Russell Hobbs Buckingham Kaffeemaschine mit Mahlwerk im Test

Ich bin Arne Preuß und kämpfe für mehr hochwertigen Kaffee.

Als erfahrener Tester von Kaffeemaschinen bis Milchaufschäumern bilde ich mir ein, dass es kaum ein Maschinenproblem gibt, dass ich nicht irgendwie gelöst kriege. Vor der Russell Hobbs Buckingham Kaffeemaschine mit Mahlwerk musste ich allerdings kapitulieren.

Buckingham Kaffeemaschine Test

Als erfahrener Tester von Kaffeemaschinen bis Milchaufschäumern bilde ich mir ein, dass es kaum ein Maschinenproblem gibt, dass ich nicht irgendwie gelöst kriege. Vor der Russell Hobbs Buckingham Kaffeemaschine mit Mahlwerk musste ich allerdings kapitulieren.

Aber der Reihe nach: Bei diesem Gerät mit königlichem Namen (und königlichem Preis) handelt es sich um eine digitalisierte Version der guten alten Filterkaffeemaschine. Die Buckingham bringt verschiedene Einstellmöglichkeiten sowie ein Mahlwerk für besonders frischen Filterkaffee mit.

Sehr hochwertig

Russel Hobbs Buckingham

Hochwertige Verarbeitung zum stolzen Preis.

Hochwertige Verbarbeitung mit viel Edelstahl

Schwere, hochwertige Isolierkanne

Auch Pulver-Betrieb möglich

Sehr teuer

Wassertank schmal und nicht herausnehmbar

Schwierige Reinigung

So weit, so lobenswert. Blöd nur, wenn ein solch vielseitiges Gerät im Test dann vollkommen versagt. Ich habe so sehr an mir gezweifelt, dass ich die Buckingham sogar zweimal komplett neu getestet habe.

Das Ergebnis blieb immer gleich: Der frisch gemahlene Kaffee kommt nicht im Filter an.

Folgt mir also in einem Testbericht, dessen große Überschrift lautet: „Wo verdammt nochmal liegt der Fehler?“

Die Russell Hobbs Buckingham Kaffeemaschine mit Mahlwerk im Überblick

Unter einer normalen Filterkaffeemaschine stellen sich viele von euch vermutlich ein Gerät wie die Philips Intense oder gar die Melitta Easy vor: Wassertank, Filterpartie, anstellen, fertig. Da spielt die Russell Hobbs Buckingham schon in einer ganz anderen Liga:

Foto mir Verpackung

Sie hat in etwa die Ausmaße eines (wenn auch kompakten) Vollautomaten, was natürlich vor allem dem Mahlwerk und dem aufgesetzten Bohnenbehälter zu verdanken ist. Der erste Eindruck ist sehr positiv, denn Edelstahl bestimmt das Bild.

Die Buckingham bringt eine sehr gut ausbalancierte Isolierkanne sowie ein Frontdisplay mit einigen wenigen Knöpfen mit. Dazu später noch mehr. Sie verfügt über einen Timer sowie eine Brühstärkeneinstellung und ihr könnt den Mahlgrad neunstufig über einen sehr einfachen Kippschalter verstellen.

Isolierkanne

Dafür müsst ihr bei Amazon allerdings aktuell rund 156 Euro hinblättern und das ist natürlich nicht gerade günstig. Russell Hobbs ist aber bekannt dafür, sich eher in oberen Preisgefilden auszutoben. Am 24. Februar 2017 habe ich jedoch „nur“ 148,99 Euro bezahlt, es gibt also Spielraum.

Der Wassertank ist leider nicht herausnehmbar und besitzt dazu noch eine sehr winzige Öffnung. Das war schon einmal der erste Wermutstropfen. Doch bis dahin war ich beeindruckt.

Wassertank Kaffeemaschine

Beim „Vollautomatenlook“ der Buckingham vergisst man schnell, dass es sich hier eigentlich um eine Filterkaffeemaschine handelt, die mit den handelsüblichen 1×4-Tüten betrieben wird. Ihr könnt auch Kaffeepulver direkt in die Tüte geben, dann funktioniert die Buckingham genauso wie die billige Melitta Easy – zumindest grundsätzlich.

Bis hierhin gibt es als kaum Schlechtes festzuhalten:

  • sehr hochwertige Verarbeitung mit viel Edelstahl.
  • schwere, angenehme Isolierkanne aus Edelstahl mit fest schließendem Deckel.
  • (scheinbar) einfach zu bedienendes Display.
  • einfach einstellbares Mahlwerk für besonders frischen Kaffee.
  • auch „Pulver-Betrieb“ möglich.
  • Filtereinsatz mühelos herausnehmbar.
  • Uhrzeit und Timer einstellbar.

Negativ sind mir bis hierher nur zwei Dinge aufgefallen:

  • enormer Preis.
  • Wassertank schmal und nicht herausnehmbar.

Filterhalter

Die Buckingham Reihe im Kurzüberblick

Zur Buckingham Kollektion von Russell Hobbs gehört ein ganzes Arsenal an Haushaltsgeräten aus Edelstahl. Bei der hier vorgestellten Maschine handelt es sich um die „Russell Hobbs Buckingham 21430-56 Grind und Brew Digitale Thermo-Kaffeemaschine mit integriertem Mahlwerk.“

Es gibt auch noch die „Russell Hobbs Buckingham Grind & Brew 20060-56 Digitale Glas-Kaffeemaschine mit integriertem Mahlwerk“, die etwa 25 Euro weniger kostet, dafür aber nur eine schlechter isolierende Glaskanne hat.

Und wie ihr wisst, bin ich bei Filterkaffeemaschinen grundsätzlich Isolierkannen-Fan. Nicht etwa, weil ich meinen Kaffee ewig warmhalten will. Sondern weil ich es nicht mag, wenn die Temperatur schon auf dem Weg von der Küche zum Tisch absackt. Und das tut sie bei Glas!

Kaffeemaschine mit Mahlwerk Hobbs

Das Mahlwerk

In der Buckingham rödelt ein Kegelmahlwerk aus Stahl. Das ist grundsätzlich weder gut noch schlecht, es kommt auf die Bauweise der gesamten Maschine an. Allerdings war mir schon im Vorfeld klar, dass dieses Mahlwerk nicht gerade leise sein wird.

Und ja, als die Maschine loslegte, habe ich mich erst einmal heftig erschrocken.

Einstellung Mahlwerk

Bohnenbehaelter

Das Display

Ich bin ein Freund von Maschinen, die ich grundsätzlich ohne Betriebsanleitung verwenden kann. Und das ist bei der Buckingham an sich kein Problem. Die Touch-Tasten am Display sind für mich relativ eindeutig:

  • Uhrzeit plus Minuten und Stunden-Taste zum Einstellen (müsst ihr jedes Mal machen, wenn ihr den Stecker zieht!).
  • An diesen Tasten regelt ihr auch den Timer.
  • Bohnentaste für Kaffeeintensität – 1 bis 3.
  • „Pulvertaste“ wenn ihr das Mahlwerk NICHT benutzen wollt.
  • Tassenanzahleinstellung, wenn ihr das Mahlwerk benutzt.

Wie schon erwähnt, befindet sich oben noch ein Drehschalter mit 9 Stufen für den Mahlgrad. Das ist einfach, das ist praktisch.

Nur ein Knopf hat sich mir nicht ganz erschlossen – oder erst im Umkehrschluss. Die komische „Tassen-Taste“ ist nämlich der An-Knopf. Das habe ich aber auch nur herausgefunden, weil es keine andere Alternative gab.

Display der Kaffeemaschine

Kaffeekochen mit dem Mahlwerk – oder auch nicht

Bis hierhin war alles schön und ich habe gleich den recht geräumigen Bohnenbehälter gefüllt, Wasser (vorsichtig!) in den Schacht gekippt, den Filter gefalzt und vorgenässt, eingesetzt und gut war.

Als Ersteinstellung habe ich einen vorbildlich mittleren Mahlgrad sowie die Bohnenintensität 2 gewählt. Und dann habe ich auf den Knopf gedrückt. Wie schon erwähnt, habe ich einen halben Herzkasper gekriegt, als das Mahlwerk loslegte. Aber danach gluckerte die Maschine ruhig und gemütlich vor sich hin.

Die Buckingham teilte mir per Tonsignal mit, sie sei fertig. Ich habe die Isokanne einfach entnehmen können und ihr cleverer Verschluss funktioniert ziemlich durchdacht: Sie hat einen Verschluss, den ihr durch einen leichten Daumendruck auf den Hebel etwas anheben könnt.

Dadurch bleibt der Kaffee super heiß, ihr könnt einfach gießen und müsst nicht mit Dampf kämpfen.

Aber: Was aus der Kanne ins Glas floss, war einfach nur leicht kaffeegefärbtes Wasser. Dampfend heiß, immerhin. Ein Blick in den Filter verriet mir, dass nur eine absolute Mini-Menge Kaffee im Filter gelandet war. Was war passiert?

Oben auf der Maschine befindet sich ein Guckfenster, das genau auf halbem Weg zwischen Mahlwerk und Filter angebracht zu sein scheint. Und da lag das Kaffeepulver gemütlich drin. Dieser Schacht ist aber nur zum Reinigen (oder Gucken) da, hat sonst aber keine lebenswichtige Funktion.

Das sagt auch die Betriebsanleitung. Oder vielmehr: Sie weist Schacht und Verschluss keinerlei Funktion im Kaffeemachprozess zu. Und auch ansonsten habe ich beim Check festgestellt, dass ich (intuitiv) alles richtig gemacht habe.

Es hätte natürlich sein können, dass der Mahlgrad zu fein eingestellt ist, was bei 5 von 9 aber eigentlich nicht der Fall sein dürfte. Nun gut. Als echter Wissenschaftler (oder so) habe ich noch einmal die Ausgangssituation hergestellt:

Ich habe das Kaffeemehl aus dem Schacht und der Maschine gesaugt, die Bohnen neu aufgefüllt, neues Wasser und einen neuen Filter eingesetzt, den Mahlgrad etwas gröber gestellt und wiederum die 2 Bohnen-Intensität gewählt.

Wieder Krach, wieder gluckern, wieder das verdammte dünne Ergebnis. Am Ende bin ich sogar mit einer Taschenlampe fast in der Maschine verschwunden. Nichts, was auf einen Fehler hinweist.

Natürlich kann es sein, dass mein Exemplar einfach fehlerhaft konstruiert ist, aber irgendwie beschleicht mich der Verdacht, dass der Schacht an sich komplett falsch gebaut wurde. Oder dass hier auf eine „Warteschlangenbildung“ gesetzt wird, die die Sache mit dem „frischen Kaffee“ ad absurdum führen würde.

Falls jemand von euch eine Idee hat, kann er sie mir gerne mitteilen!

Kaffeekochen ohne Mahlwerk – kein Problem!

Sobald ihr euer Glück selbst in die Hand nehmt und eine externe Kaffeemühle sowie die „Pulverfunktion“ der Buckingham benutzt, ist aber alles schick. Wir sind uns aber sicher einig, dass dies bei einem Preis von rund 156 Euro nicht der Sinn der Übung ist.

Das Wasser wird recht sanft auf dem Kaffeemehl verteilt und das Ergebnis in der Kanne ist ein vollmundiger Kaffee, der (zumindest bei meiner Bohnenwahl) ein sehr samtiges und „schmatziges“ Ergebnis lieferte. Also eigentlich toll.

Die Russel Hobbs Buckingham Kaffeemaschine mit Mahlwerk im technischen Vergleich

Wie bei meinen anderen Filtermaschinen Tests auch habe ich die Buckingham auch noch einmal technisch genauer untersucht. Dabei habe ich die Pulverfunktion gewählt, um sie mit anderen Maschinen besser vergleichen zu können. Und weil das Mahlen nicht funktioniert.

Dazu kamen ein Stromzählergerät sowie eine Stoppuhr und ein Thermometer zum Einsatz. Ich habe jeweils die Durchlaufzeit bei der geringsten und der größten möglichen Füllmenge gemessen ( in diesem Fall 2 oder 10 große Tassen).

Außerdem habe ich die Temperatur des Getränks direkt nach dem Brühen sowie nach einer halben Stunde in der geschlossenen Iso-Kanne direkt auf der Heizplatte untersucht.

Die Buckingham besitzt eine automatische Abschaltung, doch die Heizplatte ist noch eine Weile aktiv. Und die meisten würden ihren Kaffee zwischendurch eh in der Maschine parken.

Noch ein Hinweis: Wegen der Uhr und der Timerfunktion zieht die Maschine immer Strom. Zwar nur 0,5 Watt, aber so ist das bei dieser Bauart nun einmal. Jetzt aber zu den technischen Ergebnissen:

Tassenanzahl (groß)
Durchlaufzeit in Minuten
Temperatur KaffeeTemperatur nach 30 min.
Verbrauch (in kWh)
23:3668,0
67,3
0,045
107:08
86,2
84,8
0,108

Zum Vergleich habe ich euch hier einmal die Werte der Melitta Easy als Ultrabillig-Gegensatz zur Buckingham aufgeführt. Das ist nicht ganz fair, doch zeigen sich hier ein paar sehr interessante Vergleichspunkte:

Tassenanzahl (groß)
Durchlaufzeit in MinutenTemperatur KaffeeTemperatur nach 30 min.Verbrauch (in kWh)
22:0879,276,20,036
108:00
84,481,10,125

Hatte ich bei der Melitta Easy schon die kalte Temperatur bei einer geringen Füllmenge bemängelt, muss ich meine Tirade aus dem Testbericht fast noch einmal korrigieren: 68 Grad Celsius bei der Buckingham? Das ist die Definition von kalter Kaffee!

Auch hier dachte ich kurz, ich hätte was falsch gemacht, aber mein Thermometer hat mich nicht belogen. Denn bei der größten Füllmenge kam die Maschine auf stolze (und angenehm temperierte) 86 Grad.

Der Temperaturabfall ist in der Isokanne geringer als im Glasmodell von Melitta, und das möchte bitte auch so sein. Dass die Buckingham für die geringe Füllmenge länger braucht, sollte eigentlich ein gutes Zeichen für das Aroma sein, ist es aber im Ergebnis nicht (siehe Temperatur).

Dass die Buckingham initial mehr verbraucht als die Kunststoffversion von Melitta war mir im Vorfeld schon klar. Das geringere Ergebnis im „Langstreckenlauf“ ist wenig überraschend – der Qualität der Bestandteile und der Wärmeleitfähigkeit des Metalls sei dank.

Falls ihr jetzt skeptisch seid: Ich habe diese Testreihe für die Buckingham an zwei Tagen durchgeführt, weil ich an Tag eins an meinen Fähigkeiten gezweifelt habe. Ich kam beide Male zu einem ähnlichen Ergebnis.

Ihr könntet die Temperatur bei der geringsten Füllmenge nach oben treiben, indem ihr die Kanne vorher mit heißem Wasser ausspült. Allerdings haben zum Beispiel die sehr interessante Philips Café Gourmet sowie die prima Philips Intense bewiesen, dass das eigentlich nicht nötig sein muss.

Es dürfte langsam mehr als deutlich sein, was ich von der Russell Hobbs Buckingham halte. Nämlich nix. Da hilft es auch nichts, dass fast das gesamte Gerät während des Durchlaufens komplett von außen kalt bleibt und die Verletzungsgefahr somit überaus gering ist.

Die Reinigung

Man soll ja nicht immer so negativ sein, also muss ich auch ein paar gute Worte über die Buckingham verlieren. Beim Reinigen macht sie nämlich kaum Zicken, wenn man einmal davon absieht, dass ihr ans Mahlwerk nur mit einem Schraubenzieher kommt. Und an den Schacht nur wirklich gut mit dem Sauger.

Der mitgelieferte Pinsel erwischt nämlich nicht alles. Diesen sollt ihr laut Anleitung übrigens wirklich durch den Schacht einführen und damit das Innere auspinseln. Natürlich könntet ihr auch diesen Weg gehen, um das Kaffeepulver in den Filter zu befördern, aber noch einmal:

Das kann NICHT der Sinn der Übung sein!

Der Filter lässt sich jedenfalls einfach entnehmen und auch die Isokanne geht ruckzuck sauber – gern auch in der Spülmaschine.

Der Wassertank ist mir einfach zu schmal, sehr kleine Hände hätten hier vielleicht eine Chance. Jetzt bin ich ja doch wieder am Meckern. Muss am Gerät liegen.

Nach 70 Anwendungen verlangt die Buckingham mit einem Symbol nach dem Entkalker und bietet euch damit eine gute Erinnerungshilfe, dass dieser Reinigungsschritt wirklich notwendig ist.

Kanne mit Deckel

Schwenk Filter

Mein Fazit zur Russell Hobbs Buckingham Kaffeemaschine mit Mahlwerk

Eigentlich dürfte klar sein, welches Fazit ich zur Russel Hobbs Buckingham Kaffeemaschine mit Mahlwerk ziehen muss: Lasst es bleiben! Die 156 Euro könnt ihr anderswo viel besser investieren.

Sehr hochwertig

Russel Hobbs Buckingham

Hochwertige Verarbeitung zum stolzen Preis.

Hochwertige Verbarbeitung mit viel Edelstahl

Schwere, hochwertige Isolierkanne

Auch Pulver-Betrieb möglich

Sehr teuer

Wassertank schmal und nicht herausnehmbar

Schwierige Reinigung

Selbst, wenn ich einfach zu blöd war, sie richtig zu benutzen, dürfte es vielen anderen auch so gehen, die noch weniger Erfahrung mit Kaffeemaschinen haben. Und Filtermaschinen sind ausgesprochene Einsteiger-, keine Profigeräte!

Auch die vielen behämmerten Kleinigkeiten, über die ich mich hier lang und breit ausgelassen habe, sprechen gegen die Maschine. Vor allem wenn ich weiß, dass es zum Beispiel mit der Philips HD7766 sehr schnuckelige Alternativen aus der gleichen Kategorie gibt.

Wäre ich besonders gehässig, würde ich noch hinzufügen, dass ich bei Russell Hobbs schon öfter beobachtet habe, dass oft Style meilenweit über Substance geht. Aber das gilt witzigerweise meist nur für die ultrateuren Produkte.

Besonders bei dieser Maschine bin ich auf eure Erfahrungsberichte gespannt. Könnt ihr meine Beobachtungen bestätigen? Hattet ihr ähnliche Probleme oder vielleicht sogar eine Lösung? Dann schreibt mir gerne!

PS: Natürlich habe ich in der Betriebsanleitung nach Trouble-Shooting-Vorschlägen gesucht. Die gibt’s aber nicht.

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Brigitte Blarr
Brigitte Blarr
2 Monate zuvor

Hallo Leute, leider hatten wir auch das Problem mit dem Mahlwerk, oder was auch immer hier defekt war. Mindestens drei Jahre alles okay, 4 oder 10 Tassen Kaffee,
wir waren sehr zufrieden, dann begann das Problem sich zu häufen, Kaffeeautomat lief aus, an der Kanne vorbei, sehr viel verdunstet. Die Feuchtigkeit setzte sich im Display nieder, bei 2. Mal, nach Trocknung, entschärft es das Display. Nach weiteren trocknen, gab es einen Kurzschluss, da sich das Wasser bzw. der Kaffee den Weg in der Maschine suchte und nach außen drang.
Wir haben einen guten Bekannten, der egal welche Geräte alles reparieren kann. Zur ersten Reparatur wurde bekannt, dass sämtliche elektrischen Leitungen direkt neben der Heizspirale lang laufen, was eher oder später zu einem Kurzschluss führt. Daraufhin gab mein Bekannter diesen Fehler repariert. Nach dem wir die Maschine zu Hause hatten, in die Steckdose stecken, passierte nichts. Nun im neuen Jahr nich einmal zur Reparatur, stellt sich heraus, dass die Steuerplatine und dazugehörige Kabel defekt sind. Leider sind die Daten auf der Steuerplatine nicht richtig sichtbar, um das Gerät zu reparieren. Habe das Teil bei Ersatzteile.24 bestellt, mal sehen ob uns jemand helfen kann. Sehr, sehr schade, dass nach Ende der Garantie immer wieder Neugeräte gekauft werden müssen.

Chris
Chris
3 Monate zuvor

Wir haben die Russell Hobbs Maschine mit Mahlwerk seit Jahren und sind sehr damit zufrieden. Aber nun erhebt sich mir ein Problem – ich will sie mit Maschinenreiniger OHNE MAHLWERK durchlaufen lassen, das habe ich auch schon einmal getan – aber nun fällt mir nicht mehr ein, was ich tun muss.

Wer kann mir in einfachen Worten – ich bin ein technischer Dummling erklären – was ich drücken muss, damit das Mahlwerk ausgeschaltet ist.

Hendrik
Hendrik
6 Monate zuvor

Danke für den ausführlichen Testbericht. Wir haben die Russel&Hobbs auch seit ca. 2 Jahren im Einsatz. Der Kaffee, der da rauskommt ist in Ordnung, aber die Bedienung (Wasser einfüllen und die etwas billige Tasteneinheit) lässt zu wünschen übrig. Aber mit einem 2 jährigen Kind im Haus muss ich immer aus der Küche flüchten, wenn wir die Maschine morgens anstellen. Ich überlege jetzt die Philips HD7769 (den Nachfolger der Philips HD7766) zu nehmen. Habt ihr da schon Erfahrungen zu sammeln können? Einige Kommentare der 7766 monieren ja die schlechte Amazon Bewertung.

Albrecht
Albrecht
1 Jahr zuvor

Wie kann man aus der Kanne dieser Kaffeemaschine ausgießen ohne zu kleckern? Hat jemand einen Tipp?

Rüdiger Zöllner
Rüdiger Zöllner
1 Jahr zuvor

Hallo,

wir benutzen diese Kaffeemaschine nun schon seit fast drei Jahren im täglichen Gebrauch. Wir bewohnen ein Einfamilien Haus und ich würde keinem zu der Maschine raten der in einem Wohnhaus / Mehr-Familien Haus bzw. einseitig angebaut hat. Das Mahlwerk haut einen echt aus den Socken. Man könnte auch früh morgens Motörhead aufdrehen. Vom Effekt des nachbarschaftlichen Zusammenkommens würde es auf das selbe herauskommen.

Den Mechanismus der die Kaffeezufuhr abschiebert sollte man min. einmal im Monat
säubern und mit der mitgelieferten Bürste reinigen. Ich mach das immer dann wenn der
Bohnenbehälter eh wieder leer ist. Dann fährt nämlich der Schieber auf ohne das Pulver
vom Mahlwerk kommt.
Ansonsten:
– Kaffee könnte wärmer sein (halbe Kanne)
– eine ganze Kanne dauert min. 15 – 20 min. bis sie fertig ist (definitiv zu lange)
– Wasser einfüllen => Katastrophe

Danke für die äußerst Informative Web-Seite.

Team Coffeeness
Editor
Team Coffeeness
1 Jahr zuvor

Hallo Rüdiger,

danke für deinen Kommentar und deinen Erfahrungsbericht. Liebe Grüße Team Coffeeness

karl-heinz jahr
karl-heinz jahr
1 Jahr zuvor

Habe schon die zweite Ersatzmaschine von Russel erhalten,da die Klappe die sich beim Mahlen des Kaffees öffnet nichts mehr tat.Auch beim Versuch per Hand sie i Bewegung zu bringen
war nichts.Total fest.Jetzt ist an der Isolierkanne am Deckel das Plastikteil abgebrochen
das beötigt wird,damit der Kaffee aus der Kanne läuft.Nirgenswo gibt es hiervon Ersatzteile.
Habe schon den ganzen Computer durch forstet.Deshalb würde ich mir diese Maschine nie mehr kaufen.Schlechter Service.Vieleicht könnt ihr mir schreiben ,wo ich so einen Deckel oder
eine ganze Kanne kaufen kann.
Vielen Dank im Voraus
und mit freundlichen Grüßen
Karl-Heinz Jahr.

Andreas Kruse
Andreas Kruse
2 Jahre zuvor

Hallo. Ich habe die Russel Hobs Grint &Brew und habe den gleichen Display ausfall. Für eine 2 Jährige Laufzeit ist das ein teures Hobby.

Eveline
Eveline
2 Jahre zuvor

ich habe eine russell hobbs model 20060 grade geschenkt bekommen leider ohne Bedienungsanleitung und im netz muss ich 98 Seiten runterladen gibt es irgendwo eine deutsche Bedienungsanleitung mit weniger Seiten zum runterladen?

wäre nett wenn jemand helfen kann
Dankeschön

Nina Meyer
Nina Meyer
3 Jahre zuvor

Wie entkalkt ihr die buckingham? Bin super zufrieden, checke aber nicht wie ich die ohne Kaffe entkalken kann. Wenn ich auf Pulver gehe springt sie immer um. also mahlt die dann…

Pede
Pede
3 Jahre zuvor

Wir haben das gleiche Problem mit dem Mahlwerk, unten kommt nix raus und das bei *geöffneter* Klappe! Irgendwie wird der Kaffe nicht richtig transportiert !! Warum auch immer..! Habe dann aber festgestellt Klappe öffnet und der Kaffe hängt gemahlen über der geöffneten Luke, was ein Witz…

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