt, wenn der Knopf mit dieser Beschriftung gedrückt wird.

Latte Macchiato Kaffeevollautomat Siemens

Cappuccino mit dem Milchaufschäumer?

Was ist eigentlich, wenn deine Kaffeemaschine keine Milch aufschäumen kann? Bye bye, Cappuccino? Nicht unbedingt. Es gibt doch automatische, batteriebetriebene und manuelle Milchaufschäumer.

Alle drei Varianten haben ihre Vor- und Nachteile und ich habe sie mir für dich ganz genau angeguckt.

Batteriebetriebene Milchaufschäumer finde ich persönlich für Cappuccino-Schaum eher ungeeignet, weil sie viel Übung verlangen, um brauchbaren Schaum in der richtigen Konsistenz zu machen.

Bei einem automatischen Milchaufschäumer kommt es sehr aufs Fabrikat an – denn die meisten zielen auf eine feste Schaumkonsistenz. Allerdings musst du dich hier um nichts weiter kümmern.

Manuelle Aufschäumer – die zwar manchmal zickig sind – halte ich für Cappuccino für eine gute Wahl, weil du das Schäumergebnis selbst beeinflussen kannst und dich nicht auf die Maschine verlassen musst, ob die Temperatur der Milch stimmt – denn die musst du vorher selbst erhitzen.

Die besten Cappuccino Tassen

Interessanterweise widmen sich viele Kaffeejünger mit Hingabe solchen Fragen wie Röstung, Mahlgrad oder Wasserqualität – vergessen aber, dass die richtigen Tassen für das Endergebnis genauso wichtig sind.

Denn das Gefäß gibt dir erstens vor, wie viel Volumen die Zutaten für den optimalen Geschmack haben müssen. Zweitens sorgt es dafür, dass das Getränk die richtige Temperatur behält.

Drittens spielen die Haptik und das „Mundgefühl“ (wenn man das für eine Tasse sagen kann) eine Rolle. Und viertens trinkt das Auge mit und findet gute Cappuccino Tassen einfach prima.

Solltest du mich also irgendwann vor einem Tassenregal dabei erwischen, wie ich so tue, als ob ich aus einer Tasse trinke, sind mir nicht etwa die Sicherungen durchgeknallt. Ich teste nur an, ob die Cappuccino Tasse etwas taugt.

Was muss eine solche Tasse also können? Grundsätzlich findest du zwei Varianten im Handel, die aus Glas und die aus Porzellan. Beide sollten folgende Voraussetzungen erfüllen:

  • Füllmenge: Nicht mehr als 250 ml, idealerweise zwischen 140 und 190 ml. Die großen Tassen kannst du für Cappuccino-Varianten mit Double Shot oder Milchkaffee nehmen, für echten Cappuccino empfehle ich die kleineren Tassen.
  • Gewicht: Ein bisschen was sollten die Cappuccino Tassen schon wiegen. Sonst schwappt der Kaffee bei jedem Anheben über und die Chance, dass du dich bekleckerst, steigt.
  • Form: Ob die Tasse nun konisch oder klassisch geformt ist, ist erst einmal egal. Wichtig ist nur, dass sie sich nach oben verbreitert. So hast du genug Platz, um den Milchschaum optimal unter die Crema zu befördern.
  • Höhe: Dieser Faktor ist wichtig, weil die Tasse natürlich problemlos unter den Auslauf der Maschine passen muss. Verstellbare Brühköpfe machen es dir einfacher, aber die findest du nicht bei jedem Vollautomaten.

Das Material: Glas oder Porzellan?

Hier scheiden sich ein wenig die Geister. Die einen finden, dass Cappuccino Tassen aus Isolierglas schon deswegen die bessere Wahl sind, weil der Kaffee darin nach was aussieht.

Cappuccino Tasse aus doppeltem GlasSchaust du dir zum Beispiel diese Thermoglas-Becher von DeLonghi an, stimmt das optische Argument auf jeden Fall. Der Kaffee schwebt praktisch im Glas, die einzelnen Komponenten sind sichtbar und du kriegst sofort Lust, einen Schluck zu nehmen.

Diese Becher sind aus doppelwandigem und hitzebeständigem Glas, was nicht nur für die Sicherheit wichtig ist. Das Isolierglas soll sicherstellen, dass die Getränke darin heiß bleiben. Das klappt auch ganz gut, allerdings hat Porzellan hier die Nase wesentlich weiter vorn.

Klassische Cappuccino Tassen aus Porzellan, wie diese günstige „No Name“-Variante, isolieren von Natur aus besser und haben diesen typischen Kaffeegenuss-Look – wenn du verstehst, was ich meine.

Cappuccino Tasse PorzellanAußerdem finde ich das Handling von Cappuccino Tassen aus Porzellan wesentlich unproblematischer – vor allem, weil sie standardmäßig einen Henkel mitbringen. Auf diesen verzichten die Glasvarianten meist aus ästhetischen Gründen.

Ich habe aber einfach keine Lust, erst einmal warten zu müssen, bis ich das (hoffentlich vorgeheizte) Glas anfassen kann. Oder morgens verpeilt dabei zugucken zu müssen, wie mir das Glas aus der noch müden Hand rutscht.

Isolierung hin oder her: Glas gibt Temperatur immer schnell nach außen ab. Darum finde ich dieses „Style over Substance“-Gehabe in vielen Kaffeebars wirklich bescheuert:

Hier wird alles in einfachen Gläsern (oft für Wasser!) serviert – damit die Baristakunst auch ja gewürdigt wird. Und die Leute müssen erst einmal warten, bis der Kaffee kalt ist, um ihn zu trinken.

Dabei beurteilst du einen Cappuccino sowieso nicht wie einen Latte Macchiato von der Seite, sondern von oben – und dafür brauchst du keinen vollen Durchblick.

Was ich damit sagen will: Wenn schon Cappuccino Tassen aus Glas, dann bitte aus doppelwandigem Isolierglas – wie in meiner Empfehlung von DeLonghi. Diese benutze ich ebenso, weil ich dir damit genau zeigen kann, wie ein bestimmter Kaffee aussehen sollte.

Wenn du aber nicht gerade einen Kaffeeblog unterhältst, fährst du mit Porzellantassen für Cappuccino grundsätzlich besser. Sie sind unprätentiös, du kannst leicht daraus trinken und außerdem deine Sammelleidenschaft ausleben.

Mein Fazit: Eine (Dampf-)Lanze für den Cappuccino

Du hast die Nase voll vom Klecks Espresso im Riesenglas Milchschaum? Oder fühlst dich noch nicht bereit, zum Espresso-Puristen zu werden? Dann gönn dir mal wieder einen Cappuccino. Wer sich nämlich Mühe mit diesem Getränk gibt, wird mit echt cremigem Genuss belohnt.

Ich bin mir nicht ganz sicher, ob die Unheilsbotschaften zum Niedergang des Cappuccino wirklich stimmen. Oder lassen sich alle nur von der Flat White-Welle verrückt machen, bis sie merken, dass hier eigentlich ein etwas verkürzter Cappuccino am Werk ist?

Hin wie her, ich hoffe jedenfalls, dass du Lust auf diesen italienischen Klassiker bekommen hast und freue mich, wenn du mir deine Meinung in einem Kommentar schreibst.

1 Kommentar
  • Götz Wiemeler
    27 November, 2016

    Du hättest noch den Ursprung des Cappuccino kurz anreißen können , was seine Ableitung vom Kaputziener angeht.

    die von Dir angegeben Tassengrössen habe außerdem gar nichts mit einem Cappuccino zu tun wie man ihn Italiener bekommt, womit ich zünden Punkt komme das es mich etwas ärgert wenn jemand auf so meg wissend macht und dann in seinen Ausführungen auch nur Halbwahrheiten verbreitet.

    In Italien sind Cappuccino Tassen Macimal 120 ml groß und dort besteht der Cappuccino aus den von Dir als Fehler beschrieben 3 mal 1/3 . Italienische Baristas lassen beim Cappuccino etwas mehr Espresso laufen ( fast einen Lungo ) also 30-40 ml. Und tuen dann jeweils 30-40 ml. Milch mit Schaum oben drauf , so das ein brauner Rand entsteht .
    DAS. ist ein Original Italienischer Cappuccino. Wie Du das hm in Italien an jeder Autobahnraststätte für €1,30 bekommst , genauso wie auf jeder Plaza. Tassen mit 180 ml , daraus kann man Müsli essen oder bestenfalls. Eine Café au Lait drin machen, aber bitte erzähl niemanden das das eine Tasse für Cappuccino wäre.

  • Valentin
    27 November, 2016

    Erstmal an Arne: schöner und brauchbarer Artikel!

    @Götz Wiemeler
    Größtenteils unangebrachte und ungebildet artikulierte Kritik. Außerdem wird der ECHTE Cappuccino an der Autobahnraststätte zwar nur 1,30€ kosten, schmeckt dafür aber auch SCH….. . Auch wird er auf dem gesamten Staatsgebiet nicht überall gleich zubereitet werden, und selbst die Italiener sind dazu in der Lage, falsche Arten der Kaffeezubereitung , die sich eventuell eingebürgert haben, wieder auszumerzen und zu besser schmeckenden Varianten zurückzukehren bzw. sie einzuführen.
    Ein Cappuccino mit perfekt aufgeschäumter und eingefüllter Milch ist 100-mal besser als deine Autobahn-Variante.

  • Lennart
    29 November, 2016

    Hi Arne,
    Vielen Dank für deinen inspirierenden Blog, der mich zum echten Liebhaber von Kaffee hat werden lassen.

    Was mir grade auffällt, da ich neue Cappuccino Tassen bestellen möchte ist, dass du in deinem Artikel schreibst, dass die Tasse niemals mehr als 0,25l Fassungsvermögen haben sollte, tendenziell eher weniger. Du verlinkst aber dann auf Tassen mit 0,28l Fassungsvermögen?!

    Kannst du mich aufklären, würde gerne Tassen kaufen, die du auch empfehlen kannst.

    Danke und mach weiter so.

    VG,
    Lennart

  • Barbara
    13 December, 2016

    Am liebsten mag ich den Cappucino, den ich mir selber mache (mit Lavazza und aufgeschaeumter Milch). Ich bin so froh, dass ich meine Espresso / Cappucinomaschine habe

Ich freue mich über deinen Kommentar

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