Saeco Xelsis Test: Kaffeevollautomat für große Ansprüche zum sinkenden Preis

Ich bin Arne Preuß und kämpfe für mehr hochwertigen Kaffee.

Warum haben wir von Saeco so lange nichts mehr gehört? Ganz einfach: Der Mutterkonzern hat beschlossen, sich im Marketing nur noch auf Philips Kaffeevollautomaten zu konzentrieren. Das ist gut für die Markenidentität. Und gut für uns Verbraucher.

Saeco Xelsis koffiezetapparaat bonen arne overzicht

Warum haben wir von Saeco so lange nichts mehr gehört? Ganz einfach: Der Mutterkonzern hat beschlossen, sich im Marketing nur noch auf Philips Kaffeevollautomaten zu konzentrieren. Das ist gut für die Markenidentität. Und gut für uns Verbraucher.

Denn die einstige Flaggschiff-Submarke Saeco gilt damit so langsam als Auslaufvariante. Das wiederum macht insbesondere Xelsis-Geräte plötzlich zur Schnäppchenwahl. Aus diesem Grund ist es nur logisch, dass ich meinen Test noch einmal neu aufgestellt habe.

Hatte ich zuvor stets die Frage gestellt, ob das Saeco-Oberklassemodell den Vergleich mit ähnlichen Anbietern wie Siemens oder Jura bestehen kann, geht es mir jetzt eher darum, die besten Angebote zu finden.

Denn in schönster Tradition des Kaffeevollautomaten Tests kursieren auch zu dieser Modellreihe zig Varianten, die wir auf ihr Schnäppchenpotenzial untersuchen sollten.

Eines bleibt unverändert: Der Philips Saeco Xelsis SM7580 ist ein echtes Spitzengerät. Passen die Einstellungen am Gerät zu euren Kaffeebohnen, erzielt ihr aromatische Ergebnisse in der Tasse.

Ich habe viele Verkostungen mit unserem fair und direkt gehandelten Kaffee für Kaffeevollautomaten durchgeführt, um für euch das optimale Feintuning herauszufinden.

Die Xelsis-Reihe im Überblick: Welcher Kaffeevollautomat gewinnt den Preisvergleich?

Saeco bot einstmals mehrere eigenständige Geräteklassen an: Der Saeco Incanto machte den Anfang in der hochwertigen Mittelklasse. Er hat sich inzwischen zum Philips 5000 LatteGo „weiterentwickelt“, auch wenn bei der Evolution nicht viel passiert ist.

KategorieEintrag
HerstellerSaeco
Name Xelsis
ArtKaffeevollautomat
Brühgruppe herausnehmbarJa
GehäusematerialKunstoff/Edelstahldesign schwarz
MilchschaumsystemAutomatisch (Cappuccinatore)
DisplayJa
AppJa
BenutzerprofileJa (6 Profile)
Wassertank1,7 l
Minimale Auslaufhöhe7,5 cm
Maximale Auslaufhöhe14,8 cm
MahlwerkScheibenmahlwerk Keramik
Bohnenfach450 g
Zwei Bohnenfächer/-kammernNein
Mahlgrade12 Stufen
KaffeepulverfachJa
KannenfunktionNein
Kaffeegetränke auf KnopfdruckAlle Kaffee- und Milchspezialitäten
Temperatur Kaffee einstellbarJa (3 Stufen)
Temperatur Milch(-schaum) einstellbarNein
2-Tassen-FunktionJa
HeißwasserfunktionJa
Heiße-Milch-FunktionJa
Nur Milchschaum beziehenJa
WasserfiltereinsatzJa
Gewicht10,78 kg
Maße (Höhe x Breite x Tiefe)39,3 x 28,3 x 48,9 cm

Der Saeco PicoBaristo galt als nächsthöhere Ausstattungsstufe, alles unter dem Label „Saeco Xelsis“ und bildete so die Oberklasse mit Preisen über 1.000 Euro pro Kaffeevollautomat. Aus dieser Oberklasse sind heute noch diese Varianten erhältlich:

  1. Saeco Xelsis SM7580/00 in Klavierlack-Schwarz (von uns getestet) – Achtung, bei Amazon gibt es ihn zwar noch, aber „nur“ als FR-Version (Französische Grundeinstellungen). Bei MediaMarkt und Saturn gibt es ihn auch auf „Deutsch“.
  2. Saeco Xelsis 7683/10 in Edelstahl-Schwarz – Der „Nachfolger“ von 2019. Eine Farbvariante wäre der 7683/00, der allerdings komplett eingestellt ist.

Die Zahlen hinter dem Slash sind übrigens Farbcodierungen. Funktionell ist die Nummer davor entscheidend – je höher, desto umfangreicher.

Ich habe überprüft, wie weit die Weiterentwicklung zwischen 2017 und 2019 gegangen ist – wenn es überhaupt eine gab – und was das für das Preis-Leistungs-Verhältnis heißt:

 SM7580/00SM7683/10
Modelljahr20172019
MahlwerkScheibenmahlwerk KeramikScheibenmahlwerk Keramik
Mahlgrade1212
Kaffeespezialitäten1215
Benutzerprofile66
SteuerungLCD-Display, TouchtastenTouchscreen
MilchschaumsystemCappuccinatoreCappuccinatore
Coffee EqualizerJaJa
2-Tassen-FunktionJaJa
Kaffeestärke anpassbar5 Stufen5 Stufen
Füllmenge einstellbarJaJa
Temperatur einstellbar3 Stufen3 Stufen
Kaffeebohnenbehälter450 g450 g
Wasserbehälter1,7 l1,7 l
Durchschnittlicher Verkaufspreis950 Euro1010 Euro

Wie ihr seht, gibt es kaum Unterschiede. Ein Touchscreen und drei zusätzliche Kaffeerezepte würden (für mich) normalerweise nicht ausreichen, um ein Upgrade zu rechtfertigen. Solltet ihr den neueren Xelsis aber zu ähnlichen Preisen finden wie den älteren, ist die Entscheidung fast klar.

Andersherum verpasst ihr nix, wenn ihr euch das ältere Modell zum noch günstigeren Preis kauft.

Der HD8943 sieht sehr ungewöhnlich und schick aus, aber es gibt ihn nicht mehr aus seriösen Quellen. Das gilt auch für seine silberne Variante HD8944. Diese Versionen laufen auch unter der Bezeichnung Saeco Xelsis Evo.

Die Saeco-Vergleichsseite ist immer noch aktiv, sodass ihr euch einen schnellen Überblick verschaffen könnt.

Erster Eindruck & Funktionen: Stil mit Talent

Das wichtigste (optische) Merkmal eines Saeco Xelsis war schon immer der hochwertige Eindruck. Edelstahl ist hier keine Ausnahme, sondern die Regel. Schon bei der ersten Berührung merkt ihr, dass dieser Kaffeevollautomat für viele Bezüge und den häufigen Einsatz konstruiert ist.

Saeco Xelsis Display

Zweiter wichtiger Punkt ist der sogenannte CoffeeEqualizer, der früher unter der Bezeichnung Coffee-Concierge firmierte. Dabei wird die Equalizer-Funktionsoberfläche, wie wir sie für Musikprogramme kennen, auf die Kaffeewelt übertragen.

So könnt ihr die Temperatur, den Milchschaum für Cappuccino und die Menge an Kaffeepulver relativ einfach verstellen, ohne auf ein Preset angewiesen zu sein.

Ob ihr das über LCD-, LED-Display oder Touchscreen tut, ist für die grundsätzliche Leistungsfähigkeit dieses Helferprogramms nebensächlich. Die Direktwahltasten der älteren Version erledigen das auch sehr zufriedenstellend.

Etwas ungewöhnlich für diese Preisklasse ist der Einsatz eines Cappuccinatore als Milchsystem. Normalerweise rechnen wir bei Geräten um 1.000 Euro mit einer vollen Integration der Milchkaraffe. Ich persönlich mag einen externen Milchbehälter schon aus hygienischen Gründen – vor allem, wenn er so hochwertig ist wie hier.

Das macht es zudem einfacher, den Saeco Xelsis in fast jeder Küche unterzubringen. Die Maße sind für diese Kategorie überaus schlank. Ihr könnt die Milchkaraffe individuell platzieren und zudem den Wassertank nach vorne entnehmen. Das sind optimale Voraussetzungen für kleinere Nischen.

Obendrauf gibt es in diesem schönen Oberklassegerät ein Scheibenmahlwerk aus Keramik, das mit seinen 12 Stufen feine Ergebnisse für Kaffee und Espresso erzeugen kann. Das kombiniert ihr mit den Einstellungen für Kaffeemenge, Temperatur und Füllmenge – schon habt ihr exakt den Latte oder Cappuccino in der Tasse, den ihr euch wünscht.

Saeco Xelsis Mahlwerk Einstellen

Ob ihr auf alle 12 voreingestellten Getränke setzt oder sogar 15 „Kaffeespezialitäten“ haben müsst, sei dahingestellt. Solche Zahlen sind in der Xelsis-Preisklasse aber Standard. Viel wichtiger ist, dass ihr diese Getränke wirklich einfach beziehen und bei Bedarf anpassen könnt.

Eure Einstellungen speichert ihr in einem der sechs Benutzerprofile und schon ist die ganze Familie (oder Bürogemeinschaft) glücklich.

Im Licht all dieser Faktoren ist es fast ein bisschen merkwürdig, dass Philips keine Lust mehr auf Saeco hat.

Damit kann sich das Unternehmen aus dem Handgelenk gegen typische Konkurrenten wie Jura Kaffeevollautomaten oder Siemens Kaffeevollautomaten durchsetzen. Ich jedenfalls bin auch im zweiten Anlauf von der Hochwertigkeit beeindruckt.

Den Saeco Xelsis Kaffeevollautomat einstellen & bedienen

Im ursprünglichen Testvideo hatte ich die Einstellerei der Getränke schnell abgespult. Das ist ein gutes Zeichen! Es gibt wirklich kaum eine Einstellung, die ihr nicht sofort findet, einfach verschieben oder intuitiv erfassen könnt. Und zwar völlig ohne Bedienungsanleitung.

Die Produktdesigner haben sich auf jeden Fall Gedanken gemacht, wie sich typische Vollautomaten-Schwierigkeiten unauffällig und für den Benutzer unkompliziert lösen lassen.

Das fängt schon beim Bohnenfach an. Das ist mit 450 Gramm Füllmenge überaus geräumig. Eindeutig zu geräumig. Doch wenigstens verfügt es über eine Aroma Seal genannte Gummierung, die den Behälter relativ dicht abschließt.

Der Mahlgrad wird wie üblich über das entsprechende Rad im Fach verstellt. Pumpe, Brühgruppe und Maschine haben offensichtlich kein Problem mit der feinsten Einstellung. Ich habe mich jedoch auf Position 2 von 12 festgelegt, weil der Kaffee damit am besten wird.

Schon beim Justieren fällt euch übrigens auf, dass die Lautstärke wirklich angenehm ist. Zwar erreicht sie längst nicht Siemens EQ.9-Level, aber immerhin.

Siemens EQ9 Kaffeevollautomat Espressobezug mit Arne

In der ersten Testrunde hat mich eine Frage gewurmt: Was bedeutet die Einstellung „Geschmack“? Kaffeestärke, Füllmenge und Temperatur basteln wir uns über andere Einstellungen zusammen. Die Brühreihenfolge ebenso. Außerdem verändert sich nichts am Ergebnis, wenn ich am „Geschmack“ drehe.

Ein kluger Kommentator hat uns erleuchtet: „Geschmack“ reguliert die Durchlaufgeschwindigkeit des Wassers. Ich bin mir nicht sicher, was das in einem Vollautomaten bringt. Schließlich wird dieser Faktor über die Kaffeepuck-Dichte bestimmt.

Espresso & Kaffee: Auf die Feinheiten geachtet

Inzwischen folge ich der Überzeugung, dass ein hochwertiger Kaffeevollautomat in jedem Fall hochwertigen Kaffee und Espresso produziert bzw. produzieren muss.

Saeco Xelsis Kaffeevollautomat Espressobezug

Ich habe zwar keine belastbaren Zahlen. Aber nachdem ich über den Saeco Xelsis hinaus viele weitere „teure“ Vollautomaten am Wickel hatte, sehe ich einen engen Zusammenhang zwischen Geschmack und Preis.

Saeco schafft es beispielsweise hervorragend, die besonderen Geschmacksnuancen meiner Kaffeebohnen herauszuarbeiten. Neben Schoko und Nuss kommt auch die Mandel zum Tragen, die sich in vielen anderen Geräten gern mal versteckt. Auch Temperatur, Crema und Körper gefallen mir ausnehmend gut.

Das heißt im Umkehrschluss, dass ihr sofort merkt, wenn ihr billige Industriebohnen in die Maschine kippt. Da der Espresso keinerlei unangenehme Bitterstoffe aufweist, die ein mangelndes Aromenprofil sonst übertünchen würden, ist Saeco sowas wie ein Qualitätspolizist. Hab ich nix dagegen!

Genauso wenig habe ich etwas dagegen, dass der Xelsis mit einem „normalen“ Kaffee aufwarten kann, der mich nicht enttäuscht. Der Körper ist rund, der Geschmack facettenreich, keine Spur von wässriger Beliebigkeit. Zwar reißt Saeco die vom Jura Z8 gelegte Messlatte nicht. Aber sie pirschen sich heran.

Noch zu einer Frage aus der Community: Wie viele andere Geräte hat der Xelsis sowohl „Kaffee“ als auch „Caffe Crema“ an Bord. In der Tasse scheint es kaum Unterschiede zu geben. Das ist korrekt.

Crema-Kaffee ist vorrangig ein Marketingangebot, auch wenn er mit seinem charakteristischen Schaum etwas näher am Espresso als am „normalen“ Kaffee rangiert.

Bester Kaffee für den Saeco Xelsis

Coffeeness Kaffee für Vollautomaten Saeco Xelsis

Wir haben einen Kaffee extra für Kaffeevollautomaten entwickelt – auch für alle Getränke aus dem Saeco Xelsis. Wir haben getestet: Espresso, schwarzer Kaffee und Latte Macchiato erhalten eine schöne Schoko-Note mit nussigen Anklängen. Hier geht es zu unserem Shop.

Auf den Kaffee kommt es an: Kippt ihr oben was Gutes rein, kommt unten was Gutes raus!

Kaffee für Vollautomaten by Coffeeness

Kaffee entwickelt für den Vollautomaten

Bester Kaffee für den Saeco Xelsis.

Für Latte Macchiato

Espresso, schwarzer Kaffee

Schokoladig-nussig

Frisch geröstet

Zum Coffeeness Shop

Das sind die richtigen Einstellungen für unseren Kaffee mit dem Saeco Xelsis:

  • Der Xelsis bietet ein 12-stufiges Mahlwerk. Auf Stufe 2 wird der Espresso sehr rund.
  • Achtung: Bitte immer nur bei laufendem Mahlwerk verstellen!
  • Bei Kaffeestärke und Füllmenge könnt ihr experimentieren. 25 ml und die Stärke von 3 (von 5) sind eine gute Basis.

Milchschaum: Warum so übereifrig?

Viele günstigere und (noch) ältere Saeco-Kaffeevollautomaten hatten mit Milchschaum stets ein paar Probleme. Das Ergebnis war „altbacken“, der Schaum sehr fest und eher von Badewannen-Qualität. In dieser Hinsicht hat der Xelsis dazu gelernt:

Der Schaum ist zwar immer noch sehr solide, doch er ist auch elegant und schmeckt. Für Latte und Cappuccino kommt er gerade recht. 65 Grad Celsius sind eine für mich perfekte Trinktemperatur. Ich weiß: Vielen von euch ist das zu kalt.

Eine Sache macht mich bis heute irre: Nach jedem Milchbezug reinigt der Kaffeevollautomat die Leitungen automatisch mit Wasserdampf per Auto Steam Shoot. An sich super. Aber kann er damit nicht eine Sekunde warten, bis ich die Tasse weggenommen habe?!

Zwar ist es nicht so, dass dadurch Dreckwasser im Getränkt landet. Ist ja auch nur Dampf. Doch ich finde das trotzdem doof. Oder bin ich da zu sensibel?

Reinigung & Entkalken: Sauber auf die leichte Art

Automatische Dampfreinigung ist beim Xelsis auch in anderer Hinsicht das Mittel der Wahl. Die HygieSteam-Technologie pustet das gesamte Milchsystem gründlich durch, wenn ihr den entsprechenden Knopf drückt. Dazu verankert ihr den Schlauch in der Halterung der Abtropfschale.

Saeco Xelsis Abtropfschale

Auch für den Rest der Reinigung habt ihr bei diesem Kaffeevollautomat keine Ausreden. Die Brühgruppe ist natürlich herausnehmbar, Kaffeepulver und Co lassen sich mit Reinigungsprogrammen und ein bisschen Muskelschmalz entfernen.

Tresterbehälter, Tropfschale und Wassertank könnt ihr bequem nach vorne entnehmen, sodass ihr die Maschine auf der Arbeitsfläche noch nicht einmal verschieben müsst. Nur an die Brühgruppe kommt ihr seitlich heran.

Natürlich sind auch die entsprechenden Entkalker-Programme am Start. Wie immer könnt ihr das Intervall manuell verstellen und solltet es gerade in Großstädten auch tun. Zwar gibt es einen Aquaclean-Filter, doch der kommt gegen die enorme Kalkmenge in Städten nur bedingt an.

Alles in allem lässt sich der Kaffeevollautomat genauso leicht reinigen wie bedienen. Das ist in keiner Maschinenklasse mehr eine Seltenheit. Aber es ist immer wieder schön, wenn es in der Realität so gut klappt wie hier.

Fazit: Nicht (mehr) herausragend & darum umso besser

Wie wir in letzter Zeit im Kaffeevollautomaten Test 2021 immer wieder feststellen, sind es gerade die scheinbaren Auslaufmodelle, die wir uns näher anschauen sollten. Der Preis für den Philips Saeco Xelsis sinkt in allen Modellvarianten stetig, die hochwertige Funktionalität bleibt gleich.

Ob ihr nun auf die Version mit LED-Display oder mit Touchscreen setzt, ist eigentlich egal. Das wichtigste ist, dass alle Voraussetzungen für den Kaffeegenuss stimmen. Dabei kommt euch der Kaffeevollautomat mit den richtigen Einstellungen in passender Feinteiligkeit zu Hilfe.

Er sieht schick aus, ist hochwertig und solide verarbeitet. Ganz gleich, wie viel Stahl im Spiel ist. Das „Problem“ Dampfstoß nervt ein wenig. Aber der Vollautomat, der komplett ohne Macken auskommt, muss noch erfunden werden. Oder kostet doppelt so viel.

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