AeroPress – Zubereitung und Tipps

Der AeroPress Coffee Maker sieht zwar aus wie eine Penispumpe, macht aber richtig guten Kaffee. Hier erfahrt ihr, was das Besondere an dieser Zubereitungsmethode und warum die AeroPress so trendy ist. Die „Bastelanleitung“ für perfekten Kaffee gibt es obendrauf. kaufen.

Aeropress Stempel druecken Arne

Ich weiß gar nicht mehr, wann ich das erste Mal eine AeroPress in der Hand hatte. Ich weiß nur, dass mich diese merkwürdige Apparatur mit vielen Einzelteilen sofort fasziniert hat. Es hat allerdings gedauert, bis ich die Besonderheiten dieser Zubereitungsmethode wirklich zu schätzen gelernt habe:

Diese Art der Kaffeezubereitung ist nicht einfach eine unnötig komplizierte Variation anderer (einfacherer) Optionen, sie zaubert einen vollkommen eigenständigen Kaffee, der als Mischung aus einem Espresso light und einem Filterkaffee unter Druck besondere Aromen hervorbringt.

Ich habe die alte AeroPress Anleitung aufgemöbelt, klarer gemacht und den Ratgeber um ein paar Updates ergänzt. Denn nach Jahren der Aeropresserei bin ich zu einem wichtigen Ergebnis gekommen:

Auch wenn die Apparatur kompliziert aussieht, ist sie einfacher als so mancher Verwandter – und erlaubt einen ganzen Haufen Experimente und Rezepte. In meiner AeroPress Anleitung auf YouTube stelle ich euch ein paar davon vor.

Was ist eine AeroPress?

Die (der oder das) AeroPress besteht aus drei grundsätzlichen Bauteilen:

  1. Brühzylinder,
  2. Presskolben,
  3. Filterhalter nebst Filter.

Damit wird auch klar, wohin hier die Reise geht. Der Brühzylinder steht für die Full-Immersion-Methode, jeder Kaffeekrümel ist während der gesamten Brühzeit mit Wasser in Kontakt. Insofern ähnelt die AeroPress der French Press.

French Press Arne Kaffee fertig

Der Presskolben könnte ebenfalls dem Aufbau der Stempelkanne ähneln, sorgt durch den engen Brühzylinder jedoch für etwas mehr Druck, wenn der fertige Kaffee durch den Filterhalter hindurch muss. Damit sind wir bei einem Espresso ultralight.

Das Filterpapier hält nicht nur Krümel zurück, sondern auch Öle und Bitterstoffe – also wie ein herkömmlicher Handfilter.

Diese drei Anklänge liefern eine Aromatik bzw. einen Kaffeestil, den die drei „zitierten“ Zubereitungsmethoden nicht haben.

Koffein Studie Arne mit den fertigen Kaffeeproben

Den Beweis dafür liefert auch meine große Koffeinstudie bei der ich der Frage nachgegangen bin „Wie viel Koffein ist wirklich in Deinem Kaffee?“. In Sachen absoluter Koffeinkonzentration liegt die AeroPress an fünfter Stelle direkt hinter allen Varianten von Espresso sowie der Herdkanne.

Beim Koffeingehalt pro typischer Portionsgröße reicht es ebenfalls für Platz fünf, hier nur noch von Cold Brew- und Cold Drip-Varianten sowie von der Presskanne überholt.

Die AeroPress gibt es seit 2006. Ihr Entwickler Alan Adler ist ein echter Erfinder im Stile Daniel Düsentriebs und hält mehr als 40 Patente auf alle möglichen aerodynamischen und elektronischen Innovationen.

Ich glaube, deswegen sieht die AeroPress auch so aus, wie sie aussieht und funktioniert, wie sie funktioniert. Sie ist komplizierter als eine French Press, aber weniger aufwendig als eine Siebträgermaschine. Und sie lädt euch zum Ausprobieren ein.

Wie schmeckt AeroPress-Kaffee?

Grundsätzlich ist AeroPress-Kaffee nah mit der French Press verwandt, doch im Gegensatz zu dieser Full-Immersion-Methode kommen dank Filter keine Krümel in die Tasse. Da das Kaffeemehl feiner gemahlen und mit dem Kolben in einem schmalen Schacht von Wasser durchflossen wird, nähern wir uns der Espresso-Stilistik.

AeroPress Arne lustig

AeroPress-Kaffee hat somit zwar weniger Körper und gleichzeitig klare Filterkaffee-Anklänge ohne Crema. Dennoch ist AeroPress-Kaffee vollmundiger als die Handfiltration und geht geschmacklich feinere Wege als die Stempelkanne.

Aber aufgepasst: Wer falsch presst oder es bei der Kaffeemenge pro Tasse übertreibt, erzeugt in diesem Coffee Brewer deutlich mehr Bitterstoffe!

Welchen Kaffee für AeroPress?

Bei den Kaffeebohnen habt ihr die freie Wahl, da die Presse sich in der Stilistik bei drei vollkommen verschiedenen Zubereitungsmethoden bedient. Wie immer bin ich ein Fan hellerer, fruchtigerer Varianten.

Kaffeebohnen abwiegen mit Kaffeewaage

Weil wir aber vorsichtig am Espresso-Stil kratzen, könnt ihr sogar mal zu einer Mischung mit Robusta-Anteil greifen oder euch grundsätzlich in den dunkleren Röstgefilden umsehen. Wie gesagt: Experimente sind hier gewünscht, das gilt natürlich auch für die Bohnen, die Menge und jedes Rezept!

AeroPress-Zubereitung: Brühparameter, Dosierung und Vorbereitung

Mit insgesamt sieben Einzelteilen (inklusive speziellem AeroPress-Filter) macht die Apparatur klar, dass ihr bei der Zubereitung aufpassen solltet.

Bevor wir an die Betriebsanleitung(en) gehen, kümmern wir uns erst einmal um die wichtigsten Brühparameter wie:

  • Mengenangabe,
  • Mahlgrad und
  • Brühtemperatur.

Bei kaum einer anderen Zubereitungsmethode gibt es jedoch so viele unterschiedliche Standards, Empfehlungen und Varianten der ursprünglichen Methode. Ich nutze die Kaffeepresse mit Luftpumpenästhetik meist mit folgenden Brühparametern:

  • 15 bis 22 g Kaffee auf 150 ml Wasser
  • Mahlgrad fein(er) (etwa 3,5 von 10)
  • Wassertemperatur 90 °C (gern auch 80 °C oder mehr; Hauptsache nicht zu heiß kochen)
  • Ziehzeit je nach Methode (meist nicht länger als 1:30 min)

Bei der Mahlung solltet ihr eure Kaffeebohnen beachten. Sehr helle Röstungen mit spritziger Säure brauchen einen etwas gröberen Mahlgrad als nussige Varianten.

Solis Kaffeemuehle Vergleich Mahlgrad

Denkt daran, bei einem gröberen Mahlgrad die Dosierung etwas hoch zu schrauben, damit die Fläche für die Extraktion gleich bleibt.

Allerdings ist das wieder nur meine Empfehlung, denn ihr könnt vor dem Pressen auch hervorragend mit der Körnung und damit dem Pressdruck experimentieren. Dazu ist das Gerät schließlich da.

Welche Filter für AeroPress?

In euren Kommentaren sagt ihr mir immer wieder, dass ihr jedes Filterpapier wiederverwendet, bis es auseinanderfällt. Wenn das für euch geschmacklich keine Einbußen bedeutet, sehe ich darin erstmal kein Problem.

Allerdings haben einmal aufgequollene Papierfasern leider nicht mehr die gleiche Aufnahmefähigkeit bzw. Durchlässigkeit. Die Poren werden recht schnell durch Kaffeeöle verstopft. Ich kann jedoch verstehen, wenn ihr keine Lust auf den ständigen Neukauf habt.

Die Originalfilter von AeroPress kosten im Preisvergleich allerdings nur rund 6,40 Euro für 350 Stück. Und 350 Durchgänge sind schon eine Hausnummer. Wenn ihr keinen Müll produzieren wollt, könnt ihr auch Metallfilter von Drittanbietern kaufen.

Ein AeroPress Dauerfilter Set mit vier Scheiben in unterschiedlicher Porengröße kostet euch derzeit rund 20 Euro. Einzeln gibt es bereits Angebote ab rund vier Euro.

Hauptsache ist nur, dass der Filterdurchmesser perfekt zum Filterhalter passt und kein Kaffee an den Seiten ungefiltert vorbeifließt. So gesehen könntet ihr auch einen stino Melitta- oder Hario Filter zuschneiden. Macht nur keiner.

AeroPress-Anleitung: Die klassische Methode

Die klassische Methode, wie sie auch in der Bedienungsanleitung zum originalen AeroPress Coffee Maker steht, beinhaltet zehn Schritte, die ihr zunächst einhalten solltet, um eine optimale Extraktion zu erreichen:

Aeropress Wasser einfuellen mit Kaffeewaage
  1. Filter in den Filterhalter einlegen.
  2. Filterapparatur mit heißem Wasser benetzen und in den Brühzylinder schrauben.
  3. Brühzylinder auf bereitgestellte Tasse setzen.
  4. Kaffeepulver in den Brühzylinder geben.
  5. Bis zur mittleren Markierung mit heißem Wasser aufgießen.
  6. 10 Sekunden kräftig umrühren (mit beigelegtem Spatel, Kaffeelöffel oder Messlöffel).
  7. AeroPress bis zur oberen Markierung mit Wasser aufgießen.
  8. Presskolben aufsetzen und leicht anziehen, um ein Vakuum zu erzeugen.
  9. Ungefähr 30 bis 55 Sekunden warten.
  10. Langsam herunterdrücken bis die Gummidichtung fast das Kaffeepulver erreicht.

Wenn ihr wollt, könnt ihr den fertigen Kaffee in der Tasse auch noch zum AeroAmericano verlängern, sollte er zu stark sein. Oder ihr wartet das nächste Mal kürzer bei Schritt 9.

Zur Reinigung könnt ihr das verbliebene Kaffeepulver und den Filter nach dem Abschrauben des Filterhalters einfach herausschießen – schön mit Schwung!

Noch ein Tipp: Wenn ihr den Presskolben etwas anfeuchtet, erleichtert es das Runterdrücken und sorgt für einen gleichmäßigere Bewegung.

AeroPress-Rezepte: Die Inverted-Methode

Neben Ideen wie der Bypass-Variante oder anderen Spielereien rund um die AeroPress ist die sogenannte „Inverted Method“, also umgedrehte Methode, mein persönlicher Favorit und die einzige Art, wie ich das Gerät nutze.

Die Anleitung geht so:

  1. Steckt den Brühzylinder und Presskolben ein kurzes Stück ineinander.
  2. Stellt den Apparat auf den Kopf.
  3. Kaffeepulver einfüllen.
  4. Filter in den Filterhalter einlegen.
  5. Filterapparatur mit heißem Wasser benetzen.
  6. Brühkolben bis zur obersten Markierung (umgedrehte 1) mit heißem Wasser auffüllen.
  7. 10 s kräftig umrühren (mit beigelegtem Spatel als Zubehör).
  8. 30 bis 55 s ziehen lassen.
  9. Filterapparatur auf die AeroPress setzen (von oben).
  10. Die Tasse umgedreht über den Gesamtaufbau stülpen.
  11. Gut festhalten und das Ganze umdrehen.
  12. Presskolben langsam herunterdrücken bis die Gummidichtung fast das Kaffeepulver erreicht.

Durch den Trick mit dem Kopfstand wird der Kaffee insgesamt vollmundiger. Außerdem ist die Handhabung leichter – auch wenn es nicht so klingt. Zum Reinigen geht ihr auch hier mit Schwung und *Plopp* vor.

Cold Brew aus der AeroPress: Eiskalte Variante

Während ich das Update schreibe, wird’s draußen wieder empfindlich wärmer. Es ist also mal wieder Zeit für Cold Brew.

Cold Brew Kaffee mit Zitrone

Den könnt ihr selbstverständlich auch in der AeroPress machen. Dazu habe ich eine eigenständige Anleitung „Cold Brew Coffee aus der AeroPress“ geschrieben. Die wichtigsten Zutaten und Kaltbrühparameter lauten:

  • Ein wenig Frischhaltefolie
  • 20 g Kaffee pro Tasse, grob gemahlen
  • 220 ml kaltes Wasser
  • 10 bis 24 h Zeit

Die grobe Mahlung passt die Extraktion an den langen „Brühzeitraum“ an, ihr solltet euch in etwa an der Körnung für eine Karlsbader Kanne orientieren. Ansonsten geht ihr fast wie bei der heißen Inverted Methode vor:

Arne mit der Karlsbader Kanne
  1. Kaffee in die AeroPress
  2. Zur Hälfte mit Wasser aufgießen
  3. Umrühren
  4. Mit restlichem Wasser auffüllen

Statt jedoch am Ende den Filterhalter mit Filter aufzusetzen, legt ihr erst Frischhaltefolie über den Kolben und schraubt dann den Filterhalter auf.

Diese „luftdichte“ Variante soll wortwörtlich dafür sorgen, dass der Cold Brew während der langen Ziehzeit nicht rumoxidiert. Das tut nicht nur nicht Not, es ist auch hygienisch keine schöne Sache. Im Cold Brew Jar nehmt ihr sonst einen Deckel.

Arne mit der Cold Brew Jar

Nach der Ziehzeit könnt ihr den Filterhalter abnehmen, die Folie auch und einen normalen Filter einsetzen. Danach wird umgedreht und in ein kaltes Glas, am besten gleich mit Eiswürfeln, gepresst.

Dieser Cold Brew ist auf jeden Fall stärker als die sonstigen Varianten, weshalb es sich lohnt, ihn zum Cold Brew Tonic oder anderen Signature Drinks zu verlängern. Ihr könnt auch kalte Mandelmilch oder einfach Wasser benutzen.

Signature Drink Nitro Cold Brew

Vorteile und Nachteile der AeroPress: Passt die zu mir?

Abgesehen vom Experimentierfaktor und der Laboratoriums-Ästhetik bietet euch die AeroPress folgende schlagende Argumente:

  • Dank (hässlichem) Kunststoff kann sie überall mit hingenommen werden.
  • Die Einzelteile passen in ein Säckchen.
  • AeroPressen geht auch im Wald oder im Großraumabteil!
  • Die Reinigung ist extrem einfach und deshalb ausnehmend hygienisch.
  • Der fertige Kaffee hat keinerlei Partikelrückstände.
  • Der kurze, aber allumfassende Kontakt des Kaffeemehls mit Wasser sorgt für maximale Extraktion der Aromen.
  • Das Originalset kostet bei Amazon nie mehr als rund 32 Euro.
  • Perfekt für Test neuer Röstungen.

Im Vergleich zu anderen Zubereitungsmethoden hat die AeroPress jedoch auch einige klare Nachteile:

  • Pro Durchgang entsteht nur wenig Kaffee. Für eine ganze Kompanie ist AeroPress-Kaffee zu aufwendig. Da hilft nur die Kaffeemaschine.
  • 100% Kunststoff war noch nie eine optimale Materialentscheidung.
  • Es gibt Verbrauchsmaterial mit Zusatzkosten in Form der speziellen Filter.
  • Es dauert eine Weile, bis ihr eure perfekte Methode und Brew Ratio findet.

Anders gesagt: AeroPress auspacken, loslegen und sich aus dem Stand über den Kaffee freuen, ist meist nicht drin. Aber wer „besonderen“ Kaffee will, ohne gleich das teure Equipment anschaffen zu müssen, findet hier einen spannenden Partner.

AeroPress Uebersicht mit Arne

Brauche ich AeroPress-Zubehör?

Natürlich hat der Erfolg der AeroPress auch Nachahmer auf den Plan gerufen und Dritthersteller dazu animiert, Zubehör zu entwickeln.

So gibt es inzwischen zum Beispiel einen „Organizer“ speziell für die AeroPress. Das sieht ganz ok aus, ist aber vollkommen überflüssig und macht das Teil unnötig größer und sperriger.

Außerdem gibt es noch die AeroPress Go, bei der die Tasse als Becher „eingebaut“ ist. Damit seid ihr theoretisch noch besser unterwegs. Diese Idee ist für Camper und Globetrotter eine interessante Alternative. Die AeroPress Go kostet minimal mehr als das Original, ich habe sie jedoch noch nicht getestet.

Anders ist das beim Fellow AeroPress Prismo, den ihr anstelle des mitgelieferten Filterapparats auf die AeroPress setzt. Dieses Druckventil inklusive Metall-Dauerfilter macht aus dem ursprünglichen Gerät eine „manuelle Espressomaschine“ im Stil der beliebten Nanopresso von Wacaco (natürlich das Modell ohne Kapselkaffee).

Denn wie ihr wisst: „Wer Kapselkaffee trinkt, hat die Kontrolle über sein Leben verloren“ – dies gilt auch für manuell betriebene Reisekaffeemaschinen.

Im Video „Espresso aus der Aeropress? Adapter Prismo von Fellow im Test“ habe ich das Ventil für euch live ausprobiert, das Fazit lautet: Der Geschmack wird noch voller und überzeugt, von einem Espresso sind wir jedoch immer noch weit entfernt. Nichts dafür, nichts dagegen.

Wollt ihr eure AeroPress zum zuverlässigen Reisebegleiter machen, solltet ihr euch mein Video „Kaffee auf Reisen: Was Backpacker im Urlaub für den perfekten Kaffee brauchen“ nicht entgehen lassen und euer Säckchen gleich noch mit der passenden Kaffeemühle bestücken. Ich persönlich nehme wie immer meine Comandante mit, als günstige (und extrem robuste) Alternative kann ich die Porlex Tall empfehlen.

Ob ihr auch noch eine Kaffeewaage mitschleppen müsst, wie es oft zu lesen ist, weiß ich nicht so recht. Da wir mit einer recht großen Dosier-Range arbeiten und ihr anhand der Markierungen sehr schnell lernt, welche Menge in eurer AeroPress typischerweise wo landet, reicht hier auch das Augenmaß.

Handfilter oder AeroPress: Ist das überhaupt ein Duell?

Ich erhalte immer wieder die Frage, wie nah oder fern sich Kaffee aus dem Handfilter und Kaffee aus der AeroPress sind. Vermutlich auch, weil ihr mich als absoluten Handfilterjünger kennt. Anstatt lange drumherum zu reden, habe ich die wichtigsten Unterschiede in einer Tabelle zusammengefasst.

 HandfilterAeroPress
OberkategoriePour OverFull Immersion
Kaffeestilfein, aromatisch, vielseitigintensiv, aromatisch, vielseitig
Notwendige PräzisionHochGering bis Mittel
Kosten EquipmentSehr geringGering
Größter VorteilHervorragende Steuerung der BrühparameterHervorragende Experimente & Individualisierungsmöglichkeiten
Größter NachteilSehr fehleranfälligNur kleine Mengen Kaffee

Allein schon durch die Oberkategorie gehen Handfilter und AeroPress absolut getrennte Wege und sind dementsprechend kaum miteinander vergleichbar. Ich glaube aber, dass Leute, denen ihr Filterkaffee immer zu schwach oder langweilig vorkommt, mit einer Tasse AeroPress am Ende glücklicher werden.

Lasst euch gerne weitere Fragen und Kommentare einfallen, auch sie finden auf jeden Fall beizeiten den Weg ins nächste Update!

28 Kommentare

    Bin seit vielen Jahren Aeropressbenutzer. Um nicht rummachen zu müssen, drücke ich den Stempel immer völlig runter. Mir schmeckt es so und es hat den Vorteil, dass bei der Entsorgung der Kaffeeballen sich sogar oft ohne Rest rausrücken lässt.
    Mit meiner Freundin benutze ich 0,4-l-Becher. Und es ist kein Problem eine solche Menge hin zu bekommen. Entsprechende Menge Pulver einfüllen, dann aber nicht in den Becher sondern in ein größeres Gefäß mit Messmarkierungen drücken. Dann auf eine gut teilbare Menge auffüllen (bei mir 300 ml, da es für 150 ml eine Markierung gibt) nochmal umrühren, dann aufteilen auf die Becher, mit Wasser auffüllen – und fertig.
    Klingt umständlich, geht aber fix.
    Das tolle an der Aeropress ist, dass man auch aus weniger guten Kaffees noch einen guten Kaffee rausholen kann.

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    Oha – und ich habe mich schon gefragt, was ich bei meinen bisherigen Versuchen mit der Aeropress auf der Arbeit falscht gemacht habe. Beim nach unten drücken des Stempels habe ich bislang erst aufgehört, wenn der Gummi direkt auf den Kaffeesatz gestoßen ist und zum auswerfen des Pucks dann wieder leicht nach oben gezogen.

    Das Ergebnis war bislang eine meist recht bittere Mischung – aber denke mal, dass das an meiner Zubereitungsmethode liegt und beim komplett „auspressen“ zu viele Bitterstoffe extrahiert werden? Beim nächsten Mal werde ich jedenfalls bewusst darauf achten…

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    Arne

    Hallo Chris,

    danke für deinen Kommentar. Berichte gerne, wie dein Kaffee aus der Aeropress nun geworden ist :). Liebe Grüße Team Coffeeness

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    Ich habe mir die Aeropress für Reisen gekauft, nachdem das letzte Hotel die Frechheit besaß, zum Frühstück ausschließlich Instantkaffee anzubieten.
    Die Ergebnisse waren auf Anhieb erstaunlich gut, gefühlt ‚verzeiht‘ das Teil recht viel, so dass man mit nicht mehr als etwas heißem Wasser schon recht guten Kaffee machen kann. In Kombination mit der kleinen Porlex, einer kompakten Digitalwaage und Stabthermometer kann es dann schon richtig gut werden, zu überschaubaren Kosten.
    Handfilter und Herdkanne wird sie bei mir im täglichen Gebrauch wohl nicht ersetzen, aber zum Mitnehmen eine super Alternative, da geschmacklich toll, stabil und klein, vor allem aber auch da sich das Teil fast von selbst sauberhält.

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    Arne

    Hallo Jannar,

    das ist eine klasse Idee, um dem schlechten Instand-Kaffee entgegenzuwirken ;). Liebe Grüße Team Coffeeness

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    Hallo, ich besitze den Aero Press jetzt seit über einem Jahr und habe das „Gerät“ täglich benutzt . Der Geschmack ist tatsächlich deutlich besser, als handgebrüht.
    ABER und nun kommt es, die Qualität des „Gerätes“ ist leider mangelhaft. Die unglückliche (billige) Wahl des Materials führt regelmäßig zu Undichtigkeiten. Es ist zu viel Spiel zwischen Kolben und Zylinder, so dass der Kaffee nicht in der Tasse, sondern am Zylinder entlang läuft und eine riesen Sauerei macht, abgesehen von noch weniger Kaffee im Becher. Wäre das Gerät aus Edelstahl oder Glas und die Verarbeitung genauer, würde dies nicht passieren und es wäre wohl der beste Kaffeezubereiter überhaupt.
    Schade, wieder einmal am falschen Ende gespart.

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    Hallo Thorsten, habe mir meine Aero Press Anfang 2014 gekauft, benutze sie mind. 3x am Tag und finde nicht dass sie aus billigem Material besteht. Hatte noch nie Undichtigkeiten. Kann aber gut sein dass bei den neueren Modellen herstellerbedingt die Geiz-ist-Geil-Mentalität durchbricht. Bei Edelstahl sehe ich nicht wieviel Wasser ich im Kolben habe und bei Glas ist die ganze Aero Press im Eimer wenn sie umkippt.

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    Die befürchteten Probleme mit der Haltbarkeit des Plastiks kann ich entkräften. Wir haben im Büro eine stehen die vor Ewigkeiten irgendjemand gekauft hat. Anhand diese Links hier https://aeropressinc.com/use-it-now/evolution-of-aeropress/ sehe ich, dass sie von 2010-13 sein muss. Sie funktioniert immer noch super, hat wenig Gebrauchsspuren und keine merkbaren Mängel. Man merkt dass das Gummi etwas leichter geht als bei einer neuen aber die Funktion scheint davon nicht beeinträchtigt.
    Sollte das doch mal der Fall sein, könnte man den Stöpsel auch einzeln nachkaufen.

    Es schmeckt auch nicht nach Plastik und ist laut Hersteller: “ free of BPA and phthalates“

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    Hallo zusammen,

    bin seit ca. 18 Monaten Benutzer der AeroPress im Büro (ca. 2x tgl.).
    In Verbindung mit frisch gemahlenem Kaffee aus einer Handmühle (werde mir bald die Comandante zulegen) ein super Kaffee. Die Kollegen haben am Anfang zwar geschmunzelt ob der Prozedur jeden Morgen, sind aber neidisch auf den Duft und den hervorragenden Kaffee (ab und an gebe ich mal eine Tasse aus).
    Ich benutze einen Edelstahl Filter den es bei Amazon gibt (mit feinem Netz) und die Reinigung ist super einfach. Hier kommt auch ein ganz kleiner Teil des Kaffeepulvers samt Ölen beim Pressen durch, der Geschmack wird dadurch positiv beeinflusst.
    Die Wiederverwendung von Papierfiltern finde ich geschmacklich nicht so prickelnd.
    Wenn ich guten (und oftmals höherpreisigen) Kaffee verwende, brauche ich nicht am Filter zu sparen.
    Das feine Netz erfordert einen höheren Druck aber der Geschmack gleicht die Arbeit aus 🙂
    Der Kunststoff sieht noch aus wie am ersten Tag. Da der Kaffee auch nicht lange mit den Teilen in Berührung ist, sehe ich das mit der Übertragung von Weichmachern oder anderen chemischen Bestandteilen relativ entspannt.
    Geschmacklich ist mir diesbezüglich noch nichts aufgefallen.
    Meine Meinung:
    Für kleine Mengen oder den besonderen Kaffee für zwischendurch unschlagbar!!
    VG
    Christof

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    Hallo Arne und liebe Kaffeefreunde,
    ich nutze die AeroPress nun schon 3-4? Jahre, ausschließlich, immer noch die 1ste,..praktisch kein Verschleiß,
    benutze Edelstahlsieb (Ext.Zubehör) + Papier
    1Stck. Filterpapier bis zu ~3Wochen – die lassen immer weniger durch, wodurch man den Druck erhöhen kann/muss.
    (Kann sein das ich damit daneben liege, aber für mich ist viel Druck auch mehr Geschmack.)
    Technik – umgedreht – 4min ziehen – 2x leicht rühren
    Kaffeemenge handle ich so sparsam wie möglich, weil ich lieber ein Tässchen mehr trinke bzw. ein sensibles Bäuchlein habe.
    Meine Morgenmischung sind 0,7ltr. Wasser – kochen – davon ca. 0,5 in die Thermoskanne – den Rest 2-3min. runterkühlen – damit 15gr. Tschibo FM in AeP wie oben beschrieben zubereiten und direkt in die TK pressen.
    Bitterstoffe hab ich noch nie geschmeckt, dass kann aber evtl. am Kaffee liegen, der TFM ist ja „mild“ , kann sein dass da schon was rausgezogen ist ?

    Ich glaube 15gr. auf 0,7ltr. ist für viele hier eine lachhafte Mischung,
    aber nur mit der AeP kann ich damit, einen, nach meinem Empfinden super runden geschmackvollen Kaffee für den Normalgebrauch zubereiten.
    Mit 20 max. 25gr. / 0,7ltr. (mehr wird sie nicht verarbeiten?) wirds dann richtig cremig
    und zaubert, im Zusammenspiel mit einer gut geschüttelten Natumi Hafermilch, (m)einen Traumkaffee.

    Ich weiß, dass mein Tschibo FM und die Thermoskanne keinen besonderen Ansprüchen genügen,
    werde jetzt aber mal die Mühle wieder auskramen
    und ein bisschen mit der Ziehzeit arbeiten
    und natürlich den Papierfilter wieder einmal austauschen 🙂

    viele Grüße
    Peter

    Antworten

    Bin durch Zufall auf die AeroPress gekommen (als die Mutter meiner Freundin eine aus Australien mitgebracht hat) und nutze sie seit ein paar Wochen täglich.

    Finde die Zubereitung deutlich einfacher und schneller als mit der Moka-Kanne auf dem (langsamen) Elektroherd und auch geschmacklich bin ich sehr zufrieden.

    Die Reinigung geht wirklich leicht von der Hand: Filterhalter abschrauben, Filterpapier abnehmen, Kaffeesatz in den Biomüll-Eimer drücken, kurz abspülen, Presskolben rausziehen, fertig. Den Satz aus dem Kolben zu drücken finde ich viel einfacher, als den Moka Trichter auszuklopfen, es geht dabei auch nie was daneben und man hat viel weniger Kaffeesatz im Spülbecken.

    Kleiner Tipp für die Umwelt: das Filterpapierchen kann man auch kurz abwaschen, trocknen und dann ein paar Mal wiederverwenden.

    Antworten
    Arne

    Hallo Valentin, danke für den Kommentar und Tipp 🙂

    Antworten

    Hallo Arne.
    Ich bin beim googlen nach Cold Brew Rezepten auf deine Seite gestoßen und habe direkt mal den Artikel über die AeroPress gefunden.

    Ich benutze das Ding nun seit etwa 1 Jahr auch hin und wieder regelmäßig je nachdem wieviel Zeit und Lust ich darauf habe. Ich stelle mir seit einem Jahr nun eine Frage. Kurz nach dem Kauf habe ich auf Amazon etwas von Dauerfiltern aus Metall gelesen. Teilweise kamen dort Argumente bzgl. der Kaffeeöle. Einige User meinten das im Papierfilter viele Aromen „gefangen“ bleiben und in dem Metallfilter eben nicht. Hast du das mal getestet bzw hast du eine Meinung dazu?

    Gruß
    Michael

    Antworten

    Bin Kaffeebanause und merke Aromamässig keine großen Unterschiede weil ich immer süsse. Und dann könnte ich noch Schotte sein, weil ich die Rundfilter mehrfach verwende, wie oft zähle ich gar nicht – wechsel nach Gefühl. Für größere Kaffemengen nutze ich eine Krupps auch mit Rundfiltern – gleiches vorgehen. Zum Filtertrocknen habe ich eine ebene, luftige Drahtfläche. Zu meiner Kaffeproduktionsvorliebe kann ich nur noch sagen das ich seit meiner AeroPress meine FrenchPress einmotten könnte.

    Antworten

    Hallo Arne und all ihr anderen Kaffee-Liebenden…,
    ich benutze die Aeropress schon über eine längere Zeit. Hatt sie mir zugelegt, als ich auf Grund meiner MS-Erkrankung aus dem Arbeitsleben ausschied. Da war ich plötzlich den ganzen Tag allein zu Haus und war es vorher im Berufsleben gewohnt, über den Tag verteilt einige Tassen Kaffee zu trinken – Büro-Menschen eben… ;-))
    Aber Kaffee aus einer Thermo-Kanne… ihhhh! Schmeckt einfach nicht mehr, wenn er länger gestanden hat, ist eben nur eine Notlösung. Genauso die Variante „Warmhalteplatte der Kaffeemaschine“. Zig-mal am Tag nur eine Tasse aufbrühen? Jedesmal einen Filter verbrauchen? Das war mir zu umständlich.
    Dann fand ich im Internet die AeroPress, dachte, für den Preis probier ich`s mal aus, die Erklärung des Shops hörte sich gut an. Und ich muss sagen: Bin begeistert! Nach kurze Übungsphase hat man die Kniffe raus, die Sachen stehen immer griffbereit auf der Spüle bei mir, da ich sie sowieso ständig brauche, also Abtrocknen überflüssig. Den Kaffee-Puck mit Schwing herausdrücken, darauf bin ich auch sehr schnell gekommen, klappt prima, es bleiben nur vereinzelte kleine Krümelchen übrig, die ich dann mit abspüle.
    Die Kritik eines Schreibers, dass immer etwas „daneben geht“ kann ich überhaupt nicht nachvollziehen, da macht er was falsch… oder ist ein Pingel…!
    So, und nun noch zwei Tipps von mir persönlich, der eine wird es verurteilen, der andere viell. gut finden, jedem das seine:
    Denn Kaffeesatz sammel ich in einer Schale, die auch immer daneben steht und nutze ihn im Garten als Dünger.
    Meiner Meinung nach muss man den Rundfilter nicht vorab anfeuchten. Dann lässt er sich ganz einfach einlegen! Nach „Vollendung“ der Zubereitung ziehe ich ihn zuerst vom Kolben ab (bevor ich den Puck heraus presse!) und spüle ihn zusammen mit den anderen Teilen sofort ab, man darf ihn auch zweimal benutzen… (hihi, für die Sparer unter uns), dann mit den anderen Teilen einfach liegen lassen und alles ist bis zum nächsten Aufguss wieder trocken und nutzbar!

    Insgesamt dauert es nicht länger (nach kurzer Einarbeitungsphase), als eine herkömmliche Art der manuellen Zubereitung. Aber dafür ist es OPTIMAL für die einzelne aber oft gewünschten, frischen Tasse (bzw. mache ich mir immer einen Pott voll) Kaffee!! Selbst zwei sind schnell zubereitet, glaubt mir.

    Einfach positiv heran gehen und sich freuen, wenn es schmeckt. Übrigens hab ich schon sehr oft kochendes Wasser genutzt, habe weder milchiges Material noch geschmolzenes!

    Mit leckeren Grüßen,
    Silke

    Antworten
    Arne

    Hallo Franko,

    ja, sie kann immer nur kleine Mengen Kaffee zubereiten. Für viele Menschen in einem Haushalt ist die AeroPress sicher nicht so gut geeignet.

    Beste Grüße,
    Arne

    Antworten

    Moin,
    ist der Aeropress immer nur für 1 Tasse Kaffee?
    Gruß
    Franko

    Antworten
    Arne

    Hallo Michael,

    danke für den tollen Kommentar. Ich kann alles unterschreiben. Nur die Reinigung fand ich immer sehr einfach und habe es nicht als „Kaffeemehl jedes Mal wieder aus dem Zylinder kratzen“ empfunden.

    Der Tipp mit der Karlsbader Kaffeekannen ist sehr gut, danke! Die ist schon länger auf meiner Einkaufsliste und ich werde sie testen und vorstellen. Kannst du mir dazu Tipps geben? Dosierung usw.

    Viele Grüße aus Berlin,
    Arne

    Antworten

    Hallo,

    Danke für die Vorstellung, ich habe mich schon gefragt, was sich in der hässlichen Packung befindet. 😉

    Die großen Nachteile, die ich sehe:

    1. Aus Plastik.
    Nicht allein die Halbwertzeit und die „milchige Trübung“ des Materials sind Negativpunkte, auch die Tatsache, dass es eben Plastik ist und somit Weichmacher/Chemikalien in das heisse Brühwasser abgibt (Gesundheitsbedenken / Geschmack).

    2. Filter benötigt
    Eine French Press lässt, ähnlich einer Siebträgermaschine, auch die Kaffeeöle durch. Bei der Filtration verbleiben sie auf dem Kaffeesatz. Das sind zwei grundsätzlich unterschiedliche Ergebnisse. Außerdem gibt es Leute, die das Vorhandensein des Filterpapiers aus dem Kaffee herausschmecken.

    3. Fummelei
    – Ein Filter, der erst ausgepresst werden muss,
    – Die Maschine ist prinzipbedingt „nach unten“ undicht,
    – Das Kaffeemehl jedes Mal wieder aus dem Zylinder kratzen,
    – Mit heissem Wasser gefüllte Einzelteile, die noch zusammengesteckt werden müssen…
    Ich weiss nicht. Das klingt alles eher nach Notlösung und „unbedingt Anders sein wollen“, egal ob es Sinn macht oder nicht.

    Ich denke, ich werde auf diese Art der Kaffeezubereitung eher verzichten.

    Meine Empfehlung:
    Schaue Dir mal die Karlsbader Kaffeekannen an. – Wenn man die Dosierung einmal heraus hat, dann ist das ein Genuss! Nicht ohne Grund werden die von den Kaffee-Verkostern eingesetzt.

    Gruß
    Michael

    Antworten

    Hey, super Artikel. Gut erklärt. Kannte das Ding vorher noch gar nicht. Es reizt mich schon die AeroPress mal zu testen. Ich find’s super, dass man dabei viel experementieren kann. Reinigen scheint ja auch schnell von der Hand zu gehen und der Preis ist auch top.

    Antworten

    Tolles Gerät und grandios erklärt. Vielleicht schaffe ich mir auch irgendwann mal so ein Gerät an. Gut finde ich wie einfach das Ding zu reinigen ist und dass der Coffee Maker echt günstig zu sein scheint.

    Antworten

    „Hand Filter vs. Aeropress“ wirst Du da noch was zu schreiben? Würde mich besonders interessieren, da der Handfilter bisher meine Zubereitungsmethode der Wahl ist, wenn ich Lust auf einen einfachen Filterkaffee habe. So ein(e) Aeropress könnte da aber eine echte Alternative sein.

    Liebe Grüße
    Dani

    Antworten

    Ein tolles Gadget.
    Auch dieses Jahr (2014)finden wohl auch wieder die World Aeropress Championships statt.

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    Habe vor, meinen werten Eltern die AeroPress zu schenken, besonders cool finde ich ja den niedrigen Preis, obwohl sie schon recht hochwertig wirkt! 🙂

    Danke dir auch für deinen ausführlichen Post, dann kann ich ihnen gleich ein paar „Praxistipps“ mit an die Hand geben.

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    Hab das gute Stück zu Weihnachten geschenkt bekommen, aber leider ist der Kaffe immer viel zu stark:-( Einmal gegoogelt und hier gelandet… werde morgen früh mal deine Tipps beherzigen, vll schmeckts dann besser 😀

    Greetz Olly

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    Ich weiß nicht…

    Ich bin mit dem „Gerät“ nicht sonderlich zufrieden, vielleicht bin ich auch einfach zu blöd es zu bedienen 😀 aber was ich daraus zaubere, gleicht einem toten Kaninchen aus dem Zylinder^^

    Ich hab mich erstmal wieder davon abgewendet…

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    Vielen Dank für diese sehr ausführliche Artikelbeschreibung.
    Bin in den letzten Tagen erst über die AeroPress im Internet „gestolpert“ und hab mich gefragt wie die wohl funktioniert bzw. wie gut sich damit Kaffee zubereiten lässt. Dank der vielen Bilder und der detaillierten Beschreibung bin ganz angetan von der AeroPress.

    Wird wohl ein verspätetes Weihnachtsgeschenk für mich =)

    Viele Grüße Thomas

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    Hatte die AeroPress unter dem Weihnachtsbaum.
    Sie ist ein echt abgefahrenes Teil um einen Kaffee zu zaubern! Ein paar Versuche habe ich zu heiß aufgegossen, der Kaffee wurde bitter und säuerlich. Mit etwas weniger warmen Wasser habe ich sehr sehr leckere Ergebnisse erzielt!
    Am lustigsten ist, dass ich schon als Kind ein Produkt von dem Hersteller der AeroPress lieben gelernt habe: Die Aerobie pro, meine lieblings Frisbee!
    http://aerobie.com/products/pro.htm

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