Kaffee-Direkthandel: Hilft Direct Trade (nur) dem Erzeuger?

Moin! Ich bin Arne. Nach einigen Jahren als Barista habe ich mich einer Mission verschrieben: mehr guten Kaffee unter die Leute zu bringen. Dafür stellen mein Team und ich eine breite Wissensbasis zum Thema Kaffee für euch bereit.

Wie wir testen | Unser Team

Es ist absurd: Bevor wir Kaffeebohnen in unsere Espressomühlen, Handfilter oder Kaffeevollautomaten kippen können, gehen sie in einer üblichen Lieferkette durch mindestens sechs Hände.

Es ist absurd: Bevor wir Kaffeebohnen in unsere Espressomühlen, Handfilter oder Kaffeevollautomaten kippen können, gehen sie in einer üblichen Lieferkette durch mindestens sechs Hände.

Der Kaffeeproduzent liefert an die Kooperative, die an einen Exporteur, der an einen Importeur, dieser an Großhändler oder die Kaffeerösterei, bevor es vielleicht noch zum Supermarkt geht.

An jeder dieser Station hält jemand die Hand auf. Und das Geld landet nicht beim Bauern als eigentlicher Kaffeeproduzent, sondern bleibt an den Zwischenstationen der Handelsbeziehungen hängen.

Direct Trade Kaffee will Fair Trade, also transparente und vor allem kurze Handelswege etablieren, in dem ein fairer Preis direkt an die Farmer geht und die Lebensbedingungen in den Anbaugebieten verbessert werden.

Das klingt nach einem guten, aber auch ziemlich schwierigen Angebot. Denn der Handel mit der Bohne ist ein ausnehmend komplexer Prozess.

Impact-Kaffee ohne Zertifizierung: Was ist Direct Trade?

Anders als für Bio-Kaffee oder Fairtrade Kaffee gibt es für Kaffee aus Direkthandel keine Siegel oder Zertifizierung, mit denen bestimmte Standards eines fairen Kaffeehandels unter lebensfreundlichen Bedingungen belegt werden sollen.

Vielmehr handelt es sich um eine Selbstverpflichtung, die Beziehung zwischen Produzent und Bezahlung im Sinne von Nachhaltigkeit und Fair Trade neu zu denken:

  • Kaffeebohnen werden direkt bei den Produzenten gekauft (Farm oder Kooperative)

  • Die Rösterei unterhält direkte Beziehungen zu den Farmern und kennt sie persönlich

  • Die Rösterei zahlt mehr als nur Marktpreise oder den aktuellen Weltmarktpreis für Kaffee an der Börse

  • Das Geld geht direkt an die Produzenten, ohne Zwischenhändler

  • Röster und Kaffeebauern arbeiten gemeinsam an mehr Qualität der Rohbohnen, nachhaltigeren Anbaumethoden, einer ökologischen Kaffeeplantage, besseren Lebensbedingungen für die Bauern usw.

  • Der Röster verpflichtet sich gegenüber den Kunden zu Transparenz zu seinen Importen, den Einkaufspreisen, den Kosten und der Herkunft seiner Bohnen und verlangt angemessene Preise, die wiederum auf Fairness beruhen.

Da direkt gehandelter Kaffee etwas im Kaffeehandel, im Anbau und für die Farmer bewegen will, ist auch manchmal von Impact Coffee die Rede. Der Begriff ist allerdings zu schwammig und konnte sich deshalb bisher nicht durchsetzen.

Direkthandel-Kaffee für mehr als das gute Gewissen: Warum Direct Trade?

Wie schon gesagt, könnte der konventionelle Handel kaum weiter von Transparenz und Fair Trade entfernt sein. Der Produzent muss den Preis nehmen, den er bekommt – ganz gleich, welche Kosten er hat oder ob die Bezahlung den Wert seines Kaffees widerspiegelt.

Obwohl Billo-Kaffees im Laden vielleicht vier Euro pro Pfund kosten, machen Händler und Röster damit einen Milliardengewinn. Was für die eigentlichen Kaffeeproduzenten bleibt, könnt ihr euch ausmalen.

Zudem ist damit auch klar, unter welchen Bedingungen der zugrundeliegende Kaffeeanbau abläuft. Und dafür zahlen wir alle einen hohen Preis. Trotzdem leiden wiederum die Kaffeefarmer am meisten unter den Folgen des Klimawandels im Kaffeeanbau.

Direct Trade zeigt, dass es im Handel auch anders geht. Wer den Farmern einen fairen Preis zahlt, löst damit eine Kettenreaktion aus, die nicht nur die Handelsbeziehungen, sondern ultimativ auch die Qualität und den Stellenwert des Kaffees verändert.

Das kann man naiv oder illusorisch nennen. Aber immer mehr Röstereien und Kaffees beweisen, dass es funktioniert – und wie wichtig Direct Trade Kaffee wirklich ist.

Kaffee direkt vom Erzeuger: So funktioniert’s

Brasilien Kaffeefarm 2022 Arne mit Kaffeekirschen an Pflanze

Ich bin ziemlich stolz darauf, dass meine Kaffeebohnen aus Brasilien ein Idealbeispiel für Direct Trade Kaffee sind. Denn weniger Player als in unserer Wertschöpfungskette kann es kaum geben – es sei denn, ich würde selbst zum Röster werden.

  • Mit Ocafi haben wir einen Partner gefunden, der nicht nur eigene Farmen in Brasilien bewirtschaftet, sondern gleichzeitig als Exporteur im Erzeugerland und als Importeur in Deutschland auftritt. Das ist möglich, weil Luis aus Brasilien und Niklas aus Deutschland irgendwann dicke Freunde geworden sind. Außerdem ist Ocafi in Sachen klimafreundlichem Bio-Kaffee und neuen Agrartechnologien engagiert.

  • Mit backyard coffee aus Frankfurt haben wir eine Rösterei gefunden, in der wirklich alle wissen, wie man mit einer Kaffeebohne umgehen muss. Schon vor meiner Idee zu meiner Coffeeness-Röstung habe ich Wolfram als absoluten Kaffeenerd gefeiert, der von Chemie mindestens genauso viel Ahnung hat wie von gutem Geschmack

Nicht alle können unter diesen Idealbedingungen arbeiten. Darum schließen sich viele Kleinröstereien zu Direct Trade-Gemeinschaften zusammen, die ihren Kaffee bei einer Kooperative als Gemeinschaft mehrerer kleiner Farmer einkaufen. Oder sie gründen gleich wie ueberlegen.online eine Plattform für hochwertigen Kaffee, der von Röstereien stammt, die sich besonders im Kaffeehandel engagieren.

Nachdem uns Corona mehrfach einen Strich durch die Rechnung gemacht hat, sind Wolfram und Team Coffeeness 2022 endlich nach Brasilien geflogen. Dort haben wir uns vor Ort vom Wahrheitsgehalt der Ocafi-Versprechen überzeugen können, Kaffeekirschen angefasst und Kaffeesträucher bekuschelt.

Gerade dieser Aspekt ist ein wichtiger Punkt für wahren Direct Trade Kaffee. Seitdem wir unser Produkt vom Strauch über den Shop bis in die Tasse in allen Facetten persönlich kennen, hat Kaffee für alle Beteiligten nochmal einen neuen Stellenwert erhalten.

Direkthandel vs. Fairtrade: Unterschiede & Gemeinsamkeiten

Im Gastbeitrag weiter unten denkt Jörg von Elephant Beans aus Freiburg über Direct Trade als „Fairtrade upcycled“ nach. Diese Einschätzung ist nicht falsch, geht aber noch nicht weit genug.

Fairtrade Kaffee verpflichtet sich ebenfalls, Kaffeebauern bessere Preise zu zahlen. Allerdings steht dahinter die Fairtrade Labeling Organisation International (FLO), die Fairtrade-Standards definiert hat, nach denen sich Farmer und Röster zertifizieren lassen.

Kaffeebauern

Das Problem: Einerseits gehen die Standards zwar in die richtige Richtung. Aber ein ökologischer Kaffeeanbau, Empowerment und wirklich mehr Transparenz im Handel stehen hier nicht im Vordergrund. Auch sind die Mindestanforderungen für die Zertifizierung relativ überschaubar.

Andererseits zahlen Röstereien bzw. Kaffeebauern laut Recherchen mindestens 5.000 Euro für das zeitlich begrenzte Siegel und obendrauf noch eine Lizenzgebühr, die nach Kilogramm Kaffeebohnen abgerechnet wird.

Für kleine Röstereien ist das preislich nicht zu stemmen. Für viele Kaffeeproduzenten erst recht nicht. Solche Siegel haben jedoch Marktmacht – Kunden kaufen sich damit ein gutes Gewissen, der Handel eine reine Weste.

Was wirklich dahinter steht, interessiert bei Fairtrade-Kaffee nur am Rand. Und mehr Informationen zum Produzent oder der Bohne erhaltet ihr auch nur bedingt. Außerdem schließt die Zertifizierung alle aus, die sowieso kaum Geld haben oder gerade erst loslegen.

Kaffee im Direkthandel spart sich daher einen finanziell unnötigen Zwischenschritt und holt den Verbraucher mit ins Boot: Sieh her, hier wächst dein Kaffee! Dieser Kaffeebauer hat ihn angepflanzt und geerntet! So lebt und arbeitet er! Sollte er nicht entsprechend dafür bezahlt werden? Consumer Shaming mit hehrem Ziel, sozusagen.

Beim Direct Trade-Konzept kann jeder Röster und jede Kooperative oder Kaffeefarm mitmachen. Sie müssen es nur wollen und Arbeit hineinstecken.

Vorteile & Nachteile des Direkthandels mit Kaffee

Bei Fairtrade-Kaffee habt ihr zumindest die Sicherheit, dass irgendjemand mal ab und zu nachschaut, ob die Fairtrade-Anforderungen noch eingehalten werden. Bei Direct Trade gibt es keine Prüfinstanz.

Vielmehr müssen wir als Kunden im Shop, auf der Kaffeetüte oder direkt beim Hersteller die Beweise einfordern und prüfen. Das ist anstrengend. Vor allem, wenn wir einen Arabica nicht von einem Robusta, eine gewaschene Aufbereitung nicht von einem Natural und einen Espresso aus Honduras nicht von einem Filterkaffee aus Äthiopien unterscheiden können.

Der Shop als Informationsquelle

Ein guter Shop bzw. Röster gibt sämtliche Details zu seinen Kaffeebohnen an: Land, Farm, Varietät, Aufbereitung, Ernte usw. Und zwar für alle Kaffeesorten. Mit diesen Infos demonstriert er, dass seine Bohnen nichts zu verbergen haben. 

Er macht sich im besten Sinne des Wortes angreifbar und bietet euch die Gelegenheit, euch mit eurem Produkt zu beschäftigen.

Gerade weil Transparenz im Direct Trade so wichtig ist, sollten Röstereien auch einen jährlichen Transparenzbericht zu ihren geschäftlichen Aktivitäten vorlegen.

Kaffeebohnen Test Quijote Gepa Espresso Rueckseite
Kaffeebohnen Test Quijote Gepa Filter Rueckseite

Das kann so ultra-ausführlich und detailliert wie etwa bei Quijote Kaffee oder eher kompakt wie in unserem Transparenzbericht erfolgen. Hauptsache, ihr findet darin nachvollziehbare Zahlen dazu, wer was gezahlt und wer was verdient hat. Falls ihr etwas nicht stimmt, heißt es nachfragen!

Bedeutung für Verbraucher & Produzenten

Wird Direct Trade richtig betrieben, muss der Kunde dafür mehr tun als für den Klotz Krönung. Und zwar auch mit dem Geldbeutel: Die Kaffeebohnen sind teurer als der Marktsatz und teurer als Fairtrade Kaffee. Ob dieser Preis aber wirklich fair ist, könnt ihr nicht immer voraussetzen.

Schließlich heißt Fairness nicht, dass ihr als Kunden unnötig viel zahlt, damit der Röster eine größere Gewinnmarge hat. Qualität und Impact müssen immer dazu passen.

Uns allen – also Produzenten, Verkäufern und Kunden – fehlt es aber noch an einem Navigationssystem, nachdem wir die Standards auch preislich so einfach bewerten können wie bei einem Liter Milch.

Interview & Gastbeitrag: Jörg Volkmann von Elephant Beans über den Direkthandel mit Kaffee

Jörg zum Direkthandel mit Kaffee

Jörg Volkmann ist Gründer der Freiburger Rösterei Elephant Beans (und Geograf) und hat früher sogar zu Wildkaffee in Äthiopien geforscht. Als es für ihn am Röster losging, waren Kaffeebohnen aus Direkthandel noch eine Seltenheit. 

Für ihn war es eine Selbstverständlichkeit. 2017 habe ich Jörg gebeten, uns das Prinzip Direct Trade einmal näher zu erklären. Und seine Aussagen sind auch heute wichtig.

Drei kurze Fragen zu Direct Trade

Arne: Was hältst du von an den Kauf von Kaffeebohnen gebundene Spendenaktionen? Kann damit wirklich geholfen werden, oder wird so Hilfsbedürftigkeit verstärkt?

Jörg: Ich habe jahrelang in Entwicklungsländern gearbeitet und sehe solche Aktionen eher kritisch. Wichtiger ist, dass ich mich als Kaffeeröster persönlich und finanziell im Kontext des Kaffeeanbaus engagiere. Finanziere ich Maßnahmen, die die Qualität der Kaffeebohnen erhöhen, erzielen Bauern und Röster bessere Preise. Und das bedeutet mehr wirtschaftliche Unabhängigkeit. Genauso wichtig sind Maßnahmen zur Verminderung von Klimafolgeerscheinungen, da Kaffeebauern davon besonders betroffen sind.

Arne: Wie erkenne ich, ob ein Kaffeeröster wirklich fair und gerecht handelt?

Jörg: Das lässt sich nicht so leicht beurteilen. Auf der Website erkennt man jedoch zum Beispiel, ob jemand transparent mit seinen Einkaufspreisen umgeht oder sich auch kritischen Diskussionen stellt.

Arne: Was ist eigentlich ein Einkaufskollektiv? Und was sind die Roasters United?

Jörg: Roasters United ist eine Gruppe von inzwischen 18 Kleinröstereien aus Europa, die ihre Kaffeeimporte koordinieren, gemeinsam Projekte starten usw. Dazu gehören unter anderem auch die Flying Roasters aus Berlin. Wir importieren gemeinsam Kaffees von zwölf Kooperativen oder Bauerngemeinschaften aus zehn Ländern. Jeder von uns besucht einmal jährlich eine unserer Partnerkooperativen, um dort aktiv an relevanten Themen wie Qualität und Klimaschutz zu arbeiten. Ich bin z.B. hauptsächlich für unsere indische Partnerkooperative zuständig, war aber auch schon oft in Äthiopien.

Flyingroasters im Kaffeebohnen Test

„Wertschöpfung beginnt bei Qualität und deren Wertschätzung“ – Jörg Volkmann in eigenen Worten

Ist Direkthandel oder Direct Trade so etwas wie Fairtrade upcycled? Ich weiß es nicht. Dreiundzwanzig EU-normierte und abendländisch-wertebasierte Kriterien können die Realitäten des Dekkan-Plateaus nicht aushebeln! 

Auch Kleinbauern beschäftigen Wanderarbeiter für die Ernte und Feldarbeiten. Mindestlohn? – vielleicht – Fairtrade hin oder her. Und dass Bio-Anbau nicht gleich Bio-Anbau ist, ist hinlänglich bekannt. Das sind kritische Themen, denen wir uns im Direkthandel stellen müssen – ohne Gutmenschen-Romantik.

Wertschöpfung beginnt bei Qualität und deren Wertschätzung. Dabei scheint die Entwicklung von Microlot- und Single-Estate-Kaffees mit dem adretten Vorzeigefarmer einfach – ist sie sicher nicht! Denn sie hat auch Vorbildfunktion für andere Bauern. 

Aber vielleicht ist das Mainstreaming, also der Tassen-, Öko- oder Lebensqualität eine breitere Basis zu geben, die größere Herausforderung! Denn Kooperativen umfassen unter Umständen mehrere Tausend Bauern mit all ihren Stärken und Schwächen. Das erfordert viel Präsenz vor Ort, partnerschaftliche Arbeit und Kommunikation.

Kompostherstellung Fero Coop Sidamo Ethiopia

Ein Container voll mit einer 84-Punkte bewerteten Rohkaffeemischung von einer 2000-Mitglieder-Kooperative in Sidamo hat für mich mindestens den gleichen Stellenwert wie das 90Plus-Pacamara-Microlot von 60 Kilogramm von Eduardo aus Panama.

Klar – the sexy Story sells – aber wer unter Komplexität des Kaffees mehr als ein aufregendes Tassenprofil verstehen will, der sollte am Supermarkt um die Ecke vorbeilaufen zum Direct Trade Röster mit Ladenverkauf in der 3b-Lage und nachfragen. Zu erzählen haben wir viel.

Fazit: Die Zukunft des Direkthandels mit Kaffee? Notwendig!

Mir ist egal, ob alle Kaffeeverkäufer mit Direct Trade Kaffee wie eine woke, kaputte Schallplatte klingen: Wenn wir nicht jetzt etwas an unserer Einstellung zu Kaffee ändern, gibt es bald keinen mehr. Fair gehandelter Kaffee mit fragwürdigen Fairtrade Siegeln reicht nicht aus.

Der Trend zu Direct Trade zeigt, dass eine alternative Handelspraxis möglich ist, die nicht nur den Kaffeebauern zugutekommt, sondern auch die Qualität und den Wert des Kaffees insgesamt erhöht. 

Ob ihr euren Beitrag mit meinen oder irgendwelchen guten Kaffeebohnen aus direktem Handel leistet, ist egal. Hauptsache, ihr macht mit!

Schon von Direct Trade gehört oder sind noch Fragen offen? Hinterlasst mir gern einen Kommentar!

FAQ zu Direct Trade Kaffee

Direct Trade Kaffee wird direkt zwischen dem tatsächlichen Bohnenproduzenten und dem Röster gehandelt. Damit werden Zwischenhändler ausgeschaltet und der Kaffeehandel soll fairer werden.

Der Kaffeehandel ist so komplex und kompliziert wie Wertpapierderivate. Darum wollen Direkthandel-Aktivisten das auch ändern und machen ihn einfach, transparent und direkt.

Aktualisiert: 4. April 2024
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Arne Preuss

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