Saeco PicoBaristo Kaffeevollautomat im Test

Saeco PicoBaristo Kaffeevollautomat im Test Ergebnis

Ein interessanter Neuzugang unter meinen Kaffeevollautomaten-Tests ist der Saeco PicoBaristo von Philips. Mit Preisen im mittleren bis höheren dreistelligen Bereich gehört der PicoBaristo klar zur Mittelklasse. Da gibt er ein ziemlich gutes Bild ab, und das nicht nur optisch.

Auch innerhalb der Produktlinien von Saeco nimmt der PicoBaristo die goldene Mitte ein. Die günstige Einsteigerklasse heißt Saeco Incanto, die Spitzenklasse GranBaristo. Auf die Unterschiede gehe ich unten genauer ein.

Solide und Hochwertig
Saeco PicoBaristo

Ein sehr schöner, kleiner und edler Vollautomat. Er ist leicht zu reinigen und gut zu bedienen.

Den Saeco PicoBaristo gibt es in mehreren Varianten. Die sind allerdings fast identisch und unterscheiden sich nur durch das Gehäuse und das Milchsystem. Beim Gehäuse habt ihr die Wahl zwischen Kunststoff in Klavierlack-Schwarz und silbernem Metall-Imitat oder richtigem Edelstahl. Für den Milchschaum gibt es eine Variante mit Cappuccinatore und drei mit vollautomatischem System und integriertem Milchbehälter.

PicoBaristo: Das Wichtigste im Überblick

Der kompakte Saeco PicoBaristo kann alles, was ein Kaffeevollautomat der Mittelklasse können muss. Mit den haptischen Tasten rechts und links vom Display oben in der Mitte lässt er sich intuitiv und einfach bedienen. Alle Modellvarianten bis auf eine haben ein automatisches Milchschaumsystem mit Milchbehälter zum Einklinken an der Vorderseite. An der gleichen Stelle könnt ihr mit einem Steckmodul auch Heißwasser beziehen.

Saeco PicoBarista im Test

Gegenüber anderen Kaffeevollautomaten von Saeco fällt positiv auf, dass beim PicoBaristo die Mahlgradeinstellung bequemer und flexibler ist. Statt einer Einstellung mit Sechskant ist ein manuell bedienbares Rädchen verbaut, das 10 Mahlgradstufen bietet. Beim teureren GranBaristo sind es seltsamerweise nur 5.

Einstellung der Mahlgrade

Schon mit den Grundeinstellungen brüht der PicoBaristo guten Espresso und gute Milchkaffeegetränke. Ein kleiner Minuspunkt ist, dass manchmal ein bisschen viel Wasser aus dem Milchschaumsystem kommt. Im fertigen Latte Macchiato fällt das aber nicht ins Gewicht.

Die wichtigsten Getränke-Eigenschaften wie Stärke und Menge könnt ihr programmieren und für jedes Getränk abspeichern. Verschiedene Profile für mehrere Nutzer bietet der PicoBaristo aber nicht. Dafür müsstet ihr auf den GranBaristo upgraden, der mit sechs Nutzerprofilen ausgestattet ist.

Mit seinen Hochglanz-Oberflächen in Schwarz oder Silber sieht der PicoBaristo sehr gut aus. Die kompakte Bauform mit Milchbehälter an der Front spart Platz in der Küche. Außerdem ist der Kaffeevollautomat gut verarbeitet. Nichts klappert oder wirkt billig. Wer einen guten Kaffeevollautomaten der Mittelklasse sucht, kann den Saeco PicoBaristo bedenkenlos in die engere Auswahl nehmen.

Hier könnt ihr euch einen Testlauf im Video anschauen:

Vorteile

  • Gute Verarbeitung
  • Schöne, kompakte Bauform
  • Schickes Design
  • Wahlmöglichkeit Kunststoff/Edelstahl
  • Nicht zu laut
  • Automatischer Milchschaum
  • Einfache Bedienung
  • Brühgruppe entnehmbar
  • 10 Stufen für Mahlgradeinstellung
  • Viele Einstellungen inkl. Temperatur

Nachteile

  • Keine individuellen Nutzerprofile
  • Wasser im Milchsystem
  • Hochglanz-Gehäuse anfällig für Flecken

Saeco PicoBaristo: Technische Daten und Unterschiede

Modell PicoBaristoHD8924/01SM3061/10HD8925/01HD8927/01
Abmessungen221 x 340 x 430221 x 340 x 430221 x 340 x 430221 x 340 x 430
GehäuseEdelstahlKunststoff, silber
Kunststoff, schwarzEdelstahl
GewichtCa. 7,2 kgCa. 7,2 kgCa. 7,2 kgCa. 7,2 kg
WasserfilterAquaClean FilterAquaClean FilterAquaClean FilterAquaClean Filter
Brühgruppe Herausnehmbar
Display LCD
Getränke vorprogrammiert
7111111
Nutzerprofile speichern
1111
Kaffeestärke einstellen
5 Stufen ✔5 Stufen ✔5 Stufen ✔5 Stufen ✔
Wasser- und Milchmenge einstellenstufenlos ✔ (Cappuccinatore für Milch)
stufenlos ✔stufenlos ✔stufenlos ✔
Mahlgrad einstellen10 Stufen10 Stufen10 Stufen10 Stufen
Temperatur einstellen3 Stufen
3 Stufen
3 Stufen
3 Stufen
Auslaufhöhe16,3 cm16,3 cm16,3 cm16,3 cm
Milchbehälter✘ (externer Behälter nötig)
✔ (500 ml Karaffe mit Henkel)
✔ (500 ml Karaffe mit Henkel)
✔ (500 ml Karaffe mit Henkel)
Schnellreinigung Milchsystem
Wassertank1,8 Liter1,8 Liter1,8 Liter1,8 Liter
Bohnenbehälter250 g250 g250 g250 g
2 Getränke gleichzeitig✔ Ja, aber keine Milchgetränke✔ Ja, aber keine Milchgetränke✔ Ja, aber keine Milchgetränke✔ Ja, aber keine Milchgetränke

Wie ihr seht, gibt es nur zwei Unterschiede zwischen den Modellvarianten:

  • Farbe und Material des Gehäuses
  • Mit Cappuccinatore (HD8924/01) oder integriertem Milchbehälter

Die kleinere Anzahl programmierter Getränke beim HD8924/01 liegt daran, dass die Milchgetränke wegfallen. Die bekommt ihr natürlich trotzdem, nur müsst ihr dazu den Milchschaum separat beziehen. Das Ganze ist also etwas weniger bequem und keine Vollautomatik.

Die Edelstahl-Modelle sind vermutlich etwas schwerer als die mit Kunststoffgehäuse. Leider macht Saeco zum Gewicht aber keine Angaben und ich konnte das jetzt nicht direkt vergleichen.

Zum Testen hatte ich die Variante in Kunststoff-Silber mit der Nummer SM3061/10 hier.

Bedienungsanleitung

Da die Varianten mit integriertem Milchbehälter technisch gleich sind, reicht es bei den Bedienungsanleitungen, wenn ich eine mit und eine ohne verlinke:

  • Mit Cappuccinatore: Bedienungsanleitung zum Saeco PicoBaristo HD8924/01 (Cappuccinatore)
  • Vollautomatisches Milchsystem mit integriertem Behälter: Bedienungsanleitung zum Saeco PicoBaristo HD8925/01

Die jeweils aktuellen Preise erfahrt ihr bei Amazon:

Der PicoBaristo SM3061/10 ist momentan nicht bei Amazon zu bekommen.

Espresso

Meine erste Amtshandlung beim Testen von Kaffeevollautomaten betrifft immer die Einstellungen für den Espresso. Der ist ja schließlich das Wichtigste. Dazu gehört für mich:

  • Wassermenge aufs Minimum: meist um die 25 ml, lieber noch 20 ml, aber das geht nicht immer.
  • Mahlgrad so fein wie möglich.
  • Kaffeestärke aufs Maximum: meist wie beim PicoBaristo 5 Bohnen im Display.

Ich trinke meinen Kaffee und Espresso sowieso gerne kräftig. Aber die Einstellungen für einen intensiven Espresso machen besonders zum Testen Sinn, weil ich so den besten Eindruck davon bekomme, was der Automat aus dem Pulver herausholt.

Espresso einstellen

Beim PicoBaristo sind 40 ml für den Espresso voreingestellt, was zu viel ist. Die Mengen sind bei den meisten Kaffeevollautomaten in der Werkseinstellung zu groß.

Ihr könnt die Menge aber leicht herunterregeln und speichern, indem ihr die Espresso-Taste kurz gedrückt haltet und so in den Memo-Modus wechselt. Der Automat fängt an zu brühen. Wenn es euch reicht, drückt ihr die Ok-Taste. Der PicoBaristo stoppt dann das Wasser und merkt sich die durchgelaufene Menge fürs nächste Mal. Das Minimum liegt bei 20 ml, was perfekt ist.

Die Höhe des Getränkeauslaufs muss ich unbedingt lobend erwähnen. Die gut 16 Zentimeter reichen auch für sehr hohe Latte-Gläser. Saeco hat sich dabei eines Tricks bedient: Die Abdeckung des eigentlichen Auslaufs ist abnehmbar. Dadurch entstehen ein paar zusätzliche Zentimeter Platz.

Der Espresso schmeckt gut

Die Software des PicoBaristo bietet über das Menü “Special Drinks” auch einen Ristretto an. Normalerweise ist das ein verkürzter Espresso mit weniger Wasser, der also noch kräftiger ist. Hier lässt er sich aber ebenfalls nur auf mindestens 20 ml einstellen und hat ab Werk 30 ml. Vom Espresso unterscheidet er sich also nur durch die Voreinstellung. Für die meisten ist das wohl egal, aber ein Kaufargument ist dieser Ristretto auch nicht.

Der Espresso hat mir aber sehr gut gefallen. Das Brühen geht auch schnell und macht nicht zu viel Lärm. Wirkliche Leisetreter gibt es nur in der Spitzenklasse, aber der Geräuschpegel ist moderat und hat nicht diese unangenehmen höheren Frequenzen, die manchmal vorkommen. Auch im Sound wirkt der Saeco PicoBaristo wertig und solide.

Der Vollständigkeit halber sei auch noch das Fach für vorgemahlenes Kaffeepulver erwähnt. Das ist bei Kaffeevollautomaten Standard und auch beim Saeco PicoBaristo enthalten. Ich würde es aber nicht benutzen. Meistens taugt das Ergebnis nicht viel und es gibt eigentlich keinen guten Grund dafür. Die Hersteller haben sich ja was dabei gedacht, ein Mahlwerk einzubauen.

Barista Arne probiert selsbt

Milchschaum beziehen

Der Saeco PicoBaristo mit automatischem Milchschaumsystem beinhaltet einen separaten Milchbehälter zum Andocken an der Vorderseite. Das hat den Vorteil, dass neben dem Kaffeevollautomaten kein Platz frei sein muss und er sich brav in sonstige Küchengeräte einreiht. Der bügelartige Griff am Milchbehälter macht die Handhabung noch bequemer. Nur zum Entnehmen der Brühgruppe müsst ihr von der Seite ran.

Ich hatte oben schon erwähnt, dass manchmal am Anfang ein bisschen Wasser mit ins Glas läuft. Das ist nicht so schön, kommt aber auch bei anderen Kaffeevollautomaten vor und macht im Getränk keinen spürbaren Unterschied.

Milchbehälter

Milchschaum und Espresso kommen nacheinander aus dem Kombiauslauf in der Mitte. Der Milchschaum hatte eine sehr gute Konsistenz. Weil ich den Latte Macchiato ziemlich heiß fand, habe ich gleich mal mein Thermometer zu Rate gezogen. Es waren knapp 65 Grad.

Milchschaum Bezug mit dem PicoBaristo

Das ist knapp unter der Grenze, die ein Milchschäumer einhalten sollte, damit die Milch nicht denaturiert. Also genau richtig, wenn ihr euren Kaffee so heiß wie möglich trinken wollt. Viele klagen ja darüber, dass ihnen die Getränke aus Kaffeevollautomaten nicht heiß genug sind. Mit dem PicoBaristo dürfte das nicht passieren. Wenn euch das zu heiß ist, könnt ihr die Temperatur runterregeln. Dafür gibt es drei Einstellungen.

Latte mit Espresso

An das Wassersystem des Automaten lässt sich alternativ zum Milchbehälter ein Heißwasserauslauf andocken, ein kleines, schwarzes Steckmodul. Damit liefert euch der Automat heißes Wasser für Tee. Wie immer gilt es vorsichtig zu sein, keine Getränke zu starten, wenn der Steckplatz frei ist. Sonst spritzt der Automat wenig später mit heißem Wasser um sich.

Cappuccino

Bauteile und Reinigung

Nach dem Bezug eines Milchgetränks fällt ein Feature auf, das nicht selbstverständlich ist. Der Kaffeevollautomat bietet nämlich an, gleich eine Schnellreinigung des Milchschaumsystems zu starten. Das müsst ihr aber nicht sofort machen. Ihr habt zehn Sekunden, um euch zu entscheiden.

Die Reinigung spült einfach kurz die Milchleitungen der Kanne mit Wasser durch. Ich finde das sehr praktisch. Viel Hygiene mit wenig Aufwand ist immer gut, und bei günstigeren Kaffeevollautomaten lassen die Reinigungsfunktionen das Milchsystem meistens außen vor.

Saeco empfiehlt trotzdem eine tägliche manuelle Reinigung des Milchbehälters, und ich kann mich da nur anschließen.

Außerdem solltet ihr vor allem die Abtropfschale, den Tresterbehälter und die Brühgruppe regelmäßig reinigen. Bei der Abtropfschale und dem Tresterbehälter heißt das aus meiner Sicht unbedingt täglich, weil beide mit Kaffee, Wasser und Wärme in Berührung kommen. Dadurch bildet sich leicht Schimmel.

Trester Behälter

Es genügt aber, die Teile mit klarem Wasser abzuspülen und vielleicht zusätzlich mit einem Lappen abzuwischen. Der Hersteller empfiehlt eine wöchentliche Grobreinigung der Brühgruppe und darüber hinaus eine monatliche Reinigung mit speziellen Tabletten zum Entfernen von Kaffefett.

Brühgruppe

Brüheinheit

Über die Klappe an der Seite lässt sich die Brühgruppe bequem entnehmen. Damit das klappt und nichts kaputt geht, schaltet den Automaten vorher auf jeden Fall aus.

Kaffeesatz

Um das Innenleben kümmert sich wie üblich ein automatisches Reinigungsprogramm. Das startet von selbst, wenn ihr den PicoBaristo ein- oder ausschaltet.

Außerdem verfügt er über ein Entkalkungsprogramm. Wie oft das laufen muss, hängt von eurer Wasserhärte ab, die ihr in der Software einstellen könnt. Außerdem könnt ihr einen Wasserfilter einsetzen. Das ist sehr zu empfehlen, damit der Automat nicht so schnell verkalkt und die Getränke besser schmecken. Mit Wasserfilter müsst ihr das Entkalkungsprogramm laut Philips erst nach etwa 5000 Getränken starten.

Wassertank

Fach für loses Kaffeepulver

Auslauf doch höher als erwartet

Schale zum Abtropfen

Unter der Brühgruppe

Für das Aroma der Kaffeebohnen

Im Vergleich: Einsteiger-, Mittel- und Spitzenklasse von Saeco

Die verschiedenen Ausführungen des Saeco PicoBaristo sind sehr ähnlich. Aber auch über die Geräteklassen hinweg sind manchmal nicht alle Unterschiede klar zu erkennen.

Damit ihr ein besseres Bild von den einzelnen Geräteklassen bekommt, stelle ich deshalb hier noch mal die wichtigsten Ausstattungsunterschiede im Vergleich gegenüber.

Damit es übersichtlich bleibt, kann ich natürlich immer nur ein Modell aus jeder Klasse als Beispiel herausgreifen. Das soll nicht heißen, dass es innerhalb der Klasse gar keine Unterschiede gibt.

Vorab noch meine Testberichte zu den verglichenen Geräten:

Kaffeevollautomatentest mit Barista Arne

Saeco Incanto Edelstahl

 Incanto HD8914/01
PicoBaristo HD8927/01GranBaristo HD8977/01 Avanti
DisplayLCDLCDLCD
WasserfilterAquaClean FilterAquaClean FilterAquaClean Filter
Brühgruppe Herausnehmbar
MahlwerkKeramikKeramikKeramik
Abmessungen215 x 330 x 429 mm221 x 340 x 430210 x 360 x 460 mm
Auslaufhöhe15,2 cm16,3 cm16,5 cm
Nutzerprofile116
Einstellung Kaffeestärke5 Stufen5 Stufen6 Stufen
Temperatureinstellung3 Stufen3 Stufen3 Stufen
Mahlgradeinstellung5 Stufen mit Imbus 10 Stufen mit Stellrad5 Stufen mit Imbus
Milchsystem
Cappuccinatore
Automatisch mit integriertem Milchbehälter

Automatisch mit integriertem Milchbehälter
Schnellreinigung Milchsystem
✘ (auch nicht nötig / kein Milchbehälter)
Getränke vorprogrammiert41118
MaterialEdelstahlEdelstahlEdelstahl
App-Steuerung
Preis bei Amazon Incanto HD8914/01PicoBaristo HD8927/01GranBaristo HD8977/01 Avanti

Fazit

Der Saeco PicoBaristo macht im Test eine gute Figur. Das fängt bei der Optik und Bauform an. Der Kaffeevollautomat sieht schick aus und ist für ein Gerät der Mittelklasse sehr kompakt. Haptisch und vom Sound her wirkt alles solide und hochwertig.

Die Bedienung ist einfach und der Automat brüht auch ohne viel vorbereitende Einstellungen sehr gute Getränke. Gleichzeitig sind aber alle wichtigen Einstellmöglichkeiten vorhanden: vor allem Kaffeestärke, Wasser- und Milchmengen sowie der Mahlgrad. Nur individuelle Nutzerprofile könnt ihr nicht einstellen, beziehungsweise eben nur eins, indem ihr die Voreinstellung ändert.

Solide und Hochwertig
Saeco PicoBaristo

Ein sehr schöner, kleiner und edler Vollautomat. Er ist leicht zu reinigen und gut zu bedienen.

Beim Mahlgrad übertrumpft der PicoBaristo sogar den höherwertigen GranBaristo, was ungewöhnlich ist. Es gibt doppelt so viele Stufen und die Einstellung ist bequemer. Für Espresso empfiehlt sich aber in aller Regel, immer bei der feinsten Stufe zu bleiben.

Auch bei der Reinigung ist an alles gedacht. Was nicht automatisch geht, erledigt sich leicht von Hand. Ein schönes Extra ist die automatische Schnellreinigung für das Milchsystem. Ihr solltet den Behälter trotzdem nach jedem Tag in Gebrauch zerlegen und von Hand reinigen, aber jedes Plus an Hygiene ist willkommen.

Wenn der Funktionsumfang euren Bedürfnissen entgegenkommt, kann ich euch den PicoBaristo also mit gutem Gewissen empfehlen

5 Kommentare
  • Dominik Ziller
    14 May, 2017

    Hallo

    Bin momentan auch auf der Suche nach einem Vollautomat

    Ein bisschen eingeschossen Habe ich mich auf den Siemens eq6

    Wobei ich noch überlege ob das Modell 300 oder 700

    Jetzt sehe ich heute Durch Zufall das Amazon den Saeco Pico baristo für 500€ im Angebot hat.

    Das bringt einen natürlich ins Grübeln.

    Kannst du mir evtl nen Rat Geben

  • Dominik
    14 May, 2017

    Hallo

    Bin momentan auch auf der Suche nach einem Vollautomat

    Ein bisschen eingeschossen Habe ich mich auf den Siemens eq6

    Wobei ich noch überlege ob das Modell 300 oder 700

    Jetzt sehe ich heute Durch Zufall das Amazon den Saeco Pico baristo für 500€ im Angebot hat.

    Das bringt einen natürlich ins Grübeln.

    Kannst du mir evtl nen Rat Geben

  • Mila
    14 May, 2017

    Hallo 🙂 wir sind sum 100sten Mal bei eurem Blog. Zuerst mal danke dass ihr so hilfreiche Bewertungen habt!
    Genau wie Dominik haben wir auch die heutige Aktion in Amazon gesehen
    Was sagt ihr, handelt es sich wirklich um ein Schnäppchen, wenn man bereits ein Vollautomat sucht?

  • Patrick Kühn
    19 June, 2017

    Hallo,
    gibt es ein Update nach längerer Benutzung?
    Ist noch alles so wie es sein soll?
    vielen Dank.
    LG Patrick

  • Hermann J. Hesselmann
    10 August, 2017

    Ich habe bisher noch keine geeigneten Gläser für den Capuccino oder Latte Macchiato gefunden, die ich bei angeschlossenem Milchaufschäumer unter den Kaffeeauslauf stellen kann. Wir benutzen derzeit Gläser mit einem Durchmesser von 8 cm und einer Höhe von 14 cm. Diese Gläser müssen wir allerdings schräg unter den Kaffeeauslauf halten. Wir haben seit einigen Wochen den PICO BARISTO HD 8925/01. Können Sie mir hier weiterhelfen?

    Vielen Dank!

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