Coffee Circle Espresso Test: Die Überzeugungskraft der Kleinigkeiten

Ich bin Arne Preuß und kämpfe für mehr hochwertigen Kaffee.

Ich musste mir noch vor einiger Zeit den Vorwurf gefallen lassen, dass ich die Berliner Rösterei Coffee Circle ein wenig zu oft vorstelle und pushe. Daraufhin habe ich mal nachgeschaut: Meine letzten Espressobohnen Tests in dieser Richtung liegen bereits drei bis vier Jahre zurück!

Coffee Circle Cerrado und Gayo Espressobohnen

Ich musste mir noch vor einiger Zeit den Vorwurf gefallen lassen, dass ich die Berliner Rösterei Coffee Circle ein wenig zu oft vorstelle und pushe. Daraufhin habe ich mal nachgeschaut: Meine letzten Espressobohnen Tests in dieser Richtung liegen bereits drei bis vier Jahre zurück!

Es war also mal wieder an der Zeit, mich mit dieser Rösterei zu beschäftigen. Denn Coffee Circle hat sich zu einer Go-to-Instanz in Sachen handwerklich geröstete Bohnen entwickelt. Allein auf der IFA 2019 haben sowohl Siemens als auch Sage entweder ihre Vorführbohnen dort eingekauft oder, im Falle von Siemens, sogar mit einem eigenen Label bestellt.

Die Macher kenne ich schon eine ganze Weile und finde, dass sie einen wesentlichen Beitrag zum neuen Qualitätsbewusstsein in Sachen Kaffeebohne geleistet haben. Die beiden hier vorgestellten Testvarianten „Coffee Circle Espresso Grano Cayo“ und „Cerrado Kaffee & Espresso“ wurden mir zur Verfügung gestellt.

Gleich vorweg: Beide Varianten erfüllen die wichtigsten formalen Bedingungen für gute Kaffeebohnen. Und beide Varianten sind voneinander gut unterscheidbar – haben also einen eigenen Charakter.

Allerdings ist dieser Charakter nicht sehr vordergründig-selbstbewusst. Beide Espressobohnen bringen jedoch jeweils eine Eigenschaft mit, die wir zwar als Kleinigkeit abtun könnten, die am Ende aber zu einer hohen Bewertung führt.

Der Coffee Circle Cerrado Kaffee & Espresso im Überblick

EintragWert
RösterCoffee Circle
NameCerrado
RöstprofilOmniroast
Bohne100 % Arabica, Single Origin
HerkunftslandBrasilien
HerkunftsortDaerra, Minas Gerais
HandelswegDirect Trade
VarietätCatuai, Mundo Novo
AufbereitungWashed
ZubereitungsempfehlungFilterkaffee bis Espresso
Röstdatumvorhanden
Füllmenge350 g
Preis pro kg (im Verhältnis zur Füllmenge)39,71 EUR

Sogenannte Omniroasts, also Kaffeebohnen, die sich für alle Zubereitungsarten eignen, werden immer beliebter. Zumindest ist das mein Eindruck. Die Vorteile liegen auf der Hand: Jeder Kaffeefreund kann mit ein und demselben Produkt alle seine Gerätschaften durchspielen und erhält im Idealfall immer ein gleichbleibend überzeugendes Getränk mit jeweils anderen Nuancen.

Ich habe mich beim Test des Coffee Circle Cerrado für eine Espressomaschine entschieden, weil das Ding sowieso schon aufgebaut war und ich sehen wollte, wie sich der fertige Cerrado Espresso im Verhältnis zum „reinen“ Espresso-Roast Grano Gayo verhält.

Wie ihr in der Tabelle seht, macht der Omniroast bei den Qualitätsmerkmalen für modernen, ordentlichen Kaffee alles richtig:

  • Single Origin mit Farm- und Familienangabe
  • Brasilianer (als aktuell wieder trendendes Herkunftsland)
  • Direct Trade
  • Klare Nennung von Varietät und Aufbereitung
  • Röstdatum vorhanden

Der Preis dafür ist angemessen. Rund 13 Euro für 350 Gramm (!) Bohnen in dieser Qualität sind ein wirklich freundliches Angebot – zumal ein Euro pro Kilogramm auch noch in soziale Projekte geht, die Coffee Circle in Kaffeeanbauregionen unterstützt. Sagen wir es so, wie es ist: Zum guten Kaffee kauft ihr euch hier auch noch ein gutes Gewissen.

Wichtige Nebenaspekte wie eine wiederverschließbare Tüte mit hohem Papieranteil tragen ebenfalls zum guten Gesamteindruck bei.

Bohnenbild

Die typische Onmiroast-Schattierung seht ihr dem Cerrado sofort an – insbesondere im Vergleich mit dem echten Espresso aus dem gleichen Test.

Ein paar „hohle Nüsse“ (also Bruch) und wenige fehlerhafte Bohnen täuschen nicht darüber hinweg, dass das Bohnenbild sehr gleichmäßig und sauber ist.

Coffee Circle Cerrado Espressobohnen Bohnenbild

Vor allem die fast uniforme Farbgebung aller Bohnen macht einen perfekten Eindruck und zeigt, dass die versprochene „schonende Trommelröstung“ auch wirklich umgesetzt wurde. Hier hat sich der Röstmeister Zeit gelassen.

Geruch

Neben den klassischen Duftnuancen, die jeder Kaffee von sich gibt, achte ich in letzter Zeit immer stärker auf „Temperatureindrücke“, die eine Testbohne erzeugt. Wenn ihr euch konzentriert, riecht ihr sehr deutlich, ob ein Kaffee eher frisch-kühl oder warm und wohlig wirkt.

Der Cerrado gehört auf jeden Fall in die erste Kategorie, auch wenn sein Frische-Eindruck vergleichsweise subtil ist. Wenn ihr entspannt am Schnuppern seid, könnt ihr immer wieder neue Akzente von „süß“ entdecken – mal als Honig, mal als Karamell, mal als Kandis.

Insgesamt ist der Duft jedoch eher verhalten bzw. verweist er sauber auf die Haselnuss, die auch seitens des Rösters im Profil steht. Daran schreckt nichts ab, erschlägt euch nichts und es wirkt, als wäre der Cerrado eine perfekte Alltagsentscheidung.

Geschmack und Säure

Der Coffee Circle Cerrado ist ein kleiner Widersprüchler, den ich mag. Säure ist hier im Geschmacksbild definitiv das Hauptthema, allerdings ist diese weder vorlaut noch fies, sondern vereint als „warme Säure“ ziemlich spannende Gegensätze.

Damit meine ich, dass die Zubereitung als Espresso dem Cerrado exakt die gewünschten „Espresso-Aromen“ im Bereich Bitterschokolade und Nuss entlockt, dabei aber mit dem Fingerzeig in Richtung Frische spielt, ohne euch allzu sehr herauszufordern.

Coffee Circle Cerrado Espressobohnen Espresso

Der Widerspruch funktioniert gerade deshalb, weil es dieser Omniroast schafft, weder an einem noch am anderen Ende des Seils zwischen „Frisch“ und „Dunkel“ zu ziehen.

Von einer statischen Balance würde ich trotzdem nicht sprechen, weil es je nach Schluck und Mundbewegung immer mal wieder in die eine oder andere Richtung ausschlägt.

Aber: So positiv das auch klingt, so wenig bleibt es (mir) im Gedächtnis. Dieser Geschmackseindruck bleibt nur für den Moment, der Cerrado liefert ansonsten kaum ein Profil, das aus der Masse heraussticht.

Körper und Mundgefühl

Auch in der Kategorie Körper und Mundgefühl zeigt sich ein Zwiespalt. Die Säuren, im Geschmack noch „warm“, pieksen beim Eindruck fühlbar auf der vorderen Zunge.

Coffee Circle Cerrado Espressobohnen Zubereitung

Dieses Pieksen funktioniert aber schon deshalb, weil es nicht sticht, sondern wie als Akupunktur aktiviert. Das größte Mundgefühl erzeugt der Cerrado im Rachen – also direkt, wenn er sich verabschiedet.

Das kratzt haarscharf daran vorbei, das Mundgefühl ins Unangenehme kippen zu lassen, addiert aber genau den Körper, den der Kaffee (zumindest als Espresso) im Mund nicht hat.

Abgang und Nachhall

Der Cerado ist eine Kneipenbekanntschaft, die beim Eintreten und Raustreten aus dem Schankraum in die Menge grüßt, von der Menge zurückgegrüßt und dann von allen vergessen wird.

Anders gesagt: Nach dem Tamtam, das der Kaffee im Abgang am Rachen veranstaltet, passiert im Nachhall nicht mehr viel.

Das finde ich aber schon deswegen gut, weil es nicht immer der ganz große Auf- bzw. Abtritt sein muss. Ein freundlicher Allerweltskaffee mit klarer Frische soll euch ja nicht kneifen, sondern mit ein paar Geschmacks-Impulsen in den Tag schicken.

Für wen ist der Coffee Circle Cerrado geeignet?

Für die Filterfraktion kann ich (bisher) nicht sprechen, doch aus der Siebträgermaschine ist der Coffee Circle Cerrado eine schöne Alltagsentscheidung. Tatsache ist, dass seine Omniroast-Qualitäten (zumindest aus Espresso-Sicht) eines der größten Kaufargumente darstellen. Mit einer kleinen Investition holt ihr euch Kaffeebohnen für jede Lebenslage.

Coffee Circle Cerrado Espressobohnen Formalia

Das ist – ein bisschen wie bei einem Kaffeevollautomat – aber auch ein Kompromiss. Dieser geht auf Kosten besonderer Kaffee-Eigenschaften, die euch dazu animieren, immer und immer wieder die gleichen Bohnen zu bestellen. Der Cerrado ist ein sehr guter Kauf – es stört aber auch nicht, wenn er alle ist.

Der Coffee Circle Grano Gayo im Überblick

EintragWert
RösterCoffee Circle
NameGrano Gayo
RöstprofilEspresso
Bohne100 % Arabica, Blend
HerkunftslandIndonesien, Kolumbien, Mexiko, Peru
HerkunftsortTakengon, Sierra Nevada, Chiapas, Huanuco
HandelswegDirect Trade
Varietätk.A.
AufbereitungWashed + pulped natural
ZubereitungsempfehlungHerdkanne, Siebträgermaschine, Kaffeevollautomat
Röstdatumvorhanden
Füllmenge350 g
Preis pro kg (im Verhältnis zur Füllmenge)36,86 EUR

Genau wie beim Cerrado sind auch beim Esspressoblend Coffee Circle Grano Gayo alle Voraussetzungen für einen sauber beschafften Kaffee erfüllt. Zwar müsst ihr hier ein bisschen suchen, aber auch diese Abfüllung ist ein Direct Trade-Produkt und darüber hinaus auch noch Bio-zertifiziert.

Mit eurem Kauf macht ihr auch hier einen sehr guten Preisschnitt und unterstützt dieses Mal Trinkwasser-Projekte in Äthiopien.

Wie es sich für einen Espresso gehört, der euch laut Werbung an den „letzten Italienurlaub“ erinnern soll, habe ich die Bohnen in der Siebträgermaschine zubereitet. Und nach dem Test bin ich überzeugt, dass sie hier am besten aufgehoben sind. Ich erkläre gleich, warum das so ist.

Bohnenbild

Wenn ihr jetzt die Hände über dem Kopf zusammenschlagt, weil die Bohnen auf dem Bild offensichtlich „Öl schwitzen“ wie bescheuert, dann habt ihr Recht. Das ist aber nicht die Schuld von Coffee Circle, sondern auf einen Lagerungsfehler meinerseits zurückzuführen.

Das weiß ich, weil es vielen anderen Bohnen, die bereits für den Kaffee- und Espressobohnen Test bereitliegen, ähnlich erging. Das Problem: Mein üblicher Lagerort für Kaffee hat nicht die ungewöhnlich lang andauernden heißen Tage in diesem Jahr einkalkuliert.

Coffee Circle Gayo Espressobohnen Bohnenbild

Darum ignorieren wir die Schwitzerei vollkommen und erfreuen uns lieber am gleichmäßigen Sattbraun der Espressoröstung im Grano Gayo und dem ausnehmend gelungenen Bohnenbild.

Je dunkler die Röstung, desto einfacher lassen sich fehlerhafte Bohnen verstecken – ist klar. Aber ich habe nach Bruch und „hohlen Nüssen“ wirklich wesentlich länger suchen müssen als beim Cerrado.

Geruch

Ich habe eine ernsthafte Frage: Wie wichtig ist der Geruch bestimmter Kaffeebohnen für eure Kaufentscheidung? Für mich ist er sehr wichtig, weil ich meist aus dem Duft, der mir aus einer Bohnenprobe entgegenschlägt, sehr viel über den Geschmack ableiten kann – zumindest bilde ich mir das ein.

Im Falle des Grano Gayo begrüßt euch ein definitiver Espressoduft, der mit Nüssen, Schoko-Akzenten und klarer Süße beeindruckt. Ob das nun „brauner Zucker“ ist, wie auf dem Etikett steht, lasse ich mal dahingestellt.

Das Problem ist, dass dieser Duft zwar überaus hochwertig und angenehm ist, ansonsten jedoch wie jede x-beliebige gekonnte Espressoröstung wirkt. Der Blend wäre also beim „Kauf nach Nase“ eher ein farbloser Kandidat ohne ausdrucksstarke Elemente und zwingendes olfaktorisches Alleinstellungsmerkmal.

So falsch kann man liegen …

Geschmack und Säure

Der Coffee Circle Grano Gayo zündet in mehreren Stufen. Zunächst denkt ihr euch „Espresso halt“ – schmeckt also vorrangig nach glasklarer Bitterschokolade, unterlegt mit einem Hauch Süße. Dann allerdings merkt ihr schnell, wie elegant dieses klassische Geschmacksbild zusammengebunden ist.

Diese Eleganz zeigt sich einerseits in einer klaren Abgrenzung der typischen Aromen, andererseits jedoch auch in deren gekonnter Verbindung. Das lässt sich nur schwer beschreiben, macht aber beim Kosten mächtig Spaß.

Coffee Circle Gayo Espressobohnen Espresso close

Säure ist hier eher eine Randnotiz, auch wenn eine leichte Hinwendung dazu definitiv schmeckbar bleibt. Ich finde jedoch, dass gerade die Abwesenheit der Lieblingsstilistik der Third Wave dem Grano Gayo richtig wohl bekommt.

Und eben weil diese Eleganz so beeindruckend ist, finde ich, dass der Italienurlaub-Verweis ein bisschen hinkt. Ich unterstelle dem Grano Gayo eher eine hippe, kosmopolitische Stilistik, die „klassische Italiener“ selten derart überzeugend zustande bringen.

Körper und Mundgefühl

Ich lese mir Geschmacksnotizen oder stilistische Versprechen von Röstern nie vorher durch. Erstens will ich mich nicht beeinflussen lassen, zweitens steht da häufig sowieso nur Quark. Das wurde in der Zufallsauswahl von Coffee Circle ebenfalls deutlich.

Denn der Omniroast Cerrado trägt das Wörtchen „samtig“ auf dem Etikett, während es beim Grano Gayo nur „kräftig“ und „dunkel“ heißt.

Coffee Circle Gayo Espressobohnen Zubereitung

Doch in meinen Tasting-Notizen zum Grano Gayo steht „extrem samtig“ mit drei Ausrufezeichen. Dieses Samtgefühl ist für mich der ausschlaggebende Punkt am Gayo und setzt gleichzeitig dem Eleganz-Eindruck die Krone auf.

Davon abgesehen bleibt das Mundgefühl recht zurückhaltend – wie es sich für einen eleganten Gentleman mit guter Erziehung gehört.

Abgang und Nachhall

Wie es so meine Art ist, habe ich auch für Abgang und Nachhall eher Unflätigkeiten statt Monokel-Notizen auf meinem Tasting-Zettel festgehalten. Dort steht „geil entspannter Nachhall“ und meint die Tatsache, dass sich der Grano Gayo zur rechten Zeit aus dem Rachen verabschiedet, dabei aber noch einmal freundlich winkt.

Er bleibt nur kurz präsent und zieht sich schnell zurück. Das tut er mit dieser eleganten Samtigkeit und leckeren Klassik, die schon den Gesamteindruck bestimmt.

Es ist ein wenig so, als würde man seine Lieblings-Kuscheldecke über einen Parkettboden ziehen: keine Friktion, keine Geräusche – nur sauberer, kuscheliger Kontakt.

Für wen ist der Coffee Circle Grano Gayo geeignet?

Der Coffee Circle Grano Gayo aus der Siebträgermaschine ist eine überzeugende, moderne Verbeugung vor dem klassischen Espresso-Stil. Er eignet sich hervorragend für den Alltag und schickt euch insbesondere morgens mit einer freundlichen Umarmung in den Tag. Ich bin der Überzeugung, dass er als Solist am besten funktioniert – spart euch also Milch und Zucker.

Außerdem bin ich davon überzeugt, dass der Grano Gayo aus dem Kaffeevollautomaten oder der Herdkanne viel von dem, was ihn so bemerkenswert macht, einbüßt. Es braucht das besondere Zusammenspiel von Druck, Wassermenge und Crema in der Espressomaschine. Sonst ist der Grano Gayo „just another espresso blend“.

Beide Varianten von Coffee Circle beweisen indes glasklar, warum der Röster aus Berlin einen so dicken Namen hat: Es gibt schöne Einfälle und Besonderheiten, die jedoch den Massengeschmack niemals zu sehr auf die Probe stellen.

Die Beschaffungswege und das Engagement sind sauber nachvollziehbar – und der Preis für das Ganze stimmt auch. Der Omniroast Cerrado wird von mir weiterhin getrunken, aber einfach nur, weil ich ihn nicht verschwenden will. Gut, gelungen ist er natürlich auch.

Coffee Circle Cerrado und Gayo Espressobohnen Vergleich close

Der Star in diesem Vergleich ist jedoch eindeutig der Grano Gayo, mit dem ihr zum Beispiel auch Leute „erziehen“ könnt, die sich gerade von Lavazza und Co. verabschieden und endlich richtigen Kaffee bzw. Espresso aus ordentlichen Bohnen honorieren möchten.

Mich interessiert: Wer von euch kennt die beiden Varianten und hat seine eigenen Geschmacksnotizen dazu? Vor allem eure Eindrücke mit der Herdkanne, im Vollautomat oder auch als Filterkaffee (beim Cerrado) finde ich spannend. Hinterlasst gerne Kommentare!

2 Kommentare

    Hallo Arne, danke für den Test.
    Könntest du eventuell in deinen Tests dein verwendetes Brew Ratio erwähnen, damit gerade Anfänger (so wie ich) das besser nachvollziehen können?
    Ich weiß, dass „Brew Ratio“ bei der Espressozubereitung nicht der richtige Fachbegriff ist, aber er hat sich nun mal so eingebürgert.

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    Habe gerade das Probierpaket bestellt. Getestet wird auf der Herdkanne. Mal schauen, wie es schmeckt.

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