Barista Kurs: Die Zubereitung von Kaffee als Erlebnis mit Lerneffekt

Zum Zeitpunkt dieses Ratgeber-Updates hat uns die Realität mal wieder alle Illusionen geraubt. Omikron kriecht in die ganze Welt, neue Lockdowns scheinen unvermeidlich. Wir werden in absehbarer Zeit erneut sehr viel Zeit zu Hause verbringen.

Zum Zeitpunkt dieses Ratgeber-Updates hat uns die Realität mal wieder alle Illusionen geraubt. Omikron kriecht in die ganze Welt, neue Lockdowns scheinen unvermeidlich. Wir werden in absehbarer Zeit erneut sehr viel Zeit zu Hause verbringen.

Bevor ihr den zehnten Sauerteig-Starter ansetzt oder neue Möglichkeiten sucht, eurem Partner aus dem Weg zu gehen, habe ich eine andere Idee:

Wie wäre es mit einem Kaffee- oder Barista-Kurs, der euch die Kaffeezubereitung, das Kaffee rösten, Milchschaum, alles zu Herkunft und Anbau oder zu eurem Lieblingsgetränk aus French Press, Chemex und Co näher bringt?

Viele Kaffeeröstereien und Schulungszentren, die sonst auf Präsenzunterricht vor Ort gesetzt haben, bauen ihr Online-Kursangebot weiter aus. Vor einiger Zeit habe ich für euch bereits den Barista-Kurs der Schweizer Kaffeemacher intensiv getestet.

In diesem Artikel will ich euch die Vielfalt der Kaffee-Kurse näher vorstellen, einen Überblick über die richtige Auswahl geben und den Onlinekurs von backyard coffee unter dem Titel „Das ist Kaffee“ beispielhaft testen. 

Dieser Test soll euch vor allem dafür sensibilisieren, wonach ihr eine Schulung in der Nähe oder im Internet auswählen solltet. Ziemlich gelungen ist er außerdem – vor allem, wenn ihr eine umfassende Einführung ins Kaffeewissen von einem führenden Kaffee-Experten zum bezahlbaren Preis erhalten wollt.

Das richtet sich stark nach den Inhalten. Basic-Level-Kurse zum „Schnuppern“ gibt es bereits ab 40 Euro (Onlinekurs), oft sogar mit Kaffeeproben zur Verkostung. Profi-Kurse mit Zertifizierung kosten ab deutlich über 100 Euro.

Das richtet sich nach dem Lernniveau und den Inhalten. Mindestens zwei Stunden für ein Basic-Level-Event solltet ihr einrechnen. Intensivkurse gehen über ganze Arbeitstage oder mehrere Tage.

Zubereitung, Kaffeeröstungen, Espresso oder Milchschaum: Welcher Barista-Kurs passt zu mir?

Wer laufen will, muss erst einmal krabbeln lernen. Das gilt insbesondere für die Zubereitung von Kaffee. Es reicht nicht, sich tolle Espressomaschinen, eine professionelle Kaffeemühle oder eine schicke Brewing-Station für Handfilter in die Küche zu stellen.

Genauso wenig ist es sinnvoll, sich direkt in die Geheimnisse von Cappuccino oder Aeropress einführen zu lassen, wenn man nicht einmal weiß, was beim Brühen passiert oder welche Theorie und Geschichte hinter der Bohne steht.

Erst die Einführung, dann die Techniken!

Herz Latte Art auf einem Cappuccino

Latte-Art-Schulungen werden von Hamburg bis München mit am häufigsten gebucht. Eben weil ein solcher Workshop im besten Fall Ergebnisse produziert, mit denen man an seiner Siebträgermaschine besonders gut angeben kann.

Wollt ihr aber wirklich etwas lernen und langfristig bessere Kaffeespezialitäten mit jedem Equipment erzielen, müsst ihr beim Urschleim anfangen. Also erst einmal viel Theorie pauken. Dann lernt ihr: 

  • was ihr zubereiten wollt, 
  • wie das Getränk entsteht, 
  • warum bestimmte Techniken für bestimmte Ergebnisse sorgen und 
  • wie sich bestimmte Arbeitsabläufe auf den Kaffee auswirken.

Ist das gemeistert, kümmert ihr euch um die korrekte Einstellung eurer jeweiligen Maschinen und holt euch Tipps und Tricks für einen noch besseren Milchschaum im Cappuccino oder einen Espresso erster Güte.

Wollt ihr euer neues Wissen nicht nur in heimischen Tassen umsetzen, könnt ihr auch Kurse zum korrekten Cupping, Workshops für die SCA-Prüfung oder Schulungen für euer Café oder eure Kaffeebar buchen.

Von der Einführung bis zum Profi- oder Spezialworkshop ist es meiner Meinung nach ein geradliniger Lernweg, auf dem es keine Abkürzungen geben sollte. 

Sonst wisst ihr zwar alles zu bestimmten Zubereitungsmethoden, könnt aber nicht mal verschiedene Arabica-Bohnen unterscheiden.

Anhaltspunkte für die Kursauswahl

Grundsätzlich werden Kaffee-Kurse in drei Level angeboten:

  • Basics: Grundlagen zu Kaffee mit Einführung in die Kaffeezubereitung, Unterschiede zwischen Kaffeespezialitäten und Kaffeesorten, Angebote und Auswahl in der Kaffeewelt, Geschichte, Anbau, Herkunft usw.
  • Praxiswissen: Brühen, Schäumen, Techniken, Besonderheiten der Filter- und Espresso-Zubereitung, Geschmackssinn-Training, Latte Art usw.
  • Professionals: Sensorik-Training, SCA-Zertifikat für Kaffeeverkostung, Aufbau und Betrieb Café, Intensivkurs Röstung usw.

Darüber hinaus gibt es dezidierte Themenkurse – etwa zu bestimmten Zubereitungsmethoden, den Geheimnissen der Milch, Übungen zur korrekten Temperatur usw.

In diesem Zusammenhang finde ich alles wichtig, was mit dem Themenkomplex „Specialty Coffee“ zu tun hat – vor allem für Anfänger.

Dahinter stehen komplexe Prozesse und Kategorisierungen. Knackt ihr diesen Code, könnt ihr die Qualität beurteilen, von Sorten auf den Geschmack schließen und jede Kaffeebohne sowie alle Kaffeeröstereien einer eingehenden Prüfung unterziehen.

Zusätzlich ist die Specialty Coffee Association (SCA) als oberste Prüfinstanz guten Kaffees in Deutschland und der Welt ein Hinweis darauf, ob die Trainer und die Veranstaltung etwas taugen. Das ist zwar kein Muss, doch SCA irgendwo in der Beschreibung ist immer gut.

Arne mit 50 Kilogramm Coffeeness Kaffeebohnen

Bin ich in diesem Barista-Kurs wirklich richtig?

Bei jedem Barista-Kurs solltet ihr also darauf achten, wie und für wen die Kursinhalte aufgebaut sind. Fragt euch vor der Buchung:

  1. Verstehe ich alle beschriebenen Kursinhalte auf Anhieb? Wenn nicht, geht ihr einen Schritt zurück und sucht euch einen Kurs auf niedrigerem Level.
  2. Bringt mich dieser Kurs persönlich voran, werde ich das Wissen anwenden? Wer nur Filterkaffee trinkt, aber eine Ausbildung an der Espressomaschine oder Aeropress bucht, schmeißt Geld zum Fenster heraus.
  3. Bin ich gewillt und in der Lage, den gesamten Kurs inklusive aller Praxisübungen umzusetzen? Anders als bei YouTube-Tutorials bezahlt ihr hier viel Geld für Expertenwissen. Und ihr braucht meist das passende Equipment.

Selbstverständlich könnt ihr auch als Amateur-Kaffeeliebhaber einen professionellen Barista-Kurs absolvieren oder euch tief in das Erlebnis Röstung einführen lassen.

Seitdem das Coffeeness Team einen solchen Crashkurs bei unserem Partner backyard coffee in Frankfurt absolviert hat, kann ich jedem raten, in die Röst-Schule zu gehen. Sei es nur bei einer kurzen Führung. Ihr lernt Kaffeebohnen noch einmal völlig neu schätzen.

Wolfram von backyard coffee gibt Team Coffeeness eine Kaffee Schulung

Allerdings solltet ihr euch im Klaren sein, dass ihr einen professionellen Tasting-Lehrgang für die Zertifizierung der Specialty Coffee Association nicht besuchen solltet, wenn ihr nicht vorhabt, dieses Wissen professionell anzuwenden.

Die Kursinhalte richten sich nicht nach dem Dümmsten Anzunehmenden Teilnehmer, sondern bauen auf langjährig entwickelten Fähigkeiten und großer Erfahrung auf. Preisintensiv sind sie außerdem. Wenn ihr erst einmal nachschauen müsstet, was SCA bedeutet, solltet ihr ein, zwei Level nach unten gehen und Workshops für Anfänger buchen.

Barista-Kurs online: Lässt sich die korrekte Zubereitung von Espresso & Co zu Hause lernen?

Wenn ihr per YouTube-Tutorial stricken lernen könnt, sollte eine Online-Schule für Kaffeesorten oder Espresso auch kein Problem sein, oder? Generell nicht. Allerdings kommt es darauf an, wie das Ganze vermittelt wird – vor allem im Verhältnis zum Lehrinhalt.

In meinem ersten Test eines Online-Kurses der Kaffeemacher aus der Schweiz standen praktische Skills auf dem Programm. So gut und kenntnisreich der Kurs auch ist, habe ich bemängelt, dass es zu viel „Frontalunterricht“ gab, wo die Kamera eigentlich auf den Zubereitungsschritten hätte sein müssen.

Das ist das generelle Problem der virtuellen Vermittlung: Selbst ein Intensivkurs bringt die Teilnehmer nur so weit voran, wie sie die vorgeturnte Theorie fehlerfrei in die Praxis übersetzen können. Selbst wenn die Experten ihren Job verstehen, können Video-Kurse nur Grundlagen vermitteln.

Einige Lehrgänge sind als Live-Webinare angelegt, bei denen sich der Trainer direkt mit euch und eurem Siebträger oder der Brewing Station auseinandersetzt. Dafür ist die Teilnehmerzahl erstens begrenzt, zweitens ist es egal, ob die Schule in Bielefeld, Oldenburg oder Bonn sitzt.

So oder so bleibt ein Online-Kurs jedoch auf Basic-Level, selbst wenn es um Spezialthemen wie die „Wassertemperatur“ oder „Brewing-Fähigkeiten“ geht. In dieser Hinsicht könnte sich jedoch bald einiges ändern. Denn es gibt bereits erste schöne Ansätze. Vier Beispiele:

AnbieterInteressanter KursDauerPreis
Kaffeerösterei KonstanzLive-Barista-Webinar auf der eigenen Siebträgermaschine oder zu KaffeeverkostungJe nach Kursca. 45 Euro (inklusive Kaffee für Verkostung)
Barschule MünchenProfessional Barista mit Zertifikat8 bis 10 Stunden150 Euro
DieRöster Steyregg, ÖsterreichHome Barista Kurs2 Stunden99 Euro (inklusive Kaffee zur Verkostung)
Seven Hills Coffee Roasters, BambergFollow Up Baristakurs (1-zu-1-Seminar zur Einstellhilfe am eigenen Equipment)rund 45 Minuten45 Euro

Backyard Coffee Online-Kurs im Test: Geballtes Wissen zur Kaffeekunst

Barista Kurs von backyard coffee

Um die Sache genauer zu betrachten, habe ich den Online-Video-Kurs von backyard coffee unter dem Titel „Das ist Kaffee“ absolviert. Der kostet 58 Euro und läuft über die Plattform Vimeo.

Darin erklären euch Kaffee-Obernerd Wolfram und Coach Eric in zwölf Videos mit insgesamt rund drei Stunden Länge alles, was ihr grundsätzlich über Kaffee wissen solltet – von der Pflanze bis zum Barista-Workflow.

Ganz so, wie ich Wolfram kenne und schätze, erhaltet ihr Informationen, die in vielen anderen Kursen keine Rolle spielen – sogar inklusive kleiner Hinweise, was für eine Zertifizierung relevant sein könnte.

Hier müsst ihr viel zuhören und lesen – am besten auf einem großen Bildschirm. Die wichtigen (und übersichtlichen) Folien sind eine entscheidende visuelle Hilfe zum Verständnis. Wolfram ist außerdem ein Meister der HIPS – der hohen Informationsdichte pro Satz.

Für wen ist dieser Barista-Kurs geeignet?

Aufgrund der großen Bandbreite an Themen bleibt der Kurs zwangsläufig stärker an der Oberfläche als ein Spezialkurs zur Sensorikschulung oder zum Kaffee rösten

Darum werden sich Fortgeschrittene hier eventuell langweilen – außer sie möchten einen Rundumschlag zur Wertschöpfung und Zubereitung von Kaffee in ihr Archiv legen können.

Anfänger jedoch werden hier definitiv nicht nichts lernen. Nach den drei Stunden, die ihr euch nach eurem Geschmack reinziehen könnt, wisst ihr unfassbar viel. Selbst über Dinge, die ihr vorher nicht als so wichtig erachtet habt. Zum Beispiel, was Vulkane und eine Bohne gemeinsam haben.

Röstkurve Graphik

Was gefällt mir besonders gut?

Ganz eindeutig der HIPS-Faktor. Wenn wir den Preis für diesen Kurs auf die Minute runterrechnen und das erhaltene Wissen ins Verhältnis setzen, ist selbst der größte Geizhals zufrieden. Als Geschenk für Kaffee-Neulinge ist dieser Kurs geradezu ideal.

Ich persönlich bin zum Beispiel Fan von Wolframs Tipps, wie ihr eure Geschmacksnerven für unterschiedliche Haupt- und Nebenaromen trainieren könnt – und zwar nicht nur generell, sondern konkret mit bestimmten Zutaten und Übungen.

Die hochwertige Aufbereitung der Inhalte sowie Wolframs sehr ruhige Art der Wissensvermittlung helfen euch bei der Konzentration. Habt ihr keine Lust mehr, stoppt ihr das Video und schaut es bei nächster Gelegenheit einfach weiter.

Wolfram von backyard coffee in seinem Videokurs

Was könnte man besser machen?

Die beiden letzten Vertiefungs-Videos zum Brühvorgang und den Barista-Videos passen nicht wirklich in die Storyline des Kurses. Ich stimme einem Kommentator zu, der sich dann auch eine Sensorik-Vertiefung und andere Spezialisierungsvideos gewünscht hätte.

Gerade die Tatsache, dass Praxis-Coach Eric erst im letzten Video auftaucht und plötzlich an einer Espressomaschine steht, macht den Bruch zum restlichen Kurs deutlich.

Auch bin ich nicht der größte Fan des Hostings auf Vimeo. Da bin ich von den Kaffeemachern verwöhnt, die eine multimediale Lernplattform eingerichtet haben. Aber dort ist der Ansatz anders – weniger Grundlagen, mehr Spezialwissen.

Alle Themen des Online Kurses von backyard coffee

Barista-Kurs vor Ort: Meine (und eure) Tipps von Berlin über Köln bis Hamburg

In der früheren Auflage dieses Guides habe ich euch den Röster-Kurs der Kaffeeschule Hamburg, ein Projekt von Quijote Kaffee, vorgestellt. Die Schule wurde leider erstmal auf Eis gelegt. So geht es nach meinen Recherchen vielen Standort-gebundenen Angeboten. Aus Gründen.

Da ich kein Gewerbeverzeichnis verfassen will und nicht jeden Barista-Kurs kenne, kann ich euch auch nicht für jede Stadt von Karlsruhe über Regensburg bis Ulm sagen, wer dort welche Angebote liefert. 

Hier solltet ihr zuallererst bei den Röstern eures Vertrauens anfragen, ob sie auch ein Barista-Kurs-Programm anbietet. Falls nicht, fragt sie doch mal nach ihren Empfehlungen!

Diverse „Erlebnishändler“ wie Mydays oder Jochen Schweizer bieten unter der Stichwortsuche „Barista-Kurs + Stadt“ Gutscheine für Einführungsseminare an. Und zwar nicht nur in den Metropolen, sondern auch in Essen, Dinslaken, Chemnitz, Kassel, Wuppertal usw.

Leider wird euch vor dem Kauf eines Gutscheins in Höhe von knapp 100 Euro nicht verraten, wer diese Schulungen leitet. Zudem sind die Reviews und Erfahrungen durchwachsen. Sucht lieber nach direkten Angeboten, fragt lieber direkt bei anerkannten Institutionen oder „coolen“ Röstereien nach. Folgende Beispiele halte ich für interessant:

AnbieterKurs-LevelThemenDauerPreis
24 Grad Kaffeerösterei HannoverBasicHandfilter, Brühmethoden,
Espresso, Latte-Art-Kurs
ab 4 Stundenab 45 Euro
Barista World (für München und Stuttgart)ProfiBarista-Kurs2 Tage469 Euro
Roestbar MünsterAlleVom Einstieg bis zu
SCA-Zertifizierung
ab 3 Stundenab 130 Euro
Buena Vida Coffee PotsdamBasicBarista-Grundkurs,
Latte-Art-Kurs
ab 2 Stundenab 85 Euro
Kaffeegold AachenBasic und FortgeschritteneBarista-Kursab 2,5 Stundenab 59 Euro
Schwarzwild Freiburg (hier geht’s zum Kaffeetest )Basic bis SCA-ZertifikatKaffee, Barista, Latte Artab 2 Stundenab 45 Euro
Machhörndl Kaffee NürnbergBasicKaffeeverkostung2,5 Stunden55 Euro

Da ich viele Jahre in Berlin gelebt habe, kenne ich die Schulungsszene dort besser als in Lübeck oder Würzburg. Eine der umfassendsten Adressen für die Kaffee-Ausbildung ist die Berlin School of Coffee in Charlottenburg. Hier gibt es sogar einen speziellen Barista-Kurs für Bäcker, aber auch viele (virtuelle) Seminare für Einsteiger.

Die Röststätte aus der Ackerstraße dürfte vielen Berlinern und Besuchern ein Begriff sein. Inhaber Ivo und Yvonne Weller haben eine umfassende Barista Academy aufgebaut, die für Laien und Profis verschiedenste Kurse anbieten.

Godshot in Prenzlauer Berg ist vor allem für Einsteiger und Interessenten eine gute Adresse. Bei unseren Freunden von Flying Roasters im Wedding werdet ihr euch sehr gut beraten, noch besser geschult und vor allem mit richtig tollem Kaffee versorgt wissen. Hier gibt’s von der Rösterei-Besichtigung mit Verkostung bis zu Rösten wirklich für jeden etwas. 

Wenn ihr (wie ich) euer Kaffeehandwerk in Hamburg erlernen wollt, geht ihr zum Beispiel bei Kaffeeraum in die Barista-Schule.

Die Preise für Einsteiger- und Fortgeschrittenen-Seminare sind mit ab über 100 Euro zwar kein Schnapper, aber die Gruppengröße ist auch auf höchstens vier Teilnehmer begrenzt. Intensiver geht ein Kurs also kaum. Daneben könnt ihr euch auch mal das Barista-Kurs-Angebot der Black Delight Kaffeerösterei anschauen.

Wenn ihr Kursinhalte speziell für die Gastronomie sucht, solltet ihr gezielt nach diesem Stichwort suchen. Etwa das Kaffeeloft in Dortmund hat immer mal wieder einen Kurs nach SCA-Standards im Programm. Die Preise liegen natürlich auf B2B-Niveau, aber das lässt sich absetzen.

Am liebsten will ich natürlich eure Empfehlungen hören: Habt ihr bereits einen Kurs in Gießen, Göttingen, Aschaffenburg, Mainz oder sonst wo absolviert? Wen könnt ihr empfehlen? Ich sammle eure Kommentare und werde dieses Verzeichnis von Zeit zu Zeit aktualisieren – eure bisherigen Wortmeldungen habe ich für das Update bereits gecheckt.

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