DeLonghi Kaffeevollautomaten im Vergleich

Ich bin Arne Preuß und kämpfe für mehr hochwertigen Kaffee.

Ein DeLonghi Kaffeevollautomat macht es euch nicht leicht: Bekloppte Seriennummern, ständige Neuerscheinungen und teilweise hauchdünne Unterschiede sorgen für reichlich Verwirrung. Sobald ich denke, dass ich weiß, wie der DeLonghi-Hase läuft, stehen schon neue Versionen in den Startlöchern.

Ein DeLonghi Kaffeevollautomat macht es euch nicht leicht: Bekloppte Seriennummern, ständige Neuerscheinungen und teilweise hauchdünne Unterschiede sorgen für reichlich Verwirrung. Sobald ich denke, dass ich weiß, wie der DeLonghi-Hase läuft, stehen schon neue Versionen in den Startlöchern.

Allerdings hat dieses fröhliche Geräte-Dropping auch eine andere Seite: Praktisch alle meine Testkategorien oder Preiseinteilungen im Kaffeevollautomaten Test werden derzeit von einem DeLonghi-Modell angeführt.

Dies ist ein deutliches Zeichen dafür, wie sehr sich die Marktanteile im Kaffeemaschinen-Bereich verschieben. Denn früher hatten die Italiener von DeLonghi nur einen guten Ruf in der Einstiegsklasse. Inzwischen machen sie sich beherzt und mit tollen Geräten auch in der Mittel- und Oberklasse breit.

Dabei schaffen sie es teilweise sogar, mal eben die gesamte Vollautomatenwelt neu zu vermessen oder der Konkurrenz zu zeigen, was für ein bestimmtes Preisschild wirklich möglich ist.

DeLonghi Maestosa Latte Macchiato Cappuccino im Vergleich

Darum ist es an der Zeit, euch einen kompletten Überblick über das aktuelle Angebot an DeLonghi-Kaffeevollautomaten bei Coffeeness zu geben und meine Eindrücke übersichtlich zusammenzufassen.

Bevor ich euch verschiedene DeLonghi-Aspekte genauer vorstelle, hier schon einmal die wichtigsten Geräte im Überblick:

Neben diesen Modellen gibt es auch weniger aufregende Dauerbrenner, die sich allerdings deutlich gesichtsloser in meinen Kaffeevollautomaten Test einreihen. Welche das sind, woran ihr eine DeLonghi-Maschine erkennt und welche Geräte was können, erfahrt ihr hier.

DeLonghi Kaffeevollautomaten nach Preis und Modelljahr: Alle Testberichte und Videos im Schnelldurchlauf

Ehrlich gesagt schreibe ich diesen Vergleich auch für mich selbst, weil ich nicht mehr genau überblicken kann, welche Modelle von DeLonghi ich für euch schon getestet habe und welche nicht.

Nach aktuellem Stand sind bisher zehn Vollautomaten aus Triveso in meiner Testküche gelandet. Die Espressomaschinen und anderes Küchenzubehör habe ich gar nicht erst gezählt. Diese zehn Geräte habe ich für euch aufsteigend nach Preis und Modelljahr sortiert.

Für detaillierte Informationen schaut ihr wie immer in die einzelnen Testberichte oder in mein ständig wachsendes Video-Sortiment im YouTube-Kanal von Coffeeness. Dort ist ein DeLonghi Kaffeevollautomat oft auch dann zu sehen, wenn es gar nicht um die Marke geht.

Die folgende Liste kann sich morgen oder übermorgen wieder vollkommen ändern, auch wenn die Italiener teilweise einen längeren Modell-Atem beweisen als die Konkurrenz. Das gilt jedoch nicht uneingeschränkt für alle Reihen. Folgende Geräte sind nur noch von Drittanbietern erhältlich, deren Testberichte jedoch wie immer ein ewiger Quell wichtiger Infos für euch sind:

Diese Modelle werdet ihr aber nicht vermissen, wie die folgende Übersicht zeigt.

DeLonghi Kaffeevollautomat bis 300 Euro: Einsteiger können gar nicht anders

In dieser Rubrik war DeLonghi schon immer verwurzelt und ist fast alleiniger Mitspieler. Mir fällt zumindest auf Anhieb kein Kaffeevollautomat unter 300 Euro ein, der mit dem DeLonghi-Angebot mithalten kann.

DeLonghi ECAM 22.110.B Espressobezug

Doch offensichtlich schmeckt dem Unternehmen dieses Image gar nicht. Denn die drei hier vorgestellten – noch erhältlichen – Modelle sind ausnahmslos alte Schinken. Das macht sie aber nicht unbedingt schlechter!

DeLonghi Magnifica S ECAM 22.110.B: Bester kleiner Vollautomat unter 300 Euro

Der DeLonghi Magnifica S ECAM 22.110.B kam bereits 2011 auf den Markt und kostet konstant unter 300 Euro. Das wäre eigentlich ein Grund, sie zu ignorieren. Doch in dieser Preisklasse macht die kleine Plastikbude mit Dampflanze nun einmal alles richtig. Und anders als viele andere ältere Modelle ist die Mini-Magnifica problemlos und überall erhältlich. Das sagt schon viel über ihren Klassiker-Status aus.

Im Einsatz seht ihr sie im recht frischen Video:

DeLonghi ESAM 3000.B: Keiner weiß, warum

Ebenfalls seit 2011 versucht euch DeLonghi mit dem ESAM 3000.B Kaffeevollautomaten anzuerziehen, dass es einen sinnvollen Unterschied zwischen ECAM- und ESAM-Modellen gibt. Gelungen ist ihnen das bisher nicht.

Nach meiner Erfahrung sind die ESAMs meist Quark, während ihr bei ECAMs immer an der richtigen Stelle seid. War das so gedacht? Keine Ahnung.

Der ESAM 3000 für knapp unter 300 Euro ist immer noch verfügbar, allerdings gibt es keinen wirklichen Grund, ihn zu kaufen. Einen Einblick in die steile Entwicklung, die Coffeeness seit 2016 genommen hat, liefert euch jedenfalls mein YouTube-Video.

DeLonghi ESAM 3200: Netter Versuch

Dass meine ESAM-ECAM-These stimmt, beweist auch der DeLonghi ESAM 3200 von 2012, der ebenfalls nur rund 300 Euro kostet, aber keinen echten Grund für seinen Kauf abliefert. Die Unterschiede zur „Schwester“ ESAM 3000 waren zwar da, doch sie fielen immer zum Nachteil der 3200er Version aus. Darum habe ich mir das Video auch gespart.

DeLonghi Kaffeevollautomat um 500 Euro: Neuer Schwung im verstaubten Segment

Ich habe eine steile These: Erst die DeLonghi Dinamica hat gezeigt, wie viel Musik in der Preisklasse um 500 Euro wirklich steckt. Klassiker wie die Siemens EQ 3 oder die Melitta Caffeo CI haben zwar ein ähnliches Preisschild, doch musstet ihr hier immer kleinere Abstriche hinnehmen.

Die Formel war immer klar: Wer mehr will, muss auch mehr zahlen. Und dann kam der Spielverderber Dinamica ins Spiel.

DeLonghi Dinamica 350.55.B

Damit gibt es nun ein Referenzmodell, das so viel kann wie die Großen, aber nur so viel kostet wie die Mittelklasse-Konkurrenz. Natürlich hat sich DeLonghi damit auch ein bisschen selbst ins Bein geschossen, weil alle anderen Eigengeräte in dieser Klasse plötzlich überhaupt keinen Daseinsgrund mehr haben.

DeLonghi ECAM 23.420.SB: Unbemerkt gut

Für mittig unter 500 Euro lungert der DeLonghi ECAM 23.420.SB Kaffeevollautomat seit 2010 (!) fast unbemerkt im Angebot herum. Er ist im besten Sinne des Wortes „nett“, auch wenn er im Vergleich mit der aktuellen Produktpalette abenteuerlich vorsintflutlich wirkt.

Wenn ihr mal meinen alten Bart bewundern und ein paar Infos zu diesem Gerät ergattern wollt, schaut das YouTube-Video an:

DeLonghi Dinamica ECAM 350.55.B: Bester Vollautomat der Mittelklasse

In dieses Modell von 2016 bin ich schamlos verknallt. Der DeLonghi Dinamica ECAM 350.55.B ist der beste Kaffeevollautomat um 500 Euro und liefert eine für diese Preiskategorie ungewöhnliche Qualität. 13 (!) Mahlwerkstufen und sauviele Einstellmöglichkeiten müsst ihr woanders wesentlich teurer bezahlen. Mehr erfahrt ihr in meinem YouTube-Video:

DeLonghi ECAM 23.466.B: Solide aber blass

So richtig weiß ich nicht, was mir dieses 2015er Modell für etwas über 500 Euro sagen will. Der DeLonghi ECAM 23.466.B ist solide, aber gerade im Vergleich mit dem Preisbruder Dinamica etwas gesichtslos.

Im YouTube-Video erfahrt ihr mehr.

DeLonghi Kaffeevollautomat ab 1.000 Euro: Die Messlatte verschieben

Für mich (und euch) sind Kaffeevollautomaten ab 1.000 Euro sowieso immer erklärungsbedürftig, da sich der Preis teilweise immer schwerer rechtfertigen lässt (siehe die anderen Kategorien).

Ausgerechnet DeLonghi, die für mich in dieser Klasse sehr lange Zeit so gut wie gar keine Rolle gespielt haben, machen mit zwei gelungenen Geräten auf sich aufmerksam – und revolutionieren mal eben den KVA-Markt.

DeLonghi PrimaDonna: Perfekter Name für ein gelungenes Gerät

Der Name für diesen Kaffeevollautomaten für rund 1.000 Euro ist ziemlich gut gewählt. Denn der elegante DeLonghi PrimaDonna von 2017 liefert die richtige Mischung aus Snobismus und Arroganz, kann dabei aber auch mit Leistung überzeugen.

Der PrimaDonna reiht sich mühelos in ähnliche Gefilde wie Siemens- oder Miele-Modelle ein, schafft jedoch (gefühlt) ein bisschen mehr für ein bisschen weniger Geld. Darum muss sich die Diva in meinem Testvideo direkt mal gegen ein Siemens-Gerät beweisen.

DeLonghi Maestosa: Und dann war alles anders

Ich wollte dieses Modell von 2019 für stolze 2.500 Euro Einführungspreis wirklich, wirklich, wirklich hassen. Weil ein solcher Preis einfach komplett bescheuert ist. Aber der DeLonghi Maestosa ist nun einmal der erste und einzige Kaffeevollautomat der Welt mit zwei elektronisch steuerbaren Mahlwerken.

Außerdem ist er sehr hochwertig, bedienerfreundlich und macht auch noch tollen Kaffee. Dieser gemeine Widerspruch ist auch ein Grund für meinen Rehkitz-im-Scheinwerfer-Blick im YouTube-Video:

Was macht DeLonghi anders?

Auch wenn ihr mich für nicht mehr ganz zurechnungsfähig haltet: Kaffeemaschinenmarken sind für mich wie Personen.

Siemens ist der Professor, der ein wenig weltabgewandt wirkt, aber immer etwas Kluges beizutragen hat. Melitta ist die Mutti, die du unterwegs immer nach einem Taschentuch fragen kannst. Saeco ist der Schauspieler, der nach ruhmreichen Tagen nun immer öfter Möbelhäuser eröffnen muss.

DeLonghi war für mich bisher ein kleiner Dreckspatz, der beim Spielen auch mal Sand gegessen hat. Doch dieser Eindruck hat sich in den vergangenen Jahren und mit jedem neuen Vollautomatenmodell geändert. DeLonghi ist offensichtlich zur Schule gegangen, hat den Sandkasten gegen ein sexy Kaffee-Diplom eingetauscht und dabei auch noch einen Hauch Instagram-Chic abbekommen.

DeLonghi ECAM 22.110.B Mahlgrad verstellen

DeLonghi-Kaffeevollautomaten sind jetzt ein bisschen wie Apple-Produkte, nur dass sie weniger vom Hype als von ihrer überzeugenden Funktionalität zum sinnvollen Preis leben. Denn hier gibt es in jeder Preiskategorie alles, was wir von einem guten Kaffeevollautomaten verlangen dürfen:

  1. Selbst das günstigste Modell hat wenigstens 13 Mahlgradstufen.
  2. Ihr könnt immer an den Faktoren: Temperatur, Kaffeestärke und Füllmenge drehen.
  3. Wenn es ein automatisches Milchschaumsystem gibt, dürft auch dies immer öfter selbst regulieren.
  4. Die Maße sind vergleichsweise kompakt.
  5. Der Preis liegt immer etwas unter dem Kategorie-Niveau.
  6. Die Ergebnisse bei Espresso und Milchschaum sind bei guten Modellen konstant hoch.
  7. Die Handhabung ist meist selbsterklärend.
  8. Die Reinigung gelingt einfach und gründlich.
  9. Technische Spielereien (App etc.) sind immer nur ergänzend, nie Zwang.
  10. Der Look wird zunehmend moderner, ohne sich vom DeLonghi-Stil zu verabschieden.

Die saunetten Pressemenschen von DeLonghi haben mir zum Beispiel bei der IFA 2019 bestätigt, dass die Veränderungen bei DeLonghi in letzter Zeit riesig sind. Es kam jedoch auch durch, dass die ehemals behäbigen Italiener momentan noch Probleme haben, sich in ihrer neuen Rolle zurechtzufinden.

DeLonghi-Stand auf der IFA 2019

Denn das Familienunternehmen ist zum Beispiel beim Thema faire Kaffeebohnen richtiggehend verbohrt und weiß auch noch nicht so recht, wie es die großartige Funktionalität der Maschinen für eine junge und kauffreudige Zielgruppe attraktiv präsentieren soll.

Neben diesem noch unentschiedenen Image habe ich auch klare Kritikpunkte zu einem DeLonghi Kaffeevollautomat:

  1. Das Mahlwerk ist bei günstigen Maschinen mit den feinsten Stufen schnell überfordert.
  2. Auch die Pumpe kommt nicht immer mit der feinen Körnung zurecht.
  3. Das Unternehmen knallt zu jeder Reihe irgendwelche Modellvarianten raus, die keinen Sinn ergeben, den Kunden überfordern und abschrecken.
  4. Die „Krücke“ Kunststoff fühlt sich bei den Niedrigpreisigen meist auch wirklich nach Plastikbude an.

Insbesondere der dritte Punkt geht mir mächtig auf die Nerven. Denn dabei handelt es sich um eine klare Vernebelungstaktik, die euch das Geld aus der Tasche ziehen und FOMO versprühen soll.

Denn wenn ihr nicht wisst, was die unterschiedlichen Maschinen wirklich unterscheidet, kauft ihr meist wenigstens das nächst teurere Gerät. Aus dem gleichen Grund haben auch Supermärkte ihre Premium-Eigenmarken!

Der DeLonghi-Code: Was bedeuten die Modellbezeichnungen?

Ich weiß nicht, wie oft ich bereits einen Abschnitt dazu geschrieben habe, wie ihr die Modellnummern eines DeLonghi Kaffeevollautomaten entziffern könnt. Ich finde, in diesem Vergleichstext ist ein solcher Abschnitt am besten aufgehoben! Doppelt hält hier schließlich am besten.

Wie schon erwähnt, gibt es einen Unterschied zwischen ESAM- und ECAM-Modellen, wobei immer offensichtlicher wird, dass die ECAM-Klasse als ursprünglich kompaktere Variante auf Dauer das Rennen macht. Denn die besten DeLonghi-Vollautomaten sind ausnahmslos geECAMt:

Eine Ausnahme bildet das neue Spitzenmodell EPAM 960.75.GLM Maestosa, weil es eine ganz neue Geräteklasse einläutet und damit auch eine neue Abkürzung verdient hat.

Zusätzlich könnt ihr bei DeLonghi aus dem Zahlencode zumindest eine ungefähre Preiseinordnung vornehmen. Je höher die Zahl vor dem ersten Punkt, desto teurer ist der Kaffeeautomat. Dreistellige Zahlen sind meist den jeweiligen Spitzenmodellen vorbehalten bzw. ein Hinweis auf ein neueres ECAM-Modell.

DeLonghi ECAM 23.466.B fertiger Latte Macchiato

Diese Zahlen zeigen jedoch auch eine Rangfolge der grundsätzlichen Modellausrichtung. So bauen zum Beispiel alle DeLonghi-Versionen nach dem Schema 23.XXX.X aufeinander auf.

Bei den Zahlen nach dem ersten Punkt scheint es sich umgekehrt zu verhalten: Ist sie nur zweistellig, ist das Modell neuer und besser, ein höherer zweistelliger Wert deutet auf eine üppigere Ausstattung hin.

Bei den Buchstabenkombinationen am Ende bin ich mir jedoch 100-prozentig sicher, was sie bedeuten. Sie geben nichts weiter an als die Gehäusefarbe. B steht für Black, MS steht für Metal/Silver, T für Titanium usw.

Lasst euch von diesen Bezeichnungen aber nicht beirren: Nur, weil die Farbe Metall lautet, heißt das noch nicht, dass ihr auf ein Edelstahlgehäuse hoffen könnt. Diesen Luxus gibt es erst deutlich über 500 Euro.

Der DeLonghi-Vergleich: Supergünstig vs. superteuer

Ich habe mir für euch mal den Spaß gemacht, und die drei spannendsten DeLonghi Kaffeevollautomaten direkt gegenübergestellt. Dieser Dreikampf ist zwar nicht fair, doch er zeigt sehr deutlich, welche Konstanten DeLonghi liefert und wofür ihr die Preissprünge jeweils hauptsächlich bezahlt.

 Magnifica SDinamicaMaestosa
MahlwerkKegelmahlwerk
aus Edelstahl
Kegelmahlwerk
aus Edelstahl
2x Scheibenmahlwerk aus Edelstahl
Mahlstufen1313adaptiv
Steuerung/DarstellungDreh-/DruckknöpfeSensortasten und DisplayTFT-Touch-Display
Voreingestellte GetränkeNein4>20
Individuelle GetränkeprofileNeinJa6
Kaffeestärke/Temperatur/Füllmenge
einstellbar
JaJaJa
MilchschaumsystemDampfdüseIntegriertIntegriert und Dampfdüse
Größe Wassertank1,8 l1,8 l 2,1 l
Größe Bohnenbehälter250 g300 g2 x 290 g
GehäusematerialKunststoffKunststoffEdelstahl
Ungefährer Preis zum Berichtszeitpunkt in Euro3005502.500

Nach meiner Ansicht ist der wichtigste Unterschied der Bedienkomfort. Denn die grundsätzlichen Anforderungen an die besten Kaffeevollautomaten erfüllt DeLonghi wirklich überall: Ihr habt einen feinteiligen Einfluss auf die wichtigsten Elemente eines gelungenen Espresso aus dem Vollautomaten.

Ganz ehrlich: Was will man mehr? Wie steht ihr zu DeLonghi und habt ihr noch Fragen? Hinterlasst mir gerne einen Kommentar!

7 Kommentare

    Hallo Arne,
    bin etwas verwirrt von den Bezeichnungen bei Delonghi. Welche in Deinen Berichten garnicht auftaucht, ist die Autentica ETAM29.510.B ! Was ist mit dieser Maschine, ist sie vergleichbar von der Qualität wie die Magnifica ECAM 22.110. ? Was ich schon herausgefunden habe ist, daß sie einen kleineren Tank und Bohnenbehälter hat, welche Unterschiede gibt es noch und wäre sie auch empfehlenswert? Wir sind nur 2 Personen und ziehen am Tag vielleicht ca. 2-3 Tassen Kaffee!
    Danke im voraus und Ihr habt eine super Seite!!

    Antworten
    Arne

    Hallo Beate,

    danke für deinen Kommentar. Dieser ETAM ist ein Auslaufprodukt, also wird nicht mehr produziert und weiterentwickelt von DeLonghi. Unserer Meinung nach, ist dieser Vergleichbar mit dem 22.110.B, jedoch mit modernerem Aussehen und besserem Gehäusematerial. Jedoch können wir nicht von der Praxis sprechen, sondern nur mutmaßen. Ansonsten zum ECAM 22.110.B greifen :). Liebe Grüße Team Coffeeness

    Antworten

    Gracias por tu trabajo la verdad q nos ayudas mucho. En comparativa cual es mejor ESAM 2900 o ECAM 22.110.B? No sé cuál comprar, que recomendarías?

    Antworten

    Hola, Johanna:
    Gracias por tu comentario. Nos alegra mucho poderte ayudar 🙂 La diferencia más importante entre esas dos cafeteras radica en el diseño y en el lugar por donde se extrae el grupo de infusión. El resto es muy parecido. La ESAM 2900 es bastante más ancha y parece más robusta. Su grupo de infusión puede extraerse por la parte frontal. La ECAM 22.110.B es más elegante, más estrecha y permite extraer el grupo de infusión fácilmente por el lateral (por detrás del depósito de agua). Por su diseño y por todas las prestaciones que ofrece, personalmente te recomendamos la ECAM 22.110.B: https://amzn.to/2R4kuZO.
    Saludos,
    Equipo Coffeeness

    Antworten

    Hallo Arne,

    vielen Dank für deine guten und informativen Testberichte. Ich habe heute ausgiebig die Primadonna S EVO testen können. Sehr guter Milchschaum, sehr heißer Espresso und scheinbar auch leicht zu reinigen. Außerdem ist das Gehäuse aus gebürsteten Edelstahl und die Maschine lässt sich über eine App bequem vom Handy bzw. über ein Tablet bedienen. Würde mich aber über deine Meinung bzw. über einen ausführlichen Testbericht von dir hinsichtlich dieser Maschine freuen.

    Antworten

    Hallo Arne,

    bei mir wäre das die Primadonna S Evo (ECAM 510.55 M).
    Kannst du mir dazu auch etwas sagen ?

    Parallel dazu schiele ich immer noch rüber zur EQ6 von Siemens.
    Was meinst du dazu?

    Danke und Grüße

    Antworten

    Hi,

    mit großem Interesse habe ich deinen Jura E8 Test gelesen und gesehen. 😉 Danke für den tollen Bericht, der Lust auf die Maschine macht.
    Hast du dich zufällig auch schon einmal mit der DeLonghi Primadonna ECAM 656.75 MS beschäftigt?

    Zwischen den beiden schwanke ich nämlich aktuell.

    Viele Grüße

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