La Pavoni Professional Testbericht 2016

La Pavoni Professional Testbericht 2016 Ergebnis
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Die La Pavoni Professional ist die bekannteste Espressomaschine mit einem Handhebel. Aber sie ist auch umstritten. Es gibt sogar Menschen, die behaupten mit ihr könne kein guter Espresso gemacht werden. Das stimmt definitiv nicht. Aber sie ist anspruchsvoll und es gibt einige Tricks bei ihrem Betrieb, die beachtet werden sollten. Hier gibt es jetzt einen ausführlichen Test, mit allem was ich über diesen tollen Siebträger herausgefunden habe.

La Pavoni Professional aus dem Karton in die Küche

Der Karton mit meiner neuen Handhebel-Espressomaschine aus dem Hause Pavoni kam kurz nach der Bestellung an. Das Auspacken war ein besonderer Moment. Ich bin mir sicher, diese Maschine wird mich lange begleiten. Ich packe also nicht nur eine Espressomaschine aus, nein, auch einen Begleiter für die nächsten Jahrzehnte.

Die Maschine glänzt und funkelt. In ihr spiegelt sich das Zerrbild meiner Freude. Aber kann ich damit auch umgehen? Unter jedem Youtube Video wird bei einem gelungen Espresso gefragt, wie dieser zustande gekommen sei. Viele der Nutzer scheinen mit der Professional überfordert zu sein.

Es handelt sich um eine unglaublich schöne Espressomaschine, die viel kleiner ist als ich gedacht habe. Klar, ich habe sie schön oft gesehen, aber in meiner Küche nimmt sie erfreulich wenig Platz ein.

Welches Modell der La Pavoni Handhebelmaschine soll ich Kaufen?

Professional PLGeschmack ist ja bekanntlich nur Geschmackssache. Aber ich finde bei La Pavoni handelt es sich bei den Handhebelmaschinen um einen schmalen Grad.

Wahnsinn ist halt doch recht nah am Genie.

Ich finde meine Maschine wirklich wunderschön. Es handelt sich um die La Pavoni Professional Lusso mit Holzgriff (PHL). Ich finde die Kombination von Chrom und Holz einfach großartig. Mein Modell hat den größeren Boiler mit einem Volumen von 1,6L und das ist schon reichlich wenig.

Also ist mein Tipp auf keinen Fall das Modell mit nur 0,8L zu kaufen.

Ihr müsst bedenken, dass ihr erst nachfüllen könnt, wenn die Maschine komplett abgekühlt ist. Bitte wartet mit dem Abschrauben des Verschlusses immer, bis die Maschine keinen Druck mehr auf dem Kessel hat – alles andere ist gefährlich. Auch die größere Variante heizt in unter 10 Sekunden auf.

Professional PLHDie Europiccola kann ich nicht empfehlen, weil sie alle den kleineren Tank haben. Außerdem fehlt hier das Monometer.

Meine Empfehlung ist also ein 1,6L Modell mit Manometer und da kommen nur zwei Designs für mich in Frage, mit und ohne Holz:

  • La Pavoni Professional-Lusso Espressomaschine auf Amazon.de
  • La Pavoni Espressomaschine Professional Lusso chrom Holzgriffe PLH Amazon.de

Ich habe mir die Variante mit Holz geholt aber die höheren Kosten bringen technisch nichts, sondern wirken sich nur optisch aus. Vernünftiger wäre sicher die günstigere Variante zu wählen. Aber um Vernunft geht es bei der Anschaffung einer Handhebel-Espressomaschine auch eigentlich nicht.

Ich hatte ja den Geschmack angesprochen, es gibt auch viele Modelle mit Adlern und in Gold. Das finde ich persönlich nicht schön. Stradivari Modelle finde ich auch nicht so ansprechend, ein Handhebel sollte gerade sein. Es handelt sich wahrscheinlich um eine Anspielung der seitlichen Geigenform, in die der gebogene Hebel passen würde. Auch das finde ich ein wenig too much. Für alle die selber mal urteilen wollen, schaut euch den Katalog von La Pavoni an und sucht euch was nach eurem Geschmack raus!

Bewusste Entschleunigung durch die Handhebelmaschine

Schnell und einfach ist einer der großen Trends der letzten Jahre im Bereich Kaffee. Am besten auf Knopfdruck den Kaffee in die Tasse laufen lassen. Egal ob mit Pads, Kapseln oder dem Kaffeevollautomaten. Dem gegenüber steht Handarbeit mit dem Handfilter oder der French Press – und bei der Espressozubereitung ist natürlich eine Handhebelmaschine die ursprüngliche Form der Espressozubereitung und die mit dem größten Handarbeitsanteil.

Was ein wenig Absurd ist, ist die im Lieferumfang enthaltene „Cappuccino Automatik“ also ein automatischer Milchaufschäumer auch Cappuccinatore genannt.

Ich denke, dass Menschen die ihren Espresso mit der eigenen Muskelkraft ziehen auch die Mich händisch aufschäumen wollen. Aber es gibt immer Überraschungen. Bei mir bleibt die Cappuccino-Automatik auf jeden Fall zunächst im Schrank.

Die Spitznamen der La Pavoni Professional

Die La Pavoni Professional Handhebelmaschinen hat viele Spitznahmen, einige sind charmant andere weniger.

Oft ist von „der Diva“ die Rede. Und ich finde, das passt gut: die La Pavoni Professional sieht so toll aus, dass sie immer im Mittelpunkt positioniert wird und sie ist sehr anspruchsvoll. Wenn ihr was nicht passt, verweigert sie die Arbeit.

Zicke habe ich auch schon gelesen und ich denke da wurde wohl jemand in den Wahnsinn getrieben. Wer den Espresso falsch mahlt, tampert oder keinen sehr frischen Kaffee nutzt, wird nach einiger Zeit einen Groll auf diese Handhebelmaschine entwickeln.

Das Geschlecht der Espressomaschine ist auch nicht so eindeutig, denn sie wird auch Pfau genannt und damit kann nur der Hahn gemeint sein, denn nur er trägt das auffällige Gefieder. Die Frage ist nur, ob hier einfach auf die Schönheit angespielt wird, oder ob kritisiert wird, dass es ich bei der La Pavoni Professional und mehr Schein als Sein handelt.

Aufbau der La Pavoni Professional

Das schöne an einer Espressomaschine ohne viel Schnick-Schnack ist, dass auch wenig kaputt gehen kann. Sollte doch mal ein Teil drauf gehen oder eine Dichtung undicht werden, gibt es eine gute Ersatzteilversorgung.

Oben befindet sich ein großes Schraubgewinde, das den Kessel verschließt. Es gibt ein Sichtfenster, an dem der Wassersand angezeigt wird. Das ist besonders wichtig, weil die Maschine vollständig abgekühlt sein muss, bis sie neu gefüllt werden kann.

Der Typ Professional verfügt über ein verbautes Manometer, der den Druck im Kessel misst.

Vorteile

  • Unter 10 Minuten zum Aufheizen
  • Gute Verarbeitung
  • Sieht toll aus
  • Ist klein
  • Mit Kesselmanometer
  • Beim Espressozapfen sehr leise
  • Robust und gute Ersatzteilversorgung

Nachteile

  • Muss abkühlen bevor Wasser nachgefüllt werden kann
  • Kann nach einiger Zeit (Bezügen) überhitzen

Die perfekte Espressomaschine zum Lernen

Für wen ist eine La Pavoni Professional die richtige Espressomaschine?

Was für Espressomaschinen im allgemeinen gilt, gilt für Handhebelmaschinen im besonderen. Ihr müsst euch Zeit nehmen und müsst euch mit ihr beschäftigen, experimentieren und ausprobieren.

Einen guten Espresso hinzubekommen ist mit einer La Pavoni Professional ein ganzes Stück Arbeit – aber es lohnt sich.

Bei keinem anderen Siebträger bekommt ihr bei der Bedienung so einen genauen Einblick in den Einfluss von verschiedenen Faktoren bei der Espressozubereitung.

Über den Hebel bekommt ihr einen direkten Eindruck davon, wie sich Espressomenge, Mahlgrad und Tampern auf den benötigten Druck auswirkt, den es braucht das Wasser durch den Puck zu drücken.

Wer eine Professional gut beherrscht, dem traue ich auch zu, sich mit jeder anderen Espressomaschine einzuarbeiten. Wer also beweisen will, was er am Siebträger drauf hat, macht mit der Maschine von La Pavoni alles richtig.

Was brauchst du für die La Pavoni Professional?

  • Eine gute Espressomühle
  • Geduld
  • Zeit
  • Sehr frische Espressobohnen

Technische Daten

KategorieEintrag
HerstellerLa Pavoni
NameProfessional
Gewicht5,5 Kg
AbmessungH:32cm B:20cm T: 29cm
Neupreis600€
Gebraucht Preis250€ - 380€
Leistung1000 W
Siebträger-TypEinkreiser
Wassertank1,6 L

Bedienungstipps La Pavoni Professional

In diesem YouTube Video teste ich gerade meinen neuen bodenlosen Siebträger. Es sieht schon gut aus ohne Boden.

Ich habe schon von vielen Besitzern einer Professional gehört, dass es ihnen schwer fällt einen guten Espresso mit ihr hinzubekommen.

Deswegen möchte ich euch beschreiben, wie ich ein gutes Ergebnis erarbeite.

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espresso_yirga_santos_test_crema_barista

  • Ich verwende nur frischen Espresso, das bedeute keine Bohnen, deren Röstung länger als 4 Wochen her ist. Selbstverständlich bedeutet das auch, dass Supermarktkaffee Tabu ist. Hier findest du meine Testseite für Espressobohnen.
  • Bei den meisten Espressos habe ich einen relativ feinen Mahlgrad gewählt, im Vergleich zu anderen Siebträgern – aber nicht bei allen, es gibt auch Espressos, bei denen ich die Espressomenge erhöhe. Das bedeutet testen, testen, testen.
  • Zunächst immer einen Lehrbezug, sonst ist die Brühgruppe noch zu kalt und ihr bekommt einen zu kalten Espresso. Allerdings solltet ihr hier nicht übertreiben, damit die Brühgruppe nicht überheizt. Wie ihr auf meiner tollen Zeichnung erkennen könnt, wird die Brühgruppe nur durch eine schmale Verbindung zum Kessel und das einströmende Wasser erhitzt. Das ist auch gut, denn dass Wasser für den Bezug des Espressos muss noch von den 110°C-130°C auf die benötigten 90°C bis 94°C abkühlen. Darum ist es auch problematisch, wenn die Brühgruppe zu heiß wird.

Handhebelmaschinen

  • Wenn ihr den Hebel der La Pavoni Professional nach oben drückt, hört ihr irgendwann das heiße Wasser in die Brühgruppe einfließen. Dies geschieht automatisch durch den Druck im Kessel. Das Volumen des einströmenden Wassers ist auf die Menge eines Espressos begrenzt. Wenn ihr also einen doppelten Espresso haben wollt, müsst ihr zweimal hebeln. Beim ersten Durchgang ist eine sogenannte Präinfusion empfehlenswert. Das bedeutet, dass ihr den Hebel nicht gleich wieder runter drückt, sondern zuerst das heiße Wasser in Kontakt mit dem Espressopuck kommen lasst. Dadurch wird oft der Widerstand beim Runterdrücken etwas geringer. Oft kommt nach einigen Sekunden der erste Tropfen, dann kann auf jeden Fall gedrückt werden.
  • Nach 2 – 3 bezogenen Espressos ist die Brühgruppe zu heiß. Jetzt solltet ihr die Maschine ausstellen und abkühlen lassen. Ihr könnt auch mit einem Thermometer die Temperatur der Brühgruppe messen, diese sollte zwischen 70 und 80 Grad haben.
  • Es ist mir anfangs oft passiert, dass ich zu stark drücken musste und mir ist es dann nicht gelungen den Espresso unter 30 Sekunden zu beziehen. Jetzt gibt es drei Lösungsmöglichkeiten. Gröber mahlen, weniger Espresso verwenden oder mit weniger Druck tampern. Oft ist es eine Kombination aus allen drei Faktoren. Wenn das mal passiert ist besonders wichtig zu beachten, dass die Brühgruppe noch unter Druck stehen kann. Deswegen sollte diese nicht einfach rausgedreht werden, sonst hast du mit ein wenig Pech das Kaffeepulver und heißes Wasser im Gesicht. Am besten langsam drehen bis ihr ein Zischen hört (wie bei einer geschüttelten Wasserflasche mit Kohlensäure), mit einem Lappen abschirmen oder warten bis die Brühgruppe abgekühlt ist.

Espresso Test Teegernsee

Teegernseer Kaffeerösterei Espresso

Espresso Crema aus der Pavoni

Fehleranalyse

Der Hebel lässt sich nicht oder nur mit sehr viel Kraft runter drücken. Es gibt drei Mögliche Ursachen:

  • Zu feiner Mahlgrad des Espressos.
  • Zu starker druck bei Tampern (dichte des Kaffeepucks).
  • Zu große Menge an gemahlem Espresso.

Tendenziell müssen ölige, also weniger trocken Espressos ein wenig gröber gemahlen werden. Hier müsst ihr testen, der Hebel sollte leicht zu drücken sein. Nachdem ihr hoch drückt und einige Sekunden warte kommt erfahrungsgemäß schon ohne drücken der erste Tropfen, dann könnt ihr los legen.

Achtung! Wenn ihr die Brühgruppe nicht entleeren konntet, also den Hebel nicht drücken konntet, ist noch Druck drauf. Jetzt Vorsicht beim Entfernen des Siebträgers, sonst habt ihr Kaffee und heißes Wasser im Gesicht.

Wenn trotz Verändern aller Parameter kein guter Espresso rauskommt, würde ich einfach mal einen anderen, möglichst frischen Espresso testen, von einem kleinen anspruchsvollen Kaffeeröster. Seid keine Crema Fetischisten – auch ein Espresso mit nicht perfekt geschlossener Crema kann sehr gut schmecken!

Bodenloser Siebträger für die Professional

Besonders viele Besitzer empfehlen für die La Pavoni Professional einen bodenlosen Siebträger. Sozusagen aus pädagogischen Gründen, denn mit diesem kann die Entwicklung des Espressos und seiner Crema besonders gut nachvollzogen werden. Das ist auch deswegen sinnvoll, weil der Auslauf mit den zwei Nasen bei dieser Maschine nicht geeignet ist. Es gelingt nur selten, den Espresso gleichmäßig aus beiden Nasen laufen zu lassen. Deswegen habe ich meine abgeschraubt. Es war übrigens alles andere als einfach, die doppelte Nase abzuschrauben. Ich habe dafür einen langen Inbusschlüssel genommen und viel Kraft aufwänden müssen.

Siebtrager Pavoni

Es gibt auch viele handwerklich begabte Menschen, die den Boden des mitgelieferten Siebträgers einfach absägen. Das traue ich mir nicht zu. Wer möchte, kann bei mobacoffee.de für 50€ einen bodenlosen Siebträger für die La Pavoni Professional bestellen. Ich finde das ein wenig zu teuer.

Tamper für die La Pavoni Professional

Einen Tamper zu kaufen ist, wie ich finde, bei einer so schönen Maschine Pflicht. Denn es wird nur ein billiger Plastiktamper mitgeliefert.

Die Siebträger mit Handhebel von La Pavoni, die vor 2001 gebaut wurden brauchen einen 49mm großen Tamper (Siebträger Durchmesser 50mm). Die aktuellen Modelle brauchen hingegen einen Tamper mit 51mm Durchmesser (Siebträger Durchmesser 50mm). Ich habe mir einen “Concept Art Tamper Elegance Nuss” in 51mm gekauft, der passt sehr gut zu meiner Maschine. Wer eine ältere Maschine als von 2001 hat, könnte diesen etwas kleineren Tamper kaufen.

Tamper Pavoni

Welche Kaffeemühle für die La Pavoni Professional?

Das ist eine gute Frage. Zunächst bietet sich natürlich weitere Handarbeit an und somit eine Handkaffeemühle. Die sind auch recht klein. Zu bedenken ist aber, dass es sich um eine sehr kleine Espressomaschine handelt. Beim Kauf einer Kaffeemühle kann diese schnell größer werden als der Siebträger – das ist dann sicher Geschmackssache.

Tendenziell würde ich keine elektrische Kaffeemühle unter 150€ empfehlen, am besten nicht knauserig sein. Wie wäre es mit einer Eureka Mignon Coffeecircle.de für 339€?

Am besten lest ihr euch meinen allgemeinen Artikel über Kaffeemühlen Tests durch!

Entkalen und Reinigen

Der schöne Chrom bekommt schnell Kalkflecken und die werden meistens wegpoliert, damit die Espressomaschine wieder glänzt. Mit ein wenig Glasreiniger und einem weichen Tuch. Wir wollen keine Kratzer.

Die Professional verkalkt wie alle andere Espressomaschinen auch. Wie schnell das geht, hängt natürlich von der Härte des verwendeten Wassers ab. Wer länger nicht entkalkt hat, muss sich keine Sorgen machen, dieser Siebträger kann einiges ab.

Aber ich würde empfehlen, den Kessel alle 3-6 Monate mit Citronensäure zu entkalken, dabei sollte nicht vergessen werden, die Brühgruppen mit durchzuspülen.

Bei der Gelegenheit kann auch gleich die Brühgruppe auseinandergebaut und gereinigt werden. Gegebenenfalls könnt ihr auch Dichtungen austauschen und die beweglichen Teile fetten. Eine tolle Anleitung zum Dichtungswechsel habe ich euch in den Anhang gepackt. Die Anleitung ist von kaffeemaschinendoctor.de, dort könnt ihr euch auch gleich die Dichtungen kaufen.

Fazit zum Test

Bei der La Pavoni Professional handelt es sich um eine wunderschöne Maschine (mit hässlichen Geschwistern). Sie ist eine Augenweide und pflegeleicht, im Sinne der Reinigung und Pflege. Anspruchsvoller ist der Umgang mit ihr. Es hat ein paar Versuche gebraucht, bis ich mit den Ergebnissen zufrieden war. Ich liebe es Espressobohnen zu wechseln und immer neue Parameter auszuprobieren. Ich habe durch diese Maschine viel über die Espressozubereitung gelernt.

Es handelt sich um keinen Siebträger für die ganze Familie und auch viel Besuch kann mit ihr nicht versorgt werden. Was echt schade ist, ist dass nur 2-3 Espressos gezogen werden können bevor die Maschine überhitzt. Den mitgelieferten Tamper und die Cappuccinoautomatik betrachte ich eher als Scherz.

Bedienungsanleitung und Reparaturanleitung

Hier findest du die Bedienungsanleitung der Professional von La Pavoni. Es handelt sich um das originale Handbuch des Herstellers.

Hier findest du eine Beeindruckende Anleitung zum Dichtungswechsel.

21 Kommentare
  • Niko
    17 February, 2016

    Tolle Beschreibung !

    Danke hierfür. Und mein Respekt vor dieser Maschine steigt jetzt eher noch.
    Ich bin jetzt dauernd im WEB und schaue Videos und Beschreibungen an. Mich würde das Thema schon reizen. Bisher haben wir eine AEG Automaten, der einen gräuslichen Espresso macht. Die vielen doch eher ernüchternden Kommentare lassen mich aber etwas zögern.
    Hast Du Erfahrung mit entkoffeinierten Kaffees?

    Grüße
    Niko

  • Andre
    23 February, 2016

    Ahh die Diva,
    ich hab meine Professionell in Italien direkt gekauft, damals noch in Lira. Ich kann mich noch lebhaft an meine ersten Versuche erinnern, katastrophal, damals war die kaffeekultur in D auch noch nicht so etabliert wie heute. Die ersten fertig gemahlenen Espressi waren an der ungeniessbarkeits Grenze. Fehler war das der Kaffee zu lange im Siebträger war und somit zu heiß. Je länger die Maschine an ist, und sich aufheizt desto kürzer ist die Zeit für den Brühvorgang, ansonst wird der Kaffe zu heiß und schmeckt wiederlich. Ausserdem braucht die Pavoni perfekten Mahlgrad, erst mit der Kaffeemühle kamen halbwegs anständige Ergebnisse raus. Später, nach gefühlten 124 kg Espressobohnen wurde das besser. Mittlerweile hab ich die Diva unter Kontrolle, jetzt verweigert sie mir aber die Gefolgschaft, weil sie unter inkontinenz leidet, aber der Dichtungssatz ist unterwegs 😉 . Vielen Dank für die Aufühlich Beschreibung und die Reperaturanweisung, die kann ich gebrauchen 😉

  • Arne
    23 February, 2016

    Hallo Andre, danke für deinen Kommentar. Am Anfang hat sie mich auch ein wenig genervt. Aber jetzt bin ich sehr zufrieden. Das überhitzen, nach einiger Zeit, ist sicher der größte Nachteil. Mit den Dichtungen wirst du sie sicher dicht bekommen. Würde mich interessieren wie leicht oder schwierig der Austausch war – meine ist noch recht neu und ich muss noch nichts selbst schrauben.

  • Tom
    23 February, 2016

    Hallo Arne,

    danke für diesen ausführlichen Beitrag.

    Ich habe selbst seit über einem halben Jahr eine La Pavoni Professional und bin ebenfalls sehr zufrieden.
    Jedoch habe ich eine Frage zu deiner Entkalkungsmethode. Im Laden, wo ich meine Maschine gekauft habe, sagte man mir, dass man zum Entkalken keine säureartigen Substanzen nehmen soll, da der Kessel im Innern eine spezielle Legierung hat und man diese damit beschädigt. Man soll lediglich mehrere Centstücke in den Kessel tun und dann kräftig schütteln. Dadurch platzt der Kalk ganz leicht ab. Die Aussage macht schon Sinn.
    Auf der anderen Seite bekommt man auf Amazon einen Reiniger speziell von La Pavoni.

    Was sagst du dazu?

    Und nimmst du normales Leitungswasser? Wollte eigentlich gefiltertes Wasser nehmen (z.B. von Brita oder BWT), aber Stiftung Warentest hat angeblich herausgefunden, dass durch eine Filtration kaum Kalk herausgezogen und das Wasser eher mit Keimen versetzt wird.

    Gruß, Tom

  • Sibille
    10 March, 2016

    Hallo Arne,
    Kompliment für die schöne Seite und die ausführliche Anleitung! Wir lauern auf den DHL Boten, der hoffentlich morgen unsere erste Pavoni bringen wird… wir versuchen es erstmal mit der Europiccola – mehr als 3 Espresso/Cappuccino am Stück brauchen wir eh nie. Hast Du mal Kaffeezubereitung mit Babywasser probiert? Damit müsste sich die Kalkgeschichte doch erledigt haben… Wir haben hier leider extrem verkalktes Wasser, das ich unserem Neuzugang dann doch nicht zumuten möchte.
    Eine kleine Anmerkung habe ich noch, die Bezeichnung “Pfau” hat nichts mit auffälligem Federkleid zu tun, sondern rührt glaube ich eher vom Firmennamen (pavone = Pfau) her. Auf jeden Fall freuen wir uns auf unser Federvieh, seit ich einmal beim Gassigehen eine im Gebüsch gefunden habe, die ich wegen ihrem Gewicht nicht mitnehmen konnte (und als ich mit dem Auto wieder an der Stelle war hatte sich schon jemand anderes “erbarmt”), lässt mich der Gedanke nicht los, selbst eine zu haben. Hoffe jetzt, dass die Vorfreude nicht doch in Ernüchterung umschlägt…
    LG
    Sibille

  • Arne
    10 March, 2016

    Hallo Sibille, danke für deinen Kommentar. Babywasser habe ich bisher noch nicht probiert. Am Anfang habe ich viel Evian gekauft. Jetzt lass mein Wasser durch einen Britta Filter laufen. Guter Hinweis mit dem „Pfau“. So lerne ich immer was dazu! Viel Spaß mit der Pavoni – es dauert einige Zeit, aber dann ist sie ein Traum! Jetzt frage ich noch wer einen Pfau aussetzt. 😉 Viele Grüße aus Berlin

  • Bernd Buske
    11 May, 2016

    Meine Diva ist Jahrgang 1998 und hat derweil 2 Dichtungssätze verschlissen, und 893,- DM in Hannover gekostet 🙂

  • Arne
    12 May, 2016

    Hallo Bernd, cool das Ding ist echt unzerstörbar. 🙂 Viele Grüße aus Berlin, Arne

  • Heinz
    22 June, 2016

    Hallo, vielen Dank für die tolle und nachvollziehbare Anleitung für La Pavoni Professional. Ich habe sie seit fast 35 Jahren und sie ist immer noch ein Schmuckstück und arbeitet einwandfrei. Lasse sie alle paar Jahre professionell zerlegen und warten (ca. 130 EUR). Das mit der Espresso-Zubereitung hat mich lange Zeit gefuchst, aber wie hier schon erwähnt, man muss ausprobieren. Ich würde auf meine Pavoni nie mehr verzichten und ihr vor allen anderen Espresso-Maschinen immer den Vorzug geben. Sie wird mich ein Leben lang begleiten. Das einzige, was nicht so toll ist – wurde hier auch schon angesprochen -, dass man nur zwei bis drei Espressi machen kann, bevor die Brühgruppe zu heiß wird. Hier müsste man sich noch was einfallen lassen ;-)) Ein Hoch auf LA PAVONI – sie ist wirklich eine DIVA, aber sie bringt auch ein wenig Dolce Vita in die Küche.

  • Arne
    22 June, 2016

    Hallo Heiz, 35 Jahre ist eine Hausnummer. Ich bin jetzt mit der Pavoni im zweiten Jahr und werde den Artikel bald überarbeiten.

    Viele Grüße,
    Arne

  • Frankie
    11 July, 2016

    Super Beschreibung, ich habe meiner prof eine Einlochdüse zum Schäumen eingebaut und es wird eine wesentlich bessere crema.

  • Stefan
    15 July, 2016

    ich bin gespannt auf meine neue gebrauchte Pavoni profesional,
    ob sie meinen Ansprüchen genügt, bzw meinen bisherigen Espresso noch mehr entlockt

    Eine Info noch zum Wasser!
    Der von dir genannte Filter kann nur ein magerer Kompromiss zur Pavoni sein.
    Ich habe einen Wasserfilter der Oberklasse seit 8 Jahren auch zum Kochen.

    Schau mal : Bestwater.de = gutes Wasser+guter Kaffee+Pavoni = sehr gut mit *
    Wenn schon, denn schon.
    Alles andere ist nur ein Versuch gutes Wasser zu bekommen, zumal auch grad im TV viel Nitrat im Wasser gefunden wurde.
    Je nach gegend.

    Ich: Coach für Bewegung- Haltung- Ernährung
    Gruß
    Stefan

  • Kristian
    18 July, 2016

    Hallo Arne,

    ich habe mich letztendlich nun auch für eine LaPavoni entschieden und das vor allem aus einem Grund:
    In Hamburg habe ich das Geschäft der Firma “Benvenuto” besucht, welche sich auf diese Geräte spezialisiert vorbeigeschaut, und mich dort dann in solch eine Maschine verliebt. Das Besondere an ihr ist aber, dass sie mit einem speziellen Lack überzogen ist, deshalb habe ich jetzt eine Matt-Schwarze Maschine, welche wunderschön ist, weshalb ich ihr auch die ein oder andere Zickerei verzeihe 😉
    Die Lackierungen kann man in jeglicher Farbe vornehmen lassen, also wer mal vorbeischauen will sucht einfach bei Google nach “Benvenuto Hamburg”.
    Kostenpunkt der Geschichte werde ich hier allerdings lieber nicht erwähnen, sonst kippt noch wer um 😛

    Danke dir lieber Arne für deinen tollen Blog, welcher mir in der Bedienung mit meiner neuen Freundin schon sehr weitergeholfen hat! 🙂

    LG Kristian

  • Hans
    19 August, 2016

    Meine Seniorina (das ist eine Diva mit etwas verträglicherem Charakter:-) kam aus einem anderen Haushalt zu mir. Vorher lebte sie mit der Deutschen Meisterin im Snowboard, die ihre Bekanntschaft wohl in Corvara machte. Kalk hatte ihr schon arg und sie im wahrsten Sinne zugesetzt. Die ganzheitliche Behandlung war nötig und erfolgreich. Wie bei jeder Beziehung braucht es bis zum harmonischen Miteinander Zeit und Einfühlungsvermögen. Noch mehr davon braucht es wenn deutsche Gründlichkeit eine italienische Schönheit trifft.
    Seniorina ist mit Holz ausgestattet, jedoch ohne Manometer. Dieses Druckutensil braucht sie für mich als echte Italienerin auch nicht, sie steht sowieso immer kurz vor der Explosion und mehr oder weniger Druck spielt bei kochendem Wasser in der Brühgruppe keinerlei Rolle für das Endresultat. Ausserdem sind ja nicht mehr als 1,6 bar drin 😉 Gehört also in die Abteilung Schnickschnack, der kaputt gehen kann. Kein Schnickschnack und überaus nützlich ist das kleine Milchschaumdingens mit Silikonschlauch. Das kleine Plastikrändelpömpelchen reguliert die Schaumporen aufs Allerfeinste. – Die süße Italienerin hat mich mehrfach um die Welt begleitet. Ich kenne alle ihre Schrullen und alle Schrauben. Ich kann ihre Dichtungen mit verbundenen Augen wechseln. Sie liebt meinen selbst gerösteten Kaffee und verweigerte bis jetzt die Kooperation mit allen weiblichen Wesen, die für kurz oder lang den Lebensraum mit ihr teilten, was sie für mich eigentlich noch liebenswerter erscheinen lässt. Ich gebe zu auf beiden Augen pavoniblind zu sein, aber so ist das mit der Liebe eben. Wer meint, es gäbe für sie eine Gebrauchsanweisung, sollte sich besser nicht in so eine Italienerin verlieben. Wer seinen Verstand ausschalten kann, wird mit ihr Emotionen ungeahnter Höhen und Tiefen erleben …

  • Heidi
    5 September, 2016

    Hallo,

    erstmal VIELEN Dank für Deine ausführlichen Berichte!
    Auf der Suche nach einer Siebträgermaschine bin ich hier gelandet und hole mir gerade viele Infos, für die ich lange hätte suchen können.

    Nun schwanke ich in der Anschaffung zwischen der La Pavoni (eine Europiccola) und der Gastroback mit Mahlwerk (42612). Zu welcher kannst Du mir raten? Ist die Gastroback eine Einkreisermaschine? Oder nicht? Ich kann das nicht herausfinden.
    Und wie verhält es sich mit der Pavoni? Hat die auch dieselben Probleme (Herstellung von Espresso und zugleich Milchschaun) wie die Einkreisermaschinen?

    Danke für Deine Antworten!

    …und noch ein P.S. habe ich:
    Ich war der Meinung, dass eine höhere bar-Zahl sozusagen besseren Espresso verspricht. Ist das richtig? Bei der Pavoni werden aber gar nicht so hohe bar-Werte erreicht? Wieso kommt dabei trotzdem guter Espresso heraus (wovon ich ausgehe, sonst würdest du dich damit nicht so beschäftigen)?

    Heidi aus München mit Grüßen in den Norden

  • Christian
    15 September, 2016

    Großartiger Testbericht!

    Nachdem ich das Video gesehen habe, wie sich das schwarze Gold am Siebboden sammelt, stand für mich fest: die brauche ich!

    Woran liegt es eigentlich, dass man bei einer Pavoni so sehr merkt, wenn die Espressobohnen nicht frisch geröstet sind?

    Viele Grüße
    Christian

  • Arne
    19 September, 2016

    Hallo Christian, gute Entscheidung. Das merkst du bei allen Espressomaschinen. Bei der La Pavoni Professional besonders, weil sie etwas empfindlicher ist. Das gilt für eine falschen Bedienung, wie für alten Espresso. Viele Grüße, Arne

  • Alex
    3 November, 2016

    Mille Grazie Arne

    für Deinen Blog! Dieser Artikel hat mich dazu verführt anstatt eines ‘herkömmlichen’ Siebträgers eine LaPavoni zu erwerben – dessen stolzer Besitzer ich seit heute bin. Selbst die Espressomühle wurde bis auf die letzte Schraube poliert für das Ereignis. Und nun heißt es ein Gefühl für das Prozedere zu erlangen – das schüttelt man doch nicht so aus dem Handgelenk. Das wird ein Weg, soweit ist mir das heute nach 10 Espresso mit alten und frischen Bohnen klar geworden – und ich freue mich darauf!

    Viele Grüße,
    Alex

  • Simone
    25 January, 2017

    Hallo Miteinander,

    meine Pavoni ist jetzt 15 Jahre alt, jetzt fang ich an zu meckern weil ich natürlich mein Können etwas steigern möchte, -aber- meine Diva zeigt mir auch hier wieder einmal Ihre Grenzen; das heißt einfach üben, üben , übern….. ich krieg gerade keine Crema hin

  • AK
    1 March, 2017

    Also ich muss sagen, die La Pavoni Professional ist wirklich eine Maschine, die ihres gleichen sucht. Ich liebe dieses Teil!
    Ob hier der beste Cafe rauskommt, kann ich nicht sagen. Ich weiß aber, dass in vielen der “hochgelobten” (unter anderem auch sehr teuren) Automatik-Maschinen, die ich bisher probieren durfte, der Cafe nicht annähernd so gut schmeckte … das kommt sicher auch mindestens genauso auf die verwendetet Bohne an, trotzdem werde ich das Gefühl nicht los: Handgemacht bleibt handgemacht … wenn ich insgesamt 20 Minuten für einen Espresso “gearbeitet” habe, schmeckt dieser auch mindestens 3 mal so gut 😉 auch wenn es nur ein Gefühl ist …

    Diese edel-schokoladig anmutende Flüssigkeit, die sich mit anschließend voller Crema in die Tasse ergießt … mhhhh …
    Nie wieder ohne Pavoni! Schade nur, dass man jetzt merkt, wie grausam manch servierter Cafe außerhalb der eigenen 4 Wände schmeckt.

    Ich habe noch ein Tipp an die Cappucino-Liebhaber. Es wird oft behauptet, mit der Pavoni kann man keinen ordentlichen Milchschaum machen … gerade für Latte Art soll dieser nicht sehr geeignet sein.
    Dieser Ansicht war ich auch sehr lange, bis ich eines Tages die drei-löchrige Schäum-Düse durch eine Einloch-Düse getauscht habe.
    Bis dato habe ich immer alles nach Vorschrift gemacht und mir ist nie oder nur ganz selten ein Latte-Art Cappuccino gelungen. Ich hatte die richtigen Kannen (la Motta, groß und klein), die richtige Milch (3.8%) und die richtigen Cappuccino Tassen in bauchiger Form, dennoch gelang es mir nie, trotz richtiger Technik geeignete Milch für ein Latte Art Bild zu meistern.

    Das Tauschen der Düse war dann der absolute Aha Moment und ich realisierte, fast ein Jahr umsonst in Ärger verbracht zu haben … ich hätte einfach nur die Düse tauschen müssen!

    Das Geheimnis dabei ist ganz trivial: Die Milch muss rollen!

    Noch viel wichtiger als ein Haufen Luft in die Milch zu bekommen ist ganz einfach das Rollen …

    Es muss ein permanenter Strudel vorhanden sein, der meiner Meinung nach nur mit einer Düse funktionieren erzeugt werden kann, die nicht in 3 Richtungen strahlt und den Strom somit gegenseitig bremst.

    Man bekommt definitiv Schaum auch mit einer 3 löchrigen Düse in die Milchkanne, das Problem ist aber, die Milch ist dann leider nicht homogen von Luft durchzogen.

    Man merkt das daran, dass in der Milchkanne eine Art Schaum-Pfropf in der Mitte schwimmt und die Milch darunter sehr flüssig ist … beim Eingießen hat man die ungeschäumte Milch unter der Crema und den Milch-Pfropf gießt man blöderweise zum Schluss oben drauf … so kann kein Bild entstehen!

    Man braucht definitiv Übung, aber ab dem Düsentausch ging fast alles wie von selbst.

    Ich hoffe ich kann jemanden Frust und Leid beim Einstieg ins Latte Art ersparen. Ein Jahr Selbstzweifel mit fast eintretendem Nervenzusammenbruch war keine schöne Zeit …

  • Tobias
    5 May, 2017

    Hallo,

    ich hab meine Europiccola plus lusso jetzt seit 11 Jahren und es ist auch nur deswegen die kleinere Variante geworden, weil damals über längere Zeit bei meinem Händler keine Professional in Sicht war.
    Bevor ich die gekauft hab, hab ich ebenfalls viele Berichte gelesen und in allen las ich sowas wie “Hab mich an den heißen Metallteilen verbrannt…”. Mal ehrlich, wie blöd kann man sein – natürlich wird die überall heiß, wo Metall ist. 😉 Cappuccino-Automatik ist bei mir ebenfalls noch nie zum Einsatz gekommen, aber größer könnte der Tank wirklich sein. 😉 Das Manometer hab ich nachrüsten lassen, aber nur aus optischen Gründen, denn die Europiccola hat eine Kontrollleuchte unter dem Schalter.
    Als Mühle hab ich übrigens eine Mahlkönig Vario Home – kann ich uneingeschränkt empfehlen, auch wenn sie teuer ist .
    Das ist vielleicht das wichtigste, was man Leuten sagen muss, die überlegen, sich eine Pavoni zu kaufen. Man braucht definitiv eine Mühle, vorgemahlener Espresso scheidet aus! Wer also eine Pavoni kauft, sollte noch das Geld für eine vernünftige Mühle übrig haben!
    Ich für meinen Teil werde jedenfalls nie wieder eine andere Maschine in meiner Küche stehen haben. 😉

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