Nivona CafeRomatica NICR 690 Test 2024: Ein Kaffeevollautomat lernt aus Erfahrung

Moin! Ich bin Arne. Nach einigen Jahren als Barista habe ich mich einer Mission verschrieben: mehr guten Kaffee unter die Leute zu bringen. Dafür stellen mein Team und ich eine breite Wissensbasis zum Thema Kaffee für euch bereit.

Wie wir testen | Unser Team

Manchmal sieht man den Wald vor lauter Bäumen bzw. die Neuerung vor lauter Vollautomaten nicht. Obwohl ich bereits etliche Nivona Kaffeevollautomaten im Kaffeevollautomaten Test 2024 untersucht habe, ist mir die 6er-Reihe bisher durchgerutscht.

Nivona 690 Uebersicht Arne

Manchmal sieht man den Wald vor lauter Bäumen bzw. die Neuerung vor lauter Vollautomaten nicht. Obwohl ich bereits etliche Nivona Kaffeevollautomaten im Kaffeevollautomaten Test 2024 untersucht habe, ist mir die 6er-Reihe bisher durchgerutscht.

Da passt es gut, dass die Nürnberger diese Klasse zur IFA 2022 aufgemöbelt haben. So können wir mit Nivona CafeRomatica NICR 690 jetzt die neueste Auflage näher betrachten. Auch wenn ich die alten Geräte nur im Vorbeigehen erlebt habe, ist eine Sache offensichtlich:

Die Aktualisierungen wurden mit Fingerspitzengefühl und Nutzer-Feedback vorgenommen. Der kompakte Vollautomat bietet nicht einfach mehr Features, sondern ein insgesamt besseres Rundum-Erlebnis. Ob das allerdings den Kaufpreis rechtfertigt, schauen wir uns genauer an. 

Kompakt & hochwertig

Nivona NICR 690

Der Nivona NICR 690 ist Mittelklasse mit Anspruch.

Kompakte Bauweise

Schaum nun ohne Tassenrücken

Leises Mahlwerk

Knackiger Kaffee

Preis-Leistung etwas schief

Nivona NICR 690 im Serien-Vergleich: Bei welcher Reihe lohnt sich das Kaufen?

Nivona macht es uns stets leicht, einen CafeRomatica-Automaten einzuordnen: Je größer die Zahl, desto mehr Features und Zubehör bringt die Reihe mit. 

Ihr erhaltet etwa mehr Profile, mehr Getränkevariationen mit und ohne Milch, Bluetooth-Anbindung und einen immer automatisierteren Brühvorgang. All das ist natürlich nichts Besonderes, doch wenn ihr einen CafeRomatica kaufen wollt, seht ihr in meinen Augen besonders schnell, welche Klasse zu euch passt.

Die 6er-Reihe war bisher für alle gedacht, „bei denen es eben doch mal Cappuccino sein darf“. Das hat sich auch beim CafeRomatica 690 nicht geändert. Schaum ist hier eher ein Zusatz als eine Grundfunktion. Das spiegelt sich auch im notwendigen, rudimentären Zubehör.

Allerdings befindet sich der Milchschlauch nun nicht mehr an einem eigenen Auslauf, sondern direkt neben dem Kaffeeauslauf. Damit spart ihr euch ab sofort das Tassenrücken – wenn auch nicht einen notwendigen Extrahandgriff:

Um Schaum zu beziehen, müsst ihr nach Anweisung der Kaffeemaschine den rechten Drehhebel öffnen. Sonst passiert gar nichts. Das alles kombiniert der „mittlere Einstiegsautomat“ mit einem Farbdisplay, ausreichenden Stufen für Mahlgrad und Einstellungen sowie einer sinnvollen Getränkeauswahl.

Funktions- & Preisvergleich: 5er-Reihe, 6er-Serie & 7er-Modelle

Nivona 799 mit Arne

Auf der Herstellerseite präsentiert sich die 6er-Serie mit dem NICR 690 (Schwarz) und dem NICR 695 (Silber) als „Einstieg in unsere Aroma-Technologie“. Dahinter verbirgt sich eine Regulierbarkeit der Durchflussgeschwindigkeit des Wassers durch das Kaffeepulver – früher „Barista in box“ genannt. 

Nivona scheint aufgegangen zu sein, dass keiner kapiert, was „Barista in a box“ eigentlich sein soll. Auch ich habe mich darüber tausendmal aufgeregt. Der größte Witz ist jedoch, dass von den drei Profilen intense, dynamic und constant selbst Nivona-Mitarbeiter immer nur die konstante Variante nutzen.

Um einzuordnen, wie sich der 690 von den einfacheren 5er-Vollautomaten abhebt, und was ihm zur 7er-Kategorie noch fehlt, vergleichen wir das Modell mit dem 550 sowie dem NICR 799:

Nivona NICR 550Nivona NICR 690Nivona NICR 799
Aroma Balance SystemNeinJaJa
Vorprogrammierte Getränkeoptionen489
DisplayTFT FarbdisplayTFT FarbdisplayTFT Farbdisplay
Kaffeestärke3 Stufen5 Stufen5 Stufen
Temperatureinstellung3 Stufen3 Stufen3 Stufen
ProfileNein55
MilchschaumsystemDampfdüseManueller Easy-SpumatoreCappuccinatore
2-Tassen-FunktionFür Espresso/KaffeeFür Espresso/KaffeeFür Espresso/Kaffee
Heißwasser für Tee1 Stufe1 Stufe3 Stufen
TassenbeleuchtungNeinNeinJa
Anbindung an AppNeinNeinJa
Live-ProgrammierungNeinJaJa
Wassertank2,2 Liter2,2 Liter2,2 Liter
Ungefährer Preis zum Testzeitpunkt500 Euro650 Euro880 Euro

Das Mahlwerk mit Edelstahl-Kegel und stufenloser Mahlgradeinstellung, die Brüheinheit sowie die generelle Technik sind bei allen drei Geräten identisch. Wie schon anklang, kommen wir auch prächtig ohne „Aroma Balance System“ über die Runden, das sollte also keinen Ausschlag für die Preis-Leistungs-Bewertung geben.

Bei den Getränken bin ich mir nicht ganz sicher, worin der Unterschied zwischen 6er- und 7er-Modell tatsächlich bestehen soll. Die Auswahl ist zumindest laut Datenblatt identisch. Nur beim 5er-Vollautomat mit Milchlanze ist die Sache klar: Espresso, Kaffee, Milchschaum und Heißwasser – mehr kann er nicht.

Nivona 690 Wasserdampf

Zwischen 6er-Serie und 7er-Reihe ist am Ende also nur die Bedienung per App und der Komfort beim Schaumbezug wesentlich. Grundsätzlich bietet das 7er-Modell zudem mehr Platz auf dem Display und einen stärkeren Designansatz. Reicht das für den preislichen Sprung? Finde ich nicht. Auch wenn der NICR 690 mit dem zusätzlichen Schritt beim Schaumbezug nicht ganz so angenehm zu handhaben ist, ist er funktionell gar nicht so weit vom 7er-Modell entfernt.

Allerdings muss ich festhalten, dass auch die 7er-Serie aufgehübscht wurde, neuere Versionen also möglicherweise mehr Features bieten. Der Unterschied zur 5er-Reihe erklärt sich jedoch eindeutig – und entscheidet mit klarem Vorteil für den Kauf eines 6er.

Mir ist bewusst, dass Nivona-Preise im Vergleich zum Funktionsumfang durchaus „gehoben“ sind. Aber das ist bei Nivona genauso wie bei Jura Absicht. Warum erfahrt ihr im Duell Nivona gegen Jura.

Den Wassertank habe ich nur aufgeführt, weil er mit über zwei Litern für alle Maschinen überdimensioniert wirkt. Das fällt nicht nur bei einem fipsigen 550 sofort auf, sondern auch beim ähnlich kompakten 690.

Typische Nivona-Features auch im NICR 690 Review

Nivona Espressobezug.

Mal abgesehen vom Barista in seiner Box oder den halbgaren Vorteilen der Aroma-Technologie hält sich die Marke Nivona mit übertriebenen Marketingzaubereien zurück. Jedes Gerät drückt sich meistens angenehm klar aus.

Auch der CafeRomatica 690 bietet die wichtigsten und typischsten Merkmale der Marke:

  • Geschmeidiges Design in Schwarz oder Silber mit Chrom-Elementen

  • Vorbrühsystem

  • Individuelle Einstellungen auch für Werkseinstellungen möglich

  • Mahlgradeinstellung praktisch stufenlos

  • Live-Programmierung während der Zubereitung

  • Kaffeemenge zwischen 20 & 240 ml einstellbar

  • Milchschaummenge einzeln verstellbar

  • Sehr einfache Reinigung

Nivona NICR 690 einstellen: Persönlichere Funktionen gewünscht?

Ich schätze Nivona sehr dafür, dass ihr für keinen der Vollautomaten eine Bedienungsanleitung benötigt. Ihr müsst nur herausfinden, wo die Maschine angestellt wird und in welche Richtung ihr das Stellrad drehen müsst, um den Kaffee nach eurem Geschmack einzustellen. 

Jura Kaffeevollautomaten oder Miele Kaffeevollautomaten wirken bei einem ähnlichen Image oft so, als müsstet ihr euch an die Maschine anpassen. Der 690 vermittelt euch hingegen genau das Gegenteil – ein Look für Erwachsene, eine Bedienung für Babys.

Miele CM 6360 Espresso

Darum dauert es nicht lange, bis ihr Bohnen, Mahlgrad, Füllmenge und Temperatur in ein für euren Geschmack perfektes Verhältnis gesetzt habt. 

Dafür braucht ihr nicht einmal die vorhandenen Profile. Ihr könnt alle Kaffeevarianten bei jedem Bezug per Live-Programmierung immer wieder neu einstellen, ohne dass ihr permanente Änderungen an der Kaffeestärke o.ä. vornehmen müsst.

Mahlgrad einstellen: Lautstärke & Feinheit im Test

Bei Nivona Kaffeevollautomaten ist es vollkommen egal, wie viele Stufen das Mahlwerk tatsächlich hat: Der feinste Mahlgrad ist für alle Kaffeebohnen die beste Wahl.

Mit gemessenen XX Dezibel ist dieses Stahl-Mahlwerk nicht nur auf dem Papier angenehm leise, es hört sich auch genauso angenehm an. Rund, kompakt und mit einem schönen Mittelton könnt ihr euch problemlos neben dem CafeRomatica 690 unterhalten.

Kaffee & Espresso einstellen: „Konstante“ Empfehlung

Nivona 690 Espresso Einstellungen.

Passend zu meinen Kaffeebohnen habe ich den Espresso mit 40 Milliliter und der Kaffeestärke 4 von 5 eingestellt. Die Temperatur könnt ihr entweder auf „hoch“ oder „maximum“ pegeln, die „normal“-Einstellung ist vielen sicherlich zu kalt.

Wie üblich solltet ihr den Kaffee mit 120 Millilitern zubereiten und ihn lieber etwas kälter beziehen. Zwar habe ich wie üblich die stärkste bzw. größte Kaffeepulvermenge verwendet, doch ich finde, dass ihr mit 4 von 5 besser beraten seid – es sei denn, ihr möchtet einen richtigen Wachmacher-Effekt mit ordentlich Wumms-Geschmack.

Ich habe mir Mühe gegeben und alle Stufen im Aroma-Balance-System nochmals durchgespielt. Doch selbst mit völlig unvoreingenommener Einstellung bin ich wieder beim constant-Modus angekommen. Weder dynamic noch intense addieren irgendeine nennenswerte Nuance und der Geschmack meiner Bohnen wird weder schlechter noch besser.

Cappuccino (& Latte) einstellen: Hybrid-Milchgetränke?

Nivona 690 Cappuccino

In meiner Video-Review habe ich nur einen Cappuccino zubereitet, doch der unterscheidet sich kaum vom Latte Macchiato.

Ich finde es ein bisschen witzig, dass Nivona erst in der nächsthöheren Klasse ein Feature verbaut, das den Cappuccino in der richtigen Reihenfolge in die Tasse bringt. Das kann natürlich am komplett automatisierten Schaumsystem liegen – beim NICR 690 müssen wir schließlich noch einen Hebel umlegen.

Es wäre doch aber sicher kein Problem, der Software auch hier zu sagen, dass der Benutzer erstmal den Schaum bezieht und dann Kaffee zubereiten lässt, oder? Rauf- und runterheizen muss das Gerät schließlich in jedem Fall.

Sehr gut ist allerdings, dass ihr Kaffee und Milch unabhängig voneinander verstellen könnt. Ich habe gerade den Melitta Latticia getestet, bei dem dies nicht möglich ist. In solchen Vergleichen merkt man erstmal, wie selbstverständlich bestimmte Features sein sollten.

Um einen Cappuccino-Latte-Hybrid à la Nivona zu basteln, stellt ihr die Kaffeestärke auf 3 von 5, die Milchmenge auf 240 Milliliter und den Kaffee wie immer auf 40 Milliliter. Das ist die Obergrenze für die Latte-Macchiato-Füllmenge. Bei einem „echten“ Cappuccino wären es eher 100 bis 120 Milliliter Milchschaum.

Espresso & Kaffee: Fein, gut, schön & mit allen Geschmackselementen

Nivona 690 Kaffee zubereiten
Nivona 690 Espressobezug nah

Neben Jura Kaffeevollautomaten sind Nivona-Geräte die einzigen Kandidaten, die aus meinen Kaffeebohnen jeden gewünschten Fitzel an Aroma und Geschmack herausarbeiten. Die 690-Maschine bildet da keine Ausnahme.

Die Ähnlichkeit ist keine Überraschung, da sowohl Jura als auch Nivona bei Eugster Frismag Kunden sind und dort ihre Bauteile und das Zubehör beziehen. Abgesehen von der herausnehmbaren Brühgruppe sind beide Hersteller vom Wassertank über den Aromaschutzdeckel bis zum Pumpendruck praktisch identisch.

Allerdings bilde ich mir ein, dass Jura trotzdem noch einen Hauch besser in der Lage ist, die Bohnenfacetten abzubilden. Das heißt aber nicht, dass der Nivona-Aromatica-Kaffee in irgendeiner Form schlechter wäre.

Wie gesagt: Stellt die Kaffee-Intensität lieber ein wenig runter, damit ihr von den verschiedenen Geschmackselementen zwischen Schoko, Süße, Frische und ein bisschen „Umami“ auch wirklich etwas mitbekommt.

Bester Kaffee für den Nivona NICR 690

Coffeeness Kaffee für Vollautomaten Bester Kaffee für den Nivona NICR 690

Wir haben einen Kaffee extra für Kaffeevollautomaten entwickelt – auch für alle Getränke aus dem Nivona NICR 690. Wir haben getestet: Espresso, schwarzer Kaffee und Latte Macchiato erhalten eine rund-vielschichtige Schokoladennote. Hier geht es zu unserem Shop.

Auf den Kaffee kommt es an: Kippt ihr oben was Gutes rein, kommt unten was Gutes raus!

Kaffee für Vollautomaten by Coffeeness

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Mein Kaffee eignet sich bestens für alle Getränke aus dem Vollautomat.

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Das sind die richtigen Einstellungen für unseren Kaffee mit dem Nivona NICR 690: 

  • Wählt den feinsten Mahlgrad (Drehrad im Bohnenbehälter)

  • Achtung: Immer nur bei laufendem Mahlwerk verstellen!

  • Espresso auf 40 ml, Kaffee auf 120 ml

  • Die Kaffeestärke stellt ihr für Espresso auf 5 von 5, für Kaffee lieber niedriger

  • Die Getränketemperatur ist auf Maximum-Einstellung wirklich angenehm heiß

Milchschaum: Beim Milchbezug aus dem Nivona 690 nicht weglaufen!

Nivona 690 Milchschaum fertig
Nivona 690 Milchschaumbezug

Wenn ihr gerne eure Maschine anstellt und euch während der Zubereitung um etwas anderes kümmert, seid ihr beim 690 definitiv an der falschen Adresse. Öffnet ihr nämlich nicht den Hebel nach Anweisung auf dem Display, gibt es auch keinen Schaum. Schließen müsst ihr die Schleuse ebenfalls wieder.

Ich kann mir gut vorstellen, dass dieser Umstand einige von euch davon abhalten wird, euch diese Variante zuzulegen. Zumal wir bei diesem Kaufpreis im Klassendurchschnitt eigentlich mehr Automatisierung von dem Modell erwarten würden.

Nivona 690 Latte Macchiato

Doch wenigstens müssen wir keine Tassen mehr rücken, wie dies bei der alten 6er-Serie der Fall war. Außerdem erhalten wir einen wirklich schönen Schaum, der gleichzeitig fließfreudig-sämig und trotzdem angenehm fest ist. 

Er wird nicht superheiß, sondern erhält eine sehr angenehme Trinktemperatur – vor allem im Tandem mit dem doch recht heißen Kaffee.

Reinigung: Passend zum nutzerfreundlichen Vollautomat-Image

Nivona 690 Bruehgruppe draussen

Als Unternehmen, das immer an die Nutzer denken will, gebührt Nivona auch beim Reinigen und Entkalken alle Ehre. Ihr könnt alles bewegliche Zubehör einfach entnehmen und den Automaten von innen und außen reinigen.

Dazu gehören wie immer Wassertank, Tresterbehälter und Auffangschale sowie die herausnehmbare Brühgruppe. Gönnt auch dem Bohnenbehälter öfter mal einen Wisch und saugt den Mahlwerkansatz ab und zu aus (zumindest bei jedem Röstungswechsel).

Slider Image
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Im Video habe ich bemerkt, dass der 690 ziemlich schnell in den Energiesparmodus schaltet. Zwar gibt es individuelle Einstellungen, um das Intervall zu verlängern. Aber ich finde das nicht schlecht. Er wacht nämlich auch sehr schnell auf, wenn ihr ihn benötigt.

Nivona CafeRomatica NICR 690: Ihr sagt es am besten!

Unter meinem Video-Testbericht zum Nivona CafeRomatica NICR 690 hat jemand von euch „grundsolide, allet jut“ kommentiert. Das bezog zwar auf den 825er, stimmt aber auch für unseren hier vorgestellten Nivona Kaffeevollautomaten:

Der 690 ist nicht der automatischste aller Vertreter im Kaffeevollautomaten Test 2024, aber trotzdem angenehm zu bedienen. Er hat nicht das beste Preis-Leistungs-Verhältnis, aber ist sein Geld wert. Er kann schönen Kaffee und schöne Milchgetränke, ist sehr leise und kompakt.

Kompakt & hochwertig

Nivona NICR 690

Der Nivona NICR 690 ist Mittelklasse mit Anspruch.

Kompakte Bauweise

Schaum nun ohne Tassenrücken

Leises Mahlwerk

Knackiger Kaffee

Preis-Leistung etwas schief

Für mich persönlich ist aber der vom Kommentator erwähnte Nivona NICR 825 tatsächlich die gelungenere Wahl. Stellt ihn euch als 650 auf Steroiden und mit vollem Funktionsumfang vor.

Wenn ihr im gleichen Preissegment bleiben möchtet, wäre zum Beispiel der DeLonghi Perfecta Evo eine noch günstigere Wahl, die allerdings bei weitem nicht so schön und kompakt wie der Nivona ist.

Kann euch der 690 ebenfalls überzeugen? Oder habt ihr Einwände? Dann hinterlasst gern einen Kommentar.

Dein Kaffee-Experte
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Arne Preuss

Moin! Ich bin Arne. Nach einigen Jahren als Barista habe ich mich einer Mission verschrieben: mehr guten Kaffee unter die Leute zu bringen. Dafür stellen mein Team und ich eine breite Wissensbasis zum Thema Kaffee für euch bereit.

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