Siemens EQ 6 oder EQ 9 im Vergleich: Welcher ist der Beste?

Siemens EQ 6 oder EQ 9 im Vergleich: Welcher ist der Beste? Ergebnis
Veröffentlichungsdat um: 16. Oktober 2016 von 3

Der Siemens EQ 6 und der Siemens EQ 9 sind hochwertige Kaffeevollautomaten, die nur wenige Wünsche offen lassen.

Siemens EQ 6 im TestDen Siemens EQ 6 habe ich schon mal selbst getestet, den EQ 9 zumindest beim Media Markt ausgiebig inspiziert und später auf der IFA 2016 getestet.

Ausführliche Testberichte von mir findest du zu beiden Kaffeevollautomaten hier:

Nächsten Monat soll es laut Siemens auch ein neue Testrunde mit dem Siemens EQ 9 Connect geben, ich stehe auf der Liste der Tester. Siemens EQ 9 im TestSonst kaufe ich die meisten Kaffeevollautomaten selbst, aber bei der Preisklasse wird das dann doch existenzgefährdend. Ich freue mich auf das Video.

Welcher schneidet im Vergleich besser ab?

Zunächst mal müsst ihr wissen, dass Siemens EQ 6 und EQ 9 Bezeichnungen für Baureihen sind, in denen die Modelle sich untereinander nochmal unterscheiden. Dazu gleich mehr.

Hier könnt ihr euch die EQ 6 Varianten und Preis auf www.amazon.de anschauen und hier die Siemens EQ 9 Modelle.

Generell empfehle ich die Kaffeevollautomaten von Siemens immer gerne, weil sie technisch einfach gut sind. Das gilt auch für den Siemens EQ 6 und EQ 9. Wenn ihr euch gut informiert, ob die Funktionen und das Design euren Bedürfnissen entsprechen, macht ihr mit beiden nichts falsch.

Preisvergleich Siemens EQ 6 oder EQ 9

Die Preise für die Modellvarianten des EQ 6 und des EQ 9 könnt ihr hier bei www.amazon.de nachschauen:

Siemens EQ 6 s300

Siemens EQ 6 s300

 Siemens EQ 6 s700

Siemens EQ 6 700

Und für den EQ 9:

Siemens EQ 9 s300

Siemens EQ 9 S300

Siemens EQ 9 s500

Siemens EQ 9 im Test

Siemens EQ 9 s700

Siemens EQ 9 s700

Siemens EQ 9 Connect

Der wurde mir auf der IFA gezeigt. In dem Video gibt es auch einen Ausschnitt davon. Auf den Markt kommt das Modell aber erst ab November 2016. Hier habe ich einiges über den EQ 9 Connect geschrieben.

Die Preise dürften am ehesten auschlaggebend für die Kaufentscheidung sein. Die 9-er Reihe ist teurer, kann aber auch deutlich mehr.

Wenn ihr es nicht auf möglichst viele Features abgesehen habt, sondern auf ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis, empfehle ich den Siemens EQ 6. Nicht umsonst ist er bei Coffeeness Testsieger in seiner Preisklasse.

Unterschiede zwischen den Modelltypen

In diesem Artikel vergleiche ich vor allem den Siemens EQ 6 und Siemens EQ 9, nicht so sehr die einzelnen Modelltypen. Hier aber ein kurzer Überblick, was es mit diesen Modelltypen auf sich hat.

Der Siemens EQ 6 300 unterscheidet sich vom EQ 6 700 in folgenden Punkten:

  • Der EQ 6 700 schafft einen höheren Pumpendruck: 19 bar gegenüber den 15 bar des s300. Das spielt aus meiner Sicht aber keine Rolle, weil der effektive Druck stark von der Dichte des Kaffeepulvers abhängt und nicht nur von der Pumpe. 15 bar reichen vollkommen aus.
  • Im EQ 6 700 sind mehr Edelstahlteile verbaut, was ihn hochwertiger wirken lässt. Wenn der Preisunterschied gerade nicht so groß ist, würde ich deshalb zum 700 tendieren.
  • Der EQ 6 700 kann zwei Getränke gleichzeitig zubereiten, der EQ6 300 nur eins. Ein starkes Argument für den 700, wenn ihr oft in Gesellschaft Kaffee trinkt.

Die drei Modelle des Siemens EQ 9 unterscheiden sich wie folgt:

  • Der EQ 9 s300 hat ein Kunststoffgehäuse in Hochglanz-Schwarz, die höheren Modelle haben Edelstahl-Gehäuse. Im EQ 9 s300 könnt ihr Getränke für 6 Personen programmieren und speichern, in den höheren Modellen für 10.
  • Die Modelle EQ 9 s500 und s700 haben eine Tassenvorwärmung.
  • Der EQ 9 s700 hat zwei Bohnenfächer und sogar zwei Mahlwerke. Letzteres ist sehr ungewöhnlich und interessant. Ich gehe unten noch mal darauf ein.

Vergleichstest Espresso

Meine Begegnung des Siemens EQ 9 auf der IFA habt ihr zum Teil schon in dem Video gesehen. Es ging leider nicht so weit, dass ich dort einen Espresso zubereitet hätte. Die Messe-Kaffeebohnen waren auch nicht gerade ein Traum! Im EQ 6 habe ich das aber sehr wohl, und der ist hervorragend. In der höheren Modellklasse dürfte das sogar noch besser werden.

Ein Espresso aus dem Kaffeevollautomaten hat in der Regel nicht die Qualität eines Espressos aus dem Siebträger, bei dem die Bohnen vorher mit einer guten Mühle schön fein gemahlen wurden. Beim Kaffeevollautomaten ist nämlich immer das Kaffeepulver etwas gröber. In meinem Test des Siemens EQ 6 habe ich das genauer erklärt.

Dort habe ich auch festgestellt, dass der Mahlgrad des Siemens EQ 6 im Vergleich zu anderen Kaffeevollautomaten sehr nahe an einen richtigen Siebträger-Espresso herankommt. Beim EQ 9 wird das nicht anders sein.

Bei beiden Geräten könnt ihr die Temperatur, die Wassermenge und die Kaffeepulvermenge (= Stärke des Espressos) konfigurieren. Beim EQ 9 lassen sich diese Einstellungen für die genannten 6 bis 10 Personen speichern.

Den Mahlgrad stellt ihr manuell am Bohnenfach ein. Ich stelle ihn immer so fein wie möglich, um das volle Aroma des Kaffees zu bekommen. Beim Siemens EQ 9 s700 könnte man für die beiden Mahlwerke verschiedene Mahlgrade einstellen, was aus meiner Sicht aber wenig Sinn hätte.

Milchschaum

Das Thema Milchschaum ist beim Siemens EQ 6 und beim Siemens EQ 9 unterschiedlich gelöst.

Beim EQ 6 ist ein Schlauch integriert, den ihr neben dem Gerät in die Milchtüte oder ein anderes Gefäß eintaucht und der von dort die Milch einsaugt.

Hier finde ich elegant, dass es für den Schlauch an der Ablaufschale eine Verankerung gibt, wo ihr ihn befestigen könnt, wenn ihr ihn nicht benutzt. Das spart Platz, ist hygienisch und sieht gut aus. Zur Reinigung könnt ihr den Schlauch einfach vom Automaten trennen und ausspülen.

Latte Macchiato aus dem EQ 6Der Siemens EQ 9 hat im Unterschied dazu einen integrierten Milchbehälter. Milchbehälter EQ 9Auch diese Lösung ist elegant. Der Behälter steckt auf der linken Seite im Gerät, nimmt wenig Platz weg und ist kaum zu sehen. Weil er aber ein bisschen herausragt, könnt ihr ihn bequem abziehen und in den Kühlschrank stellen.

Die Reinigung ist natürlich etwas aufwändiger als bei einem bloßen Schlauch. Sehr positiv ist dabei aber, dass der Milchbehälter in die Spülmaschine darf.

Der Milchschaum aus dem Siemens EQ 6 war in meinem Test gut, auch wenn hier manche anderen Kaffeevollautomaten noch besser abschneiden. Zusammen mit dem hervorragenden Espresso reicht es immer noch für eine klare Kaufempfehlung.

Die Auslaufhöhe im Vergleich

Bei beiden Geräten kommen Kaffee und Milch aus dem Auslaufsystem in der Mitte. Der Auslauf ist höhenverstellbar bis zu 14 Zentimeter beim Siemens EQ 6 und 14,5 Zentimeter beim Siemens EQ 9. Beides reicht auch für hohe Latte-Macchiato-Gläser, so dass sich die beiden Kaffeevollautomaten hier nicht viel nehmen.

Die Lautstärke im Vergleich

Bei der Lautstärke können die Kaffeevollautomaten von Siemens wirklich punkten. Der Siemens EQ 6 ist das leiseste Gerät, das ich je getestet habe, und der EQ 9 ist der leiseste auf dem Markt. “superSilent” nennt Siemens das. Natürlich sind die Mahlwerke aus Keramik – Edelstahl wäre deutlich lauter.

Wenn die Lautstärke ein wichtiges Kriterium für euch ist, dann sind der Siemens EQ 6 und EQ 9 heiße Kandidaten für eine Anschaffung. Der Testsieger bei der Lautstärke lautet Siemens EQ 9.

Die Wasserfilter im Vergleich

Etwas merkwürdig bei meinem Test des EQ 6 war, dass Siemens keinen Wasserfilter mitgeliefert hat. Unterm Strich ist das aber egal. In beide Kaffeevollautomaten lassen sich Wasserfilter von Brita einsetzen, und ich empfehle dringend, das zu tun. Dann schmeckt der Kaffee besser und die Maschine verkalkt nicht so schnell.

Siemens Wasserfilter

Genauer erkläre ich den Sinn eines Wasserfilters in meinem Artikel zu den Kaffeevollautomaten-Tests.

Beim Wasserfilter unterscheidet sich der Siemens EQ 6 nicht vom EQ 9.

Die entnehmbare Brühgruppe im Vergleich

Siemens EQ 6 und EQ 9 verwenden verschiedene Brühgruppen. Die Brühgruppe des EQ 6 ist auch in Kaffeevollautomaten von Miele, Bosch oder Melitta zu finden, die des EQ 9 ist eine Neuentwicklung. Sie sitzt tiefer im Herzen der Maschine, was wohl damit zusammenhängt, dass sie mit zwei Mahlwerken zusammenarbeiten muss.

Rechts seht ihr die Siemens Brühgruppe aus dem EQ 6, auf der Linken Seite eine Brühgruppe von Saeco. Auf dem Nächsten Foto ist die Brühgruppe des EQ 9 zu sehen.

Brühgruppe von Siemens und Saeco

Beide Brühgruppen sind herausnehmbar. Hier streiten sich die Experten, aber ich finde das immer gut, weil ich sie dann bequem von außen reinigen kann. Brühgruppe EQ 9 Fürs Innere sind die Reinigungsprogramme des Automaten zuständig.

Ein kleiner Unterschied ist, dass die Brühgruppe des EQ 9 als Ersatzteil etwas teurer ist. Das macht aber den Kohl nicht fett. Erfahrungsgemäß geht eine Brühgruppe nicht so oft kaputt.

Mahlwerk, Bohnenfach und Pumpe im Vergleich

Zwei starke Trümpfe des Mahlwerks im Siemens EQ 6 hatte ich oben schon erwähnt: Es ist leise und es mahlt die Bohnen für einen Kaffeevollautomaten sehr fein. Der EQ 9 ist noch leiser und dürfte auch in der Leistung mindestens so gut sein.

Mahlwerk EQ 6

Die zwei Mahlwerke des EQ 9 s700, von Siemens liebevoll “dualBean” getauft, sind ein ungewöhnliches Luxus-Feature. Ob das für euch Sinn macht, müsst ihr selbst entscheiden.

Legt ihr großen Wert darauf, immer zwischen zwei Kaffeesorten wählen zu können, oder haben Familienmitglieder verschiedene Vorlieben? Dann sind die zwei Mahlwerke auf jeden Fall interessant für euch.

Ein weiterer Vorteil für Vieltrinker und Familien ist, dass die zwei Bohnenfächer des EQ 9 zusammen 435 Gramm Kaffeebohnen aufnehmen können. Das Fach des EQ 6 reicht nur für 300 Gramm. Ihr müsst es also häufiger nachfüllen.

Ich hatte schon erwähnt, dass im Siemens EQ 9 die Pumpe stärker ist. Meiner Meinung nach spielt das aber keine Rolle für die Qualität des Kaffees.

Verarbeitung, Design und Größe im Vergleich

Beide Reihen sehen gut aus und bereichern die Küche auch optisch. Die größten Unterschiede im Design und Erscheinungsbild:

Die Einsteiger-Modelle sowohl des EQ 6 als auch des EQ 9 setzen stärker auf Kunststoffteile. Das sind die mit dem Zusatz s300. Beim EQ 6 betrifft das vor allem den Deckel. Der EQ 9 s300 ist ganz in schwarzer Hochglanz-Optik gestaltet. Die Modelle mit den höheren Nummern bringen mehr Edelstahl-Bauteile mit.
Der Siemens EQ 9 hat in allen Varianten ein größeres und aufwändigeres Display.

Die Abmessungen des EQ 6 und des EQ 9 sind fast identisch. Der EQ 6 ist in beiden Varianten 38,5 Zentimeter hoch, 28 breit und 47,9 tief. Der einzige wirklich spürbare Unterschied ist, dass der EQ 9 breiter ist, und zwar um 3,6 Zentimeter. In der Höhe (38,2) und Tiefe (47) liegen die Unterschied im Millimeterbereich.

Die rund 30 Zentimeter Breite sind für Geräte mit diesem Leistungsumfang durchaus okay und zu erwarten. Zusätzlich müsst ihr allerdings Platz einplanen, um beim EQ 6 einen Milchbehälter danebenstellen und beim EQ 9 den mitgelieferten nach links abziehen zu können.

Vergleich Bedienung und Einstellungsmöglichkeiten

Beim EQ 9 konnte ich die Bedienung noch nicht in Ruhe testen, gehe aber davon aus, dass sie komfortabler und intuitiver ist. Beim EQ 6 fand ich etwas unpraktisch, dass die physischen Tasten nicht da sind, wo sich auf dem Display etwas tut. Außerdem ist das Display recht klein.

Schlimm ist das nicht und ihr werdet euch schnell an die Bedienung gewöhnen. Die Ideallösung ist sie aber auch nicht. Das größere und schickere Display des EQ 9 wird hier wohl mehr zu bieten haben. Das ist aber im Moment nur eine Vermutung.

Wie bei Kaffeevollautomaten dieser Preisklasse zu erwarten ist, sind alle wichtigen Parameter einstellbar:

  • Wassertemperatur
  • Wassermenge
  • Kaffeemenge
  • Milchmenge
  • Mahlgrad

Im Vergleich liegt der Siemens EQ 9 hier klar im Vorteil, da sich 6 oder sogar 10 individuelle Getränke-Einstellungen speichern lassen. Beim EQ 6 geht das nicht. Für zusätzliche Flexibilität sorgt das zweite Mahlwerk, auch wenn das wahrscheinlich die meisten nicht brauchen werden.

Der Gewinner des Vergleichstests

Im Funktionsumfang macht sich bemerkbar, dass der Siemens EQ 9 zu einer höheren Produktklasse gehört als der Siemens EQ 6. Allerdings gehen die zusätzlichen Features eher in Richtung Luxus und Spielerei.

Wer die Spitzenklasse will, für den ist der EQ 9 sicher interessant und zu empfehlen. Mein Preis-Leistungs-Sieger bleibt aber der Siemens EQ 6. Er kann alles gut bis sehr gut, was ein Kaffeevollautomat können muss. Wegen der höheren Kunststoff-Anteile würde ich bei beiden Reihen nicht unbedingt das Einsteiger-Gerät mit der 300er-Nummer nehmen.

Hier könnt ihr den EQ 6 700 auf amazon kaufen.

Beim EQ 6 kommt dazu, dass der 300er keine zwei Getränke gleichzeitig zubereiten kann. Wenn der aktuelle Preisunterschied nicht so groß ist, ein Ausschlusskriterium für gesellige Kaffeetrinker.

Ich persönlich würde mir aber durchaus den EQ 9 gönnen. Mit dem habe ihr einfach super viele Einstellungsmöglichkeiten. Allerdings ist sein Preis auf www.amazon.de noch recht stattlich.

3 Kommentare
  • Marcel
    17 Oktober, 2016

    Hallo Arne

    Kürzlich erst habe ich mich bei Dir informiert, welcher VA für meine Bedürfnisse geeignet sein dürfte. Deine Empfehlung war die EQ6 oeder EQ9.

    Da ich den EQ9 S500 zum Preis des EQ6 geschossen habe, habe ich mich dafür entschieden.

    Nun zwei Fragen an Dich;
    Wie würdest Du die Einstellungen bzgl. Mahlgrad, Stärke und Temperatur, etc. vornehmen um einen möglichst optimale Kaffee Creme und/ oder Espresso zu erhalten?
    Gibt es einen Dir bekannten (bezahlbaren) Kaffee, der empfehlenswert ist (kräftig im Geschmack, harmonisch, säurearm)?

    Erneut vielen Dank im Voraus für Deine Unterstützung.

    Gruss Marcel

  • Eduard
    24 Juli, 2018

    Hallo,

    klasse Testbericht! Sehr gut geschrieben.

    Ich habe mir bei Media Markt den EQ 6 Serie 100 ( ist wohl baugleich mit Serie 300? ) geholt und bin sehr zufrieden. Trinke i.d.R. alleine Kaffee – meine Frau möchte nur Sonntags einen milden Cappuccino 😉

    Nur ein Problem habe ich: Die Kaffee – Crema ist recht dürftig. Habe von Melitta Bella Crema Selection des Jahres – Bohnen aus Honduras. Schmecken richtig gut, sind mittelstark. Hatte sonst diese Sorte mit Bohnen aus Mexiko – auch die waren hervorragend.

    Den Mahlgrad habe ich auf die feinste Stufe verstellt – keine Änderung der Crema.

    Stimmt da was nicht? Vielleicht hat jemand Rat.

    Auch die Auffangschale ist recht häufig voll Wasser! Normal? Meine vorherige Delonghi ESAM 4000 hatte dies über 7 Jahre gar nicht.

    Viele Grüße

  • Peter Krämer
    28 August, 2018

    Guten Tag

    ich schwanke zwischen EQ6 und EQ9. Nun lese ich aber an jeder Ecke das bei der EQ6 der Milchschaum gerade mal handwarm ist. „Problem“ soll wohl bei Siemens bekannt sein und als normal eingestuft werden.
    Das ist doch ein Witz oder? Meine WMF macht das ordentlich (nicht brühend heiß, was für die Getränke falsch wäre)
    die EQ6 hat IMO keine Temp. Einstellung für die Milch/den Milchschaum. Wie sieht es bei der EQ9 mit dem Thema aus?

Ich freue mich über deinen Kommentar

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