La Pavoni Professional Testbericht 2021

Ich bin Arne Preuß und kämpfe für mehr hochwertigen Kaffee.

Die La Pavoni Professional ist die bekannteste Espressomaschine mit einem Handhebel. Aber sie ist auch umstritten. Es gibt sogar Menschen, die behaupten mit ihr könne kein guter Espresso gemacht werden. Das stimmt definitiv nicht. Aber sie ist anspruchsvoll und es gibt einige Tricks bei ihrem Betrieb, die beachtet werden sollten. Hier gibt es jetzt einen ausführlichen Test, mit allem was ich über diesen tollen Siebträger herausgefunden habe.

Die La Pavoni Professional ist die bekannteste Espressomaschine mit einem Handhebel. Aber sie ist auch umstritten. Es gibt sogar Menschen, die behaupten mit ihr könne kein guter Espresso gemacht werden. Das stimmt definitiv nicht. Aber sie ist anspruchsvoll und es gibt einige Tricks bei ihrem Betrieb, die beachtet werden sollten. Hier gibt es jetzt einen ausführlichen Test, mit allem was ich über diesen tollen Siebträger herausgefunden habe.

La Pavoni Professional aus dem Karton in die Küche

Der Karton mit meiner neuen Handhebel-Espressomaschine aus dem Hause Pavoni kam kurz nach der Bestellung an. Das Auspacken war ein besonderer Moment. Ich bin mir sicher, diese Maschine wird mich lange begleiten. Ich packe also nicht nur eine Espressomaschine aus, nein, auch einen Begleiter für die nächsten Jahrzehnte.

Die Maschine glänzt und funkelt. In ihr spiegelt sich das Zerrbild meiner Freude. Aber kann ich damit auch umgehen? Unter jedem Youtube Video wird bei einem gelungen Espresso gefragt, wie dieser zustande gekommen sei. Viele der Nutzer scheinen mit der Professional überfordert zu sein.

Es handelt sich um eine unglaublich schöne Espressomaschine, die viel kleiner ist als ich gedacht habe. Klar, ich habe sie schön oft gesehen, aber in meiner Küche nimmt sie erfreulich wenig Platz ein.

Welches Modell der La Pavoni Handhebelmaschine soll ich Kaufen?

La Pavoni Professional

Geschmack ist ja bekanntlich nur Geschmackssache. Aber ich finde bei La Pavoni handelt es sich bei den Handhebelmaschinen um einen schmalen Grad.

Wahnsinn ist halt doch recht nah am Genie.

Ich finde meine Maschine wirklich wunderschön. Es handelt sich um die La Pavoni Professional Lusso mit Holzgriff (PHL). Ich finde die Kombination von Chrom und Holz einfach großartig. Mein Modell hat den größeren Boiler mit einem Volumen von 1,6L und das ist schon reichlich wenig.

Also ist mein Tipp auf keinen Fall das Modell mit nur 0,8L zu kaufen.

Ihr müsst bedenken, dass ihr erst nachfüllen könnt, wenn die Maschine komplett abgekühlt ist. Bitte wartet mit dem Abschrauben des Verschlusses immer, bis die Maschine keinen Druck mehr auf dem Kessel hat – alles andere ist gefährlich. Auch die größere Variante heizt in unter 10 Sekunden auf.

Die Europiccola kann ich nicht empfehlen, weil sie alle den kleineren Tank haben. Außerdem fehlt hier das Monometer.

Meine Empfehlung ist also ein 1,6L Modell mit Manometer und da kommen nur zwei Designs für mich in Frage, mit und ohne Holz:

  • La Pavoni Professional-Lusso Espressomaschine auf Amazon.de
  • La Pavoni Espressomaschine Professional Lusso chrom Holzgriffe PLH Amazon.de

Ich habe mir die Variante mit Holz geholt aber die höheren Kosten bringen technisch nichts, sondern wirken sich nur optisch aus. Vernünftiger wäre sicher die günstigere Variante zu wählen. Aber um Vernunft geht es bei der Anschaffung einer Handhebel-Espressomaschine auch eigentlich nicht.

Ich hatte ja den Geschmack angesprochen, es gibt auch viele Modelle mit Adlern und in Gold. Das finde ich persönlich nicht schön. Stradivari Modelle finde ich auch nicht so ansprechend, ein Handhebel sollte gerade sein. Es handelt sich wahrscheinlich um eine Anspielung der seitlichen Geigenform, in die der gebogene Hebel passen würde. Auch das finde ich ein wenig too much. Für alle die selber mal urteilen wollen, schaut euch den Katalog von La Pavoni an und sucht euch was nach eurem Geschmack raus!

Bewusste Entschleunigung durch die Handhebelmaschine

Schnell und einfach ist einer der großen Trends der letzten Jahre im Bereich Kaffee. Am besten auf Knopfdruck den Kaffee in die Tasse laufen lassen. Egal ob mit Pads, Kapseln oder dem Kaffeevollautomaten. Dem gegenüber steht Handarbeit mit dem Handfilter oder der French Press – und bei der Espressozubereitung ist natürlich eine Handhebelmaschine die ursprüngliche Form der Espressozubereitung und die mit dem größten Handarbeitsanteil.

Was ein wenig Absurd ist, ist die im Lieferumfang enthaltene „Cappuccino Automatik“ also ein automatischer Milchaufschäumer auch Cappuccinatore genannt.

Ich denke, dass Menschen die ihren Espresso mit der eigenen Muskelkraft ziehen auch die Mich händisch aufschäumen wollen. Aber es gibt immer Überraschungen. Bei mir bleibt die Cappuccino-Automatik auf jeden Fall zunächst im Schrank.

Die Spitznamen der La Pavoni Professional

Die La Pavoni Professional Handhebelmaschinen hat viele Spitznamen, einige sind charmant andere weniger.

Oft ist von „der Diva“ die Rede. Und ich finde, das passt gut: die La Pavoni Professional sieht so toll aus, dass sie immer im Mittelpunkt positioniert wird und sie ist sehr anspruchsvoll. Wenn ihr was nicht passt, verweigert sie die Arbeit.

Zicke habe ich auch schon gelesen und ich denke da wurde wohl jemand in den Wahnsinn getrieben. Wer den Espresso falsch mahlt, tampert oder keinen sehr frischen Kaffee nutzt, wird nach einiger Zeit einen Groll auf diese Handhebelmaschine entwickeln.

Das Geschlecht der Espressomaschine ist auch nicht so eindeutig, denn sie wird auch Pfau genannt und damit kann nur der Hahn gemeint sein, denn nur er trägt das auffällige Gefieder. Die Frage ist nur, ob hier einfach auf die Schönheit angespielt wird, oder ob kritisiert wird, dass es ich bei der La Pavoni Professional und mehr Schein als Sein handelt.

Aufbau der La Pavoni Professional

Das schöne an einer Espressomaschine ohne viel Schnick-Schnack ist, dass auch wenig kaputt gehen kann. Sollte doch mal ein Teil drauf gehen oder eine Dichtung undicht werden, gibt es eine gute Ersatzteilversorgung.

Oben befindet sich ein großes Schraubgewinde, das den Kessel verschließt. Es gibt ein Sichtfenster, an dem der Wassersand angezeigt wird. Das ist besonders wichtig, weil die Maschine vollständig abgekühlt sein muss, bis sie neu gefüllt werden kann.

Der Typ Professional verfügt über ein verbautes Manometer, der den Druck im Kessel misst.

Vorteile

  • Unter 10 Minuten zum Aufheizen
  • Gute Verarbeitung
  • Sieht toll aus
  • Ist klein
  • Mit Kesselmanometer
  • Beim Espressozapfen sehr leise
  • Robust und gute Ersatzteilversorgung

Nachteile

  • Muss abkühlen bevor Wasser nachgefüllt werden kann
  • Kann nach einiger Zeit (Bezügen) überhitzen

Die perfekte Espressomaschine zum Lernen

Für wen ist eine La Pavoni Professional die richtige Espressomaschine?

Was für Espressomaschinen im allgemeinen gilt, gilt für Handhebelmaschinen im besonderen. Ihr müsst euch Zeit nehmen und müsst euch mit ihr beschäftigen, experimentieren und ausprobieren.

Einen guten Espresso hinzubekommen ist mit einer La Pavoni Professional ein ganzes Stück Arbeit – aber es lohnt sich.

Bei keinem anderen Siebträger bekommt ihr bei der Bedienung so einen genauen Einblick in den Einfluss von verschiedenen Faktoren bei der Espressozubereitung.

Über den Hebel bekommt ihr einen direkten Eindruck davon, wie sich Espressomenge, Mahlgrad und Tampern auf den benötigten Druck auswirkt, den es braucht das Wasser durch den Puck zu drücken.

Wer eine Professional gut beherrscht, dem traue ich auch zu, sich mit jeder anderen Espressomaschine einzuarbeiten. Wer also beweisen will, was er am Siebträger drauf hat, macht mit der Maschine von La Pavoni alles richtig.

Was brauchst du für die La Pavoni Professional?

  • Eine gute Espressomühle
  • Geduld
  • Zeit
  • Sehr frische Espressobohnen

Technische Daten

KategorieEintrag
HerstellerLa Pavoni
NameProfessional
Gewicht5,5 Kg
Abmessung (H x B x T)32 x 20 x 29 cm
Neupreis600€
Gebraucht Preis 250€ - 380€
Leistung 1000 W
Siebträger-Typ Einkreiser
Wassertank 1,6 L

Tipps zur Bedienung der La Pavoni Professional

In diesem YouTube Video teste ich gerade meinen neuen bodenlosen Siebträger. Es sieht schon gut aus ohne Boden.

Ich habe schon von vielen Besitzern einer Professional gehört, dass es ihnen schwer fällt einen guten Espresso mit ihr hinzubekommen.

Deswegen möchte ich euch beschreiben, wie ich ein gutes Ergebnis erarbeite.

  • Ich verwende nur frischen Espresso, das bedeute keine Bohnen, deren Röstung länger als 4 Wochen her ist. Selbstverständlich bedeutet das auch, dass Supermarktkaffee Tabu ist. Hier findest du meine Testseite für Espressobohnen.
  • Bei den meisten Espressos habe ich einen relativ feinen Mahlgrad gewählt, im Vergleich zu anderen Siebträgern – aber nicht bei allen, es gibt auch Espressos, bei denen ich die Espressomenge erhöhe. Das bedeutet testen, testen, testen.
  • Zunächst immer einen Lehrbezug, sonst ist die Brühgruppe noch zu kalt und ihr bekommt einen zu kalten Espresso. Allerdings solltet ihr hier nicht übertreiben, damit die Brühgruppe nicht überheizt. Wie ihr auf meiner tollen Zeichnung erkennen könnt, wird die Brühgruppe nur durch eine schmale Verbindung zum Kessel und das einströmende Wasser erhitzt. Das ist auch gut, denn dass Wasser für den Bezug des Espressos muss noch von den 110°C-130°C auf die benötigten 90°C bis 94°C abkühlen. Darum ist es auch problematisch, wenn die Brühgruppe zu heiß wird. Handhebelmaschinen
  • Wenn ihr den Hebel der La Pavoni Professional nach oben drückt, hört ihr irgendwann das heiße Wasser in die Brühgruppe einfließen. Dies geschieht automatisch durch den Druck im Kessel. Das Volumen des einströmenden Wassers ist auf die Menge eines Espressos begrenzt. Wenn ihr also einen doppelten Espresso haben wollt, müsst ihr zweimal hebeln. Beim ersten Durchgang ist eine sogenannte Präinfusion empfehlenswert. Das bedeutet, dass ihr den Hebel nicht gleich wieder runter drückt, sondern zuerst das heiße Wasser in Kontakt mit dem Espressopuck kommen lasst. Dadurch wird oft der Widerstand beim Runterdrücken etwas geringer. Oft kommt nach einigen Sekunden der erste Tropfen, dann kann auf jeden Fall gedrückt werden.
  • Nach 2 – 3 bezogenen Espressos ist die Brühgruppe zu heiß. Jetzt solltet ihr die Maschine ausstellen und abkühlen lassen. Ihr könnt auch mit einem Thermometer die Temperatur der Brühgruppe messen, diese sollte zwischen 70 und 80 Grad haben.
  • Es ist mir anfangs oft passiert, dass ich zu stark drücken musste und mir ist es dann nicht gelungen den Espresso unter 30 Sekunden zu beziehen. Jetzt gibt es drei Lösungsmöglichkeiten. Gröber mahlen, weniger Espresso verwenden oder mit weniger Druck tampern. Oft ist es eine Kombination aus allen drei Faktoren. Wenn das mal passiert ist besonders wichtig zu beachten, dass die Brühgruppe noch unter Druck stehen kann. Deswegen sollte diese nicht einfach rausgedreht werden, sonst hast du mit ein wenig Pech das Kaffeepulver und heißes Wasser im Gesicht. Am besten langsam drehen bis ihr ein Zischen hört (wie bei einer geschüttelten Wasserflasche mit Kohlensäure), mit einem Lappen abschirmen oder warten bis die Brühgruppe abgekühlt ist.

Fehleranalyse

Der Hebel lässt sich nicht oder nur mit sehr viel Kraft runter drücken. Es gibt drei Mögliche Ursachen:

  • Zu feiner Mahlgrad des Espressos.
  • Zu starker druck bei Tampern (dichte des Kaffeepucks).
  • Zu große Menge an gemahlem Espresso.

Tendenziell müssen ölige, also weniger trocken Espressos ein wenig gröber gemahlen werden. Hier müsst ihr testen, der Hebel sollte leicht zu drücken sein. Nachdem ihr hoch drückt und einige Sekunden warte kommt erfahrungsgemäß schon ohne drücken der erste Tropfen, dann könnt ihr los legen.

Achtung! Wenn ihr die Brühgruppe nicht entleeren konntet, also den Hebel nicht drücken konntet, ist noch Druck drauf. Jetzt Vorsicht beim Entfernen des Siebträgers, sonst habt ihr Kaffee und heißes Wasser im Gesicht.

Wenn trotz Verändern aller Parameter kein guter Espresso rauskommt, würde ich einfach mal einen anderen, möglichst frischen Espresso testen, von einem kleinen anspruchsvollen Kaffeeröster. Seid keine Crema Fetischisten – auch ein Espresso mit nicht perfekt geschlossener Crema kann sehr gut schmecken!

Bodenloser Siebträger für die Professional

Besonders viele Besitzer empfehlen für die La Pavoni Professional einen bodenlosen Siebträger. Sozusagen aus pädagogischen Gründen, denn mit diesem kann die Entwicklung des Espressos und seiner Crema besonders gut nachvollzogen werden. Das ist auch deswegen sinnvoll, weil der Auslauf mit den zwei Nasen bei dieser Maschine nicht geeignet ist. Es gelingt nur selten, den Espresso gleichmäßig aus beiden Nasen laufen zu lassen. Deswegen habe ich meine abgeschraubt. Es war übrigens alles andere als einfach, die doppelte Nase abzuschrauben. Ich habe dafür einen langen Inbusschlüssel genommen und viel Kraft aufwenden müssen.

Es gibt auch viele handwerklich begabte Menschen, die den Boden des mitgelieferten Siebträgers einfach absägen. Das traue ich mir nicht zu. Wer möchte, kann bei mobacoffee.de für 50€ einen bodenlosen Siebträger für die La Pavoni Professional bestellen. Ich finde das ein wenig zu teuer.

Tamper für die La Pavoni Professional

Einen Tamper zu kaufen ist, wie ich finde, bei einer so schönen Maschine Pflicht. Denn es wird nur ein billiger Plastiktamper mitgeliefert.

Die Siebträger mit Handhebel von La Pavoni, die vor 2001 gebaut wurden brauchen einen 49mm großen Tamper (Siebträger Durchmesser 50mm). Die aktuellen Modelle brauchen hingegen einen Tamper mit 51mm Durchmesser (Siebträger Durchmesser 50mm). Ich habe mir einen ” Concept Art Tamper Elegance Nuss” in 51mm gekauft, der passt sehr gut zu meiner Maschine. Wer eine ältere Maschine als von 2001 hat, könnte diesen etwas kleineren Tamper kaufen.

La Pavoni Professional Tamper

Welche Kaffeemühle für die La Pavoni Professional?

Das ist eine gute Frage. Zunächst bietet sich natürlich weitere Handarbeit an und somit eine Handkaffeemühle. Die sind auch recht klein. Zu bedenken ist aber, dass es sich um eine sehr kleine Espressomaschine handelt. Beim Kauf einer Kaffeemühle kann diese schnell größer werden als der Siebträger – das ist dann sicher Geschmackssache.

Tendenziell würde ich keine elektrische Kaffeemühle unter 150€ empfehlen, am besten nicht knauserig sein. Wie wäre es mit einer Eureka Mignon Coffeecircle.de für 339€?

Am besten lest ihr euch meinen allgemeinen Artikel über Kaffeemühlen Tests durch!

Entkalken und Reinigen

Der schöne Chrom bekommt schnell Kalkflecken und die werden meistens wegpoliert, damit die Espressomaschine wieder glänzt. Mit ein wenig Glasreiniger und einem weichen Tuch. Wir wollen keine Kratzer.

Die Professional verkalkt wie alle andere Espressomaschinen auch. Wie schnell das geht, hängt natürlich von der Härte des verwendeten Wassers ab. Wer länger nicht entkalkt hat, muss sich keine Sorgen machen, dieser Siebträger kann einiges ab.

Aber ich würde empfehlen, den Kessel alle 3-6 Monate mit Citronensäure zu entkalken, dabei sollte nicht vergessen werden, die Brühgruppen mit durchzuspülen (Diese jedoch NICHT mit der Citronensäure).

Bei der Gelegenheit kann auch gleich die Brühgruppe auseinandergebaut und gereinigt werden. Gegebenenfalls könnt ihr auch Dichtungen austauschen und die beweglichen Teile fetten. Eine tolle Anleitung zum Dichtungswechsel habe ich euch in den Anhang gepackt. Die Anleitung ist von kaffeemaschinendoctor.de, dort könnt ihr euch auch gleich die Dichtungen kaufen.

Fazit zum Test

Bei der La Pavoni Professional handelt es sich um eine wunderschöne Maschine (mit hässlichen Geschwistern). Sie ist eine Augenweide und pflegeleicht, im Sinne der Reinigung und Pflege. Anspruchsvoller ist der Umgang mit ihr. Es hat ein paar Versuche gebraucht, bis ich mit den Ergebnissen zufrieden war. Ich liebe es Espressobohnen zu wechseln und immer neue Parameter auszuprobieren. Ich habe durch diese Maschine viel über die Espressozubereitung gelernt.

Es handelt sich um keinen Siebträger für die ganze Familie und auch viel Besuch kann mit ihr nicht versorgt werden. Was echt schade ist, ist dass nur 2-3 Espressos gezogen werden können bevor die Maschine überhitzt. Den mitgelieferten Tamper und die Cappuccinoautomatik betrachte ich eher als Scherz.

Bedienungsanleitung und Reparaturanleitung

Hier findest du die Bedienungsanleitung der Professional von La Pavoni. Es handelt sich um das originale Handbuch des Herstellers.

Hier findest du eine Beeindruckende Anleitung zum Dichtungswechsel.

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