Philips Kaffeevollautomat Vergleich & Test 2021: Raus aus der Identitätskrise!

Bevor ihr euch durch meinen Kaffeevollautomaten Test 2021 wühlt und versucht, die vielen Modelle, Seriennummern und Klassenvarianten von Philips auseinander zu klamüsern, stelle ich euch die relevanten Vollautomaten übersichtlich vor.

Bevor ihr euch durch meinen Kaffeevollautomaten Test 2021 wühlt und versucht, die vielen Modelle, Seriennummern und Klassenvarianten von Philips auseinander zu klamüsern, stelle ich euch die relevanten Vollautomaten übersichtlich vor.

Philips steckte in letzter Zeit reichlich Energie in die Neudefinition der eigenen Einsteiger- und Mittelklassesparte. Und dieser Kurswechsel hat sich gelohnt.

Langsam aber sicher mausern sich Philips Kaffeevollautomaten nämlich zum Inbegriff von Einfachheit, wie ich euch in meinen Tests vom Philips Latte Go 3200 Serie 3246/70 und dem Philips 5400 Serie EP5447 zeige.

Du hast keine Zeit, diesen tollen Artikel komplett zu lesen? Kein Problem, schau beim Video vorbei: „Philips Kaffeevollautomaten im Vergleich! Welche Serie ist die richtige für Dich?“.

Kleiner Marken-Exkurs: Und das kam so

Falls ihr wissen wollt, wie man selbst das beste Marken-Image effektiv verwässert, müsst ihr nur in der jüngeren Unternehmensgeschichte von Philips vorbeischauen.

Unter ihrem eigenen Namen lieferten die Niederländer lange Zeit ausschließlich Blah-Vollautomaten aus der Einstiegsklasse. Mit der Marke Saeco entwickelten sie so manchen Testsieger in der Mittel- und Oberklasse, der Saeco Xelsis konnte so 2017 bei uns ein Treppchen besteigen.

Saeco Xelsis Barista

Saeco war auf umfangreiche Funktionen, viele Kaffeespezialitäten und einen entsprechenden Preis spezialisiert. Allerdings wollten die Leute zunehmend einfache und kleine Kaffeevollautomaten kaufen.

Niemand kam dabei auf die Idee, dass der Hersteller des teuren (und guten) Saeco Xelsis auch günstige Kaffeevollautomaten produziert. Saeco wurde einfach nicht als Teil von Philips angesehen. Und gleichzeitig galt Philips als Blah-Lieferant.

Es ist immer wieder zu lesen, dass ihr Philips Kaffeevollautomaten dank Aqua-Clean-Filter nicht entkalken müsst. Das ist falsch. Der Filter vergrößert nur die Abstände zwischen zwei Durchläufen. Ansonsten droht eine Fehlermeldung, verstopfte Leitungen und kaputte Maschinen. Zum Entkalken folgt ihr den Anweisungen im Menü und der Betriebsanleitung.

Im Preisvergleich sind Philips Kaffeevollautomaten recht günstig, zumal sie in den neuen Versionen mit 12 Mahlgraden und Keramikmahlwerk auftrumpfen. Empfehlenswerte Varianten gibt es ab 300 Euro, durchschnittlich könnt ihr gute Philips-Maschinen um 500 Euro kaufen.

„LatteGo“ ist die Bezeichnung für das schlauchlose Milchschaumsystem, das an praktisch allen aktuellen Philips Kaffeevollautomaten verbaut ist. Es besteht nur aus zwei essenziellen Teilen, die ihr super einfach von Milch befreien könnt. Der Schaum wird jedoch nicht ganz so gut wie bei herkömmlich integrierten Systemen mit Schlauch.

Das schlauchlose Milchsystem LatteGo in Philips Kaffeevollautomaten ist top bei der Reinigung und Handhabung. Die Schaumqualität ist je nach Gerät solide. Ältere Varianten dieses Systems sind extrem laut, können aber kostenlos bei Philips auf eine leisere Version umgerüstet werden (gilt nicht für alle Maschinenserien).

Anstatt also im selben Haus auf die Jagd nach günstigerer Leistung zu gehen, holten sich die Kunden lieber DeLonghi Kaffeevollautomaten oder schauten sich bei Melitta und Siemens um.

Man konnte praktisch zugucken, wie die Niederländer diesen Fehler korrigieren wollten. Von einem Tag auf den anderen verlor niemand mehr ein offizielles Wort über Saeco. Stattdessen redeten alle plötzlich sehr laut von Philips Kaffeevollautomaten.

Doch beim Quatschen blieb es nicht. Philips hat umgesetzt und in eine Neuausrichtung investiert. Zum Glück.

Von HD über EP bis Philips LatteGo: So erkennt ihr den Unterschied

Saeco Incanto, Moltino oder Saeco SM 7580/00 Xelsis: Das waren Geräte, die man einfach auseinanderhalten konnte. Doch was einen EP2235/40 von einem 2220/10 unterscheiden soll, weiß kein Mensch. Welcher die beste Kaufidee ist, damit auch nicht.

Saeco Xelsis Display

Mit ihrer Kurskorrektur sind die Niederländer (wie so viele andere Hersteller) übers Ziel hinaus geschossen und bieten eine atemberaubende Palette an Automaten, die sich oft nur in der dritten Nachkommastelle unterscheiden. Und manchmal nicht einmal dort.

Generell könnt ihr ein Philips-Gerät (noch) aus zwei grundsätzlichen Modellsparten kaufen:

  1. Die HD-Reihe mit Vertretern wie dem HD8829/01 oder dem Philips HD8827/01 markiert die absolute Einstiegsklasse. Ihr erkennt sie am kastigen Gehäuse, der Dampflanze und den einfachen hinterleuchteten Tasten auf einem Bedienpanel ohne Display.
  2. In der EP-Reihe findet ihr ebenso günstige Kaffeevollautomaten. Die Geräte wirken jedoch mit SensorTouch-Bedienfeld und dem Milchschaumsystem LatteGo wesentlich moderner. Doch auch hier gibt es Modelle mit Dampflanzen.

Ich sage noch, weil ich glaube, dass die HD-Reihe auf dem Weg nach draußen ist. Die Automaten sind zwar bei Dritthändlern noch verfügbar, Ersatzteile gibt es ebenso. Aber für zu Hause findet ihr inzwischen wesentlich modernere Alternativen.

Philips EP-Automaten: Mit oder ohne „LatteGo“

Bei den aktuelleren EP-Automaten solltet ihr unbedingt einen Blick auf die generelle Serienklassifizierung werfen. Damit erhaltet ihr wichtige Hinweise auf den Preis und die Funktionalität:

Die 1200 Series setzt(e) auf eine Schäumdüse und kann „nur“ Espresso, Kaffee und heißes Wasser auf Knopfdruck zubereiten. Etwa der Philips EP1220/00 hat(te) jedoch bereits ein Scheibenmahlwerk aus Keramik mit ganzen 12 Stufen an Bord. Noch ist er über Drittanbieter erhältlich, der Hersteller selbst führt dieses Modell längst nicht mehr.

In der 2200 Series wird es schon ein wenig voller. Hier könnt ihr teilweise auf das LatteGo-System setzen und damit Milchschaum für Cappuccino und Latte automatisch produzieren. Dennoch sind die Kaffeespezialitäten und der Leistungsumfang überschaubar – der Preis ist es jedoch ebenso.

Ab der 3200 Series stehen vier bis fünf Kaffeespezialitäten auf dem Bedienpanel, auch hier gibt es LatteGo-Varianten und Düsenversionen. Ein wesentlicher Preistreiber ist hier unter anderem die Gehäusefarbe. Das macht Philips übrigens gern: Ihr wollt es schicker? Zack, über 100 Euro mehr weg!

Die 4000 Series setzt auf fünf bis acht vorprogrammierte Getränke und hat zudem ein TFT-Display an Bord. Ihr müsst (dürft) selber schäumen oder setzt auf LatteGo. Mit dieser Serie scheint Philips nicht ganz glücklich, die meisten Automaten sind nur noch schwer erhältlich.

In der 5000 Series wird es nicht unbedingt funktioneller: Durchschnittlich fünf oder sechs Kaffeevarianten sind kein großer Sprung. Allerdings gilt das nur für ältere Versionen. Diese erkennt ihr an der Saeco-Incanto-Front mit zentralem Display und seitlich angeordneten Knöpfen. Die neuen Modelle schließen den Kreis und gleichen der 1200-Reihe. Allerdings nur äußerlich.

Ganz wichtig: Jedes Modell aus jeder Serie kann „Philips LatteGo“ heißen – sofern es das neue Milchschaumsystem mitbringt, auf das sich die Neuausrichtung der Marke stützt. Dieses System ist gleichzeitig Fluch und Segen – nicht nur für den Hersteller, sondern auch für euch.

Mehr als „LatteGo“? Was macht einen Philips Kaffeevollautomaten aus?

Im ganzen Getöse um den besonderen Milchaufschäumer kann man schnell übersehen, dass Philips Kaffeevollautomaten noch mehr überzeugende Argumente unter der Haube haben. Trotzdem solltet ihr nicht unterschätzen, was „schlauchloses Milchsystem“ wirklich bedeutet:

Mehr Hygiene und weniger Putz-Stress. Anders als übliche integrierte Versionen besteht dieser Schäumer nur aus höchstens drei Teilen – Behälter, Anschluss an die Maschine, Deckel zum In-den-Kühlschrank-stellen. Keine Schläuche, keine engen Öffnungen, kein nervenaufreibendes Reinigen.

Philips 3200 Lattego Kueche

Damit dauert die Beseitigung der Hygienefalle „Milch“ ungefähr zwei Sekunden: Abclippen, auseinandernehmen, unter fließendes Wasser halten, sauber.

Allerdings macht dieser Milchaufschäumer auch Probleme:

  1. Bisher war er abenteuerlich laut. So laut wie sonst keiner!
  2. Ihr habt keinen Einfluss auf die Konsistenz der MilchDen ersten Punkt hat Philips gerade spektakulär bereinigt:

Einerseits gibt es mit dem Philips 5400 Series Kaffeevollautomat EP5447/90 jetzt eine neue Version, deren Milchaufschäumer um ganze 20 Dezibel leiser ist als vorher. Andererseits könnt ihr viele Geräte der EP 3000- und 2er-Klasse kostenlos nachträglich umrüsten. Wie das geht, erfahrt ihr in meinem aktualisierten Test zum Philips EP3246/70.

Wäre der Milchaufschäumer das einzig wichtige Element an einem Vollautomaten, würden vermutlich viel mehr Geräte in meinen Top 10 landen. Im Kern geht es jedoch immer darum, wie die frischen Bohnen verarbeitet werden und ob das Aroma von Espresso und Kaffee möglichst nah an die Qualität aus einer Espressomaschine herankommt.

Kaffee für Vollautomaten by Coffeeness

Kaffee entwickelt für den Vollautomaten

Bester Kaffee für den Philips Kaffeevollautomat.

Für Latte Macchiato

Espresso, schwarzer Kaffee

Schokoladig

Frisch geröstet

Zum Coffeeness Shop

Interessanterweise haben Philips Kaffeevollautomaten (der neueren Generationen) hier eine Menge zu bieten – das sagt einem nur keiner:

  • Hochwertiges Mahlwerk aus Keramik mit bis zu 12 Mahlgraden
  • Sehr einfache 3-Stufen-Skala für Aroma, Temperatur, Kaffeestärke
  • Leicht herausnehmbare Brühgruppe
  • Wassertank inklusive hochwertigem Wasserfilter
  • Einfach nachvollziehbare Menüführung
  • Keine Bedienungsanleitung notwendig

Insbesondere das Zusammenspiel von Keramik und Scheibe im Mahlwerk – selbst im niedrigeren Preissegment – macht Philips Kaffeevollautomaten zu einer interessanten Alternative. Zu wem? Natürlich zu DeLonghi, bei denen wir immer wieder die 13 Mahlgrade feiern. Auch wenn es diese „nur“ in einem Kegelmahlwerk aus Edelstahl gibt.

Bewaffnet mit frischen Bohnen, euren liebsten Tassen und ein paar Einstellungen solltet ihr mit Philips also ziemlich schnell zu eurem favorisierten Kaffee kommen.

Ob das jedoch wirklich so ist, lässt sich nicht pauschal beantworten. Dazu müssen uns einige Geräte kurz einmal genauer anschauen.

Philips EP5447/90 Kaffeevollautomat: Aus Fehlern gelernt?

Als ich mit dem Philips 5000 EP5335/10 Kaffeevollautomat das erste Mal seit langem einen aktuellen Philips-Automaten in der Testküche hatte, fühlte ich mich ein wenig verkaspert. Das Ding war nichts weiter als ein (uralter) Saeco Incanto, dem man das neue Milchsystem angeknüppert hatte.

Philips Lattego Espresso

Außerdem zementierte der EP5335/10 meine Meinung, dass Philips-Maschinen einfach laut sind. Das Milchsystem war laut, Mahlwerk und Pumpe waren laut, alles war laut.

Darüber hinaus war das vorsintflutliche Design ein Hinweis darauf, dass euch hier neuer Wein in alten Schläuchen vorgesetzt wurde. Diese alte Version gibt es heute noch (manchmal) bei verschiedenen Händlern (auch Amazon) in Sub-Ausführungen:

  • EP5330/10: Farbe Klavierlack Schwarz
  • EP5331/10: Farbe Weiß
  • EP5335/10: Farbe Edelstahl
  • EP5363/10: mit Milchkaraffe und Edelstahllook
  • EP5960/10: mit Milchkaraffe und Klavierlack
  • EP5345/10: von offizieller Seite eingestellt

Fünf Mahlgrade, die laute Produktion von Espresso und Cappuccino und das alte Bedienkonzept kosten euch im Durchschnitt zwischen 500 und 650 Euro. Das sind diese Vollautomaten abseits ihrer langlebigen Saeco-Qualität nicht mehr wert.

In Zeiten, in denen eine Kannenfunktion, App-Steuerungen und zwei Bohnenkammern schon in der Mittelklasse normal sind, reicht die alte 5000-Reihe längst nicht mehr aus.

Doch Philips bietet euch mit dem schon erwähnten EP5447/90 Kaffeevollautomat eine leise(re), neue und leistungsfähige Version, die 12 Mahlgrade, ein modernes SensorTouch-Panel und einen sehr angenehmen Preis von 500 Euro plus zu bieten hat.

Espresso und Kaffee sind hier sehr trinkbar, auch wenn ich mit dem Milchschaum aus dem schallgedämpften System weniger zufrieden bin als vorher. Irgendein Problem mit Milch scheint Philips immer zu haben.

Philips EP2220/10 SensorTouch: Macht kein Aufsehen, aber viel richtig

Die 2er-Klasse von Philips ist zwar divers, lebt jedoch hauptsächlich vom günstigen Preis mit einer darauf abgestimmten (überzeugenden) Leistung.

Ich habe den Stellvertreter Philips EP2220/10 SensorTouch getestet und war von der Bedienung, dem Ergebnis in den Tassen und der Temperatur sehr angetan.

Philips Ep2220 Sensortouch-kaffeevollautomat-milch-aufschaeumen

Dem DeLonghi ECAM 22.110.B als bester Kaffeevollautomat unter 300 Euro wird Philips damit zwar nicht den Rang ablaufen, aber es mischt die Einstiegsklasse endlich mal wieder sinnvoll auf.

Andere (praktisch identische) Vertreter dieser Version wären zum Beispiel:

  • EP2232/40: Milchbehälter statt Düse, mindestens 120 Euro mehr, erhältlich bei Amazon
  • EP2231/40: dasselbe in Klavierlack-Schwarz, seltener verfügbar
  • EP2236/40: Schwarz-Silber-Optik, seltener verfügbar

Philips EP3246/70: Schönes Mittelfeld zum guten Preis

In der Dreierreihe stiftet Philips die größte Verwirrung. Denn hier gibt es gleichzeitig die neuen EPs unter dem 3200-Dach sowie die „ollen“ HDs als 3100 Series. Darunter gab es eine Zeit lang auch komische Hybride wie den EP3551/10 und den Ep3551/40 zu kaufen.

Diese sind bei vorsintflutlichen Versendern noch erhältlich, ihre Produktion ist aber längst eingestellt. Wie ich schon erwähnte, gibt es nach meiner Ansicht auch kaum Gründe, sich mit einem HD7459/20 oder dem alten HD8834 zu beschäftigen.

Interessant wird es erst, wenn wir von einem Gerät unter der generellen Bezeichnung Philips LatteGo 3200 reden. Hier rührt Philips am stärksten die Werbetrommel und macht auch den möglichen Gratis-Wechsel des Milchbehälters publik.

Der „Klassiker“ Philips EP3246/70 wurde noch einmal exakt gleich aufgelegt, aber mit dem neuen Milchaufschäumer ausgerüstet. Das macht ihn wesentlich leiser. Espresso und Kaffee sind immer noch gut – die Milchschaumqualität hat allerdings etwas gelitten.

Hier stellt sich also die Frage, wobei ihr Abstriche in Kauf nehmt – Schaumqualität oder Zubereitungslautstärke?

Dennoch ist die 3200-Serie eine solide Entscheidung im Mittelfeld, die mit ihrer besonderen Einfachheit in der Kategorie Kaffeevollautomat um 500 Euro überzeugen kann. Ist euch langweilig, könnt ihr wieder verschiedenste Varianten bestellen:

  • EP3241/50: Klavierlack schwarz,
  • EP3243/50: Schwarz-Weiß, meist nicht mehr verfügbar

Philips Kaffeevollautomaten im Markenvergleich: Wer macht den besseren Kaffee?

Es kristallisiert sich langsam heraus, dass Philips in meinem Kaffeevollautomaten Test wieder ernster genommen werden will als noch vor wenigen Jahren. Und es zeigt sich, mit welchen anderen Herstellern sich die Holländer messen wollen (und können).

Kaffeevollautomaten Uebersicht Mit Arnes Kaffee

Jura Kaffeevollautomaten oder Miele Kaffeevollautomaten waren noch nicht einmal zu Saeco-Zeiten auch nur ansatzweise erreichbar. Mit der Philips-Konzentration klappt das schon gar nicht. Siemens Kaffeevollautomaten funktionierten als Duellpartner früher sehr gut, heute sind es zwei völlig verschiedene Paar Schuhe.

Wenn wir aber von der Einfachheit als wichtiges Verkaufsargument ausgehen, darf sich Philips sogar neben Nivona Kaffeevollautomaten stellen – auch wenn die nach meinen Erfahrungen noch besseren Kaffee machen und insgesamt hochwertiger sind.

Direkter Konkurrent in diesem Aspekt sind allerdings Krups-Automaten, die sich dasselbe auf die Fahnen geschrieben haben und eine ähnliche Preispolitik verfolgen.

Wer einfacher ist? Nach meinem Gefühl ist das SensorTouch-Panel von Philips noch leichter zu bedienen als der Krups EA8918 Evidence. Auch lässt sich die Brühgruppe herausnehmen. Ihr kennt da meine eindeutige Vorliebe!

Die Wackeligkeit in Sachen Milchschaum macht Philips Kaffeevollautomaten etwas weniger empfehlenswert als vergleichbare Melitta Kaffeevollautomaten. Diese sind aber wiederum einen Hauch komplizierter und weniger auf das Wesentliche von Aroma und Geschmack konzentriert. Sie besitzen auch deutlich gröbere Mahlwerke.

Das führt uns zum interessantesten Duell: Philips oder DeLonghi Kaffeevollautomaten? Darauf gibt es eine Doppelantwort.

Wollt ihr starke Funktionalität zum tollen Preis, setzt ihr auf DeLonghi. Wollt ihr einfache Bedienung und eine noch bessere Reinigung, setzt ihr auf Philips. Die meisten Mahlgrade für homogene Bohnen bieten beide. Ihr wisst ja, wie wichtig das für guten Kaffee ist.

Was haltet ihr von Philips? Wie sind eure Erfahrungen mit den Kaffeespezialitäten, der Milch und anderen Details dieser Geräte? Habt ihr noch Fragen oder Ergänzungen? Ich freue mich auf viele engagierte Kommentare!

2 Kommentare

    Ich habe seit einigen Wochen einen EP5447/90 Vollautomat. Super Gerät und ich bereue den Kauf in keiner Weise.
    Aber der Innenraum ist neben und hinter der Brühgruppe nach wenigen Bezügen mit Kaffepulverresten verdreckt. Gerne kann ich mal ein Bild senden.
    Woran kann das liegen (evtl. Mahlgrad … ) ?
    Abgesehen davon ein Top Gerät…..

    Antworten
    Arne

    Hey Markus, danke für deinen Kommentar! Dass ein Kaffeevollautomat nach der Benutzung etwas verdreckt ist, ist erstmal normal. Deshalb empfehlen wir auch den KVA jeden Tag gründlich zu reinigen, das bedeutet auch die Brühgruppe herauszunehmen und unter klarem Wasser zu spülen, wenn das bei den Geräten geht. Sollte in deinem Falle das Verschmutzen aber über den „normalen“ Zusandte hinaus gehen, solltest du nicht zögern und den Kundensupport kontaktieren. Vielleicht hast du ja wirklich ein Montagsmodell abbekommen! 😉 Liebe Grüße, Team Coffeeness.

    Antworten

Ich freue mich über deinen Kommentar

Inhaltsverzeichnis