Wie bewahre ich Kaffee am besten auf?

Veröffentlichungsdat um: 19. Februar 2015 von 18

Was ist die beste Methode um Kaffee aufzubewahren? Eine gute Frage! Das Thema Kaffeeaufbewahrung wird immer wieder viel (teilweise sogar recht emotional) besprochen. Jede Kaffeeliebhaberin und jeder Kaffeeliebhaber möchte natürlich möglichst wenig Aroma seines Kaffees bei der Lagerung aufs Spiel setzen. In diesem Artikel kläre ich dich über die ideale Aufbewahrung von Kaffee auf und werde die gängigen Mythen zum Thema Kaffeelagerung versuchen zu widerlegen. Eins kann ich schon jetzt verraten, Kaffeebohnen finden den Kühlschrank oder Gefrierschrank als Aufbewahrungsort überhaupt nicht lustig!

Es gibt viele sehr interessante Theorien zum Thema der Kaffeeaufbewahrung

  • Kaffee ist lange haltbar.
  • Kann Kaffee überhaupt nicht schlecht werden.
  • Kaffee darf im Kühlschrank oder in der Gefriertruhe aufbewahren werden.
  • Kaffee ist gemahlen genauso lange haltbar wie als ganze Bohne.

Das ist natürlich alles quatsch!

Kaffee ist ein empfindliches Naturprodukt

Er nimmt extrem schnell alle Aromen an. Wer seinen Kaffee neben dem Gewürzregal lagert, macht alles falsch. Stinkendes Plastik ist ebenso ungeeignet wie die Lagerung neben muffigem Käse. Also alles was Aroma, Geruch oder Gestank abgibt, sollte mit möglichst großem Abstand zum Kaffee und Espresso gelagert werden.

Kaffee ist außerdem extrem lichtempfindlich.

Deswegen sollte der Kaffee auf keinen Fall in Glas oder in durchsichtigen Plastikboxen gelagert werden die im freien stehen. Ich nutze auch Plastikboxen habe diese aber in einem Schrank.

Feuchtigkeit ist der größte Feind des Kaffees.

Es ist wichtig zu verstehen, dass Kaffee, je feiner er gemahlen ist, umso mehr Verdunstungsfläche hat. Das ist vergleichbar mit Hackfleisch, auch hier wird durch das „Mahlen“ die Oberfläche vergrößert und bietet somit eine Angriffsfläche für Bakterien. Da die Verdunstungsfläche von ganzen Kaffeebohnen deutlich geringer ist, als die von gemahlenem Kaffee, ist daher die ganze Bohne deutlich länger in der Lage ihr Aroma zu halten.

Kaffee im Kühlschrank lagern?

Du solltest Kaffee nie im Kühlschrank lagern. In Kühlschränken gibt es viele Gerüche die in den Kaffee einziehen können und sehr unerwünscht sind. Wer möchte schon einen Kaffee oder Espresso trinken, der nach Emmentaler und einer Pfeffersalami riecht und schmeckt. Ein weiteres großes Problem ist das Kondenswasser, das sich durch den Temperaturunterschied sammelt – Feuchtigkeit tötet jeden Kaffee sofort! Bitte bringt eure Kaffees und Espressos nicht im Kühlschrank um.

Kaffee im Gefrierschrank lagern?

Das ist ungefähr so Sinnvoll wie frische Äpfel im Stück einzufrieren und zu glaube sie so mit gleicher Qualität haltbar zu machen. Guter Kaffee und Espresso ist wirklich zu schade um ihn einzufrieren. Bei billigem Kaffee aus dem Supermarkt kann es sein, dass er nicht mehr schlechter werden kann 😉

Was ist bei der Lagerung von Kaffee zu vermeiden

  • Gemahlener Kaffee
  • Sonneneinstrahlung.
  • Jede Art von Feuchtigkeit. Hohe Luftfeuchtigkeit oder Kondenswasser.
  • Kontakt mit Sauerstoff.
  • Hohe Temperaturen
  • Die Zeit!
  • Kühlschrank
  • Gefrierschrank

Meine Empfehlung lautet daher:

  • Kaufe Kaffee in der ganzen Bohne.
  • Kaufe frisch gerösteten Kaffee.
  • Lagere Kaffee in der Verpackung, in der du ihn gekauft hast.
  • Mahle immer nur die Kaffeemenge, die du auch verbrauchst.
  • Verschließe Kaffeepackungen immer wieder sorgfältig.
  • Lagere Kaffee nie im Kühlschrank. (Feuchtigkeit ist einer der größten Feinde von Kaffee, durch den Temperaturunterschied im Kühlschrank zur „Außenwelt“ entsteht immer Kondensfeuchtigkeit, die dem Kaffee das Aroma entzieht).
  • Lagere den Kaffee an einem Ort mit gemäßigten Temperaturen und niedriger Luftfeuchtigkeit.

Wenn du der Meinung bist, deinen Kaffee doch umfüllen zu müssen, dann bitte nur in lichtundurchlässige Gefäße, die keine Aromen abgeben. Meine Empfehlung ist es dieses als Zweitverpackung zu nutzen und den Kaffee in der Ursprungspackung zu belassen und zusätzlich in einer luftdichten Dose unterzubringen.

Versuche Kaffee immer an einem geruchs- und geschmacksneutralen Ort zu lagern. Es ist zum Beispiel keine gute Idee, Kaffee neben dem Knoblauch-Vorrat zu lagern.

Haltbarkeit und MHD

Hier kommt es ein wenig auf dein Verständnis von Haltbarkeit und Qualität an. Einige Kaffeeröster schreiben eine astronomische Mindesthaltbarkeit auf. Und ich bin mir sicher, der Kaffee könnte auch noch Jahre später ohne gesundheitliche Beeinträchtigen getrunken werden.

Die Frage ist also nicht: Ist der noch haltbar, sondern schmeckt er noch!

Kaffee verliert selbst mit der besten Verpacken bereits direkt nach der Röstung ein Teil seines Aromas. Ein gutes Zeichen ist es immer, wenn vom Röster das Datum der Röstung mit angegeben wird. Je schneller der Kaffee oder Espresso nach der Röstung verbraucht wird umso besser. Also bitte immer nur in kleinen Mengen einkaufen und keine Hamsterkäufe für 4 Jahre tätigen. Ich würde versuchen den Kaffee so schnell wie möglich zu verbrauchen aber auf jeden Fall 8 Wochen nach der Röstung sollte er getrunken sein.

Es gibt auch einige kleiner Rösterein die nur ein sehr  kurzes MHD auf ihrer Bohnen schreiben, die schreiben aber meistens auch das Röstdatum dazu. Die Kombination ist auf jeden Fall auch ein gutes Zeichen.

Ich hoffe ich konnte mit einigen Tipps und Anregungen behilflich sein und hoffe einigen Kaffees ein längeres Leben beschert zu haben. Schreibt mir doch, welche Erfahrungen ihr mit der Kaffeelagerung gemacht habt. Wie lagert ihr euren Kaffee? Hat er ein Röstdatum und wie lange ist er laut Herstellerangaben haltbar?

157 Kommentare
  • andreas
    23 August, 2009

    Hallo Arne,

    Deine Seiten sind interessant. Wieder ein Stück Mehrwert im Netz in Sachen Kaffee.

    Schöne Grüsse und weiterhin viel Erfolg mit Deinem Blog

  • Arne
    23 August, 2009

    Hallo Andreas,

    vielen Dank! Jetzt schaue ich mit diesen Artikel nach geraumer Zeit mal wieder an. Den „Barista-Blog„ gibt es jetzt ja schon/erst ein gutes halbes Jahr. Interessante Seit. Werde ich weiter beobachte.

    Beste Grüße,
    Arne

  • Andi
    26 Mai, 2011

    Gute Tipps. Kaffee ist übrings nebenbei ein guter Geruchs und Feuchtigkeitskiller. Ideal auch fürs Auto gegen Gerüche oder ständig beschlagene Scheiben.

  • Heike
    4 Oktober, 2013

    Ich bewahre meinen Kaffee auch immer im Kühlschrank auf und da er ohnehin schnell aufgebraucht ist, habe ich auch kein Problem mit Aromaverlust. Als Geruchskiller kommt er aber nicht in Frage, da der Behälter dicht verschlossen ist. Aber ich lasse immer ein wenig in einer kleinen Schale offen stehen, wenn es gut riechen soll. Es gibt aber auch andere Möglichkeiten: Muss also nicht immer Kaffee sein.

  • Lara
    21 April, 2014

    Also wir bewahren Kaffee immer gut verschlossen (Tuppa sei Dank) im Kühlschrank auf. Das klappt eigentlich sehr gut.

  • Kaffeemaschine
    30 Juli, 2014

    Sehr gute Tipps, eine akzeptable Lösung ist auch der Kauf einer Illydose (mit Inhalt), die Dosen haben eine recht gute Qualität und lassen sich logischerweise wieder befüllen; der Deckel hält gut und insgesamt langlebig.

  • devata
    20 Februar, 2015

    Danke für den Beitrag! Ich dachte tatsächlich, alles richtig zu machen und habe meinen Kaffee (als ganze Bohne, gut verpackt) immer akribisch im Kühlschrank gelagert. Das Kaffee Gerüche magisch anzieht, war mir schon bewusst, jedoch habe ich nicht über den Aspekt der Luftfeuchtigkeit nachgedacht. Nun kommen die Bohnen wieder in den trockenen und dunklen Küchenschrank 🙂

  • Sascha Ullrich
    15 November, 2015

    Hallo Arne,

    sehr interessante Seite. Auch ich habe es schon oft erlebt: Nach dem Verbrauch einer halben 1-kg-Packung schmeckte der Kaffe nicht mehr – hatte kein Aroma mehr und landete im Müll.

    In Deinem Artikel erwähnst Du einen ganz wichtigen Aspekt “Kontakt mit Sauerstoff”. Ich sage nur Oxidation! Das ist nicht nur bei Kaffee so, sondern bei fast allen Lebensmitteln. Ich lagere seit Monaten meinen Kaffe in Gläsern unter Vakuum und kann nur sagen, die letzte Bohne schmeckt wie die Erste! Die Haltbarkeit bzw. Erhalt des Aromas ist tatsächlich über einen langen Zeitraum möglich.

    Beste Grüße nach Berlin!

    Sascha Ullrich

  • Drucker
    18 Juni, 2016

    Wenn sich die Ablehnung des Einfrierens nur auf den schiefen Vergleich zum eingefrorenen ganzen Apfel stützt, ist sie leider völlig unbegründet.

    Äpfel enthalten große Mengen Wasser, das sich beim Gefrieren ausdehnt. Ihre Zellwände platzen deshalb beim Einfrieren – der Apfel wird matschig, hat aber zunächst keinen Aromaverlust, sondern verdirbt nach dem Auftauien nur schneller. Kaffeebohnen dagegen sind sehr trocken mit nur geringem Restwasseergehalt, ein Strukturverlust ist deshalb praktisch ausgeschlossen, ein beschleunigter Zersetzungsprozess nachd em Auftauen ebenfalls.

    Worauf soll sich also die Warnung vor dem Einfrieren gründen? Nur auf Bauchgefühl? Oder gibt es dazu auch etwas Substanzielles zu sagen?

    Die Argumentation beim Kühlschrank ist auch etwas wacklig. Natürlich gibt es dort vielerlei unzuträgliche Gerüche. Aber deshalb bewahrt man Kaffee in einem luftdichten Behälter auf. Stellt man den in den Kühlschrank, entnimmt jeweils nur die benötigte Bohnenmenge und stellt den Kaffee dann zurück, kann es auch keine Probleme mit Kondenswasser geben.

  • Arne
    18 Juni, 2016

    Hallo Drucker,

    danke für den Kommentar. Die Apfel Anekdote hält einer kritischen Betrachtung nicht stand. Schlechte Kaffeebohnen enthalten bis zu 5% Wasser, gute Röstungen weniger. Im Gefrierfach wir die Oxidation gestoppt, das ist der Vorteil. Wenn die Motivation zum Bohneneinfrieren hoch ist, würde ich raten Einzelportionen einzufrieren. Auch hier kann es natürlich zu einer Kontamination mit anderen Aromen kommen. Es kommt natürlich auch auf die Lagerzeiten an.

    Oder glaubst du, es ist möglich Kaffee ohne jeden Aromaverlust unbegrenzt lange Einzufrieren?

    Das Wasser kondensiert leider sehr schnell, wie dir Brillenträger bestätigen werden. Über das Einfrieden lässt sich sicher streiten, ich habe noch niemanden getroffen, der sich mit Kaffee auskennt und den Kühlschrank als Lagerort empfiehlt. Aber das zu testen ist eine gute Idee. Ich werde eine Blindverkostung in Angriff nehmen.

    Best Practice ist meiner Meinung nach immer noch: Den Kaffee oder Espresso in der Packung zu belassen und innerhalb von 6 Wochen nach Nach der Röstung zu verbrauchen. Gelagert ohne direkte Sonneneinstrahlung. Espresso sollte, je nach Röstung, noch 1-3 Wochen liegen und ab dann innerhalb von 6 Wochen verbraucht werden.

    Ich selbst bestelle kleine Mengen und verbrauche diese zügig.

    Beste Grüße aus Berlin,
    Arne

  • Drucker
    21 Juni, 2016

    Schon klar, nichts lässt sich beliebig lange einfrieren, die Abbauprozesse in den verschiedenen Lebensmitteln gehen weiter – allerdings sehr deutlich verzögert, und das gilt auch für Kaffee. Eine Blindverkostung (am besten doppelblind) wäre eine interessante Sache, wurde hier und da auch schon gemacht, allerdings mit Ergebnissen, die allenfalls minimale Nuancen an Geschmacksunterschieden ausmachten und dann nicht wirklich entschieden waren, ob zum Positiven oder Negativen. Aber jeder Test kann neue Erkenntnisse bringen, also wäre das in jedem Fall eine lohnende Sache.

    Zum Thema Kontamination mit Fremdaromen: Hier stehe ich auf dem Standpunkt, dass Kaffee egal wo und bei welcher Temperatur immer so dicht abgeschlossen wie möglich aufzubewahren ist. Ist der Behälter nicht dicht, dann ist auch jede Küche ein feindlicher Ort für Kaffee. Ist er wiederum dicht, kann wenig passieren, im Gefrierschrank fast noch am wenigsten, weil darin auch alles andere verschlossen aufbewahrt werden sollte.

    Kondenswasserprobleme kenne ich – ich trage seit meiner Kindheit eine Brille. Bei Kaffee aus dem Kühlschrank dürfte es beim schnellen Entnehmen kein großes Thema sein, eher vielleicht eine Art automatische RDT ergeben. Trotzdem (da stimme ich Dir zu) bewahre ich auch selbst keinen Kaffee im Kühlschrank auf. Einfach deshalb, weil ich dazu keine Notwendigkeit erkennen kann: Man bekommt es vermutlich mit ein bisschen Grips gefahrlos hin, aber wozu?

    Also, alles in allem: Dein Blogbeitrag stellt schon eine Hilfe dar, wirkt aber stellenweise ein wenig knapp begründet bzw. stützt sich zu schnell auf Analogschlüsse. Ich fände es eine schöne Aufgabe, da mal wirklich praktisch nachzuhaken und das auch zu überprüfen (dabei könnten sicher auch sehr schöne Motive für Videos anfallen). Das Stichwort Blindverkostung hast Du ja schon in den Raum gestellt – ich sehe da noch einige weitere spannende Themen, die Dir ganz nebenbei auch noch ziemlich singulären Beratungscontent bescheren würden.

    Für auf Sicht zu verbrauchenden Kaffee halte ich Deine Best Practice für pragmatisch und sinnvoll, würde aber zur Originalpackung noch einen dicht schließenden Behälter empfehlen, in den der Kaffee samt Packung kommt. Bei den Versandkäufern, die schon wegen der Versandkosten und der höheren Umweltbelastung durch den Transport von Kleinmengen eher größere Chargen bestellen, sollte das Einfrieren für ein paar Monate eine praktikable ergänzende Methode der Vorratshaltung sein.

  • Arne II
    24 Dezember, 2016

    Ich hätte doch noch eine Frage zur (relativen) Haltbarkeit des Aromas.
    Leider ist mein Espresso-Verbrauch recht gering, die letzte 250g Packung (frisch geröstet und gemahlen aus einer kleinen Rösterei) hat bei mir denn doch knapp 8 Wochen gehalten, und am Ende trotz optimaler Lagerung aber nicht mehr so interessant geschmeckt.
    Lohnt sich für diesen Zeitraum die Anschaffung einer eigenen Mühle?
    Oder muss ich auch bei ganzen Bohnen damit rechnen, dass wesentliches Aroma innerhalb von zwei Monaten verloren geht?
    Bei gemahlenen Gewürzen wäre das ja noch eine halbwegs vertretbare Zeitspanne, bei Kaffee bin ich mir aber unsicher.
    Danke (auch für dein sehr sympathisches und informatives Blog) und frohes Fest!

  • Arne
    24 Dezember, 2016

    Ich persönlich würde sagen eine Kaffeemühle loht sich immer. Du wirst einen großen Unterschied merken! Ich merke bei gemahlen Kaffee / Espresso schon nach 20 – 30 Minuten einen Unterschied. Das hört sich übertreiben an, ist aber wirklich so. Viele Grüße, Arne

  • Heidi
    13 März, 2017

    Super Artikel!
    Bis vor kurzen haben ich meinen Kaffee immer in einer Tupperdose aus Plastik gelagert. Aber ich musste feststellen das hier das Aroma schnell verloren ging. Nun lagere ich meinen Kaffee immer in der Verpackung in der ich Ihn gekauft habe, was aber irgendwie auch nicht so toll ist, da die Packung immer aufgeht und dann das Aroma wieder verloren geht.
    Gibt es keine bessere Lösung?
    Was sagst du zu Metalldosen?

    Gruß
    Heidi

  • Willi
    28 August, 2017

    Ich besitze ein hochwertiges Vakuumiergerät mit dem ich sowohl Behälter als auch Beutel vakuumieren kann. Macht Sinn den Kaffee (ganze Bohnen) darin aufzubewahren und dann an einem dunklen und kühlen Ort zu lagern?

  • axel saalbach
    3 Januar, 2018

    danke für die wertvollen tipps. war nämlich gerade heute auf der suche zum thema “kaffee und kühlschrank”.

  • antje hartwein
    28 Januar, 2018

    Hallo Arne
    Ich hab mal eine Frage. Ich arbeite in einer Location wo die kaffemachine ständig läuft. Wir habe frische Bohnen
    Nun meine Frage
    Mein Chef meinte das wir die kaffebohnen nicht voll auffüllen dürfen da das aromaverloren geht obwohl wir jeden Tag mindesten 5 kilo kaffebohnen benötigen.
    Ist das richtig

  • Olaf
    9 Juli, 2018

    Hmm, das mit der Aufbewahrung im Kühlschrank ist so nicht ganz richtig.
    Oder wieso gibt Lavazza auf den Verpackungen der Bohnen an, das der Kühlschrank der empfohlene Aufbewahrungsort ist?
    Voraussetzung dafür ist aber dann ein Undurchsichtiger und Luftdichter Behälter.

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