Was bekommen Kaffeebauern?

Gerade war ich in Hamburg auf dem „Transparency Colloquium“, das von Quijote-Kaffee veranstaltet und zusammen mit Prof. Peter Roberts von der Goizueta Business School organisiert wurde. Teilgenommen hat eine internationale Truppe aus Speciality-Coffee-Menschen, Röstern, Kaffeeeinkäufern, Baristas, Pressevertretern und Bloggern. Es ging vor allem um die Bedeutung von Transparenz und seiner Vermittlung. Einige tolle Röster investieren viel Zeit in die Erstellung von Transparenz-Berichten. Das ist ein großartiger Schritt in die richtige Richtung. Und bringt Vorteile für die Farmer, als auch die Konsumenten.

Vietnam | Das Kaffee-Paradies des weiblichen Geschlechts

Wer bei Vietnam in Sachen Kaffee zuerst an Robusta und Ca Phe Sua denkt, hat Recht. Vietnam ist nach Brasilien das zweitgrößte Exportland für Kaffee, und ja, zumeist ist das Robusta. In unsere Breitengrade hat es vietnamesischer Kaffee dank der zahlreichen vietnamesischen Restaurants und in den größeren Städten auch schon mal ein Café, das Ca Phe Sua – Kaffee, der mit einem so genannten Phin-Filter und gesüßter Kondensmilch zubereitet wird – geschafft.