Kaffeevollautomat und Kaffeemaschine für Blinde: Welche Geräte sind barrierefrei?

Es gibt Dinge, über die ich erst nachdenke, wenn mich einer von euch darauf anspricht. So ging es mir auch mit der Frage aus der Community, ob ich barrierefreie Kaffeemaschinen und Kaffeevollautomaten für Blinde empfehlen kann.

DeLonghi ECAM 22.110.B Arne lacht und praesentiert den Automaten

Es gibt Dinge, über die ich erst nachdenke, wenn mich einer von euch darauf anspricht. So ging es mir auch mit der Frage aus der Community, ob ich barrierefreie Kaffeemaschinen und Kaffeevollautomaten für Blinde empfehlen kann.

Betroffene haben es nämlich immer schwerer, wirklich brauchbare Geräte zu finden. Die Hersteller denken Barrierefreiheit meist nur als Ergänzung und konzentrieren sich vor allem auf die Digitalisierung – und damit auf Touchscreens, die man nicht mehr fühlen und auf Teile, die man nicht mehr eindeutig zuordnen kann.

Ich habe mich schlau gemacht, meine Kaffeevollautomaten-Tests durchforstet und nach Alternativen gesucht, wie ihr Kaffee und Espresso auch ohne Augenlicht zubereiten könnt.

Hier bin ich auf jeden Fall auch auf eure Expertise angewiesen und freue mich über Tipps in den Kommentaren!

Spüren, was man tut: Was macht den barrierefreien Kaffeevollautomaten aus?

Wer daran gewöhnt ist, dass die Augen das Kommando haben, kriegt wahrscheinlich nicht mit, wie sehr der Fortschritt jede Form von Haptik pulverisiert hat. Bei der Recherche zu diesem Artikel ist mir klar geworden, dass ihr bei all den Touchscreens und sleeken Kaffeemaschinen nicht mehr spürt, was ihr da eigentlich tut.

Sage Oracle Touch Espressomaschine mit grossem Touchscreen

Das bemängeln viele Sehbehinderte und Blinde nicht nur in der Kaffeewelt, sondern an der gesamten Haushaltsware des neuen Jahrtausends. Die Deutsche Gesellschaft für Hauswirtschaft hat eine sehr umfangreiche Checkliste für barrierefreie Kaffee- und Espressomaschinen zusammengestellt.

Hier sind alle Aspekte für jede Form von Einschränkung aufgeführt. Im Falle von Kaffeevollautomaten und Kaffeemaschinen für Blinde sind folgende Elemente entscheidend:

  • Haptisch hervorragend spürbare Tasten
  • Sehr einfache und klare Bedienung
  • Drehknöpfe mit Nullpunkt und Markern
  • Lichtsignale oder Signaltöne statt reiner Anzeige
  • Sehr einfache und gründliche Reinigung
  • Alle entnehmbaren Teile müssen eindeutig entnehm- und einsetzbar sein
  • Die Form der Teile sollte unverwechselbar sein
  • Wassertank mit weiter Öffnung und hoher Griffigkeit
  • Powerschalter gut erreichbar, aber sicher positioniert
  • Barrierefrei gestaltete App

Der beste Kaffeevollautomat für Blinde: Vergleich, Empfehlungen und Hinweise

Mit der obigen Liste im Kopf habe ich zwei zentrale Erkenntnisse gewonnen: Entweder, der beste Kaffeevollautomat für Sehbehinderte sollte möglichst alt(backen) sein oder so perfekt digitalisiert, dass sich praktisch alle Handgriffe in der App erledigen lassen.

Smartphones denken Barrierefreiheit viel weiter und übersetzen Bilder und Schrift für Sehbehinderte in akustische Signale. Voraussetzung dafür ist allerdings, dass die Programmierer der App mitgedacht und ihre Elemente mit entsprechenden Tags (also Metadaten als Bildbeschreibung) versehen haben. Wie wir sehen werden, ist das nicht immer der Fall.

DeLonghi PrimaDonna Kaffeevollautomat Auswahl Kaffeegetraenk in der App

Altbackene Kaffeevollautomaten haben dagegen den Vorteil, dass sie mit echten Tasten ausgestattet sind und simple Lampen und Lichtsignale besitzen, die sich mit einem Lichtprüfer kontrollieren lassen.

Wenn wir nach diesen beiden Extremen suchen, wird es in der derzeitigen Maschinenwelt jedoch erschreckend dünn. Beim Bildung Ohne Barrieren – Bildungsinstitut für Blinde und Sehbehinderte Menschen e.V. (BOB) habe ich dennoch eine klare Empfehlung gefunden: Es ist mal wieder der DeLonghi Magnifica ECAM 22.110.B, dem sowieso schon diverse Testsiege gehören.

DeLonghi ECAM 22.110.B Kaffeevollautomat Arne bezieht einen Espresso

Der günstigste Vollautomat mit allen Funktionen (im Vergleich zu Geräten ohne Milchaufschäumer) spielt für Blinde jegliche Vorteile aus, die ihn sonst gegenüber moderneren Geräten benachteiligen:

  • Er besitzt haptische Tasten mit den entsprechenden Widerständen
  • Einmal eingestellt, muss man nichts mehr verstellen
  • Es braucht laut BOB nur einmal die Hilfe eines Sehenden für die Erstkalibrierung
  • Notwendige Entkalkung wird über Lichtsignal zuverlässig angemeldet
  • Entkalkertaste besitzt fühlbaren Punkt als Abgrenzung zu anderen Funktionsknöpfen
  • Wassertank und Brühgruppe eindeutig fühlbar zu entnehmen

Ab und zu wird von Verbänden oder Bloggern auch noch ein Vollautomat namens Philips Saeco Exprelia HD8856/01 genannt. Dieses Gerät, das wie eine etwas moderne Version des Magnifica wirkt, ist allerdings nur noch sehr eingeschränkt erhältlich.

Saeco Incanto Kaffeevollautomat Uebersichtsbild mit fertigem Latte Macchiato und Espresso

Geht es um die Bedeutung von Haptik, muss ich auch den Saeco Incanto nennen. Doch dass die Herrschaft der Tasten endgültig vorbei ist, zeigt sich auch hier – der Incanto wird langsam zur Secondhand-Ware.

Ich habe noch ein bisschen weitergeforscht und mich auf verschiedenen Blogs umgesehen. Bei schwedenlady, einer Bloggerin, die von Geburt an blind ist, habe ich noch einen weiteren Tipp entdeckt:

Sie schreibt, dass Nivona wohl grundsätzlich sehr barrierefreie Kaffeevollautomaten herstellt und sich hier immer weiterentwickelt. Sie ist von der 9er-Serie begeistert, hat sich aber auch für die 7er-Serie ausgesprochen. Ob damit auch die NIVONA CafeRomatica 769 gemeint ist, wäre eine Frage an euch.

Nivona CafeRomatica 769 Kaffeevollautomat Arne praesentiert den Automaten

Nivonas App ist zwar noch nicht zu Ende entwickelt, vor allem die fehlende Steuerung für die Reinigung wird von Blinden und Sehbehinderten bemängelt. Das ist allerdings ein Problem jedes Herstellers, der Vollautomaten mit App-Anbindung anbietet.

Auch die oben bereits genannte eindeutige Verschlagwortung der App-Elemente (virtuelle Tasten, Schieberegler usw.) bleibt verbesserungswürdig:

Wenn die Entwickler bestimmte App-Elemente wie beispielsweise eine Taste für die Zubereitung von Latte Macchiato nur mit einem Meta-Schlagwort wie „Taste“ oder „Bild“ versehen haben, kann die Sprachsteuerung für Blinde auch nur „Taste“ oder „Bild“ ansagen. Die richtige Verschlagwortung wäre eher „Start Zubereitung Latte Macchiato“.

Der größte Sprung für Betroffene wäre es, wenn „das Smartphone als Fernbedienung für das Gerät – anstelle des Touchscreens“ herhalten könnte. So hat es ein User auf schwedenlady treffend zusammengefasst.

DeLonghi Maestosa Kaffeevollautomat Arne haelt fertigen Latte Macchiato des Maestosa in die Kamera

Zwei Geräte nähern sich diesem barrierefreien Ideal immer stärker an: Die derzeitigen Spitzenmodelle DeLonghi Maestosa und Jura Z8 sind in Sachen Digitalisierung und App-Steuerung momentan nicht zu überbieten. Selbst die Mahlwerke können (erstmals) über das Handy kalibriert werden.

Allerdings kosten sie nun einmal, was sie kosten. Und auch diese Geräte sind wahnsinnig unhaptisch – von den vielen Funktionen an der Maschine ganz zu schweigen.

Die beste Zubereitungsmethode für Blinde?

Mit dem Wissen zu Anforderungen an Kaffeemaschinen und Vollautomaten für Blinde habe ich den Eindruck, dass die Kombination Siebträgermaschine plus externe Kaffeemühle vielleicht die sinnvollere Wahl sein könnte.

Denn hier sind haptische Tasten, akustische Signale und leuchtende Elemente auch weiterhin der Standard. Überbordende Digitalisierung und klassischer Espresso schließen sich offenbar aus. Auch bei den Mühlen beherrschen Rädchen und Haptik das Angebot – dank klarer Nullpunkte findet ihr immer die kleinste bzw. größte Einstellung.

Solis Barista Gran Gusto Nahaufnahme der vier Hauptbedientasten

Allerdings sage ich das von meinem unbetroffenen Standpunkt aus und weiß nicht, ob zum Beispiel die Solis Barista Gran Gusto, die mit wenigen Tasten, akustischen Signalen und Leuchtdioden nach meinem Empfinden sehr eindeutig ist, eine Empfehlung sein kann.

Die Deutsche Gesellschaft für Hauswirtschaft sagt jedenfalls, dass Espressomaschinen folgende Punkte einhalten sollten:

  • Leichtes Einsetzen und Festdrehen des Siebträgers
  • Das Sieb sollte beim Ausklopfen nicht herausfallen können
  • Leichte Säuberung der Siebträgerdichtung
  • Einfaches Zusammensetzen des Siebträgers

Wenn die Dampflanze keine Option ist, sind automatische Milchaufschäumer eine sinnvolle Alternative, da hier eine klare, standsichere Bedienung immer auf akustische Signale trifft.

Klassische Kaffeemaschinen haben ebenfalls ein sehr einfaches Funktionsprinzip, weshalb sie in diesem Zusammenhang auch immer wieder auftauchen. Allerdings machen sie eben „nur“ Filterkaffee.

Ich freue mich sehr darauf, wenn die Kundigen unter euch noch klare Maschinentipps oder Empfehlungen in den Kommentaren geben. Ich ergänze dann diesen Ratgeber nach und nach.

11 Kommentare

    Hallo, hier ist Schwedenlady. Erst mal, Arne, vielen herzlichen Dank für die Beschäftigung mit diesem Thema. Ich weiß, wie viel Recherche das kostet!
    Was ich an der Nivona 900 (und auch der 700) bemängele, ist die fehlende Reinigung des Aufschäumers. Das konnte letztes Jahr leider weder Jura, noch Nivona. Mediamarkt ließ mich zum Prüfen der Siemens mit App nicht ins W-LAN, ich konnte die daher nicht ausprobieren und kaufe keine Katze im Sack. Nivona geht mit Bluetooth. Jura wackelte im W-LAN und mit Bluetooth gemeinsam trotzdem in deren Geschäft in Nürnberg und es ließ sich nur Espresso machen, egal, was ich am Phone eingab. Auch witschten die Dinge immer weg und mit Rechtswisch stand da was völlig anderes als Getränk als vorher. Daraufhin hat Jura ganz viel an seiner App gedreht, sie Siri- und Apple-Watchfähig gemacht. Da hatte ich aber schon die Nivona. Auf die Idee mit dem Auslesen des Displays mit einer anderen App kam ich auch: Allerdings bleibt bei Nivona das Menü stehen und der Aufschäumer lässt sich trotzdem nicht reinigen. Mein Zwischentrick ist, Heißwasser an den Aufschäumer zu hängen, statt Milch und heiße Milch zu beziehen. Außerdem trinken mein Mann und ich gern gemeinsam Aufschäumgetränke und der Sohn liebt heiße Milch und spült auch den Aufschäumer. Die Systemreinigung und Entkalkung kann ich nicht allein durchführen, mein Mann und ich machen es gemeinsam. Ich messe das Wasser ab, er füllt Mittel ein, ich stelle alle Behälter bereit und wir ratschen dabei. Das ist zwar nicht im Sinne des Erfinders, aber machbar. Unter uns, ein neues Ratsch-Event in unserer „Aufeinander hock Ehe“, wie die von meinem Schwager bezeichnet wurde. Das Dumme ist, es gibt wenig Geschäfte, bei denen man Haushaltsgeräte vor Ort ausprobieren kann. Siehe W-Lan für die Siemens bei Mediamarkt. Und wenn, dann scheitert es oft an der Unkenntnis des Fachpersonals. Als ich bei einem auf Kaffeemaschinen spezialisierten Geschäft sagte, die Nivona hätte ich bereits versucht, im Laden mit der App zu koppeln, es geht nicht, sagten die „das gibt es nicht!“, sie schafften es.
    Hatte seit 1990 eine Krups mit Dampflanze, klappte super. Die stand auch fest. Die Tschibo meiner Mom mit Dampflanze damals verbrühte mir die Hände, sie stand auch nicht fest. Meine Krups war Mutter zu technisch, ihre Tschibo mir zu wackelig. Ich wechselte, weil es einfach dauert, mit Dampflanze und Geputze für mehrere Leute Kaffee zu machen. Mir war es irgendwann lieber, der Automat ist der Barista. Allen Neukäufern wünsch ich viel Erfolg! Lasst euch nicht entmutigen, probiert viel aus und ich wünsch euch, ihr findet ein Gerät, mit dem ihr klar kommt. Schöne Grüße, Schwedenlady

    Antworten
    Arne

    Liebe Schwedenlady, wir können an dieser Stelle einfach nur Danke sagen für diesen ausführlichen Bericht, der vielen weiterhelfen wird. Alles Liebe und viele Grüße von deinem Team Coffeeness

    Antworten

    Danke für den ausführlichen Artikel. eine reine App-Steuerung sehe ich kritisch. Wie oft habe ich es schon erlebt, dass Apps bedienbar waren, die dann aber nach einem Update unbedienbar wurden. Man stelle sich vor, dass man nach einem Update seine Maschine auf einmal überhaupt nicht mehr bedienen kann.

    Antworten
    Arne

    Hallo Manuel, vielen Dank für deinen Kommentar. Das ist natürlich immer so eine Sache mit den Updates. Man kann nur hoffen, dass die Entwickler hier mitdenken. Viele Grüße dein Team Coffeeness

    Antworten

    Lieber Manuel, das stimmt! Da gebe ich Dir mit meiner Nivona 900 und App-gestützt trotzdem Recht! Eine passende de Longi war nicht angeschlossen, konnte ich nicht testen, die Freundlichkeit in den Geschäften ließ auch sehr zu wünschen übrig. Jura gab sich sehr viel Mühe und beide Nivonareihen habe ich fast zwei Stunden durchgetestet. Ich schreibe nicht so gern als Werbetroll, aber, wer Licht unabhängig oder fast Licht unabhängig lebt,
    ist hier in Mittelfranken gut aufgehoben:
    La dolce vita & World of coffee
    Untere Brauhausstraße 2-6
    90518 Altdorf
    Telefon: 09187/4677
    Telefax: 09187/905595
    Email: Ldvaltdorf@web.de
    Wie gesagt, die hatten eine Engelsgeduld. Ausschlaggebend war für mich, dass die 900er in der App mehr Sichtbares bei dem Punkt „Pflege“ hat und ich dachte, das macht Hoffnung für weitere App-Zugänglichkeit. Wenn ich mich richtig erinnere, konnte die unter „Mein Kaffee“ auch mehr.
    Bei Jura und Nivona habe ich vorher Termine gemacht. Wenn die App mal nicht mehr funktionieren sollte, geh ich notfalls als Tester hin, Nivona sitzt in meiner Nähe und kläre das ab. Ansonsten haben ja andere Mütter auch schöne Baristos als Söhne und ich klebe nicht an meiner Nivona, mein Mann schon eher.
    Übrigens, die App von Siemens Home Connect lässt sich mit Alexa koppeln, wenn man will, sah aber selbst im Demomodus von der Getränkewahl her toll aus. Konnte ich aber nicht ausprobieren.
    Ich dachte vor einem Jahr, ich nehm eine, die mich an alle Getränke lässt, wenn Gäste kommen. Aufschäumer und sonstiges reinigen, konnte letztes Jahr keine App.
    Miele (hat die Waschmasch. Guideline für Blinde) funktioniert im Demomodus nicht für uns. Habe seit 2 Wochen zwei Mielegeräte und deshalb ploppte das Thema auf. Miele ist bereits angemailt und somit haben’s die schon mal gehört. Auch hier müsste ich testen.
    Würde ich im Lotto gewinnen, dann könnte ich eine Superdupermaschine schaffen: Zusammen mit Coffeeness für Mahlwerk, Drum und Dran und euch wg. der Barrierefreiheit. Man darf ja bisserl träumen. 🙂
    Grüßle, Schwedenlady

    Antworten

    Habe eine Jura WM8. Nicht ganz barrierefrei, aber wenn man sich mit sehender Hilfe die Tasten gut belegt und Getränkekonfigurationen vornehmen lässt, kann mann mit der Kombi aus App und Bildschirm auslesen gut klar kommen. Vorteil: Kein Teil muss zur Reinigung ausgebaut werden.
    Außerdem habe ich noch eine Melita Kaffeemaschine mit Mahlwerk – sehr gut für Filterkaffee bedienbar.

    Antworten
    Arne

    Hallo Chris, vielen Dank für deinen Kommentar. Wir freuen uns sehr für dich, dass du mit der Jura WM8 in Verbindung mit der App so gut zurecht kommst und die Informationen sind bestimmt sehr wichtig für andere, die sich noch nicht für eine Maschine entschieden haben. Viele Grüße von deinem Team Coffeeness

    Antworten

    Toller Beitrag, besonders dass das Thema Barrierefreiheit hier angesprochen wird!! Das denken die meisten nicht mit, wie man ja auch am Design der meisten Kaffeevollautomaten sieht.
    Ich (selbst blind) habe hier einen Saeco Picobaristo. Tasten sehr gut unterscheidbar, alles gut rausnehmbar etc. Und das Display lässt sich mit der App Envision AI für Blinde und Sehbehinderte (iOS und Android) sehr gut auslesen. So habe ich immer den aktuellen Stand und kann sogar das Menü über die haptischen Tasten relativ flüssig bedienen. Für mich ne tolle Sache, weil ich alles an der Maschine machen kann. FüR alltägliche Dinge (Kaffeezubereitung) gibt es natürlich Kurztasten. Ansonsten: Danke für die Recherche zu den angesprochenen Geräten. Hilft jedem beim Neukauf.

    Antworten
    Arne

    Hallo Ben,
    wir freuen und sehr über dein Lob und den Kommentar. Es ist fantastisch zu lesen, dass du mit Hilfe der App und der Saeco Picobaristo dir selbst alles ohne Probleme zubereiten kannst und das dir der Beitrag gefallen hat. Vielen Dank und liebe Grüße – Dein Coffeeness-Team

    Antworten

    Hallo Arne,
    ielen Dank für den Artikel!
    die Nivona 769 habe ich mir auch schon einmal angesehen und sie wurde mir auch von einer blindenfreundin empfohlen. Zudem bietet sie auch eine Appsteuerung, die ich aber nicht testen konnte. Auch die Melitta Caffeo ci sollte laut Beschreibung annähernd barrierefrei sein.
    Viele Grüße
    Daniela

    Antworten

    Die Vollautomaten von Siemens der 9er und der neuen 300er Serie haben doch auch eine App-Steuerung und sollen wohl auch ziemlich gut darüber funktionieren.

    Antworten

Ich freue mich über deinen Kommentar

Inhaltsverzeichnis