Nivona NICR 970 CafeRomatica Test 2021: Kaffeevollautomat mit Potenzial (und Technik-Schluckauf)

Ich bin Arne Preuß und kämpfe für mehr hochwertigen Kaffee.

Das Leben ist kein Wunschkonzert. Unser Kaffeevollautomaten Test hingegen schon. Wir haben eure zahlreichen Anfragen erhört und kümmern uns endlich einmal intensiv um Nivona Kaffeevollautomaten.

Das Leben ist kein Wunschkonzert. Unser Kaffeevollautomaten Test hingegen schon. Wir haben eure zahlreichen Anfragen erhört und kümmern uns endlich einmal intensiv um Nivona Kaffeevollautomaten.

Für die bisherige Vernachlässigung gibt es keine guten Gründe. Außer, dass Nivona ausschließlich auf den Fachhandel setzt und sich damit hochnäsiger präsentiert als nötig. Denn die Maschinen selbst feiern Benutzerfreundlichkeit, Einfachheit und sinnvolle Funktionalität zum angemessenen Preis.

Ausgerechnet bei ihrem neuesten Wurf Nivona CafeRomatica 970 sind die Nürnberger von dieser Erfolgsformel abgewichen. Oder besser: Sie sind darüber hinausgeschossen. Das hochwertige Gerät hätte das Zeug zur Punktlandung. Mein Coffeeness-Kaffee kann das bestätigen. Doch an mancher Stelle macht uns die unnötige Technik das Leben schwer. 

Der Nivona CafeRomatica 970 im Überblick: Hi-Tech sollte kein Selbstzweck sein

Einen ersten Blick auf das ultimative Feature des Nivona CafeRomatica 970 (in der Farbe Titan) konnten wir schon bei der virtuellen IFA 2020 erhaschen. Damals ging es zwar um das Modell 960 (in Schwarz), doch der Unterschied ist unwesentlich.

Beide Versionen präsentieren euch mit „Flying Picture“ eine Funktion, die bisher einzigartig für einen Kaffeevollautomat ist. Und es von mir aus auch bleiben kann:

Über die Nivona App habt ihr die Möglichkeit, ein eigenes Bild als „Bildschirmschoner“ auf das riesige Touch-Display zu werfen. Braucht das irgendjemand? Natürlich nicht. Der digitale Bilderrahmen ist seit zehn Jahren out.

Nivona CafeRomatica 970 Kaffeevollautomat Bildschirmschoner

Obendrauf gibt es zudem noch ein visuelles Gimmick, das uns nicht nur im Video in den Wahnsinn getrieben hat:

Wenn eure Getränke zubereitet werden, spielt der Nivona 970 ein kleines Mood-Filmchen ab. Jedes Mal. Und das auch noch falsch: Bei allen Kaffeevarianten wird die Zubereitung eines Filterkaffees auf dem TFT-Farbdisplay dargestellt. Äääähh ….

Ich habe bisher keine Möglichkeit gefunden, diese Funktion auszustellen. Aber ich möchte das unbedingt. Denn die Animation ist einfach nur stressig.

Nivona CafeRomatica 970 Kaffeevollautomat Animation Espressobezug

Dabei hätte der Nivona CafeRomatica 970 genug hervorragende Argumente, um verwöhnte Kunden von sich zu begeistern:

  • Das Design in Titan ist sehr elegant und eigenständig
  • Die Verarbeitung ist mehr als hochwertig – selbst unscheinbare Details wie der Aromaschutzdeckel auf dem Bohnenbehälter (270 Gramm) wurden sorgfältig und mit besten Materialien verbaut
  • Die Auswahlmöglichkeiten für besten Geschmack finden die Balance zwischen Feinteiligkeit, Vielfalt und Übersichtlichkeit
  • Die Menüführung auf dem Display mit Touch-Funktion ist auf perfekte Weise oldschool und selbsterklärend
  • Der Milchcontainer für das „Spumatore Duo“-Milchsystem ist bereits im Lieferumfang enthalten (Looking at you, Jura!)
  • Die Brühgruppe ist entnehmbar (Nochmal: Jura!)
  • Ideen wie der „Cappuccino Connaisseur“ (einstellbare Reihenfolge von Milch und Kaffee) und das Aroma Balance System zeigen, dass sich Nivona über den besten Geschmack Gedanken macht

Ob wir die Nivona App zu den Vorteilen zählen sollten, wage ich bisher zu bezweifeln. Zwar habt ihr hier alle Faktoren von Milch über Stärke und Temperaturwahl bis Aromaprofil im Griff. Doch das Ding wirkt wie eine halbfertige Beta-Version.

Während ich diesen Bericht verfasse, hat Nivona die App aus den Stores genommen. Wahrscheinlich haben zu viele Leute gemeckert. Nivona erklärt das natürlich anders:

Nivona Facebook Post

Dabei bräuchte es die App in meinen Augen gar nicht. Das große, übersichtliche Display bietet nicht nur alle Einstellmöglichkeiten. Es ist ausgesprochen reaktionsfreudig und zusammen mit dem Einstellrad überaus hervorragend zu bedienen. 

In diesem Fall würde ich mir also das Smartphone sparen und mich einfach an den Kaffeevollautomat stellen. Das macht euch das Leben leichter.

Generell werden wir sehen, dass alles, was der Nivona CafeRomatica 970 richtig macht, trotz Hi-Tech funktioniert. Nicht deswegen. 

Nivona CafeRomatica 970 Kaffeevollautomat Bedienung

Doch auch wenn wir den digitalen Bilderrahmen, die Filmchen und die Quark-App abziehen, halte ich den Preis schon deswegen für absolut gerechtfertigt, weil sich der Vollautomat im Kern auf einen wesentlichen Aspekt konzentriert:

Euer Kaffee entsteht hier in einem extrem hochwertigen Gerät, von dem sich andere Hersteller wie Jura vielleicht noch etwas abgucken können. Diesem Duell gehe ich nochmal in einem Beitrag zu Nivona vs. Jura auf den Grund.

Sollte euch der Preis von geräumig über 1.300 Euro zu hoch sein, seid ihr beispielsweise mit den günstigeren Nivona 759, 769 und Nivona 789 ebenso hochwertig unterwegs. Nur ohne (störende) Hi-Tech. Das ändert aber nichts daran, dass etwa mein Nivona 769 Test ziemlich gut ausfällt.

Nivona CafeRomatica 970 einstellen: Umdenken für besten Kaffee

Bei der Live-Programmierung unserer Getränke im Videotest haben wir lang und ausgiebig darüber geredet (und gemeckert), dass sich der Nivona CafeRomatica 970 viele Eigenheiten bei Bezeichnungen, Funktionen und der „Aroma-Technologie“ erlaubt.

Im Nachhinein sehe ich das ein wenig anders. Erstens werdet ihr euch mit zunehmender Erfahrung an diesem Gerät an all diese Bezeichnungen gewöhnen. Zweitens war ich etwas App-blind. Hätte ich mit der Touch-Anzeige am Gerät gearbeitet, wären mir ein paar Sachen sicher leichter gefallen.

EintragEintrag
HerstellerNivona
NameNICR 970 CafeRomat
ArtKaffeevollautomat
Brühgruppe herausnehmbarJa
GehäusematerialKunststoff
Verfügbare Farben/DesignsSilber
MilchschaumsystemAutomatisch (Cappuccinatore)
DisplayJa (Touch)
AppJa
BenutzerprofileJa
Wassertank2,2 l
Maximale Auslaufhöhe14 cm
MahlwerkKegelmahlwerk Edelstahl
Bohnenfach270 g
Mahlgrade6 Stufen
KaffeepulverfachJa
KannenfunktionNein
Kaffeegetränke auf Knopfdruck9+9
Temperatur Kaffee einstellbarJa (4)
Temperatur Milch(-schaum) einstellbarJa (4)
2-Tassen-FunktionJa
HeißwasserfunktionJa
Heiße-Milch-FunktionJa
Nur Milchschaum beziehenJa
WasserfiltereinsatzJa
Lautstärke66,4 dB
Gewicht14,8 kg
Maße (Höhe x Breite x Tiefe)36 x 28 x 40 cm
Extras/SonstigesBeleuchteter Wassertank,
Flying Picture, Milchbehälter inklusive

Zwei Dinge machen die Nivona-Herangehensweise besonders:

  1. Es gibt „nur“ neun vorprogrammierte Getränke, dafür aber auch neun individuelle Plätze für eure eigenen Vorstellungen. Nivona spricht deswegen von 9+9 Programmen.
  2. Ihr könnt die Kaffeestärke nicht nur über die Pulvermenge (klassische Bohnenskala 1 bis 5), sondern auch über die Durchflussgeschwindigkeit des Wassers regulieren (3 Stufen).

Die Wasser-Regulierung ist die künstliche bzw. automatische Variante der Siebträger-Einflussfaktoren Mahlgrad, Menge und Verdichtung des Pucks. Im Vollautomat wird das Wasser über die Pumpe reguliert. Dieses Aroma Balance System verfügt über die drei Stufen: 

  • dynamic, 
  • constant, 
  • intense.

Allerdings hat Nivona keine Lust, diesen Zusammenhang zu erklären. Weder auf der Website noch in der Bedienungsanleitung noch über Baristas bzw. Promoter, die wir schon mehrfach darauf angesprochen haben. So richtig konnte keiner sagen, was die Funktion macht.

Ob sie nötig ist, damit beste Ergebnisse aus dem Kaffeeauslauf kommen, werden wir gleich diskutieren.

Nivona CafeRomatica 970 Kaffeevollautomat Bruehgruppe und Schalter zum Mahlgrad einstellen

Das Mahlwerk wird zur Abwechslung nicht über einen Knopf am Bohnenbehälter, sondern hinter der Serviceklappe in der Nähe der Brühgruppe verstellt. Hier gibt es mehrere Stufen, von denen ich die zweitfeinste gewählt habe.

Sobald ihr „Play“ drückt, arbeitet das Mahlwerk mit 66,4 Dezibel auf einem sehr angenehmen, gleichmäßigen Niveau.

Bei der Kaffeestärke (also der Pulvermenge) solltet ihr euch etwas weiter nach unten orientieren als üblich. Ähnlich wie Melitta Kaffeevollautomaten jagt Nivona pro Puck in allen Stufen mehr Kaffeepulver als üblich durch die Maschine.

Die Füllmenge meines Espresso habe ich auf 30 Milliliter reguliert. Zwar beträgt die mögliche Mindestfüllmenge 20 Milliliter, doch hier geht es nur in Zehnerschritten vorwärts. Den Normalokaffee habe ich auf 120 Milliliter hochgepegelt, die Temperatur auf „normal“ bzw. niedriger belassen.

Espresso & Kaffee: Viele Experimente für den Geschmack

Wenn es eine geschmackliche Pre Select-Funktion gibt, die Vollautomaten sonst nicht haben, muss ich sie natürlich genauestens unter die Lupe nehmen. Dabei offenbart die Wassermengenregulierung im Nivona CafeRomatica 970 drei Erkenntnisse:

  1. Ein Dynamic-Espresso wirkt etwas unterextrahiert. 
  2. Ein Intense-Gertränk hat zu viel Wumms. 
  3. Beim Constant-Kaffee kommen Schokolade, Körper und Süße meiner Kaffeebohnen am besten zum Tragen. 

Ist das irgendwie überraschend? Ich sage nicht, dass dieses Aromatica System überflüssig ist. Ihr erhaltet einfach einen weiteren Faktor, um eure Bohnen nach eurem Geschmack zuzubereiten. Die Ergebnisse sind natürlich auch vom Mahlgrad, der Mengenwahl etc. abhängig. 

Eine weitere Stellschraube macht die Sache aber mitunter komplizierter, die Fehleranfälligkeit bei der Extraktion steigt.

Nivona CafeRomatica 970 Kaffeevollautomat Bohnenbehaelter

Das merkt ihr zum Beispiel bei der Kombination frischer Kaffeebohnen mit einem sehr feinen Mahlgrad und der Einstellung intense. Da kommt überhaupt nichts Gutes aus dem Kaffeeauslauf. Obwohl die Parameter einzeln korrekt sind und Sinn ergeben.

Zum „normalen“ Kaffee gibt es indes nicht so viel zu sagen. Er gelingt prima, hier werden Extraktionsfehler schon durch die Füllmenge kaschiert.

Bester Kaffee für den Nivona CafeRomatica NICR 970

Coffeeness Kaffee für Vollautomaten Bester Kaffee für den Nivona CafeRomatica NICR 970

Wir haben einen Kaffee extra für Kaffeevollautomaten entwickelt – auch für alle Getränke aus dem Nivona CafeRomatica NICR 970. Wir haben getestet: Espresso, schwarzer Kaffee und Latte Macchiato erhalten eine volle, süße Schoko-Note. Hier geht es zu unserem Shop.

Auf den Kaffee kommt es an: Kippt ihr oben was Gutes rein, kommt unten was Gutes raus!

Kaffee für Vollautomaten by Coffeeness

Kaffee entwickelt für den Vollautomaten

Bester Kaffee für den Nivona CafeRomatica 970.

Für Latte Macchiato

Espresso, schwarzer Kaffee

Schokoladig-nussig

Frisch geröstet

Zum Coffeeness Shop

Das sind die richtigen Einstellungen für unseren Kaffee mit dem Nivona CafeRomatica NICR 970: 

  • Stellt das Mahlwerk auf eine feine Stufe (aber nicht ganz fein).
  • Achtung: Bitte immer nur bei laufendem Mahlwerk verstellen
  • Bei Stärke und Füllmenge könnt ihr viel experimentieren. 30 ml, die Constant-Funktion und eine eher leichte Kaffeestärke (2 bis 3 von 5) gelingen am besten. 

Milchschaum: Wenn das Meckern hohe Niveaus erreicht

Spätestens bei Cappuccino und Latte drängt sich der Vergleich zwischen Jura und Nivona auf. Am Ergebnis aus dem OneTouch Spumatore des Nivona CafeRomatica 970 meckern wir auf einem Niveau, das sonst nur Geräte wie der Jura Z6 erreichen.

Nivona CafeRomatica 970 Kaffeevollautomat Milchschaumbezug

Der Nivona-Milchschaum ist an sich feinporig, wohltemperiert und gelungen. Selbst in der höchstmöglichen Mengeneinstellung wird das große Ikeaglas allerdings nicht ganz voll. Statt Mauricios geliebter Drei-Finger-Schicht werden es hier auch nur zwei.

Eine schöne Idee ist der „Cappuccino Connaisseur“. Damit könnt ihr einstellen, ob erst der Milchschaum und dann der Kaffee in die Tasse kommt, oder ob die richtige Reihenfolge eingehalten werden soll. 

Der Cappuccino hat hier eher Flat White-Anklänge, was mich persönlich überhaupt nicht stört. Manche Klassikerfans vielleicht schon.

Insgesamt zeigt der Nivona CafeRomatica 970 dennoch, was ich über die Endlichkeit eines Cappucinatore sage: Die Kombination aus nicht integriertem Milchschlauch und externem Milchbehälter sorgt nicht immer für die besten Ergebnisse.

Aber wenigstens handelt es sich um einen echten OneTouch Spumatore, der auch zwei Milchgetränke gleichzeitig hinbekommt. Das ist bei Jura eher selten der Fall!

Achtung: Der Deckel des Milchbehälters liegt nur lose auf. Warum auch immer. Passt also beim Verschieben und Anheben gut auf!

Reinigung: So sehen Vorbilder aus

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Nivona ist generell total in eine gründliche Reinigung vernarrt und kommuniziert diesen Fakt auch laut. Zahlreiche Pflegeprogramme, Automatiken und Modi sorgen dafür, dass eure Maschine immer blitzblank ist.

  • Leicht herausnehmbare Brüheinheit – Check. 
  • Claris Frischwasserfilter – Check. 
  • Sauberes Durchspülen von Milchschlauch und Ventil über Klick-Mechanismus in der Abtropfschale – Check. 
  • Füllstandüberwachung für alle entleerbaren Einheiten – Check.

Abtropfschale und Tresterbehälter sind ausgesprochen geräumig. Das passt nicht nur zum großen Wassertank mit Wasserfilter. Es spart auch häufiges Zwischenleeren. Schon deshalb passt der Nivona CafeRomatica 970 zum Beispiel auch in etwas reger besuchte Teeküchen oder Geschäftsräume.

Beim Entkalken oder dem Einsatz von Reinigungstabletten lässt euch der NICR 970 ebenfalls nie im Stich. Der Wassertank (mit farbigen LED) hat dazu eine sehr angenehme Form, liegt also zum Säubern, Befüllen oder Auswischen hervorragend in der Hand.

Wie immer tut ihr euch einen Gefallen, wenn ihr das Pulverfach ignoriert. Wollt ihr es doch benutzen, müsst ihr es extragründlich reinigen, da es hier sehr tief in der eigentlichen Maschine verbaut ist und dementsprechend viele Kaffeereste sammeln kann.

Fazit zum Nivona CafeRomatica 970: Ein unterschätzter Titan

Ich habe schon oft gesagt, dass sich Nivona Kaffeevollautomaten mit ihrer elitären Vertriebslogik ins Bein schießen. Insbesondere in Zeiten, in denen (stationäre) Fachhändler von pandemischen Tatsachen überrollt werden.

Nivona CafeRomatica 970 Kaffeevollautomat Arne mit Latte Macchiato

Wenn wir die App und die Spielereien auf dem Display abziehen, ist der Nivona CafeRomatica NICR 970 ein großartiges Stück Technik, das sich im Kaffeevollautomaten Test 2021 selbstbewusst neben hochpreisige Konkurrenten von Jura, Miele oder DeLonghi stellen kann.

Das weiß nur keiner, der es nicht weiß. 

Preis und Leistung passen ausnehmend gut zusammen. Die Betonung von einfacher Bedienung, extrem hochwertiger Verarbeitung, sinnvollen Pre Select-Einstellmöglichkeiten und gründlicher Reinigung gibt es in diesem Zusammenspiel nur bei Nivona.

Auch das Design bietet eine willkommene Abwechslung und macht Nivona zu einer schicken Wahl für repräsentative Bereiche. Sucht ihr einen Vollautomaten fürs Büro, solltet ihr meinen Testbericht zum Nivona NICR 1040 genauer anschauen. Ist euch der Preis für den NICR 970 zu hoch, schaut mal beim Nivona NICR 825 oder gar beim Einsteiger NICR 520 vorbei.

Letztendlich ist zwar auch diese Herstellerreihe nur ein weiteres Angebot auf einem ohnehin vollen Markt. Doch ich finde, dass man einem Nivona-Gerät von vorn bis hinten „trauen“ kann – wenn ihr versteht, was ich meine. Darum ist es umso unverständlicher, dass sich die Nürnberger hinter ihrem Insider-Image verstecken.

Kaufen oder nicht? Ich bin auf eure Einschätzung zum NICR 970 gespannt – und natürlich auf eure Erfahrungen mit Nivona. Hinterlasst mir gerne zahlreiche Kommentare!

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