Bester Kaffeevollautomat bis 500 Euro: Viel Maschine für wenig Geld

Wenn ich irgendwo günstige Kaffeevollautomaten im Angebot sehe, komme ich immer wieder auf die Frage zurück, wie viel so ein Gerät grundsätzlich kosten sollte. Oder anders gesagt: Lässt sich eine günstige Variante von DeLonghi überhaupt mit einem Oberligisten von Jura oder Siemens vergleichen?

Wenn ich irgendwo günstige Kaffeevollautomaten im Angebot sehe, komme ich immer wieder auf die Frage zurück, wie viel so ein Gerät grundsätzlich kosten sollte. Oder anders gesagt: Lässt sich eine günstige Variante von DeLonghi überhaupt mit einem Oberligisten von Jura oder Siemens vergleichen?

Ich finde schon. Denn neben objektiven Merkmalen für einen Testsieg in meinem Kaffeevollautomaten Test 2020 zählt vor allem, wie ihr das Preis-Leistungs-Verhältnis empfindet.

Durch eure Kommentare, Anfragen und Nachrichten weiß ich, dass die Preisgrenze um 500 Euro für euch besonders interessant ist.

Kaffeevollautomat bis 500 Euro klingt nach einer recht großen Geräteauswahl aller bekannten Marken. Außerdem kann man bei dieser Preisgrenze schon eine gewisse Leistungsfähigkeit und Hochwertigkeit erwarten. Bei einem Kaffeevollautomaten unter 300 Euro würdet ihr sicher eher die Augen zudrücken.

Ich habe für euch die Top 5 bis 500 rausgesucht und war selbst überrascht, wie unterschiedlich die Geräte sind. Darum ist es auch schwer zu sagen, welcher Kaffeevollautomat der beste für Zuhause ist. Vom Vollautomaten ohne Milchaufschäumer bis zum Oldschool-Modell, das immer noch aktuell ist, ist für jeden was dabei.

Der kleinste Unscheinbare: DeLonghi ECAM 23.420

Wenn ich Testsieger und DeLonghi in einem Satz nenne, rede ich entweder vom DeLonghi Magnifica ECAM 22.110.B als ewig bester Kaffeevollautomat unter 300 Euro oder vom DeLonghi Dinamica als Mittelklasse-Knaller bis 600 Euro.

Damit tue ich dem DeLonghi ECAM 23.420.SB ein bisschen unrecht. Dieses „Überbleibsel“ aus meinem alten 500 Euro-Ratgeber ist seit 2010 konstant erhältlich und macht für seinen Preis alles richtig. In meinem Text zu DeLonghi Kaffeevollautomaten habe ich ihn als „nett im besten Sinne des Wortes“ bezeichnet – und stehe weiterhin dazu.

Er ist sehr kompakt, lässt sich DeLonghi-typisch vielseitig einstellen und leicht reinigen. Beim Einstellen solltet ihr allerdings mit der Betriebsanleitung arbeiten, bis ihr alles kapiert habt.

Ein klares Plus zum 22.110 ist das Display, auch wenn ihr hier immer noch mit einem manuellen Milchaufschäumer – also einer Dampflanze – hantieren müsst. Der Espresso ist definitiv brauchbar, auch wenn sich das Mahlwerk bei den feinsten Einstellungen ein bisschen quer stellt.

DeLonghi ECAM 22.110.B Kaffeevollautomat fertiger Cappuccino

Alles in allem kann der ECAM 23.420 aber immer noch mit Modellen anderer Hersteller in höheren Preisklassen mithalten. Und das ist eine Spezialität von DeLonghi, die nicht gerade selbstverständlich ist.

Der Reduzierte: Philips EP2220/10 SensorTouch

Philips scheint momentan den Neustart zu wagen und liefert sehr gute Mittelklasse-Ideen ab, die mehr können als die überaus simple HD-Reihe. Ein gelungenes Beispiel ist der Philips EP2220/10 SensorTouch.

Dieser reduzierte Kaffeevollautomat bis 500 Euro schafft den Spagat zwischen Einsteiger-Niveau und Plus an Bedienkomfort.

Auch hier gibt’s nur eine Dampflanze, doch der Gesamteindruck der Maschine ist moderner als beim DeLonghi-Konkurrenten. Mit einem extrem übersichtlichen Touchfeld und nur zwei bequem einstell- und veränderbaren Getränkevarianten kommt wirklich jeder zurecht – vermutlich sogar besser als mit DeLonghi.

Philips EP2220 SensorTouch Kaffeevollautomat Milch aufschaeumen

Der Espresso ist überzeugend „normal“. Ihr profitiert außerdem von einem ähnlich feinteiligen Mahlwerk wie bei DeLonghi. Ich mag dieses Modell von Philips vor allem deswegen, weil es euch nicht überfordert und sich bewusst reduziert an KVA-Einsteiger wendet. Selbst Anfänger kriegen damit Cappuccino oder Latte Macchiato hin. Es klotzt nicht, kleckert aber auch nicht.

Der Kundenliebling: Siemens EQ 3

Um Siemens ist es in letzter Zeit ziemlich ruhig geworden. Das dürfte zu einem Teil daran liegen, dass die gesamte EQ-Palette seit Jahren unverändert beliebt ist. Und das mit Recht. Warum also das Erfolgsrezept verschlimmbessern?

In der Preisklasse der Vollautomaten bis 500 Euro darf der Siemens EQ 3 deswegen nicht fehlen. Hier überzeugt vor allem das clevere Konzept für den Milchschaum – mit einer automatischen Dampflanze, die praktisch alles von selbst macht.

Bis auf ein paar Macken bei der Getränketemperatur gibt es hier nur wenig zu meckern. Allerdings ist der EQ 3 auch ganz klar ein Auslaufmodell und verschwindet langsam aus den Regalen. Solltet ihr ihn jedoch als Sonderangebot vor die Nase bekommen, könnt ihr beruhigt zuschlagen.

Der günstige Purist (und vielleicht Testsieger?): Melitta Purista

Kaffeevollautomat ohne Milchschaum klingt selbst in meinen Ohren immer noch etwas widersinnig, aber Melitta beweist einmal mehr, dass dieser Purismus eine sinnvolle Nische ist.

Der Melitta Purista als gelungener Nachfolger des Caffeo Solo kann seinen Job sehr gut – selbst wenn er nicht mit Milchbehälter kommt. Oder eher genau deswegen.

Der Mini-Preis konzentriert sich ganz auf hochwertige Komponenten und einen sehr gelungenen Kaffee-Eindruck. Eine schlanke Form und schnieke Optik gibt es obendrauf. Wenn ihr so gar nicht ohne Milchschaum könnt, ist der Melitta Avanza ein lupenreines Purista-Upgrade zum ähnlich günstigen Preis.

Melitta Avanza Kaffeevollautomat Uebersicht mit Barista Arne

Der Geheimtipp im Test: Krups EA8918 Evidence

Es hat sicher mit meiner grundsätzlichen an Vollautomaten und Kaffeemaschinen zu tun, dass ich euch ein Krups-Modell als Geheimtipp empfehle. Doch bis vor Kurzem gab es von dieser Einsteigermarke einfach keine Neuigkeiten, die einen Test gelohnt hätten.

Auch wenn sich Krups die fest verbaute Brühgruppe nicht ausreden lässt, ist der Krups EA8918 Evidence dennoch eine geradlinig-gute „Neuentdeckung“, die vor allem durch ihr Bedienkonzept aus der Rolle fällt. Jede (entscheidende) Einstellung erfolgt hier auf der ersten Ebene der Benutzeroberfläche. In die Untermenüs müsst ihr nur bei Nerdfunktionen.

Espresso und Milchschaum überzeugen mich – auch wenn die Mindestmenge mit 40 Milliliter zu großzügig bemessen ist. Lassen wir mal das Reinigungsthema wegen fester Brühgruppe außen vor, könnt ihr auch bei diesem Kaffeevollautomaten blind zuschlagen.

Was muss ein Kaffeevollautomat bis 500 Euro unbedingt leisten?

Die Preisgrenze von 500 Euro ist nach meiner Ansicht eher eine psychologische Sache – das zeigt schon die Preisrange meiner Top 5. Im Vergleich zur absoluten Untergrenze von 300 Euro gibt es ein Plus an Bedienkomfort und Optik, während sich an den typischen Macken und den Ausstattungsmerkmalen nur wenig ändert.

DeLonghi Dinamica ECAM 350.55.B Kaffeevollautomat Arne bezieht Latte Macchiato

Deshalb will ich die Psychologie durchbrechen und euch mit dem DeLonghi Dinamica einen echten Preis-Leistungs-Kracher ins Gedächtnis rufen, der die gesamte Kategorie mal eben neu definiert.

Hier bekommt ihr ultraviel Leistung für knapp 50 Euro über dem Budget. Und diese 50 Euro sind tatsächlich ein Quantensprung in Sachen Funktionsangebot und Leistungspalette. Ignorieren wir diesen Überflieger dennoch, solltet ihr für 500 Euro auf jeden Fall auf folgende Faktoren achten:

  • Kunststoff macht zunehmend Edelstahl Platz
  • Das Mahlwerk ist hochwertig und leise – und möglichst feinteilig einstellbar
  • Alle wichtigen Brühparameter lassen sich mehrstufig verstellen
  • Die Bedienung ist trotz (oder gerade wegen) mehr Funktionen sehr einfach
  • Kaffee und/oder Milchschaum überzeugen – unabhängig vom Preis
  • Die Reinigung geht gründlich und zunehmend automatisch

Nehmen wir diese Faktoren als Grundlage, sieht der Vergleich der Top 5 unter 500 Euro so aus:

 DeLonghi ECAM 23.420Philips EP2220 SensorTouch
Siemens EQ 3Melitta PuristaKrups Evidence
Optik✚✚✚✚✚✚✚✚✚✚✚✚
Bedienung✚✚✚✚✚✚✚✚✚✚✚
Reinigung✚✚✚✚✚✚✚✚✚✚✚
Features✚✚✚✚✚✚✚✚
Mahlwerk✚✚✚✚✚✚✚
Kaffee und Milchschaum✚✚✚✚✚✚✚✚✚✚✚
Preis-Leistung✚✚✚✚✚✚✚

Viele dieser Einschätzungen sind natürlich subjektiv und es kommt immer darauf an, worauf ihr am Ende Wert legt. Für mich sind die Ergebnisse in der Tasse am wichtigsten und geben letztendlich den Ausschlag für das Preis-Leistungs-Verhältnis.

Hier seht ihr aber auch, dass sich die Geräte kaum etwas nehmen – genau das meine ich mit dem nur psychologischen Unterschied zwischen 300 und 500 Euro.

Wäre Milchschaum nicht so ein wichtiges Thema im Kaffeevollautomaten Test 2020, hätte sich der Melitta Purista ohne Zweifel den absoluten Testsieg in der 500er-Kategorie verdient. Vielleicht sogar in der 300er-Kategorie. Aber als Nischenprodukt muss er sich nun mal gleichberechtigt neben die anderen Geräte stellen.

Wie immer freue ich mich darauf, von euch zu hören!

12 Kommentare

    Zunächst danke für Deine sehr interessanten Stellungnahmen zu den verschiedensten Kaffeevollautomaten. Ich hatte bisher (9 Jahre) eine DeLonghi 23.420 benutzt und bin nun auf der Suche nach einer neuen Kaffeemaschine (vielleicht im Barista-Look). Ich lege Wert auf einen guten Espresso und einen Milchschaum, den ich selber bestimmen kann (mit Lanze). Meine Fragen an den erfahrenen Tester:
    Gibt es von DeLonghi eine KV.-Maschine mit Keramik-Mahlwerk?
    Gibt es von Siemens eine (ähnlich der EQ 6) mit Keramikmahlwerk und (seitlich) beweglicher Lanze zum Selbstaufschäumen?
    Ist das Mahlwerk der EQ 6 leiser als das der DeLonghi Dinamica ECAM 350.15 B? (Viel leiser?)
    Was würdest Du mir empfehlen?
    Danke schon mal vorweg für Deine Hilfe.

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    Hallo Arne,

    danke dass es Dich und Deine Seite gibt, ich glaube ich bin auf keiner Seite öfter im Moment als auf Deiner ;-). Ich zermatere mir nämlich seit Wochen den Kopf. Ich hatte genau die DeLonghi ECAM 23.420. War auch die ersten 2-3 Jahre zufrieden. Dich im 5ten Jahr wurde der Kaffee immer dünner, saurer und ich wurde dem Schimmel im Innenraum nicht mehr Herr. Also habe ich sie dann doch entsorgt und seitdem suche ich nach einer guten Alternative.
    Ich bin mir unsicher, ob es überhaupt wieder ein Vollautomat werden soll, weil es doch da immer irgendwie ein Schimmelproblem irgendwann gibt. Und ja ich habe die Brüheinheit und alles wo ich hinkam regelmäßig gereinigt.
    Problem ist halt, dass mein Mann einen guten Espresso trinken will und ich einen guten leckeren Pott Kaffee mit mind. 200ml.
    Ich habe nun überlegt, ob es eine French Press werden soll für mich plus Bohnenmühle und eine Siebträger für ihn und den Espresso. Oder hast Du dich das noch eine andere besser Idee, die mich nicht arm macht?
    Mit der French Press und dem Geschmack hadere ich nämlich sehr sehr.
    Ich wäre Dir so unglaublich dankbar für eine Antwort!

    Antworten
    Arne

    Hallo Sara,

    danke für deinen Kommentar. Für dich würden wir einen traditionellen Kaffee aus dem Handfilter empfehlen! Für deinen Mann wäre sicher eine kleine Espressomaschine toll: https://www.youtube.com/watch?v=PcKaEVaMYb4. Liebe Grüße Team Coffeeness

    Antworten

    Hallo Arne,

    vielen Dank für Dein Engagement und Deine Begeisterung, ich finde Deine Berichte klasse.
    ich stehe auf Espresso und trinke Kaffegetränke in der Regel ohne Milch und Zucker. Eine Ausnahme mache ich in Italien, denn da finde ich auch den Cappuccino lecker. Allerdings hätten manche Besucher gerne einen Capuccino oder Latte Macchiato.
    Ich schwanke, nach Durchlesen vieler Deiner Berichte zwischen der Delonghi ECAM 22.110, der Delonghi ECAM 350.55 der Melitta Purista und der Melitta Avanza.
    Sind die Purista und die Avanza (bzw. die 22.110 und 350.55) bezüglich der Espressoherstellung die gleichen Maschinen mit gleichen Komponenten und gleicher Espressoqualität und wie ist die Reihenfolge bezüglich des Espressogeschmackes der 4 Maschinen zu beurteilen. Ich habe in einem Artikel von Dir gelesen, dass die Espressoqualität der 350.55 etwas besser als die der 22.110 ist. Stimmt das?

    Viele Grüße
    Christian

    Antworten
    Arne

    Hallo Christian,

    danke für deinen Kommentar und dein Lob :). Ja, der 22.110.B und der 350.55.B unterscheiden sich schon in der Espressoqualität. Der Unterschied ist zwar nicht riesig, aber schon schmeckbar. DeLonghi bekommt den Espresso etwas voller hin, als Melitta, da das Mahlwerk feiner mahlen kann. Den Punkt würden wir also an die beiden DeLonghi Geräte geben. Avanza und Purista sind was Espresso angeht komplett gleich. Was du machen könntest, wäre dir die 350.15.B zulegen. Dieser hat eine Milchschaumlanze, mit welcher du mehr Einfluss auf ein gutes Milchschaumergebnis hast. Wenn jedoch deine Faulheit siegt würden wir zum 350.55.B raten ;). Liebe Grüße Team Coffeeness

    Antworten

    Hallo Arne,

    ich bin selbst kein Kaffee-Trinker, informiere mich aber gerade über VA, da ich meiner Freundin evtl. einen schenken möchte. Sie trinkt gerne einen Espresso mit Milchschaum (Latte Macchiato?), wobei sie die Milch mit einem Severin Milchaufschäumer und den Espresso in einer Tassimo macht. Wenn ich mal ein Kaffeegetränk zu mir nehmen, dann einen sog. Chococino, eine Kakao-Kaffee-Mischung, auch aus der Tassimo.

    Gibt es VA, die so etwas auch machen können?

    Vielen Dank für deine Antwort im Voraus und mit freundlichen Grüßen

    Sven B.

    Antworten

    Hi Arne.

    Ich bin schon vor einer halben Ewigkeit über deinen Blog gestolpert. Und ich muss sagen: echt top. Gerne weiter so 🙂

    Nun habe ich aber mal eine Frage die mir unter den Nägeln brennt. Mein erster Kaffeevollautomat war und ist der Philips HD 8841 mit Milchaufschäumdüse und diesem Coffee-Espressoswitch. Der Automat tut schon seit Jahren gute Dienste, doch langsam kann ich ihn nichtmehr sehen.
    Im Vergleich zu anderen Vollautomaten ist er laut. Das Brühgruppenfett (das ich schon seit langem durch ein günstigeres und meiner Meinung nach besseres ersetzt habe) nervt. Die Reinigung ist fummelig.
    Aber es ist nicht alles schlecht. Ich mag die kompakte Grösse, die Bedienung, er tut was er soll. Und der Preis war damals unschlagbar. Vor Jahren im Internet für um die 330 € geschossen.

    Und hier komme ich zu meiner Frage: welchen Vollautomaten würdest du mir empfehlen, wenn du folgende Kriterien weisst:
    – bis 500 €
    – Brühgruppe entnehmbar (da fällt Jura wohl raus)
    – die „grossen Teile“ spülmaschinenfest/einfache Reinigung
    – kein fetten der Brühgruppe (geringer Wartungsaufwand/nicht wie bei der o. g.)
    – am besten noch leise
    – eventuell mit integriertem Wasserfilter (wenn dadurch das Entkalken entfällt)
    – und zu guter letzt: Schnickschnack wie Milchschaum brauche ich nicht.
    Ich finde „die normale Tasse Kaffee“ und einen „kleinen heissen Espresso“ völlig
    ausreichend.
    Danke schon mal für deinen Rat und weiter so. 🙂

    Antworten
    Arne

    Liebe Manu,

    vielen Dank für deinen Kommentar und dein Lob :). Mit deinen Kriterien und bis 500€ fallen uns zwei Automaten ein:

    1. Melitta Caffeo Solo. Die simple und einfache Variante ohne Schnickschnack. Hat kein Milchschaumsystem, ist schön kompakt und gut zu reinigen. Und zusätzlich noch deutlich unter deinem Budget: https://www.coffeeness.de/melitta-caffeo-solo-test/.

    2. DeLonghi Dinamica ECAM 350.55.B. Hat zwar ein Milchschaumsystem, musst du aber nicht benutzen ;). Espresso wird klasse, die Reinigung ist einfach und die Betriebslautstärke ist sehr angenehm: https://www.coffeeness.de/delonghi-dinamica-test/. Auch hier ist die Preis-Leistung klasse. Da wären wir genau auf deinem Budget.

    Lass uns gerne wissen, wie du dich entschieden hast bzw. wenn du noch Fragen hast. Liebe Grüße Team Coffeeness

    Antworten

    Hello aus Strasburg (FR)

    Merci für diesen sehr vollständigen und interessanten Test

    Antworten

    Auf jeden Fall eine Entscheidungshilfe für mich. Praxis gut rübergebracht !
    Weiter so,hat mir gut bis sehr gut gefallen.
    Leise Kritik: hohe Inforedundanz – weniger ist manchmal mehr.
    Höchstes Lob : ….der Spruch mit den Kapseltrinkern….einsame Klasse..

    Gruß aus Berlin
    Wolfgang

    Antworten

    Hi Arne,
    Ich habe mich mit großem Interesse einmal quer durch Deine Website geklickt und bin schon um einiges schlauer geworden. Trotzdem habe ich noch nicht den ulitmativen Tipp für meinen Maschinenbedarf gefunden, was evtl. daran liegt, dass wir eine merkwürdige Bedarfskombi haben: Wir trinken nur Espresso und schwarzen Kaffee; Milchschaum für Mixgetränke brauchen wir nur selten, somit ist ein Vollautomat mit integriertem Milchtank für uns eigentlich „too much“. Mich schreckt auch das Reinigungs-Getue mit den Milchtanks ab. Könnte sehr gut mit „nur“ einer Lanze oder gar einem externen Milchschäumer leben. Da ich aber denke, es gibt kaum Bohnen, die sowohl einen sehr guten Espresso als auch einen sehr guten schwarzen Kaffee herstellen können, wäre eine Maschine mit zwei Bohnenfächern oder eventuell sogar zwei Mahlwerken interessant. Gibt es so etwas? Ich habe deinen Automatenfinder schon getestet, aber eigentlich suche ich ja gar nicht nach einem richtigen Vollautomaten, weil ich ja die Milchgeschichten nicht wirklich automatisiert brauche. Hoffnungsloser Fall?

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    Mein Bohnentipp für Espresso und schwarzen Kaffee ist Lavazza Espresso Perfetto. Wir hatten viele ausprobiert und sind hier gelandet.

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Ich freue mich über deinen Kommentar

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