Bulletproof Coffee: Der Glaube kann Kalorien versetzen

Was ist wichtiger: Dass es schmeckt oder dass es gesund ist?

Infusion à froid (Cold Brew)

Was ist wichtiger: Dass es schmeckt oder dass es gesund ist?

Diese Frage ist kaum irgendwo so interessant wie bei Bulletproof Coffee. Denn es gibt auf den ersten Blick keinen vernünftigen Grund, hochwertigen Kaffee mit MCT-Öl und Butter zu mischen, um sich dieses Gebräu morgens auf nüchternen Magen zu geben.

Noch immer hält sich hartnäckig die Überzeugung, dass Bulletproof einen tollen Braineffect habe und aktiv beim Abnehmen helfe. Eine Weile lang war ich ebenfalls voll auf Keto und habe Low Carb als High Fat interpretiert.

Inzwischen sehe ich die Sache mit dem Keto-Kaffee ein bisschen anders und musste deswegen dringend den Ratgeber zu Bulletproof Coffee überarbeiten.

An der ein oder anderen Stelle war ich zu fahrlässig, was die angeblichen Eigenschaften als Schlankheits- und Gesundheitsbooster betrifft. Das will ich nun korrigieren und der Frage nachgehen, was dieses abenteuerliche Kaffee-Rezept eigentlich kann. Und vor allem, was nicht.

Keto-Rezepte für Hartgesottene: Was ist ein Bulletproof Coffee?

Wenn ihr nur den Begriff Bulletproof bei Google eingebt, erhaltet ihr als Erstes nicht etwa Suchergebnisse für Schusswesten oder YouTube-Links zum La Roux-Song. Ihr erhaltet mehrere Links zu Bulletproof Coffee. Vermehrt zu Seiten, die davor warnen.

Ein Bulletproof Coffee ist heißer Kaffee, gemischt mit Weidebutter und Kokosöl. Das Ganze wird im Mixer zu einer cremigen Masse verarbeitet.

Bulletproof Coffee soll den Fettstoffwechsel anregen und gehört zu den Keto-Rezepten. Außerdem hat das Getränk eine sättigende Wirkung.

Die positive Wirkung von Bulletproof Coffee darf diskutiert werden. Kokosöl besteht zu einem Großteil aus gesättigten Fettsäuren, Butter kann den Cholesterinspiegel negativ beeinflussen.

Für Bulletproof wird MCT Kokosöl mit mittelkettigen Triglyzeriden empfohlen (am besten 100 %).

Butter besitzt viel Fett und soll damit den ketogenen Stoffwechsel anfeuern. Außerdem enthält sie recht viele Vitamine. Die gesundheitliche Wirkung, wie sie bei Bulletproof versprochen wird, muss bezweifelt werden.

Das ist einer der besten Beweise dafür, wie sehr der zu deutsch kugelsichere Kaffee mit reichlich Fett und noch mehr Kalorien durchgeschlagen hat.

Doch wie konnte das eigentlich passieren?

Die wichtigste Figur im Hype ist Dave Asprey: Erfinder der Bulletproof Diät, Gründer eines Unternehmens für Nahrungsergänzungsmittel und ein Typ, der mir durch und durch unsympathisch ist.

Die Idee zum Bulletproof Coffee hat er sich aus der ayurvedischen Küche „geliehen“, wo Tee bereits seit langer Zeit mit Ghee (geklärter Butter) versetzt wird. Da Kaffee im Westen besser funktioniert und Weidebutter nebst Kokosöl nicht dermaßen nach Hippie klingt, drehte er diese Mischung zurecht.

Daran ist nichts Verwerfliches. Was mich irre macht, sind jedoch zwei Asprey-Claims: Mit seiner ketogenen Diätvariante, in der Bulletproof Coffee eine wichtige Rolle spielt, hat Asprey angeblich 45 Kilo abgenommen und gleichzeitig 20 IQ-Punkte dazugewonnen.

Dies ist auch eine Korrektur, für die ich das Update gemacht habe: Der Kaffee steht zwar im Mittelpunkt der Diät, ist aber nicht allein für die vermeintlichen Erfolge beim Abnehmen verantwortlich. Denn …

Jeder, der behauptet, ein bestimmtes Nahrungsmittel hätte ihn fitter oder gesünder gemacht, lügt oder erzählt nur die halbe Wahrheit. Jede Ernährungsform, die ausnehmend einseitig ist, ist suspekt. Die Sache mit dem Intelligenzquotienten hat dem Fass dann den Boden rausgehauen.

Bulletproof Coffee Filterkaffee

Bulletproof Coffee ist nach der Asprey-Methode zudem nicht einfach eine Mischung aus Filterkaffee, Butter und Kokosöl. Das Kokosfett muss bestimmte Eigenschaften haben, damit die Sache angeblich funktioniert. Darauf gehen wir noch ein.

Das Konzept der Diät beruht jedenfalls auf den bekannten Formen Atkins und Keto, setzt also auf Fett und Proteine statt auf Kohlenhydrate. Werden Kohlenhydrate aus der Nahrung verbannt, schaltet der Körper (angeblich) auf einen Stoffwechsel um, der automatisch Fettpolster angreift.

Welche Rolle spielt der Kaffee in diesem Zusammenhang? Ich glaube, er ist nichts weiter als ein hippes Trägermaterial. Für ketogene Rezepte dreht sich alles um die Fette. Natürlich wird Koffein auch eine verschlankende Wirkung nachgesagt. Schaden kann’s demnach also nicht, Kaffee ebenfalls ins Spiel zu bringen.

Bulletproof Coffee Latte Macchiato trinken Arne

Diesen Aspekt von Bulletproof habe ich bereits im Artikel Ist Kaffee gesund? diskutiert.

So oder so war Asprey zur richtigen Zeit in der richtigen Ecke des Internets und löste mit seinem Gemisch einen rasanten Hype aus. Es hat vermutlich auch geholfen, dass Keto sowieso gerade zum Oberernährungstrend aufstieg.

Ihr merkt, ich glaube Asprey einen Scheiß.

Wenn wir alles Marketing-Geblubber und den esoterischen Schrott jedoch streichen, bleibt die Kombination dreier interessanter Naturprodukte, die für sich genommen viel können: guter Kaffee, Weidebutter und Kokosöl. Was spricht also gegen die Mischung? Nun ja.

Rezept für Bulletproof Coffee: Hätte es Milch nicht auch getan?

Meinen ersten Fehler im ursprünglichen Artikel habe ich begangen, als ich mein Bulletproof Rezept mit irgendeinem Bio-Kokosöl angepriesen habe. Wollen wir es nämlich „richtig“ machen, brauchen wir folgende Zutaten:

  • Guter schwarzer Kaffee (300 ml)
  • Weidebutter (12 – 24 g)
  • MCT Kokosöl (12 – 24 g)

MCT bedeutet medium-chain triglycerides, in der Übersetzung mittelkettige Triglyceride. Warum das wichtig ist, klären wir gleich noch.

Für meinen Bulletproof nehme ich meist eine kräftigere Röstung für den Handfilter. Schokoladige Varianten, die in der French Press ordentlich Wumms entfalten, sind hier auch eine gute Idee. Es spricht aber sicher auch nichts gegen einen Americano aus dem Kaffeevollautomaten.

Bulletproof Coffee Cafe Armericano

Bei den Fett-Komponenten habt ihr mengentechnisch alle Freiheiten und solltet eure eigenen Erfahrungen machen. Tastet euch vorsichtig an eure Idealmischung heran und checkt vor allem, was euer Magen zu der Herausforderung abenteuerlicher Nährwerte sagt.

Damit die Sache trinkbar wird, kippt ihr alle Zutaten in den Standmixer und mischt sie durch, bis sie schaumig sind. Wärmt den Mixer auf jeden Fall gut an, damit die Getränketemperatur nicht zu stark sinkt.

Warum Weidebutter und MCT Kokosfett?

Gesundheitstrends sind ein bisschen wie eine Krankheit. Und fast jeder steckt sich auf irgendeine Weise damit an. Das ging mir bei Kokosöl nicht anders. Ich habe es mir zwar nicht in die Haare oder das Gesicht geschmiert, war aber von den guten und antibakteriellen Claims rund um diese Ölvariante überzeugt.

Inzwischen verstaubt mein Glas im Küchenschrank. Studien legen nahe, dass Kokosfett den Cholesterinwert erhöht. Außerdem besteht es nachweislich aus mehr gesättigten (aka „bösen“) Fettsäuren als Schweineschmalz.

Bulletproof Coffee Kokosoel

Der Glaube an Kokosöl als Schlankheitsmittel beruht auf zwei singulären Studien, nach denen die in Kokosfett enthaltenen mittelkettigen Triglyceride (MCT) angeblich zu einer erhöhten Energieverbrennung bei den Probanden geführt haben sollen.

Das Studienöl bestand zu hundert Prozent aus diesen Fettketten, die langweilige Handelsversion hat meist nur einen Anteil bis 14 Prozent.

Deshalb bestehen Anhänger der Bulletproof-Theorie auch darauf, dass in ihren Kaffee 100 Prozent MCT Kokosöl gehören, damit das Ganze Sinn ergibt. Dabei geht es auch darum, dass die Energiedichte etwas geringer als bei langkettigen Fettsäuren und die Verstoffwechselung komplett anders ist. Oder anders: Die MCT sollten dem Körper besser und schneller zur Verfügung stehen als anderes Fett.

Schön und gut. Doch Fett bleibt immer noch Fett, oder?

Die American Heart Association hat zur gesamten Problematik einen sehr guten (natürlich tendenziösen) Artikel unter dem Titel Saturated fats: Why all the hubbub over coconuts? verfasst. Bei der Süddeutschen finde ich den Titel für die eigene Betrachtung noch besser: Kokolores ums Kokosöl.

Von der Kontroverse mal abgesehen ist Kokosöl jedoch perfekt zum Kochen und Backen geeignet und verleiht als Zutat einen wunderbaren, natürlichen Geschmack. Inzwischen bin ich zur Überzeugung gekommen, dass dieser Geschmack für mich der wichtigste Aspekt für Bulletproof Coffee ist.

Bei Weidebutter könnt ihr euch zumindest sicher sein, dass die Kühe tatsächlich auf einer Weide gestanden haben. Es gab bereits Klagen gegen die unrechtmäßige Verwendung dieses Begriffs. Ob die Kühe glücklich sind und die Butter damit gesünder ist, können und sollten wir ignorieren.

Bulletproof Coffee gute Kaffeebohnen

Allerdings liegt auch bei Weidebutter auf der Hand, was ich immer für Kaffeebohnen und die Zubereitung in diversen Maschinen sage: Kippste Mist oben rein, kommt unten Mist raus. Echtes Gras und vielleicht die ein oder andere Blume verändern auf jeden Fall den Milchgeschmack.

Darum finde ich es noch wichtiger, dass ihr nicht nur auf den Begriff Weidebutter, sondern vor allem auf ein vertrauenswürdiges Bio-Siegel setzt. Bio-Kühe leben wirklich komplett anders als die hochgemästeten armen Viecher in der Massentierhaltung.

Butter im Bulletproof soll jedenfalls ergänzend für die „richtigen“ Fettsäuren zur Ketose sorgen, außerdem enthält „gute Butter“ erstaunlich viele Vitamine. Aber auch hier streiten sich Wissenschaftler, die Medien und selbst ernannte Gesundheitsgurus, ob das was bringt oder nicht.

Kleine Anekdote: Neulich habe ich im Supermarkt eine Packung gesehen, auf der groß und fett „Proteinarm“ stand – als Werbebotschaft. Ich habe sehr gelacht und fand es einen hübschen Beweis dafür, dass bei den ständig wechselnden Mythen zu Nährstoffen keiner mehr richtig durchblickt.

Zur Erklärung: Protein ist der Makronährstoff der Stunde. Wer jetzt Kasse machen und Aufmerksamkeit erzeugen will, sorgt dafür, dass der Proteingehalt in seinem Produkt auch ja gepusht wird!

Wie schmeckt Bulletproof Coffee?

Die Tatsache, dass ich den Ursprungsartikel nicht einfach kommentarlos gelöscht habe, verdankt der Bulletproof Coffee seinem Geschmack. Die Mischung ist wirklich absolut yummy.

Zwar merkt ihr direkt beim ersten Schluck, dass ihr gerade gemixtes Fett trinkt. Aber das Mundgefühl und der leichte Hauch Kokos sind etwas ganz Besonderes.

Bulletproof Coffee von Oben

Es ist ein bisschen so, als würden die Lippen, die Zunge und der Mundraum von innen gestreichelt. Mein nüchterner Asbestmagen hat beim ersten Testen der Kalorienbombe zwar kurz gemuckt, sich dann aber problemlos mit dem neuen Gefühl arrangiert.

Nach 300 ml Bulletproof Coffee bin ich auf jeden Fall erst einmal sehr satt und brauche für lange Zeit nichts essen. Und das führt uns zum Knackpunkt.

Was bringt Bulletproof Coffee?

Eines bringt er auf jeden Fall: ordentlich Bewegung in eure tägliche Energiebilanz! Mit jedem beliebigen Online-Kalorien- und Nährstoffrechner könnt ihr folgende Angaben für die mildeste und stärkste Ausprägung meines Bulletproof Rezepts nachvollziehen:

  • Die milde Variante pro Portion (mit 300 ml Kaffee) rund 190 kcal, 21 g Fett, keine Kohlenhydrate und nur einen Hauch Eiweiß (0,1 g)
  • Die starke Variante (mit der doppelten Menge Butter/Kokosfett) liefert rund 380 kcal, 41 g Fett und ansonsten in etwa die gleichen Nährstoffwerte

Die starke Variante entspricht der Empfehlung Aspreys. Doch wer sich mit Fitness und seinem Energiebedarf auseinandersetzt, kennt folgende Weisheit: Don’t drink your calories!

Wollt ihr Bulletproof zu euch nehmen, lautet die Ansage also: Don’t eat and drink! Eine Portion Bulletproof ist auf jeden Fall eine Mahlzeit. So solltet ihr sie auch behandeln.

Das klappt recht gut, denn wie schon erwähnt, ist das Sättigungsgefühl nicht zu unterschätzen. Die Masse an Fett hat einen ähnlichen Effekt wie eine protein- und ballaststoffreiche Mahlzeit.

Allerdings führe ich auch an, dass Proteine einen wesentlich breitgefächerteren Aufgabenbereich im Körper haben, während Ballaststoffe ordentlich die Verdauung ankurbeln.

Fett ist vorrangig ein Zellbaustein plus dichtester Energielieferant mit Tendenz zum Einlagern. Ich weiß, Keto setzt darauf, dass Fett als Energielieferant die Kohlenhydrate clever ablöst. Dennoch.

Auf der Hand liegt nur eine Erkenntnis: Bulletproof Coffee ist kein Begleiter zum Frühstück, sondern das Frühstück selbst. Wer sowieso schon auf seine tägliche Energiebilanz achten muss, würde sich also keinen Gefallen tun, wenn er den Bulletproof unterschätzt.

Wie gesund kann Bulletproof Coffee überhaupt sein?

Abseits eurer treffenden Kommentare bin ich nach intensiver Neubewertung des kugelsicheren Kaffees noch auf einen anderen Trichter gekommen:

Bulletproof Coffee selbst gemacht

Was bringt euch ein „ketogenes Getränk“, wenn ihr euch sonst nicht an die ketogenen Vorgaben haltet? Oder anders gesagt: Was bringt der Kaffee, wenn ihr zum Mittag in der Kantine Nudeln mit Tomaso esst?

Genau, absolut nichts.

Würden wir Asprey Glauben schenken, müssten wir natürlich der gesamten Diät folgen, auch noch intermittierend fasten und den Kaffee sozusagen als Asprey-Slimfast interpretieren. Für sich genommen kann Bulletproof überhaupt nichts – außer mächtig und lecker sein.

Dieser Überzeugung folge ich so lange, bis eine breit angelegte Studie mit hoher Verifizierbarkeit und zig Wiederholungsstudien zu einem anderen Ergebnis kommt.

Kommentiert gern fleißig weiter und lasst mich wissen, was ihr von der jetzigen Textversion haltet!

14 Kommentare

    Habe das Rezept selbst ausprobiert und finde die kritische sichtweise zu dem sogenannten Erfinder hier mehr als angebracht

    „Davon würde ich Bauchschmerzen bekommen und ich befürchte, den meisten Kühen geht es genauso.“

    Wenn man bedenkt wie viele Mägen Kühe haben muss das sehr schmerzhaft sein.

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    Hi Arne,
    gut geschriebener und subjektiv bewerteter Artikel!
    Dennoch gibt es einige Dinge die du in deinem Artikel etwas verzerrt darstellst.
    1. Dave Asprey hat nicht allein durch den Konsum seiner Kaffeemischung 45kg abgenommen, sondern durch striktes einhalten einer ketogenen Diät – wobei der Bulletproof coffee unterstützt hat. Dahinter steckt wesentlich mehr als einen „Zauberkaffee“ zu trinken.

    2. Man benutzt kein herkömmliches Kokosöl, sondern MCT Öl (bestenfalls mit hohem C8 Gehalt) welches man nicht bei ihm im Shop kaufen muss, sondern über zig Hersteller im Internet bekommt

    3. Deine persöhnliche Einstellung zu seiner Person zu äußern darf natürlich in einem solchen Artikel nicht fehlen, dennoch bewertest du ihn als unseriösen „Mogul“, der im Vertrieb seiner eigenen Supplements
    den Mittelpunkt seines Lebens sieht – gleichzeitig bindest du in den selben Artikel Affiliate Links ein.
    Das ist natürlich völlig in Ordnung und gtundlegender Bestandteil des Geschäftsmodells eines Bloggers, steht meiner Meinung nach jedoch im Konflikt zu der Aussage über Dave Asprey.
    Man könnte(!) dir genauso vorwerfen du würdest deine Artikel nur wegen der Werbeeinnahmen u.a. durch Affiliate Links schreiben.

    Ich hoffe du siehst das nicht als Hatekommentar sondern als Kritikkommentar.
    Beste Grüße,
    Felix

    Antworten

    Hi Arne, wow, danke für diesen tollen Bericht! Er hat alle Fragen beantwortet, die ich hatte. Ach nee, eine hab ich noch: Weisst du zufällig, warum solche großen Mengen an Öl und Butter angegeben sind? Ich habe das jetzt mehrfach mit je 1 kleinen Teelöffel ausprobiert und fand es auch schon ziemlich lecker und vor allem gut verträglich. )Um deinen Magen bist du zu beneiden!!)
    Auf diesen Seiten werde ich mich noch mal weiter umschauen, aber ich bin mir jetzt schon sicher, dass es sich lohnt!
    Schöne Grüße
    Ma

    Antworten
    Arne

    Hallo Ma,

    danke für den Kommentar. Ursprünglich sollte der Bulletproof Coffee 1 bis 2 Mahlzeiten ersetzen. Ich würde aber einfach machen was dir schmeckt/ was du gut verträgst! Ich nutze auch gerne weniger Öl und Butter. Viel Spaß beim Umschauen 🙂 Viele Grüße, Arne

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    Arne

    Hallo Birgit,

    die Erfahrung habe ich auch gemacht. Ich bleibe einfach sehr lange satt. Ich habe auch eine Zeit Intermittent Festhing getestet – dann habe ich meine erste Mahlzeit um 13Uhr und die letzt um 18Uhr gegessen.

    Klar, Kohlenhydraten und Zucker verändern den Blutzuckerspiegel. Es kommt natürlich auch auf die Art der Kohlenhydrate an.

    Viele Grüße,
    Arne

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    Hallo,
    ich trinke den Bullet-Proof-Kaffee wahnsinnig gerne, obwohl ich vorher selten Kaffee getrunken habe. Allerdings macht er ziemlich satt, so daß ich nachmittags nur noch eine Mahlzeit esse. Als ich den Tag noch mit Kohlenhydraten begonnen habe, hatte ich ständig Gelüste: was eß ich denn jetzt noch, was eß ich denn jetzt noch?
    Birgit

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    Hallo Arne,

    seit Dezember JEDEN Tag es sei denn ich habe Besuch hier und bin zu „normalem“ Frühstück aus gesellschaftlichen Gründen gezwungen 😉

    Antworten
    Arne

    Hallo Leb Dich Fit,

    habe ich mir angeschaut. Cool sogar mit Podcast. Wie oft trinkst du denn einen Bullettproof Coffee anstelle eines Frühstücks?

    Antworten

    Hej Arne, ich berichte gerne, sobald ich den Bullettproof-Ice-Coffee getestet habe! Liebe Grüße aus Helsinki (Coffee-Tipp vom Wochenend-Trip, falls du mal in Helsinki bist: http://www.fratello.fi

    Antworten
    Arne

    Hallo Devata,

    danke für deinen schönen Kommentar. Die Variante auf Eis werde ich im Sommer testen, eine sehr gute Idee. Mit Ayurvedischen Ernährungslehre muss ich mich mal beschäftigen – da habe ich Lücken. Aber ein interessanter Hinweis. Eigentlich bin ich Purist aber vorm Sport kommt ein Bulletproof Coffee recht gut.

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    Lieber Arne, vielen Dank für den informativen und humorvoll geschriebenen Beitrag! Ich blicke noch skeptisch auf die Idee des Kaffees mit viel Butter (obwohl wir selbst mit HappyCoffee.org darüber berichtet haben). So langsam bekomme ich aber doch Lust, es auszuprobieren. Die Idee, Ghee (reines Butterfett) einem koffeinhaltigen Getränk beizumischen und so einen wahren Booster zu kreieren kenne ich aus der Ayurvedischen Ernährungslehre. Dort wird traditionell Ghee schwarzem Tee beigegeben. Das noch mit Kokos-Geschmack verfeinert klingt vielversprechend. Vielleicht sogar als erfrischenden Eiskaffee, jetzt wo es wieder wärmer wird?!

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