Nivona NICR 1040 CafeRomatica Test 2021: Ein Kaffeevollautomat fürs Büro definiert die Klasse neu

Ich bin Arne Preuß und kämpfe für mehr hochwertigen Kaffee.

Bisher hatte ich zu Nivona Kaffeevollautomaten ein wohlwollend-gleichgültiges Verhältnis: Die Nürnberger machen tolle, hochwertige Geräte. Sie setzen dabei auf eine superleichte Bedienung und greifen euch beim Reinigen mit vielen Programmen unter die Arme. 

Bisher hatte ich zu Nivona Kaffeevollautomaten ein wohlwollend-gleichgültiges Verhältnis: Die Nürnberger machen tolle, hochwertige Geräte. Sie setzen dabei auf eine superleichte Bedienung und greifen euch beim Reinigen mit vielen Programmen unter die Arme. 

Dabei tun sie jedoch gleichzeitig so, als wäre ein Nivona-Kaffeevollautomat zu gut für den Pöbel. Denn die Marke gibt es nur im „Fachhandel“, auf Messen gibt es Zugangsbeschränkungen zum Stand.

Ich habe schon mehrfach gesagt, dass sie sich mit dieser Afferei ins Bein schießen. Denn wie soll eine (kaufkräftige, aber unbedarfte) Zielgruppe merken, dass ein Nivona-Kaffeevollautomat vielleicht mehr kann als eine Marktführer-Marke?

Nirgendwo könnte das so deutlich werden wie beim . Denn der kann was, was wirklich bisher niemand in meinem Kaffeevollautomaten Test konnte:

Er kostet nur so viel wie ein hochwertiges Consumer-Modell und ist auch so aufgebaut, doch er eignet sich auch hervorragend als Kaffeevollautomat fürs Büro

Wo ihr bei beliebten Marken wie Jura immer Funktions- und Leistungsabstriche hinnehmen müsst, macht der Nivona-Kaffeevollautomat alles richtig.

Das beginnt bei der Größe von Bohnenbehälter und Wassertank, der Ausstattung und der Bedienung. Es geht über einige geniale EasyClean-Einfälle und aromatischen Cappuccino und Kaffee. Es endet bei einer ausgesuchten Hochwertigkeit und nicht zuletzt dem tollen Preis.

Ich behaupte, dass sich Jura Kaffeevollautomaten als bisher erste Consumer-Wahl für Teeküche oder Ladengeschäft warm anziehen müssen, sobald die Leute Wind von diesem Nivona-Kaffeevollautomat bekommen. Falls sie überhaupt Wind davon bekommen.

Ich jedenfalls haben meinen Kaffee für Vollautomaten by Coffeeness sehr gern in dieses Modell gekippt – mehr erfahrt ihr natürlich auch im Video.

Endlich ein durchdachtes Gerät fürs Büro!

Nivona NICR 1040

Der Nivona NICR 1040 definiert Büro-Vollautomaten auf neuer Ebene.

Ausgelegt auf hohen Tassenverbrauch

Auch für viele individuelle Nutzer

Sehr hochwertige Verarbeitung

Eindeutige und leichte Bedienung

Leichte Reinigung

Milchbehälter nur mit losem Deckel

Best Product

Der Nivona CafeRomatica 1040 im Überblick: Große Klappe & viel dahinter

Das Duell Nivona vs. Jura entscheidet der NICR 1040 bereits für sich, bevor überhaupt der erste Kaffee durchs Mahlwerk gejagt wird. Zumindest in der Teeküche. Denn hier ist alles größer und geräumiger, was bei einem Gerät für viele tägliche Bezüge größer sein sollte:

  • Vom Hersteller für 60 bis 65 Tassen pro Tag empfohlen
  • Der bisher größte Wassertank im Consumer-Bereich (3,5 Liter)
  • Der Bohnenbehälter fasst 600 Gramm
  • Tresterbehälter und Abtropfschale ebenfalls riesig
  • 18 (!) individuell speicherbare Nutzerprofile
  • Kannenfunktion bis 1,9 Liter
  • Live-Einstellungen während der Zubereitung möglich
  • Doppel-Milchschlauch für Spülen ohne Umstecken
  • Programmierbare automatische Spülung
  • Automatischer Milchaufschäumer (Cappuccinatore) mit ausreichend großem Behälter
  • Stufenloses Kegelmahlwerk mit ausreichend großer Range
  • Kaffeetemperatur, Menge etc. in mehreren Stufen einstellbar

Es ist schon fast abenteuerlich, dass euch all das „nur“ rund 2.000 Euro kostet. Der ähnlich ausgerichtete Jura Giga 6 (zugegeben mit zwei elektronisch steuerbaren Mahlwerken) kommt bei insgesamt kleineren Dimensionen auf einen Preis weit jenseits von 3.000 Euro.

Nivona Nicr 1040 Caferomatica Kaffeevollautomat Latte Display

Gott sei Dank verzichten die Nürnberger beim 1040 auf die bescheuerten Filmchen und Foto-Spielereien auf dem Display, die sie euch etwa beim kleineren Nivona NICR 970 CafeRomatica als tolle Innovation verkaufen wollen.

Stattdessen wirkt die Menüführung auf dem großen Touch-Display fast konservativ-reduziert. Das wiederum macht es auch für unerfahrene Nutzer einfacher, zum gewünschten Kaffee zu kommen. Und das wiederum verkürzt den Stau in der Teeküche.

KategorieEintrag
HerstellerNivona
NameNICR 1040 CafeRomatica
ArtKaffeevollautomat
Brühgruppe herausnehmbarJa
GehäusematerialKunststoff
MilchschaumsystemCappuccinatore
DisplayJa (Touch)
AppJa
BenutzerprofileJa (18)
Wassertank3,5 l
MahlgradeStufenlos
KaffeepulverfachJa
KannenfunktionJa
Kaffeegetränke auf Knopfdruck22
Temperatur Kaffee einstellbarJa (5)
Temperatur Milch(-schaum) einstellbarJa (5)
2-Tassen-FunktionJa
HeißwasserfunktionJa
Heiße-Milch-FunktionJa
Nur Milchschaum beziehenJa
WasserfiltereinsatzJa
Gewicht16,4 kg
Lautstärke (in Dezibel von Arne gemessen)
Maße (Höhe x Breite x Tiefe)42 x 30 x 48 cm
Extras/SonstigesZwei Thermoblöcke
Live-Programmierung der Getränke
Tassenbeleuchtung

Der Vorgänger zum 1040 trägt übrigens die Bezeichnung Nivona 1030 und kostet je nach Anbieter 300 bis 700 Euro weniger. Die Dimensionen von Wassertank, Bohnenbehälter, Tresterbehälter und Abtropfschale sind gleich, allerdings besitzt dieses Modell nicht die tollen EasyClean-Funktionen, auf die ich später genauer eingehe. Auch der Milchbehälter nebst Milchschlauch ist anders aufgebaut.

Wenn wir davon ausgehen, dass ihr euren Nivona Kaffeevollautomat sowieso abschreiben werdet, würde ich das neueste Modell nehmen und alle Vorzüge mitnehmen, die diese Baureihe so großartig machen.

CafeRomatica 1040 einstellen: Irgendwer muss Verantwortung übernehmen

Es ist egal, ob ihr fünf oder fünfzehn Leute im Büro seid: Wenn sich jeder die Nivona-App runterlädt und seinen Kaffee per Bluetooth einstellen will, ist Chaos vorprogrammiert. 

Mal abgesehen davon, dass Bluetooth nur eine Verbindung gleichzeitig zulässt, sollte die Grundeinstellung des Automaten von einem Kollegen durchgeführt werden, der wenigstens ein bisschen Ahnung hat. Das gilt auch, wenn es ums Einstellen per Display und Rotary-Switch geht.

Wenn jeder am Milchsystem fummelt oder die Grundvorgaben wild verstellt, steigt die Wahrscheinlichkeit, dass irgendwann nur noch Mist aus Kaffeeauslauf und Milchschlauch kommt.

Für die ersten Konfigurationen ist die Nivona-App mit Bluetooth eine schöne Sache, zumal ihr hier pro Getränk von Cappuccino bis Kannenkaffee überdurchschnittlich viel einstellen könnt.

In schönster Nivona-Tradition könnt ihr nicht nur den Mahlgrad verstellen, die Füllmenge zwischen 20 und 240 Milliliter Kaffee festlegen sowie die Kaffeetemperatur und Kaffeestärke bestimmen. Ihr müsst euch einmal mehr mit dem „Barista in a Box“-Prinzip vertraut machen.

Dabei handelt es sich um verschiedene Modi für die Durchlaufgeschwindigkeit des Wassers. Läuft das Wasser langsamer, wird der Kaffee stärker (intense), läuft es schneller, wird er milder (constant). 

Soll es sich immer wieder anpassen, könnt ihr auch die dynamic-Stufewählen. Zusätzlich gibt es hier auch noch die quick-Variante, die darauf programmiert ist, dass der Kaffee in großen Mengen besonders schnell durchläuft – und zwar „bei ausgewogenem Aroma“.

Schon beim Nivona 970 Test war ich von der Stellschraube Durchflussgeschwindigkeit nur in der Theorie begeistert. In der Realität war die standardmäßige constant-Einstellung die beste – und zwar für Kaffee und Espresso.

Daran hat sich beim 1040 nichts geändert. Ein Kaffeevollautomat versucht hier künstlich, was ihr beim Siebträger mit Mahlgrad, Verdichtung und Kaffeemenge völlig organisch justiert. Das kann beim Kompromissgerät gar nicht richtig funktionieren.

Nivona Nicr 1040 Caferomatica Kaffeevollautomat Mahlgradeinstellung

Den Mahlgrad stellt ihr stufenlos an einem Schieberegler hinter der Serviceklappe ein. Hier habe ich eine eher mittlere Stufe gewählt. Das ist etwas gröber als üblich, für diese Maschine aber korrekt. Feinere Stufen machen den Kaffee an den falschen Stellen „kompakt“. 

Das Kegelmahlwerk hat auf jeden Fall eine bürotaugliche Lautstärke. Das Geräusch ist generell leise, liegt eher im hohen Bereich und ist angenehm sirrend. Damit kann jeder entspannt seiner Arbeit nachgehen.

Bei der Kaffeepulvermenge habe ich mich auf Stufe 3 von 5 festgelegt, während ich den Espresso auf einen intensiven Doppelbezug von 40 Milliliter justiert habe. Die Kaffeetemperatur habe ich belassen, wie sie ist. Wenn ihr wollt, könnt ihr hier aber auch richtig, richtig heißen Kaffee beziehen. Und ich weiß, dass ihr das wollt.

All das klappt schnell und im Grunde ohne Bedienungsanleitung – zumindest, wenn ihr Erfahrungen mit Vollautomaten gesammelt habt. 

Auch wenn der Kaffee-DAU hier nicht im Regen stehen gelassen wird, ist ein Gerät, das viele Tassen Kaffee pro Tag für unterschiedlichste Ansprüche produzieren soll, doch besser bei Könnern aufgehoben. 

Espresso & Kaffee: Unaufgeregt gut

Bürokaffee aus dem Automaten ist zwar irgendwie individuell, irgendwie aber auch nicht. Schließlich wechselt ihr zwischen zwei Bezügen weder die Bohnen noch den Mahlgrad. Ihr stellt höchstens ein paar „Nebenfaktoren“ um.

Nivona Nicr 1040 Caferomatica Kaffeevollautomat Espresso

Darum ist es logisch, dass Nivona auf eine Art „gehobenes Querschnittsaroma“ setzt. Espresso und Kaffee schmecken (für mich) nicht so überragend wie aus den aktuellen Jura-Vollautomaten – Jura Z6 zum Beispiel. Aber sie schmecken überdurchschnittlich gut, jedoch mit sehr klassischem Profil.

Aus meinen Bohnen arbeitet das „Aroma Balance System“ vor allem die Schoko-Noten heraus, die den Geschmack sowieso dominieren. Bei Jura kommen auch die Nuss-Akzente und einige Dessert-Elemente zum Tragen – sogar mit etwas Frucht unterlegt.

Aber solche Vielfalt wollen die meisten gar nicht in ihrem Kaffee oder Cappuccino haben. Darum komme ich mit dem Ergebnis aus dem Kaffeeauslauf mehr als gut klar.

Auch der „längere“ Kaffee stört mich hier überhaupt nicht, was angesichts meiner generellen Abneigung gegen diese Variante schon ein Kompliment ist. Sicher gäbe es hier auch noch die Möglichkeit, mit den Einstellungen im „Aroma Balance System“ und dem „Barista in a Box“-Prinzip noch mehr aus dem Kaffee zu holen. Aber so schmeckt es auch!

Die Kannenfunktion solltet ihr euch einmal mehr sparen. Zwar werden hier mehrere Pucks durchgejagt. Doch gerade im Quick-Profil, das besonders auf den Kannen-Kaffee ausgelegt ist, wird die Sache trotzdem dünn. 

Stellt euch für solche Mengen lieber eine klassische Kaffeemaschine in die Teeküche. Das rechnet sich am Ende mehr.

Bester Kaffee für den Nivona CafeRomatica NICR 1040

Coffeeness Kaffee für Vollautomaten Bester Kaffee für den Nivona CafeRomatica NICR 1040

Wir haben einen Kaffee extra für Kaffeevollautomaten entwickelt – auch für alle Getränke aus dem Nivona CafeRomatica NICR 1040. Wir haben getestet: Espresso, schwarzer Kaffee, Cappuccino und Latte Macchiato erhalten eine volle Schoko-Note. Hier geht es zu unserem Shop.

Auf den Kaffee kommt es an: Kippt ihr oben was Gutes rein, kommt unten was Gutes raus!

Kaffee für Vollautomaten by Coffeeness

Kaffee entwickelt für den Vollautomaten

Bester Kaffee für den Nivona CafeRomatica NICR 1040.

Für Latte Macchiato

Espresso, schwarzer Kaffee

Schokoladig-nussig

Frisch geröstet

Zum Coffeeness Shop

Das sind die richtigen Einstellungen für unseren Kaffee mit dem Nivona CafeRomatica NICR 1040: 

  • Stellt das Mahlwerk auf eine mittelfeine Stufe
  • Achtung: Bitte immer nur bei laufendem Mahlwerk verstellen.
  • Bei Kaffeestärke und Füllmenge könnt ihr experimentieren. Ein Doppelbezug auf 40 ml, die Constant-Funktion und eine eher mittlere Kaffeestärke (3 von 5) gelingen am besten. 

Milchschaum: Was ist wichtiger für Cappuccino & Co?

Seitdem Mauricio in den Testvideos mit am Start ist, haben wir uns einen neuen Test angewöhnt: Wieviel fingerbreit Schaum produziert der jeweilige Vollautomat?

Auch wenn das Volumen der Schaumhaube absolut kein Qualitätsmerkmal ist, zeigt es doch, worauf Fans von Cappuccino und Co stehen. Mauricio ist nämlich auch einer davon. 

Hier ist der Nivona 1040 ein bisschen enttäuschend. Selbst mit maximaler Menge gibt es nur eine Fingerbreite im Latte Macchiato-Glas. Allerdings schafft es das Milchsystem, einen sehr feinporigen, sämigen und cremigen Schaum zu erzeugen, der zwar keine riesigen Hauben produziert, aber ultralecker ist. Und ist das am Ende nicht wichtiger?

Wie schon beim Nivona 825, Nivona 789 und ähnlich höheren Geräteklassen gibt es beim NICR 1040 die Funktion „Cappuccino Connaisseur“: Damit könnt ihr einstellen, dass Kaffee und Schaum in korrekter Reihenfolge in der Tasse landen.

Ich frage mich natürlich, warum man das extra einstellen muss. Aber es stört zumindest nicht. Das heißt jedoch auch, dass der Connaisseur im Zweifel ausgestellt ist. Ohgottohgott.

Nivona Nicr 1040 Caferomatica Kaffeevollautomat Cappuccino

Reinigung: Wenn schiere Größe viele Probleme beseitigt (und neue schafft)

Endlich nicht mehr alle paar Bezüge den Tresterbehälter leeren, den Bohnenbehälter auffüllen oder den Wassertank bestücken müssen: Der Nivona 1040 ist tatsächlich für den intensiven Gebrauch gefertigt. 

Und weil die Nürnberger wissen, dass viele Menschen umso fauler werden, könnt ihr den Milchschlauch über ein sogenanntes EasyClean-System reinigen, ohne dass ihr dafür etwas tun müsst!

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Der Schlauch besteht nämlich aus zwei Leitungen. Soll eine Zwischenspülung durchgeführt werden, riegelt ein Ventil das Milchsystem so ab, dass Wasser durch die Schläuche zischen kann, ohne dass ihr den Schlauch aus dem Behälter nehmen müsst. 

So genial dieser EasyClean-Milchschlauch ist, so dumm ist der Behälter konstruiert. Der Deckel liegt einfach lose auf. Wenn jemand gegen das Gefäß stößt oder es gedankenlos am Deckel anheben will, ist es unter Umständen ganz schnell mit EasyClean vorbei.

Außerdem verführen all die großen Behälter dazu, es mit der weiterhin notwendigen manuellen Reinigung nicht ganz so genau zu nehmen.

Man sollte niemals davon ausgehen, dass jeder, der den Wassertank nachfüllt, ihn auch ordentlich ausspült. Genauso utopisch ist es, dass jeder den Bohnenbehälter von Kaffeeölen befreit, sobald die 600 Gramm aufgebraucht sind.

Doch bei einer Maschine, die so intensiv benutzt werden soll, ist das Reinigen (und Entkalken) nun mal noch wichtiger als im Haushalt. 

Deshalb kann ich nur dazu raten, dass eine Person den Hut aufhaben und die Reinigung vom Wassertank bis zur (herausnehmbaren) Brühgruppe im Auge behalten sollte. Ausspülen, mit sauberem Lappen reinigen und an der Luft trocknen lassen reicht ja schon!

Nivona Nicr 1040 Caferomatica Kaffeevollautomat Bruehgruppe

Geht es ums Entkalken, laufen die Geräte-Dimensionen auf dasselbe hinaus: Ihr jagt mehr Wasser durch die Maschine, also müsst ihr sie auch öfter entkalken als normal. 

Super finde ich übrigens, dass ihr individuell programmieren könnt, wann, in welcher Intensität und wie oft das Milchsystem und andere Komponenten gespült werden sollen. 

Hier ist wieder der „Programmierer“ gefragt, der das am bequemsten mit der Nivona-App per Bluetooth löst.

Fazit zum Nivona 1040 Test: Wenn Profis für Profis designen

Ich hätte nicht gedacht, dass ein Nivona-Kaffeevollautomat mal eine Marktlücke schließt. Es scheint einfach nicht zum Image zu passen. Doch dem gelingt das. Man fragt sich nur, warum bisher niemand auf diese Idee gekommen ist:

Endlich ein durchdachtes Gerät fürs Büro!

Nivona NICR 1040

Der Nivona NICR 1040 definiert Büro-Vollautomaten auf neuer Ebene.

Ausgelegt auf hohen Tassenverbrauch

Auch für viele individuelle Nutzer

Sehr hochwertige Verarbeitung

Eindeutige und leichte Bedienung

Leichte Reinigung

Milchbehälter nur mit losem Deckel

Best Product

Kaffeevollautomaten fürs Büro brauchen keinen Festwasseranschluss oder anderen Gastro-Schnickschnack. Sie brauchen vorrangig einen sehr großen Wassertank, einen sehr großen Bohnenbehälter und entsprechende Auffangschalen.

Daneben überzeugt der NICR 1040 (wie viele Nivona-Modelle) mit einer einfachen und selbsterklärenden Bedienung auf einem geräumigen Display, einer im Vergleich sehr gründlichen automatischen Reinigung und einem großen Funktionsumfang, der alle Geschmäcker in Shop, Büro oder Kundenbereich zufriedenstellen wird.

Der Preis von aktuell ca. 2.000 Euro (Stand 4/21) ist nicht nur gerechtfertigt, er liegt sogar sichtbar unter ansatzweise ähnlichen Modellen aus meinem Kaffeevollautomaten Test 2021 – vor allem, wenn wir die Kernvorteile betrachten. Siehe Jura. Oder sogar Miele.

Darum könnt ihr den NICR 1040 nicht nur beruhigt kaufen, er ist ein rundum gelungenes Angebot. Die Maschine wird den anspruchsvollen Connaisseur genauso zufrieden stellen wie den unbedarften Typ, der nur einen halbwegs anständigen Kaffee oder Cappuccino braucht und sich nicht mit Maschinengefummel aufhalten will.

Ich bin auf eure Meinung gespannt: Kennt ihr den NICR 1040 schon? Wo setzt ihr ihn ein? Wie löst ihr das „Problem“ mit dem Reinigen? Ich freue mich auf eure Kommentare!

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