Der Nivona Kaffeevollautomat Vergleich 2021: Geheimtipp, Testsieger oder einfach nur Kaffee?

Ich bin Arne Preuß und kämpfe für mehr hochwertigen Kaffee.

Der erste Eindruck kann trügen. Zunächst wirkt die Nürnberger Marke Nivona wie ein versnobter, elitärer Haufen. Denn einen Nivona Kaffeevollautomat gibt’s nur beim Fachhändler. Ach Gottchen!

Der erste Eindruck kann trügen. Zunächst wirkt die Nürnberger Marke Nivona wie ein versnobter, elitärer Haufen. Denn einen Nivona Kaffeevollautomat gibt’s nur beim Fachhändler. Ach Gottchen!

Sobald man aber mit den Vertriebs- und Marketingleuten interagiert – und eine der zahlreichen Maschinen benutzt – stellen sich die Snobs als echte Sympathen heraus.

Ein Nivona Vollautomat lebt von einer ultraleichten Bedienung, tollem Espresso, schönem Milchschaum und einer durchdachten Reinigung. Generell haben die Nürnberger das Thema Kaffee auf jeden Fall verstanden.

Nivona CafeRomatica Vollautomaten gibt es in zig Preisklassen, Varianten und Auflagen. Manchmal sind die Unterschiede winzig, manchmal banal, manchmal höchst interessant.

In meinem Kaffeevollautomaten Test habe ich bisher die NIVONA CafeRomatica 769 untersucht. Doch würde ich nicht so weit gehen und sie als außergewöhnlich betrachten. Die Bewertung für Nivona-Geräte fällt jedoch generell stets positiv aus. Denn sie genießen einen exzellenten Ruf unter Vollautomaten-Fans.

In den Kommentaren zur alten Version dieses Ratgebers seht ihr aber, dass es auch viele enttäuschte Besitzer gibt. Andererseits reden alle von Nivona wie von der goldenen Gans für Kaffee.

Woher kommt dieses Image?

Ich habe diesen Ratgeber generalüberholt und erkläre euch, was Nivona CafeRomatica Automaten ausmacht, was sie unterscheidet und ob es sich lohnt, den Weg zum Fachhändler oder Werksverkauf anzutreten.

Vorteile, Nachteile & der Kaffee: Was macht einen Nivona Kaffeevollautomat aus?

Nivona existiert seit 2005 und wurde von drei Nürnberger Unternehmern gegründet. Allerdings handelt es sich genau genommen nur um eine Handelsmarke. Der eigentliche Hersteller von Nivona Kaffeevollautomaten heißt Eugster/ Frismag und sitzt in der Schweiz.

Da beide Marken mit weitestgehend identischen Bauteilen vom selben Hersteller ausgestattet werden, sind die Vollautomaten gleichwertig zu empfehlen. Jura macht den besten und innovativsten Kaffee (im Vergleich), Nivona ist intuitiver und hygienischer.

In Sachen Preis und Leistung überzeugen mich sowohl die Nivona 6er-Reihe als auch die Nivona 8er-Modelle am meisten. Die NICR 820 ist sehr funktionsstark, die NICR 680 ist sehr konkurrenzfähig.

Die Marke stammt aus Nürnberg, die Komponenten für Nivona Vollautomaten werden von Eugster/ Frismag aus der Schweiz produziert. Diese Firma baut auch Geräte für Melitta, Jura und Co.

Auch wenn ihr diesen Namen vermutlich noch nie gehört habt, habt ihr garantiert schon einmal ihre Bohnenbehälter, Milchbehälter, Brühgruppen oder Mahlwerke angefasst. Denn Eugster/ Frismag produziert die Technik praktisch aller namhaften Kaffeemarken aus der DACH-Region.

Dazu gehören Miele Kaffeevollautomaten genauso wie Melitta oder Jura. Jura Kaffeevollautomaten und Nivona-Geräte sind unter der Haube fast identisch – bis auf die entnehmbare Brühgruppe.

Vorteile & Nachteile

Es gibt momentan sechs verschiedene Nivona-Serien mit aufsteigendem Leistungsangebot. Generell zeichnet sich jede Nürnberger Kaffeemaschine durch folgende Punkte aus:

  • Absolut intuitive Bedienung ohne Blick in die Bedienungsanleitung
  • Live-Einstellung der Zubereitungsparameter (ab Serie 6)
  • Sehr rege und aktive Reinigung sowie einfaches Entkalken
  • Espresso, Milchschaum, Cappuccino und Co überzeugen
  • Schickes Design mit leichten Jura-Anklängen
  • Angenehme Betriebslautstärke
  • Hochwertiger Wasserfilter von Claris

Darüber hinaus hat Nivona seit einigen Jahren eigene Kaffeebohnen im Angebot, die direkt und fair gehandelt werden. Und im Vergleich zu manch anderem Hersteller mit eigenen Bohnen sind die Röstungen von Nivona durchaus lecker und empfehlenswert.

Nivona Kaffeevollautomat Kaffeebohnen

Auf der anderen Seite gibt es ein paar Punkte, die mich immer wieder stören:

  • Der Preis ist nach meiner Ansicht im Vergleich zum Markt etwas zu hoch
  • Einzelne Serien bzw. Maschinen sind oft nur unscharf voneinander abgegrenzt
  • Verschwurbeltes Marketing rund um technische Standardfaktoren

Diese drei Punkte klingen vielleicht nach Korinthenkackerei. Aber wir können einen Nivona Kaffeevollautomat nicht ohne das Image und die Vertriebstaktik betrachten. Die haben klaren Einfluss auf die Preise, die ich in Hinblick auf die Leistung generell zu hoch finde.

„Barista in a Box“ & „Aroma Balance“: How to Espressomaschine?

Nivona wirbt seit 2018 mit dem „Barista in a Box“-Logo. Wie ihr vielleicht aus vorherigen Ratgebern wisst, rege ich mich nicht nur über die halbgare Schreibweise, sondern auch über das komische Marketing-Geschwurbel an sich auf.

Nivona Kaffeevollautomat Barista in a Box

Ursprünglich gab es nur die Technologie namens „Aromatica System“. 2016 kam „Aroma Balance“ hinzu. Mit dem Barista-Typen und seiner Fliege soll das Ganze nun als „Barista in a Box“ greifbarer sein. Nee, ist es nicht.

Der Witz ist, dass nicht einmal die sensationell gut geschulten Nivona-Promoter die Sache so erklären konnten, dass ich sie auf Anhieb verstanden hätte. Vielmehr musste ich in den Tiefen meiner eigenen Recherchen graben, um überhaupt zu kapieren, dass hier drei Namen für ein- und dieselbe Grundidee durch die Gegend fliegen.

Laut Eigenwerbung sollen diese „Technologien“ nämlich dafür sorgen, dass jede Maschine einen Espresso oder Cappuccino wie aus dem Siebträger zubereitet. Oha, klare Ansage.

  1. Das „Aromatica System“
    Beim Aromatica-Prinzip werden Kaffeepulver und Wasser in der Brühkammer „verwirbelt“. Das soll mehr Aroma aus den Bohnen extrahieren. Wenn wir genau hingucken, handelt es sich um eine Preinfusion, die auch in den Datenblättern zu Nivona Vollautomaten auch so genannt wird. Reicht ja auch als Fachwort.
    Wenn wir noch genauer hinschauen, hat das jedoch nichts mit der Zubereitung von Espresso zu tun. Das Wasser ist meist weniger das Problem. Wir brauchen den Druck.
  2. Die „Aroma Balance“
    Diese aromatische Ausgeglichenheit wiederum ist seit 2016 am Start und soll die Durchlaufgeschwindigkeit von Wasser regulieren. Der Wasserdruck ist beim Extrahieren erst hoch, dann niedrig, dann wieder hoch. Ihr habt außerdem die Möglichkeit, in drei verschiedenen Modi einzugreifen.
    Nivona Kaffeevollautomat Espresso beziehen Das ist gar keine soooo schlechte Idee, weil Kaffee in einem Vollautomaten nun einmal immer gröber gemahlen wird als in einer echten Kaffeemühle für Espresso. Mit der Veränderung der Durchlaufgeschwindigkeit kann man diesen Mangel etwas ausgleichen. Allerdings nur etwas!
  3. Der „Barista in a Box“
    Dazu könnt ihr drei Aromaprofile einstellen: dynamic, constant und intense. Das soll dann der Barista in der Box sein. Ganz ehrlich, die Funktion ist fein, aber kein Grund für solch ein überkompliziertes Marketing.

Das kann jeder Nivona Kaffeevollautomat

Wollte man es fies formulieren, könnte man Nivona Stillstand und Apathie unterstellen. Denn abgesehen von einem gelegentlichen Umbenennungswahn und der ständigen Erneuerung der Seriensortierungen ändert sich an den Automaten (scheinbar) herzlich wenig. Das gilt zumindest für die Basis-Ausstattung aller Geräte:

  • Kein integriertes Milchschaumsystem, Cappuccinatore oder Milchschaumdüse
  • Kegelmahlwerk aus Edelstahl
  • Stufenlose (!) Mahlgradeinstellung

Wenn wir es genau betrachten, braucht ein Vollautomat jedoch auch nicht viel mehr Zubehör, oder? Bei vielen anderen Marken könnt ihr von stufenloser Mahlgrad-Justierung nur träumen.

Nivona Kaffeevollautomat Cappuccinatore

Ein Cappuccinatore ist zwar kein klassisches Zubehör für die Ober- und Luxusklasse. Aber wie ihr wisst, halte ich diese Bauweise für automatischen Milchschaum für die hygienischere Variante.

Nivona CafeRomatica: Die Serien im Überblick

Wie immer in meinen Übersichtsartikeln will ich euch beibringen, wie ihr verschiedene Modelle eines Herstellers auch ohne Test auseinanderhalten könnt. Nivona gehört dabei zu den wenigen Marken, die bei der Bezeichnung ihrer Modelle total logisch vorgehen.

Jeder Vollautomat firmiert unter einer dreistelligen Nummer zwischen 500 und 1.000. Einzige Ausnahme ist die 1000er Klasse, die allerdings als Kaffeevollautomat fürs Büro angepriesen wird und deshalb nicht so richtig gilt. Vor jeder Nummer steht das Kürzel NICR, kurz für Nivona CafeRomatica.

  • Die erste Zahl bezeichnet die Serienklasse. Alle Einsteiger-Automaten tragen die 5, die funktionsstärksten Versionen gehören zur Nivona 9 Reihe.
  • Die zweite Zahl steht für den (aufsteigenden) Funktionsumfang bzw. die Farbgebung.
  • Die dritte Zahl beschreibt das Modelljahr. 8 für 2008, 0 für 2020 usw.

Es ist wichtig zu wissen, dass Nivona einen ziemlich hohen Geräte-Ausstoß hat und Serien sehr gerne updated. Das sorgt dafür, dass viele Modelle fast so schnell vom Markt verschwinden, wie sie dort aufgetaucht sind.

Bei der folgenden Einordnung aller Maschinen habe ich mich auf die Geräteübersicht auf der Herstellerseite gestützt. Viele Versionen, die von Nivona-Seite nicht mehr verkauft werden, sind jedoch noch bei einigen Onlinehändlern verfügbar.

Generell finde ich, dass es keinen Grund gibt, stets den allerneuesten Vollautomaten zu besitzen. Schon gar nicht bei Nivona. Denn die Nürnberger sind definitiv keine Innovatoren, sondern sehr konstante Qualitätslieferanten.

Wenn ihr also irgendwo ein sehr gutes Angebot bei einem vertrauenswürdigen (!) Shop findet, das Modell jedoch offiziell nicht mehr hergestellt wird, müsst ihr euch darüber keine Gedanken machen.

Es ist schon ein wenig bezeichnend, dass Nivona seine Einsteigerautomaten mit der Klassennummer 5 praktisch versteckt. Auf der Website gibt es zu den aktuellen Maschinen NICR 520 und Nivona 530 nur einen etwas lieblosen Einführungsabschnitt, in der technischen Geräteübersicht taucht die Klasse gar nicht erst auf.

Funktionell sind beide Versionen identisch. Die NICR 520 ist allerdings schwarz, die NICR 530 funkelt in Silber. Der UVP liegt bei 499 Euro, der realistische Preis liegt derzeit bei knapp 470 Euro. Dafür bekommt ihr:

  • Einfaches Display
  • Bedienung über Drehschalter
  • Manuelle Schaumlanze
  • Kaffeemenge, Kaffeestärke, Temperatur einstellbar (3-stufig)
  • Kegelmahlwerk aus Edelstahl
  • Aromatica-System

All diese Faktoren sind technisch ausgereift und ansprechend. Aber eben auch Einsteiger-Standard. Darum finde ich den Preis ganz schön hoch.

Ich will uns zwar nicht schon wieder mit dem Offensichtlichen langweilen, aber ein gewisser DeLonghi ECAM 22.110.B kostet noch nicht einmal 300 Euro, kann mindestens genauso viel – und in vielen Punkten noch mehr!

Nivona Kaffeevollautomat Vergleich DeLonghi ECAM 22.110.B

Allerdings bietet Nivona ein Display und wirkt schon optisch wesentlich hochwertiger als unsere liebste italienische Plastikbude.

Solltet ihr irgendwo die Begriffe Nivona 572 oder Nivona 573 lesen, handelt es sich dabei nicht um eine Maschine, sondern um eine Typenbezeichnung für Ersatzteile, die vor allem in der Nivona NICR 758 verbaut sind.

Für die Maschinen der Klasse 6 zeigt Nivona schon mehr Begeisterung. Hier habt ihr aktuell die Wahl zwischen drei Modellen in zwei Leistungsvarianten. Und wenn wir es genau nehmen, erhaltet ihr in dieser Klasse wirklich am meisten für euer Nivona-Geld.

Der generelle Sprung zur 5er-Klasse ist in der grundsätzlichen Ausstattung bereits deutlich sichtbar. Als Einsteigermodell kann die Nivona NICR 660 angesehen werden. Die Nivona 670 und die Nivona 680 unterscheiden sich in der Farbe, bringen aber jeweils die gleichen Grundvoraussetzungen mit:

  • 3 Kaffee-Profile
  • Bluetooth für die Nutzung mit der Nivona-App
  • 6 Kaffeespezialitäten, 5 „Mein Kaffee“-Einstellungen
  • Live-Programmierung der Getränke bei Bezug
  • Kaffeestärke in 5 Stufen einstellbar
  • „Barista in a Box“-System
  • Cappuccinatore mit Behälter (bei 680)

Für die 680 werden generell knapp unter 600 Euro fällig, was ich für die Ausstattung mehr als in Ordnung finde. Zwar gibt es hier immer noch „nur“ ein simples Display sowie Drehknöpfe für viele Einstellungen, doch die überzeugende Funktionalität steckt hier definitiv unter der Haube.

Die Nivona 646 ist bereits ein recht altes Modell und nur noch als Gebrauchtmodell oder über obskure Shops verfügbar. Ähnliches gilt für die Nivona 656.

Nivona 691 ist die Bezeichnung für ein Display, das ihr als Ersatzteil für einen Automaten der Klasse 8 kaufen könnt.

Ob bei Messen oder in der Eigenwerbung – die NICR 769 hat für mich die höchste Sichtbarkeit bei Nivona. Doch ich finde, dafür gibt es keinen so richtigen Grund.

Aktueller Klasseneinsteiger ist die Nivona 759. Hier gibt es auf den ersten Blick kaum einen Sprung zur 680, das Mahlwerk soll noch etwas leiser sein, der Funktionsumfang ähnelt sogar eher den unteren 6er-Modellen.

Nivona 769 Kaffeevollautomat Arne testet Espresso

Die Nivona 769 ist die Silberversion der schwarzen 759 und kostet um die 755 Euro. Wenn wir den Preis für die 680 daneben stellen, bin ich mir einfach nicht sicher, was nun der große Vorteil sein soll.

Wenn wir den Vergleich ignorieren, bin ich jedoch in meinem NIVONA CafeRomatica 769 Test zum zwingenden Fazit gekommen, dass wir es mit einem extrem hochwertigen und ausgesprochen durchdachten Kaffeevollautomaten zu tun haben.

Doch herausragend, im Sinne von wirklich beeindruckend, ist das Ganze nicht.

Die Nivona 779 und die Nivona 789 sind funktionell identisch, haben aber ein jeweils sehr eigenes Oberflächenfinish. Die 789 bringt außerdem einen Behälter für den Milchschlauch mit. Auch hier wird das ultraleise Mahlwerk hervorgehoben, zusätzlich erhaltet ihr:

  • 5 individuelle Kaffeerezepte
  • Live-Programmierung
  • 5-stufige Kaffeestärke
  • Tassenbeleuchtung
  • Individueller Mahlgrad
  • Automatische Füllstandsüberwachung für Bohnen und Wassertank

Das ist für einen Preis von um die 750 Euro schonmal nicht schlecht und nach meiner Ansicht (im Vergleich) empfehlenswerter als die 769-Reihe.

Nivona 757, Nivona 777, Nivona 778 und Nivona 768 sind ältere Semester, die der Hersteller selbst nicht mehr aufführt. Das gilt auch für die Nivona 788.

Mit der 8er-Serie heben sich die Nürnberger nach meiner Ansicht am stärksten von der Konkurrenz ab und bauen hochwertige Kaffeevollautomaten, die mit top Design, top Reinigung und einem großen Funktionsangebot überzeugen.

Nivona 8er Reihe Kaffeevollautomat

Das beginnt mit der Nivona 820, die zahlreiche Komfortpunkte sammeln kann:

  • 2-Tassen-Bezug auch für Milchgetränke
  • Sehr großes, übersichtliches Farbdisplay mit bequemem Drehknopf
  • 10 „Mein Kaffee“-Rezepte
  • Sehr leises Mahlwerk

Alle zuvor genannten Features der günstigeren Serien sind natürlich ebenfalls am Start. Die Nivona 821 ist eine Silberauflage der 820, während die Bezeichnung Nivona 825 eine Vorgängerauflage beschreibt.

Alle anderen 8er-Beschreibungen könnt ihr getrost ignorieren. Nivona 830 und Nivona 831 sind nach Herstelleransicht uralt, gleiches gilt für Nivona 841 und Nivona 842. Die Geräteversionen Nivona 858 und Nivona 859 werden zwar in den Suchergebnissen auch bei vertrauenswürdigen Shops noch aufgeführt, sind jedoch ausverkauft.

Die Nivona 838 und die Nivona 839 sind manchmal noch verfügbar, steht aber auf Herstellerseite wohl nicht mehr zur Debatte.

Endlich mal eine aufgeräumte Klasse! Hier gibt es nur die Nivona 960 und die Nivona NICR 970. Beide haben anlässlich der (ausgefallenen) IFA 2020 ein frisches neues Feature erhalten, das kein Mensch braucht:

Der „Flying Picture Modus“ überträgt eigene Bilder per App auf das (komfortabel große) Display der Maschine. That’s it. Davon abgesehen können die hochwertigen Modelle durchaus einiges:

  • 4-stufige Kaffeetemperatur (statt sonst 3)
  • 8 „Mein Kaffee“-Profile
  • Live-Programmierung
  • 2-Tassen-Funktionen auch für Milchgetränke
  • 4-stufige Temperaturauswahl bei Tee
  • Nivona-App-Anbindung
  • Sehr viele Einstellungen per App
  • Cappuccinatore inklusive Behälter
  • Beleuchteter Wassertank und Auslauf
  • „Alle Features der Aroma-Technologie in einem Gerät“

Bei meinem Live-Kontakt mit Nivona Kaffeevollautomaten auf den vorherigen IFAs war der Kaffee aus der 9er-Serie jedes Mal ein gelungenes Highlight, da die Bedienung wirklich ultra-intuitiv und einfach ist. Allerdings müsst ihr für ein Neunermodell auch um die 1.300 Euro hinlegen.

Nivona 9er Reihe Kaffeevollautomat

Zudem hat Nivona mit der NICR 930 gerade einen älteren Klassiker aufgemöbelt, der auch nicht mehr kann als die anderen, allerdings nun genauso leicht zu bedienen sein soll.

Keine Regel ohne Ausnahme: Mit der Nivona NICR 1030 – bzw. der brandneuen 1040, die ab Oktober 2020 in den Läden steht – reißen die Nürnberger die vierstellige Modellnummern-Grenze. Getreu ihrer Nummerierung handelt es sich bei der Zehnerklasse um ausgesprochene Spitzenmodelle.

Die Nivona 1040 verspricht ein Höchstmaß an Leistung und ist offenbar für den intensiven Gebrauch in (professionelleren) Umgebungen ausgelegt. Wichtigstes Alleinstellungsmerkmal ist die Bezugsleistung von 60 bis 65 Tassen am Tag. Die Eignung als Kaffeevollautomat fürs Büro wird besonders unterstrichen.

Der UVP liegt bei knapp unter 2.000 Euro, was ich für einen Büroautomaten für ein ziemlich gutes Angebot halte. Da sind so manche Spitzenmodelle, die auf Privatanwender ausgelegt sind, um einiges teurer. Siehe zum Beispiel die Oberklassemodelle der DeLonghi PrimaDonna-Reihe.

Nivona Kaffeevollautomat DeLonghi PrimaDonna

Nivona CafeRomatica im Test: Ein Blick auf die Konkurrenz

Vielleicht haben die Nürnberger auch nur deswegen Angst vor dem Massenmarkt, weil sie dann in direkte Konkurrenz mit ultrabeliebten Marken wie Melitta oder DeLonghi treten müssen. Und dann könnte es passieren, dass die „besonderen“ Maschinen nur noch durchschnittlich wirken.

Darum lohnt es sich umso mehr, verschiedene Marken aus meinem Kaffeevollautomaten-Test mit Nivona zu vergleichen.

Nivona gegen Jura: Extra saubere Maschine oder herausragender Kaffee?

Trotz der funktionellen Nähe zu Jura Kaffeevollautomaten hat sich Nivona als absolut eigenständige Marke und auch als „Geheimtipp“ profiliert. Insofern zeigt die Markenstrategie offenbar Wirkung.

Während Jura-Geräte gerade in jüngster Zeit mit vielen neuen Innovationen auf sich aufmerksam machen, setzt Nivona jedoch eindeutig auf Konstanz.

Der wesentliche Unterschied zwischen beiden Anbietern ist natürlich die herausnehmbare Brühgruppe, die zum Nivona-Etikett als sehr hygienischer und reinigungsfreudiger Vollautomatenhersteller beiträgt.

Wie ihr wisst, ist der Faktor Reinigung für mich essenziell, weshalb ich zumindest in dieser Hinsicht meinen Espresso oder Cappuccino viel lieber aus einer Nivona beziehe. Das liegt auch an der häufigen automatischen Spülung mit Wasser und der durchdachten Menüführung beim Entkalken.

Wie bei praktisch allen Herstellern könnt ihr entsprechendes Zubehör für die Reinigung der Maschine direkt bei Nivona beziehen. Die Reinigungstabletten und alle anderen Produkte kosten mehr, machen aber auch nicht besser sauber als ein No-Name-Produkt.

Geht es um Geschmack und Konsistenz von Kaffee, Cappuccino, Milchschaum und Espresso, liegt Jura für mich derzeit meilenweit vor Nivona.

Nivona Kaffeevollautomat Jura Z8

Daran ist vor allem die Jura Z8 Schuld. Eine Nivona kann noch so viele Barista in eine Box sperren – Jura hat die Zauberformel für exzellenten Kaffee auf Knopfdruck endlich gefunden.

Das heißt aber nicht, dass der Kaffee von Nivona nur Durchschnitt ist. Gerade im direkten Vergleich auf der letzten IFA war das Nivona-Angebot am aromatischsten. Das liegt natürlich auch daran, dass hier eigene, handwerklich geröstete Bohnen ins Mahlwerk wandern.

Nivona hat offenbar kapiert, dass eine Maschine allein noch keinen perfekten Espresso macht.

Nivona gegen Miele: Wer ist der elegantere Typ?

Wenn ich an sophisticated Maschinen denke, fallen mir selbstverständlich zuerst Miele Kaffeevollautomaten ein. Obwohl sich die beiden Marken beim Preisvergleich kaum etwas nehmen, wirkt Nivona um einiges zugänglicher und Preis-Leistungs-freudiger.

Einerseits lassen sich Nivona-Geräte viel einfacher und intuitiver bedienen als Miele-Modelle. Andererseits wirken Nivona-Automaten zwar ebenfalls elegant, aber irgendwie „freundlicher“ als Mieles Angebote.

Nivona Kaffeevollautomat Miele CM 7500

Geht es aber um den wichtigen Faktor Reinigung, hat Miele die Nase ein Stück weit vorn. Zumindest in der Oberklasse. Denn eine automatische Entkalkung gibt es bei Nivona nun mal nicht. Bei anderen Herstellern übrigens auch nicht.

Was Kaffee und Co betrifft, geben sich Nivona und Miele in der Zubereitung die gleiche Mühe, wobei ich den Geschmack der Nürnberger besser bewerte als den Geschmack der Gütersloher. Allerdings nur um Nuancen.

Nivona gegen DeLonghi: Keine Chance bei Preis & Leistung

DeLonghi Kaffeevollautomaten sind jedem anderen Hersteller in Sachen Preis-Leistung haushoch überlegen. Das gilt gerade im Vergleich zu Nivona. Aber wir haben ja schon festgestellt, dass es den Nürnbergern darauf nicht anzukommen scheint.

Im Gegenzug ist Nivona definitiv intuitiver und gerade in den „unteren“ Preisklassen (was bei DeLonghi schon Mittelklasse ist) wesentlich hochwertiger. Bei Funktionalität und den Einstellmöglichkeiten muss eine ernsthafte Konkurrenz für DeLonghi aber erst noch geboren werden.

Nivona Kaffeevollautomat kaufen: Eine gute Entscheidung für aromatischen Kaffee?

Im Grunde ist es ganz einfach: Ein Nivona Kaffeeautomat ist niemals eine Fehlentscheidung. Er vereint hochwertige Funktionen, eine großartige Bedienung und eine umsichtige Reinigung. Der Kaffee ist nicht außergewöhnlich, aber top.

Über die Preisgestaltung können wir streiten. Allerdings geht hier auch die besondere Strategie auf: Gäbe es Nivona bei Amazon, müssten sie sich einem anderen Preisdruck beugen.

Wenn ihr euch die vielen Rezensionen durchlest, hört ihr daraus immer Begeisterung heraus. Langlebigkeit, Aroma, Zubehör und andere wichtige Details machen die Kunden glücklich.

Ich mag die ultragut geschulten Promoter, die super Einstellung zu Kaffee und Kaffeebohnen und die durchdachte Funktionalität. Ich hasse das Marketinggelaber und das elitäre Getue. Gäbe es allerdings Preise für die sympathischsten Snobs der Kaffeewelt, gingen die Trophäen nach Nürnberg!

Ich bin auf eure Tipps und Erfahrungen gespannt: Hinterlasst mir einen Kommentar zu den besten (oder schlechtesten) Nivona-Geräten!

39 Kommentare

    Hallo, habe eine 2 Jahre alte 970 ziger. Die zeigte Fehler 8 an und ich kam nicht weiter. Meine Elektro-Bude um die Ecke meinte „neuer Antrieb+ Steuerplatine“ 330€. Dann behaupteten sie es gäbe keine Ersatzteile.
    Ich wendete mich an Nivona, welche mir eine Verpackung zusandten und die Maschine in 0,nichts auch wieder zurücksandten. Ging auf Kulanz. Super freundlich und perfekter Service!
    Die Maschine ist ohnehin spitze.
    Hatte davor eine Jura S95, aber die Nivona ist glatt 2 Generationen weiter.

    Antworten

    Hallo Arne,

    bin gerade auf der Suche nach einem neuen bzw. gebrauchten Kaffeevollautomat. Jura, Siemens kommen nicht in Frage. Saeco eigentlich auch nicht, da nur die Grand Barista das PEP System hat.
    D.h. bin sehr kaffeeafin und achte auf gute Qualität, da es für mich ein Genussmittel ist.

    In die enge Auswahl ist nun Nivona gelangt.
    Was mich interessieren würde, seit wann (Baujahr) die Geräte das Aroma Balance ab der 6er Serie haben?

    Mir wurde eine generalüberholte NICR 877 mit ca. 7.000 Tassenbezüge und generalüberholt angeboten. Eigentlich brauche den Schnickschnak wie Cafe Latte oder etc., da ich stets Espresso und viel Cafe Crema trinke.

    Die Baujahre 2000 – 2014, glaube ich, sind nur mit dem Aromatic System ausgestattet!
    Oder irre ich mich da bzw. könnten Sie mir ein Licht im Tunnel geben.

    Vielen Dank und Grüße
    Michaela

    Antworten

    Seit 2008 haben wir einen NICR 710 und dieser läuft und läuft und läuft. Zu Beginn (nach ca. 3 Jahren) hatten wir einmal ein Problem mit der Pumpe und dem Heizelement …. eingeschickt, repariert und zurück und alles für 0! Nicht dass wir zwingend eine neue Maschine benötigen, da wir diese vor geraumer Zeit mit neuer Brühgruppe und auch das Kegelmahlwerk selbst überholt haben. Trotzdem dünkt es hin und wieder nach neuem und wir bleiben der Marke treu, 825 im Visier, frohes Weihnachtsfest 🙂

    Antworten

    Hallo Arne,

    ich gehöre zu der Gruppe der „Leuten“ bei denen Licht und Schatten der NIVONA sehr eng liegen.
    Ich habe vor dem Umzug ins Ausland (Schweden) noch in eine nagelneue 970’er investiert, da ich mir dachte damit komme ich Störungsfrei durch die vier Jahre hier. Doch leider gefehlt.
    Leider fehlte bei dem Neu-Gerät der Auffangbehälter für den Trester und der Karton sah so aus, als wäre er schon ein paar im Transporter durch den Laderaum gepurzelt, am Gerät selber waren aber keine offensichtlichen Beschädigungen zu sehen.
    Zum Gerät selber kann ich mich nur begeistert äußern. Haptik, Bedienung, Reinigung, Zubereitung der verschiedenen Getränke und des Milchschaums sind für mich wirklich Top.
    Ob ich jetzt wirklich Bluetooth- und die Anbindung ans Telefon unbedingt brauche um mir einen Kaffee zu beziehen, lass ich mal offen.
    Der Wassertank ist ausreichend groß und , im Gegensatz zu anderen Geräten dieser Preisklasse, durchaus hochwertig, stabil und für meine Empfinden an einer sehr gut erreichbaren Stelle (Seite) angebracht.
    Was aber wirklich gut ist, das Gerät hat einen wirklichen „Aus-Schalter“ und der ist auch sehr gut erreichbar an der Seite, unterhalb des Wassertanks platziert.
    Auch die Reinigung aller Teile ist sehr durchdacht und wird m.E. nur durch die Spülmaschineneignung der Miele-Geräte übertroffen.
    Die ersten acht Wochen lief die 970 auch zuverlässig wie ein Uhrwerk, aber dann tauchte die Fehlerziffer „8“ im Display (Fehler in der Brühgruppe/Antrieb) auf und es ging nichts mehr. Die Brühgruppe war, trotz der Aufforderung dies zu tun, nicht mehr richtig zu entnehmen. Und auch nach erfolgreicher Entnahme, Reinigung und einem sehr schwierigen einsetzen, war ein erneuter Betrieb nicht möglich. Der Fehler blieb.
    Also den Kundendienst kontaktiert, die sind erst einmal über die Seriennummer gestolpert Zitat“ Da haben Sie ja ein Uralt-Gerät“, (Vom Juli 2020!!!!) Und es müsse eingeschickt werden.
    Was mich dann allerdings zur Frage hat verleiten lassen, wie das von Schweden aus am besten passieren sollte, oder ob es eine Möglichkeit gibt dies über einen Elektronik-Markt hier zu erreichen (Auf den Internetseiten zweier Schwedischer Elektronik-Märkte werden NIVONA-Geräte aufgeführt), wurde mit Ablehnung reagiert. Es wurde mir dann ein Händler in Lund (knappe 600 KM von Stockholm) genannt, dort solle ich das Gerät abgeben, oder irgendwie nach Deutschland bekommen um es dann kostenfrei einsenden zu können , eine kostenfreie Rücksendung nach Schweden, wäre aber möglich.
    Dann also mit etwas Glück , einem Bekannten den 970 mit auf seiner Rückfahrt nach Deutschland mitgegeben und von dort aus zum Kundendienst gesendet. Dort wurde der KVA auch, anscheinend sehr, schnell repariert, denn knapp eine Woche später ist der KVA dann bei meinem Bekannten in Deutschland zugestellt worden und nicht bei mir in Schweden. Jetzt mal sehen wie der knappe 15 KG-Karton sicher auf die letzte Etappe der Reise gebracht werden kann um zu sehen, ob die Techniker bei NIVONA den Fehler behoben haben. Alles weitere folgt dann……….. Als Überbrückung hab ich mir dann, auf die Empfehlung hier, die „EierlegendeWollmilchSau“ sprich die De’Longhi Magnifica S ECAM 22.110.B in die Küche gestellt. Ist zwar kein direkter Vergleich, erfüllt aber zu 100% ihren Zweck und der Kaffee schmeckt auch gut und es ist auf die Grundfunktion der Zubereitung von Kaffee/Espresso reduziert. Ohne technische Spielereien und Werbe-Wort-Kreationen.
    Gruß Thomas

    Antworten

    Hallo,
    wir haben die 770 schon 10 Jahre.
    War noch nichts dran. Immer die Reinigung und Entkalken nach Aufforderung gemacht.
    Sind immer noch zufrieden.

    Antworten

    Ich war immer sehr zufrieden mit der Maschine, hatte aber nach zweieinhalb Jahren das Problem, dass die Brühgruppe klemmte. Nach der Kontaktaufnahme mit der Serviceabteilung von Nivona erhielt ich umgehend ein Retourenlabel, um die Maschine kostenfrei einzuschicken. Schon nach wenigen Tagen kam diese rundumerneuert (mit neuem Tresterbehälter und…) zurück – ohne Rechnung, auf Kulanz!!!
    Diese Serciceabteilung verdient die Bezeichnung als solche!

    Antworten
    Arne

    Hallo BB,

    vielen Dank für deine Nachricht. Solche tollen Kulanz-Geschichten über Nivona haben wir schon öfters gehört. Wirklich klasse! Liebe Grüße Team Coffeeness

    Antworten

    Unsere Nivona 877 (gekauft Juli 2015, Neupreis 1299 Euro, Privatnutzung) war jährlich wegen verschiedenen Defekten bei der Reparatur und bei der Wartung. Zuletzt war sie im Juni 2020 so defekt, dass sie erneut für 380 Euro repariert werden sollte. Da sich die Reparaturen im Laufe der Jahre auf 770 Euro aufsummiert haben, haben wir einen Kulanzantrag bei Nivona gestellt, der aber rundweg abgelehnt wurde. Die Maschine kostete uns in nicht einmal 5 Jahren damit über 2000 Euro. Von einer „tollen Kulanz-Geschichte“ kann meiner Meinung nach nicht die Rede sein.
    Von einer solch hochgelobten und teuren Maschine habe ich mir ehrlich gesagt mehr erwartet. Wir sind tiefst enttäuscht und werden nie wieder eine Nivona kaufen und auch jedem vom Kauf abraten.

    Antworten
    Arne

    Hallo und vielen Dank für deinen Erfahrungsbericht zur Nivona 877. Das ist mehr als ärgerlich und wir können uns den Frust vorstellen, den ihr bei Reparaturen für 770 Euro habt. Bei uns im Test hatte die Maschine absolut keine Macken, daher konnten wir hier auch nichts negatives berichten. Dennoch können wir durchaus nachvollziehen, dass ihr bei dem Gerät mehr als enttäuscht seid. Wir drücken euch die Daumen, dass bei dem nächsten Gerät alles gut geht und ihr bald fantastischen Kaffee auf Knopfdruck genießen könnt. Erzählt uns gerne, worauf eure Wahl gefallen ist. Liebe Grüße von eurem Team Coffeeness

    Antworten

    Wir haben ca. 2009 eine Nivona 770 gekauft, diese einmal nach ca. 4 Jahren warten lassen (war eine Service-Pauschale) und dann bis 2017 in Betrieb gehabt. Danach nochmal prophylaktisch warten lassen & auf dem Dachboden eingemottet, falls die neue 858 evtl. mal weggeschickt werden müsste.

    Die 858 lief nun zwei Jahre problemlos durch, hat aber dann, ca. 2 Monate nach der Garantiezeit, ein „Auslauf-Prostataproblem“ bekommen. Sprich beim Bezug selbst kam nur ein Teil des Kaffees durch – danach hat sie sehr ausdauernd nachgetröpfelt. Mit nem Zahnstocher in den Düsen rumstechen hat nichts gebracht, also ab zum Nivona Service. Der Kontakt an der Hotline war sehr freundlich (zumindest wenn man weiß, „wie Franken freundlich sind“ ;-)) und letztlich wurde dann trotz abgelaufener Garantie das Problem (Düsenaustausch & ein Ventil) auf Kulanz repariert. Die 10 Tage dazwischen lief die gute alte 770 auch problemlos durch und wurde nun wieder eingemottet.
    Da wir hier in der Gegend keinen Fachhändler haben, hatte ich beide Maschinen online gekauft – das tut dem Hersteller-Service aber offensichtlich keinerlei Abbruch. Ich bin von Nivona nach wie vor überzeugt & empfehle die auch jedem im Freundeskreis: leckerer Kaffee, schöne Optik & guter Service.
    Nach wirklich vielen getesteten hochwertigeren Kaffeesorten (der Kaffee, der in der 770 noch super geschmeckt hat – Tre Forze – war in der 858 allerdings nicht mehr ganz so lecker) sind wir nun schon länger bei der Mäder Kaffeehausmischung gelandet. Schon erstaunlich, was die optimale Kombination aus Maschine & Kaffeesorte geschmacklich ausmachen kann …

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    Wir haben seit 4 Jahren eine Nivona 831 in Betrieb. Alles in allem sind wir zufrieden, würden sehr wahrscheinlich auch wieder eine Nivona kaufen. Wie jeder Vollautomat gibt es Pro und Contra.

    Pro: 1) Kaffee, Espresso, Cappuccino – egal was, die Qualität passt für uns. Das haben wir bei anderen Maschinen schon anders erlebt. 2) Auch die Reinigung der Brühgruppe ist einfach. 3) Der Nivona-Kundenservice reagiert schnell und freundlich auf Anfragen.

    Contra: 1) Störanfällige Ventile, insbesondere die für die Steuerung der Milchschaum-Zubereitung. 2) Ebenso ist der Hauptantrieb ein Problem; dieser gab bei uns kurz nach Ende der Garantie den Geist auf. Nivona hat damals eine Übernahme der Kosten abgelehnt, wobei die Anfrage über den Fachhändler lief. Dieser hat dann bis auf eine Pauschale von 60 € die Kosten für die Reparatur kulanterweise übernommen. 3) Aktuell wird unser Display immer dunkel und wird über kurz oder lang komplett ausfallen. Dem Internet zufolge scheint das ein bekanntes Problem zu sein, dessen Behebung aber mit Kosten von 184 – 200 € verbunden sein wird.

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    Uns wurde gesagt, dass man Rohmilch nicht aufschäumen kann. Wer kann uns dazu Informationen liefern? Gruß Sonja

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    Wir haben unsere Nivona CafeRomatica bereits gut 9 Jahre !

    Alles prima – langlebig – leicht zu reinigen und nicht zuletzt eine super Kaffeezubereitung !

    Wir würden immer wieder zu einer Nivona greifen – Qualität setzt sich durch !

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    kann ich bestätigen.
    Leider ist unsere CaféRomantica jetzt nach 13 3/4 Jahren kaputt gegangen.
    Die Brühgruppe hat sich verabschiedet, Reparatur nicht mehr sinnvoll.

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    Hallo Arne, sehr informativ aber hast Du inzwischen auch mal selbst die Qualität des erzeugten Kaffees getestet? Ich stehe auch vor dem Kauf eines neuen KVA und schwanke noch zwischen Nivona, Melitta (aufgrund Deiner Rezension) und Siemens.
    Gruß K.-D.
    P.S: irgendwo hast Du geschrieben, dass Du keine Jura testest. Warum eigentlich nicht?

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    Wir haben seit Dezember 2015 eine Romantica 691 mit ca. 7.000 Bezügen darunter ca. 3.000 Espresso, 3.000 große Becher und 500 Cappuccini. Bis heute kein einziges Problem. Mit dem Vorgänger Saeco war der Umgang noch komliziert. Cappuccini mit Aufschäumerdüse usw. Unsere Tochter wird sich aus den gemachten Erfahrungen eine 788 kaufen.

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    Ich wollte auch jetzt endlich eine KVA kaufen und in Euronics Freudenstadt ausschließlich nur Nivona Maschinen gesehen (noch ein paar Jura). Da diese Marke mir nichts gesagt hat, habe ich mich ausführlich beraten lassen. Die Beraterin behauptete Nivona sei zweit größte Schweizer Hersteller. Von dem Aussehen und Funktionen her hat mich, unterm Strich, nicht überzeugt. Ich war bereit die teuerste verfügbare zu kaufen, (850 €). Es hat aber Preis – Leistung nicht gestimmt. Letztendlich habe ich in MM eine Mellita Barista TS für 950€ geholt. Die hat 2 Kaffebohnen Fächer und einem Pulver Fach, sieht moderner aus und kann 21 Kaffee Variationen zubereiten. Ich muss betonen, Nivona habe ich nur wegen Aussehen nicht gekauft.

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    23.08.2018
    Matthias

    Unsere Nivona 830 ist nun seit knapp vier Jahren im täglichen gebrauch.

    Pro:
    – immer noch gute div. Kaffeprodukte (8600 Einheiten laut Zähler)
    – bzgl. Menü kompakt und einfach zu bedienen
    – insgesamt betrachtet alles ok

    Contra:
    – kurz nach der Garantie Motor defekt!! Wurde auf Kulanz durch Unterstützung des
    Ortsansässigen Händlers und Eigeninitiative mit Nivona kostenneutral abgewicklet
    – aktuell unregelmässige Mengen bei div. Kaffee Produkten
    – aktuell wird nur noch sporadisch Milch ( Cappuchino) gezogen
    – Reparaturkosten für div. Düsen 60 Euro
    – Keramikeinsatz kommt wohl auch in die Jahre, Kosten ???
    – kleine Auffangbehälter bzgl. Wasser nervig
    – Spülinterwalle zu häufig
    – nach Update Elektronik defekt, Händler kümmert sich und habe jetzt ein Leihgerät

    Allgemeines:
    – kaufe ich nochmal eine Nivona oder gibt es wirklich gute Alternativen??
    – wie lange hält meine jetzige noch (Statement von Nivona wäre mal Klasse!
    – wenn nochmal Nivona, dann die 8er Baureihe
    – wer hat gute Argumente aus dem Alltag für die 8er Reihe und kann diese mitteilen

    Besten Dank und Gruß,

    Matthias

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    Also das ist ein, wie ich finde, ehrlicher und sehr guter Beitrag, den ich gerade über die Novina Maschienen gelesen habe. Ich hatte vor einiger Zeit mit Novina Kontakt aufgenommen und von dort die Serien Nummern 841 oder 842 erhalten. Und dann noch auf Nachfragen die 859 mit Edelstahlfront. Diese Nummern habe ich allerdings in Ihrem Bericht nicht gesehen. Wir haben eine Saeco und müssen nach fast 20Jahren damit rechnen das sie sich irgendwann verabschiedet. Deshalb bin ich schon seit einiger Zeit am prüfen, welche Maschine für uns in Farge kommen könnte. Das ist nach unsere Saeco Magic sehr, sehr schwer. Die EQ Von Siemens für ca.1500€ bei Amazon, wäre ein Option. Vorallem wenn es nach unserem Sohn ginge. Ich tendiere ganz stark zu Novina. Nur welche, das ist noch nicht ganz sicher. Die 859 schwebt mir vor. Empfohlen von Novina direkt bekamen wir 841 oder 842.

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    eine Saeco Magic de Luxe hält ein Leben lang – evtl. mal eine neue Brühgruppe kaufen und fertig.

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    Hallo Arne,

    ich lese deine Berichte mit großer Begeisterung.

    Wir wollen uns nun auch endlich einen Kaffeevollautomaten zulegen.

    Nach längere Suche war ich der Meinung, dass wir uns eine Siemens Maschine EQ.9 S500 oder eine DeLonghi Prima Donna Elite zulegen.

    Ein Fachhändler vor Ort riet uns jetzt zur Nivona 859, da beide anderen Hersteller einen schlechten Service und speziell Siemens in der EQ.9er Reihe eine noch nicht ausgereifte Technik hätte.

    Vom Design und auch von der Qualität finde ich den Kaffeeautomaten von Nivona auch in Ordnung. Das Display und das Einstellen der verschiedenen Funktionen hingegen gefällt mir bei den beiden anderen Herstellern besser.

    Könntest du mir einen Rat oder eine klare Kaufempfehlung für eine dieser Maschinen geben. Sind sie überhaupt miteinander vergleichbar?

    Vielen Dank und beste Grüße
    Susanne

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    Hallöchen,
    mein heissgeliebter Kaffeevollautomat hat nach 9 Jahren den Geist aufgegeben 🙁
    nun muss ich mir leider einen neuen kaufen. nun meine Frage was ist der Unterschied
    zwischen Nirc670 und768?. Ausser dem Preis. Oder hast du eine andere alternative für mich. Wir sind nur noch zu zweit der Kaffeetrinker bin ich überwiegend. Eine schöne Latte und Co sollte er schon können.

    LG Claudia

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    Hallo Arne,
    ich habe eine neue Küche gekauft und kann mir einen Kaffeevollautomaten aussuchen.
    Entweder die Miele CM 6150 in weiß oder die Nivona 841 oder 842, was soll ich nehmen?

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    Dann will ich auch mal meinen Senf abgeben:
    Wir haben nun seit einigen Wochen eine 859er Nivona.
    Ausgiebige Beratung durch den im Flyer genannten Gregor, den ich auf diversen Messen bereits kennenlernen durfte. Bei einem 6-Personen-Haushalt und täglich 10-15 Tassen plus Familienfeiern und sonstige Gästen kams mir schon auf Qualität an.

    Was zuerst bei den Nivona-Maschinen auffällt, ist die „klare Kante“ im Innenraum. Kein Vergleich zu den vorherigen Saecos und DeLonghis, hier war reinigen tatsächlich aufwändig und durch die vielen Ecken und Kanten auch irgendwann nicht mehr wirklich angenehm. Also ganz klarer Vorteil hier für Nivona. Nur offene Flächen ohne versteckte Winkel, man kann den gesamten Innenraum glatt säubern.

    Die Tassenheizung ist ein feines Gimmick, brauchen wir aber nicht wirklich oft… bzw gar nicht.

    Unterschiedliche Profile und eigene „Rezepte“ – nette Spielerei, aber an sich nicht nötig, da man die Einstellungen über den Rotary-Knopf easy einstellen kann.

    Was wirklich begeistert ist der Geschmack. Wenn man sich erst mal durch die unterschiedlichen Aroma-Einstellungen, Kaffeemengen, etc trallala, durchgefuxt hat und alles mal getestet, dann schmeckt der Kaffee wirklich super. Egal obs jetzt ein normaler schwarzer Kaffee ist, ein Cappuccino mit klasse Milchschaum oder der Milchkaffee oder auch Latte Macchiato – der Schaum ist der Hammer, der Kaffee fantastisch.

    An sich positiv (weil hygienisch) aber eben auch ein wenig störend ist das ständige Spülen. Die Maschine macht echt viel dafür, dass sie sauber bleibt. Heisst leider auch, dass die Tropfschale regelmässig geleert (und gereinigt) werden muss.

    Alles in Allem bin ich hochzufrieden und bereue den Kauf in keinster Weise. Angefangen von der Beratung (Espressone in Cadolzburg) über die „Ersteinrichtung“ bis hin zum täglichen KaffeeGENUSS!
    Dass ich zusätzlich auch noch mein Geld (zumindest zum Teil) hier bei mir in der Region (Nürnberg) lasse, ist ein feines AddOn.

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    Arne

    Hallo Golo, danke für den tollen Kommentar. Viele Grüße, Arne

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    Super das du so begeistert bist ich auch kaufe mir jetzt die 960

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    Hallo Arne,

    erst einmal herzlichen Dank für deine tollen Berichte, ich schau hier grundsätzlich erst einmal rein, wenn ich mich über was bestimmtes informieren will.

    Meine Frage an dich wäre nun, nachdem der Vollautomat (Jura Impressa E85) den Geist aufgegeben hat, würden wir meinen Eltern gerne einen neuen schenken. Sie trinken ziemlich viel Kaffee, hier gerne Kaffee und Latte, aber auch Cappuchino. Ich liebäugle nun mit einer Nivona (7er oder 8er Reihe – lohnt sich da der Aufpreis zur 8er Reihe) oder mit einer Melitta Caffeo CI (wobei mir die zwei Bohnenbehälter relativ egal sind). Was würdest du da eher nehmen?

    Herzliche Grüße und vielen Dank,
    Anna

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    Hallo,
    hatte eine 848 die Ich nach 7 Monaten und 5 Reparaturen gegen eine 842 getauscht habe.Die 842 lief 6 Monate einwandfrei und jetzt muss man sie alle 3 Tage entkalken und reinigen sonst lässt sie kein Kaffee mehr raus.Sie hatte Ende Januar 2018 sogar eine Generalüberholung durch einen Fachmann.So langsam habe Ich keinen Bock mehr auf die Maschine,es ist nur Schade weil Sie einen guten Kaffee und sehr guten Milchschaum macht

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    Hallo,

    unsere 840 Marrone hat jetzt ~ 8700 Bezüge ….. und war einmal zur Wartung

    sonst prima Maschine die alle in der Familie benutzen können

    Reinigung sehr einfach und problemlos möglich

    es wird wohl eine 788 demnächst als „Ersatz“ kommen freu freu

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    Hallo,
    ich habe meine Nivona Romantika 620 seit fast acht Jahren und bin immer noch begeistert. Der Kaffee schmeckt besser und hat eine schöne Crema. Die Maschine lässt sich gut reinigen und die beiden Programme reinigen gründlich und unabhängig von einander. Wäre sie morgen defekt, hätte ich übermorgen eine neue von Nivona und das Einsteigermodel reicht für den Privathaushalt vollkommen aus.
    Ich wünsche viel Freude beim testen des vollen Kaffeegenuss ☕️

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    Ich habe seit 8 Jahren eine Nivona Typ 666. Nach 7 Jahren musste der Düsenkopf ersetzt werden, weil nur noch eine Düse Kaffee ausschenkte. Wurde anstandslos ersetzt gegen Rechnung. Sonst empfehlenswerte Maschine!

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    Hi Coffeeness Team,
    haben seit zwei Wochen die 788 und sind total begeistert. Einfache Bedienung, durchdachte Reinigung, durchdachtes Design. Sehr gute Beratung beim Fachhändler. Keine „Verramschung“ der Maschinen.
    Super Ergebnisse, ob Milchschaum, Espresso, Cafe Creme…usw.
    Alle Besucher die bei uns getestet haben, waren ebenfalls begeistert. 1 davon hat das gleiche Modell direkt am nächsten Tag gekauft.
    Kein Vergleich zu den bisherigen Marken, die ich je 4-5 Jahre hatte (Krups, Saeco).
    Unbedingt testen, bin auf eure Bewertung gespannt.

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    Hallo Arne, habe mir heute die Nivona 768 zugelegt. Die Materialen und Verarbeitung hat mir zusammen mit Miele absolut am Besten gefallen. Die Bedienung ist super und die bisher getesteten Espressi und Latte Macchiato waren Spitze!! Gebe jederzeit gerne Rückmeldung! Schöne Grüße Daniel

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    Hallo,

    Wir haben seit 5 Jahren eine Nivona und trinken sehr viel Kaffee! Die Maschine ist eigentlich nie ausgefallen (1x noch in der Garanteie), was eigentlich selten ist. Von anderen Maschinen hört man weit öfter das sie ausfallen und repariert werden müssen. Jetzt so langsam will sie nicht mehr so richtig so dass wir uns nach einer neuen umsehen… aber mit Sicherheit wieder eine Nivona!

    Gruß aus Heidelberg

    Stefan N.

    Antworten

    Hallo,
    unsere 839 ist definitiv ohne Tassenheizung.

    Mit freundlichen Grüßen
    Rüdiger Hoffmann

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    Hallo Arne!

    Wir haben uns heute die neue Nivona CafeRomatica NICR 788 zugelegt und waren/sind vom ersten Moment an absolut begeistert. Ausreichend allgemeine Einstellungen, ausreichend persönliche Einstellungen, eine tolle App (auch wenn diese „nur“ per Bluetooth läuft) und der Milchschaum ist – für meinen persönlichen Geschmack – perfekt 🙂

    Du bist auf jeden Fall herzlich eingeladen die Maschine bei uns zu testen sofern du mal in der Nähe von Dortmund bist 🙂

    Liebe Grüße aus dem MK,

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    Hallo Arne,

    Ich habe mir heute die 7er Reihe bei einem Elektrohändler angeschaut und muss sagen, ich bin schon sehr angetan. 🙂 Hast du zufällig vor in nächster Zeit die Maschinen von Nivona zu testen? Im Netz gibt es leider nur so wenige Testberichte zu lesen.

    Viele Grüße

    Sanny

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    Hallo Arne, danke für deinen neutralen Testbericht.
    Habe mir aufgrund dessen eine Nivona 789 bestellt, da ich
    immer Philipps und Saecco hatte.?
    Nun habe ich seit 11 Monaten eine E P536%/10
    die nun schon 4x(!) eingesendet wurde und immer qualmt und Wasser verliert! Nun werde ich eine Rückabwicklung versuchen und die Nivona 789 kaufen.
    Mal sehen wie die Maschine arbeitet.
    Grüße Herbert aus Riedstadt,werde mich wieder melden.

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    Arne

    Hallo Herbert,

    danke für deinen Kommentar. Das ist ja der Hammer! Berichte uns gerne, wie das mit der Rückabwicklung geklappt hat. Liebe Grüße Team Coffeeness

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