Latte Macchiato – Ist der noch zu retten?

Schlechter kann es imagemäßig eigentlich nicht laufen. Der Latte Macchiato ist ein Symbol für alles, was in den schönen Vierteln der Städte falsch läuft – Gentrifizierung, Latte Macchiato-Mütter, Kinderwagenparade, oh je, oh je.

Außerdem ist er eine Ikone der Second Wave im Kaffeekonsum, als Milchschaum mit möglichst viel Firlefanz zum Trend der Stunde wurde. Wundert es eigentlich noch irgendjemanden, dass sich Third Wave-Hipster eher mit einem Nicht-Apple-Produkt als mit einem Latte Macchiato im Café erwischen lassen?

Auch die Italiener können über den Latte-Hype in unseren Gefilden wahrscheinlich nur den Kopf schütteln. Warum, klären wir in diesem Artikel. Allerdings will ich eigentlich versuchen, das Getränk hinter dem PR-Desaster näher zu beleuchten.

Denn ein guter Latte Macchiato, der in Sachen Zubereitung, Zutaten und Gläser alles richtig macht, hat in meinen Augen genauso eine Daseinsberechtigung wie ein ordentlicher Milchkaffee oder ein exzellenter Cappuccino. Man muss halt nur wissen, wie.

Latte Macchiato – Wo er (wirklich) herkommt und warum uns die Italiener belächeln

Schon die Latte Macchiato Übersetzung „gefleckte Milch“ macht deutlich, dass diese Mischung eher die Sandkastenversion eines richtigen Kaffees ist. Denn hier spielt der Espresso eine sehr untergeordnete Rolle, der Riesenbatzen Milch soll den Kaffeegeschmack abmildern.

Tatsächlich haben sich die Italiener (wer sonst?) diese Variante nur ausgedacht, damit die Bambini schon in jungen Jahren für ihr Dasein als Kaffeetrinker trainieren können. Da kennen sie nix.

Weil aber kein Elternteil sein Kind bis tief in die Nacht um die Couchgarnitur jagen will, sollte der Kinderkaffee möglichst wenig Koffein auf die Füllmenge von etwa 300 ml eines typischen Latte Macchiato Glases haben.

Natürlich hat ein Espresso-Shot immer die gleiche Menge Koffein, ob er nun im Bottich oder in der Espressotasse serviert wird. Aber während die Kleinen genüsslich an ihrem Glas nuckeln, kippen sich die Großen in der italienischen Kaffeebar eben drei vier oder drölf Espressi hinter die Binde.

Für den Durchschnittsitaliener muss also ein Durchschnittscafé in Prenzlauer Berg aussehen wie ein absoluter Kindergarten. Alles voller Anfänger. Die auch noch glauben, sie würden sich einem echten Dolce Vita-Genuss hingeben. Tun sie aber eigentlich gar nicht.

Denn der pragmatische Italiener hat einfach nur ein Glas Milch erwärmt und den Espresso reingekippt. Die kunstvolle 3-fach-Schichterei, wie wir sie heute kennen, geht auf das Konto der Amerikaner, die beim Latte Macchiato vor allem den Showeffekt in der Kaffeebar toll fanden.

Allerdings hat die Schichterei durchaus einen Sinn. Nennen wir es das White Russian-Prinzip. Und das haben auch die Italiener inzwischen erkannt.

Was die Schichten im Latte Macchiato für das Aroma bedeuten

Wenn ihr einen Barista zum Heulen bringen wollt, rührt den kunstvoll geschichteten Latte Macchiato sofort um, wenn er an den Tisch kommt. Am besten mit Blickkontakt und einem kalten Lächeln im Mundwinkel.

Die Rührerei ist nicht nur ein Mittelfinger in Richtung Barista-Kunst, sie bringt euch auch um gleich mehrere Geschmackserlebnisse. Erstens killt ihr die Cremigkeit des Schaums, denn ihr rührt die Luftbläschen raus. Zweitens sorgt ihr dafür, dass das Mischverhältnis so aufgelöst wird, dass ihr am Ende ganz viel Milch mit leichtem Kaffeearoma trinkt.

Also, sprecht mir nach: Hände weg vom Löffel! Und spart euch den beknackten Strohhalm! Wer den Latte Macchiato so trinkt, wie er kommt, gönnt sich bei jedem Schluck eine feine Mischung aus kräftigem Kaffeearoma, weichem Schaum und mildem Milchgeschmack.

Das ist im Grunde das gleiche Prinzip wie bei einem ordentlich geschichteten White Russian mit Sahne, der ebenso wenig umgerührt werden soll, weil es um das Ziehen und Im-Mund-Verrühren geht.

Latte Macchiatio & Cappuccino – Unterschiede und Gemeinsamkeiten

Die wichtigste Gemeinsamkeit von Latte und Cappuccino ist eine unumstößliche Regel: Vergesst den Quatsch mit 1/3 hiervon, 1/3 davon, 1/3 Espresso. Ein ordentlich durchgeschäumter Milchschaum ohne Blasen oder Wolken-Look sowie ein Shot Espresso sind alles, was ihr braucht.

Beim Cappuccino ist der Schaum allerdings etwas flüssiger als beim Latte, auch wenn das nichts an der Technik ändert. Dazu nachher noch mehr.

Mengentechnisch kommt beim Cappuccino der 20 bis 25 ml Espresso-Shot in eine vorgewärmte Tasse mit einem Fassungsvermögen von rund 180 ml.

Beim Latte Macchiato fasst das Glas zwar mehr meist mehr als den 200 ml Milch(schaum), auf den der Espresso anschließend gegeben wird, aber wir rechnen Luft und Kaffee für die Milchmenge natürlich nicht mit ein. Und mehr Gewese muss man eigentlich nicht machen.

Wie viele Kalorien hat Latte Macchiato?

Glaubt man den diversen Frauenzeitschriften und Fitness-Blogs, ist ein Latte Macchiato in etwa so gefährlich für die Figur wie eine Eisbein-basierte Diät. Da LAUERN Kalorien und VERSTECKEN sich die Dickmacher, dass es ein wahrer Horror ist.

Rechnen wir also einmal nach: Wenn Vollmilch in etwa 64 Kalorien pro 100 ml hat, macht das bei einem Latte Macchiato (auch mit Luftbläschen) in etwa 128 Kalorien pro Glas. Dann kommen noch etwa 2 Kalorien aus dem Espresso-Shot dazu und wir wären bei 130 kcal im Latte Macchiato.

Also, hier LAUERT nun wirklich nichts. Wer allerdings aus seinem schlichten Latte einen Triple Chocolate Cream & Caramel mit allen Extras der Starbucks-Karte macht, sollte nicht so tun, als ob sich da irgendwas VERSTECKT. Die Extrakalorien grinsen einem förmlich ins Gesicht, Mensch!

Dieses Aufpimpen mit Extras ist einer der größten Gründe, warum Latte heute so in Verruf geraten ist. Denn damit sollte oft verschleiert werden, dass sich der Zubereiter beim Zubereiten recht wenig Mühe geben musste. Merkt ja keiner.

Die Latte Macchiato Zubereitung – Das Rezept für alle Zubereitungsmethoden

Das Schwierigste am Latte Macchiato ist eigentlich, sich in Geduld zu üben und den richtigen Espresso zu finden. Denn bei so viel Milch sollte (zumindest für meinen Geschmack) der Espresso schon ein wenig mehr Aroma mitbringen, sonst kann man sich den Aufwand sparen.

Welche Röstung für euch die richtige ist, findet ihr wie immer nach und nach raus, mein Espresso Test ist da schon einmal ein guter Kompass.

Ich habe für euch hier einmal die gängigsten Methoden der Kaffeezubereitung ausgewählt, die für einen Latte Sinn ergeben.

Der Klassiker – Latte Macchiato aus der Espressomaschine

Mit einer Espressomaschine inklusive Dampfdüse habt ihr eigentlich das beste Equipment für ein simples Latte Macchiato Rezept am Start. Jetzt heißt es nur noch üben. Für die Espressozubereitung gelten genauso wie beim Espresso Macchiato oder beim Cappuccino folgende Grundregeln:

  •  7 g fein gemahlene, frische Espressobohnen laufen in einer Zeit von etwa 25 Sekunden und mit einer Menge von 20 bis 25 ml durch. Je nach Bohne und Maschine müsst ihr da auf jeden Fall ein wenig an der Mühle feinjustieren.

Latte Test durch Barista Arne

Für den Milchschaum braucht ihr idealerweise ein Profi-Kännchen aus Edelstahl, frische Vollmilch aus dem Kühlschrank und ein wenig Übung beim Schäumen.

Wie schon erwähnt, solltet ihr hier versuchen, den Milchschaum einen Hauch fester zu bekommen als beim Cappuccino, aber bitte keinen Badeschaum machen!

Damit die Schichten-Grundlage stimmt, ist es hier ganz wichtig, dass ihr den Schaum im Kännchen noch einmal schwenkt und festklopft. Dadurch verdichtet sich die Sache und wird wortwörtlich tragfähig.

Dann gießt ihr den Milchschaum ins Glas – randvoll und ohne 1/3-Quatsch. Viel wichtiger sind die kreisenden Bewegungen beim Milchgießen, die dafür sorgen, dass sich Milch und Schaum im Glas nicht sofort trennen.

Latte Macchiato

Wer mit seinen Stapel-Skills so richtig angeben will und auch darauf steht, dass die Milchschaumhaube sich beim Eingießen des Espresso sogar etwas für den Glasrand erhebt, wartet noch ein paar Sekunden, bis er den Espresso langsam und mittig nachgießt.

Wie beim „Floaten“ im Cocktail ist es hier für messerscharfe Schichten enorm wichtig, dass ihr euch mit dem Gießen Zeit lasst und auch den Strahl kompakt haltet. Mein Tipp: Kauft euch ein Mini-Espresso-Kännchen mit Ausguss aus Edelstahl. Das kostet nicht die Welt, hält (wenn vorher mit heißem Wasser durchgespült!) den Espresso beim Gießen auf Temperatur und erleichtert euch das Zielen.

Für Einsteiger – Latte Macchiato mit dem Kaffeevollautomaten

Beim Latte-Machen im Kaffeevollautomaten kommt es für das Endergebnis vor allem darauf an, wie wörtlich die Maschine ihren Namen nimmt.

  • Bei Maschinen mit Cappucinatore oder integriertem Milchsystem müsst ihr zwar wenig machen, habt aber kaum Einfluss auf die Milchschaumqualität. Bei Versionen mit Dampflanze gelten wiederum die Bedingungen, die ich im vorhergehenden Abschnitt genannt habe.
  • Ihr müsst also überlegen, ob hoher Preis nebst wenig Einflussmöglichkeiten oder niedriger Preis mit viel Zwang zum Selbermachen für euch wichtiger sind.
  • KVA-Espresso ist zwar kein echter Espresso, kommt der Sache mit den richtigen Einstellungen jedoch sehr nahe. Meist müsst ihr die von Hause aus viel zu hohe Durchlaufmenge erst einmal herunterregeln, auch beim Mahlgrad sind die Werkseinstellungen meist falsch.

Latte Macchiato aus dem Kaffeevollautomat

Das Dumme am KVA-Latte ist leider, dass gerade bei vollautomatischen Systemen alles in einem Rutsch passiert. Und dass es bei den meisten Geräten mit dem zielgenauen Eingießen des Espresso auch nicht weit her ist. Statt Schichten gibt’s hier meist wirklich „gefleckte Milch“ bzw. meist eine Version von Caffè Latte bzw. Milchkaffee.

Extrem ausführlich habe ich mich dem Thema Latte Macchiato aus dem Vollautomaten schon vor einiger Zeit in einem Artikel gewidmet. Aber doppelt hält bekanntlich besser.

Der DIY Latte Macchiato aus Espressokocher und Milchschäumer

Sollte eure Espressomaschine keine Dampfdüse haben oder eure Küche läuft eher unter dem Motto klein aber fein, dann ist der Latte Macchiato aus dem Milchaufschäumer und dem Espressokocher eine ziemlich günstige und in mancher Hinsicht auch überlegenere Variante.

Denn ein toller automatischer Milchaufschäumer, wie etwa der Milk Twister von Senseo, liefert eine Latte-reife Vorstellung ab und der fertige Milchschaum kann ohne viel Gewese ins Glas befördert und praktisch sofort mit dem Kaffee-Shot aus dem Kocher aufgefüllt werden.

Senseo Milk Twister

Manuelle Milchaufschäumer wie der wahrlich großartige Bodum Latteo lassen euch außerdem die Freiheit, in Sachen Festigkeit und Schäummenge selbst zu entscheiden.

Nur die batteriebetriebenen Versionen als Mini-Quirl finde ich persönlich für Latte Schaum eher ungeeignet, obwohl ihr hier den Vorteil habt, dass ihr die Milch auch gleich im Glas aufschlagen könnt. Aber das Endergebnis ist meist zu luftig, um tragfähig zu sein.

Batterie Milchaufschäumer Milchschaum

Im Espressokocher kommt ihr leider weder über das Extra-Mahlen, noch um eine sorgfältige Feinjustierung in Sachen Pulvermenge und Kaffeemenge herum, sonst wird der Latte zu einer bitteren Angelegenheit. Und auch der Herd muss dafür extra angestellt werden.

Dennoch wissen die Italiener schon ganz genau, warum sie ihn so sehr lieben – hier gibt’s Koffeinkick und tollen Geschmack.

Die besten Latte Macchiato Gläser – Was sie können sollten

To Griff or not to Griff, ist das hier die Frage? Dass die meisten Latte Macchiato Gläser ohne Griff auskommen, hat eigentlich nur ästhetische Gründe. Schließlich stört der Henkel die rundum geschichtete Optik.

Damit ihr euch jedoch nicht die Finger verbrennt, solltet ihr immer auf extra dickes Glas setzen, doppelwandige Isoliergläser wie diese von Tchibo Cafissimo sind sogar noch besser für gefahrloses Anpacken – und natürlich ein länger heißes Getränk.

Vergesst nicht: So ein Latte ist kein Sturz-Schluck und soll langsam und in Ruhe genossen werden. Da möchte er aber bitte nicht gleich nach zwei Minuten kalt sein.

Die Cafissimo-Gläser fassen bei randvoller Füllung etwa 400 ml, diese ScanPart-Gläser mit Griff hingegen rund 330 ml. Weiter oben habe ich schon angedeutet, dass es für das richtige Mengenverhältnis im Latte Glas in etwa 200 ml Milch braucht.

Da diese beim Aufschäumen ordentlich an Volumen gewinnt und auch noch der Espressoshot einberechnet werden muss, ist ein Glas mit etwa 330 ml Füllmenge ideal. Weniger ist eher blöd, bei mehr könnt ihr auch Double-Shots nehmen oder eben die Milchmenge erhöhen.

Wenn ihr nach einem Latte Macchiato Glas für euren Vollautomaten mit Cappucinatore oder integriertem Milchsystem sucht, solltet ihr außerdem stets einen Blick auf die Höhenangabe werfen. Nicht umsonst mache ich bei all meinen Vollautomaten-Tests den „Ikea-Glas-Check“.

Passt die Standardausführung der Schweden, die die meisten von uns als Latte Macchiato Glas kennen, nämlich nicht zwischen Ausguss und Auffangbehälter, ist so ein Vollautomat schon einmal eine kleine Enttäuschung in Sachen Benutzerfreundlichkeit.

Der Über-den-Daumen-Wert für die Höhe ist meist etwa 11 cm – und das ist leider etwas zu niedrig. Hier also Obacht!

Weil wir ja Löffel und Strohhalm ab jetzt weglassen, ist ein gutes Handling sowie eine ausreichend große Trinköffnung für so ein Latte Glas auch nicht unerheblich. Ein Optimum gibt es hier sicher nicht, auch wenn Gläser, die sich nach oben verjüngen, eigentlich Quark sind – da wird’s nix mit dem richtigen Schluck.

Aber was ist denn nun mit dem Griff? Ja oder nein? Macht, wie ihr denkt. Latte Macchiato Gläser mit Griff sind meist nicht ganz so hübsch und wirken ein wenig wie ein Fahrrad mit Stützrädern. Abgesehen davon achtet jedoch darauf, dass der Griff nicht zu klein ist. Sonst kriegt das Glas beim Trinken nämlich ganz schnell Unwucht.

Hoffnung für den Latte Macchiato?

Ich bin mir sicher, dass für den Latte Macchiato noch Hoffnung besteht. Wenn wir die Sirupflaschen endlich wegstellen, die Löffel in der Schublade lassen, den „Dickmacher!-Schreihälsen den Mund verbieten und uns darauf besinnen, wie hammerlecker guter Milchschaum mit ebenso gutem Espresso schmeckt.

Irgendwer Einwände? Oder Fragen? Wie trinkt ihr euren Latte Macchiato am liebsten und was haltet ihr von seinem Image? Lasst es uns in den Kommentaren ausdiskutieren!

29 Kommentare
  • Doro
    12 July, 2017

    Hallo,
    wie ich auf dem einen Foto erkennen kann ist das eine Jura E8 und es steht ein Latte Macchiato sowie ein Espresso dabei. Irgendetwas scheint da bei der Latte Macchiato Zubereitung schief gelaufen zu sein, denn so sieht das wirklich nicht lecker aus.

    Bei meinem KVA einer Jura E80 – baugleich zur Jura E8 – bekomme ich einen ganz tollen Latte Macchiato. Es sind die schönen drei Schichten zu erkennen. Dafür habe ich bei der Programmierung des KVA ein wenig ausprobiert, wie lange ich den Zeitabstand wählen musste den der KVA abwartet zwischen Milchschaum-Zubereitung und Espresso Zugabe. Bei mir sind das 40 Sekunden.

    Viele Grüße Doro

  • Michael S.
    17 July, 2017

    Hallo,

    schöne Seite. Übrigens braucht man zum Milch aufschäumen ger nicht so viel Equipment – das macht es nur einfacher. Mit ist am Wochenende der Drehschalter für die Umstellung auf Dampfdüse gebrochen – Zur Not tut es auch ein Topf und ein Schneebesen – je mehr man während des erhitzen schlägt desto besser der Schaum.

    Das Ersatzteil ist aber schon bestellt…

    Freue mich auf weitere tolle Artikel.

    LG Michael

  • Dirk
    3 August, 2017

    Hey, interessante Website – wollte eigentlich nur den Milchaufschäumertest zum Severin lesen und bin dann doch länger hängengeblieben.
    Für guten Milchschaum habe ich einen kleinen Tipp: wenn man einen kleinen Spritzer Agavensirup in die Milch gibt schäumt es gleich viel besser und der Schaum bleibt länger stabil – in Bezug auf die Menge einfach experimentieren, aber immer bedenken, dass das Getränk dadurch auch süßer wird. Also nicht übertreiben! 😉
    Gruß
    Dirk

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