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Jura vs. Delonghi 2020 – Wer macht die besseren Kaffeevollautomaten?

Dass Kaffeevollautomaten ein lohnenswerter Markt sind, wissen wir inzwischen alle. Dass es für die Hersteller immer schwieriger wird, sich mit einem Modell von der Konkurrenz abzugrenzen, wissen wir auch.

Dass Kaffeevollautomaten ein lohnenswerter Markt sind, wissen wir inzwischen alle. Dass es für die Hersteller immer schwieriger wird, sich mit einem Modell von der Konkurrenz abzugrenzen, wissen wir auch.

Dass sich ein Anbieter einer völlig neuen Preis- und Zielgruppe zuwendet, ist allerdings außergewöhnlich. DeLonghi Kaffeevollautomaten sind inzwischen nicht mehr nur Testsieger in der Einstiegsklasse, sie spielen auch wie selbstverständlich in der Oberliga mit.

Nur deswegen ist es überhaupt möglich, diesen Ratgeber zu schreiben. Denn „Jura vs. DeLonghi“ wäre noch vor wenigen Jahren vollkommen absurd gewesen.

Doch spätestens mit dem DeLonghi Maestosa Kaffeevollautomat, der fast zeitgleich mit dem Jura Z8 auf den Markt kam, war der Kampf um gut betuchte Kunden mit Lust auf „teuren“ Espresso auf Knopfdruck eröffnet. In Video „Schwarzer Kaffee aus dem Kaffeevollautomaten: Delonghi Maestosa vs. Jura Z8 vs. Krups Evidence“ habe ich schonmal Jura gegen DeLonghi antreten lassen.

Darum habe ich mich gefragt: Lohnt der Vergleich noch auf anderen Ebenen und bei günstigeren Automaten? Was machen die Anbieter gleich, worin unterscheiden sie sich stark? Wer liefert die besseren Angebote, die bessere Bedienung, die besseren Ergebnisse im Test? Schauen wir mal im Schnelldurchlauf hin!

Ein hervorragender Kaffeeautomat braucht (k)ein besonderes Mahlwerk

Wenn uns dieser Vergleich eines lehrt, dann vor allem eine grundsätzliche Sache zum Thema Mahlwerk: Entgegen mancher Marketing-Versprechen ist es vollkommen egal, ob ein Keramikmahlwerk, eine Scheibe oder ein Kegel in der Kaffeemaschine stecken.

Denn selbst die beiden Luxusschlitten von Jura und DeLonghi haben „nur“ ein Kegelmahlwerk aus Edelstahl an Bord. Normalerweise setzt Jura allerdings nur auf fünf Mahlgradstufen, während DeLonghi selbst beim Einsteiger ECAM 22.110.B ganze 13 Stufen anbietet.

DeLonghi ECAM 22.110.B Kaffeevollautomat

Wirklich wichtig und revolutionär ist jedoch, dass beide Marken das elektronisch steuerbare Mahlwerk in ihren Kaffeevollautomaten „erfunden“ haben und es nun in immer mehr Serien umsetzen.

Im vergangenen Jahr gab es diese Innovation nur in den Luxusmaschinen für weit über 2.000 Euro, inzwischen gibt es mit dem DeLonghi PrimaDonna Soul und der neuen S-Klasse an Jura Kaffeevollautomaten auch günstigere Versionen mit diesem Feature.

Rundenwertung: Unentschieden in Sachen Innovation, Punkt für DeLonghi bei den Mahlstufen.

Espresso & Milchschaum: Der beste Kaffee kommt von ...

Theoretisch müsste ich die Qualität von Espresso, Milchschaum, Cappuccino oder Latte Macchiato immer im Verhältnis zum Preis eines Kaffeevollautomaten testen. Schließlich ist ein gut trinkbarer Kaffee aus einem Gerät bis 500 Euro (zu Hause) genauso viel wert wie ein wirklich guter Kaffee aus einem Gerät um die 1.000 Euro. Oder sehe ich das falsch?

Jura Z8 Kaffeevollautomat Kaffeegetraenke

Nehmen wir die Preiskomponente hinzu, wird die Entscheidung zwischen Jura oder DeLonghi etwas schwerer. Denn die Italiener legen schon weit unter 300 Euro mit guten Angeboten und einem sehr trinkbaren Kaffee los, während bei Jura Modelle erst ab rund 600 Euro verfügbar sind. Demnach wäre DeLonghi wieder Sieger. Wenn ich allerdings davon absehe, was die jeweilige „Cappuccino-Maschine“ kostet, liegen die beiden Marken in gerade im Langzeittest praktisch gleichauf.

Wenn wir noch genauer hinschauen, geht der Punkt aber (fast) an Jura. Denn das Luxusgerät Z8 liefert tatsächlich den besten (!) Kaffee, den ich je aus einem Vollautomaten getrunken habe. Selbst die sonst von mir gern gebashte Kannenfunktion ist überzeugender als bei jedem (!) anderen vergleichbaren Gerät von Saeco bis Siemens.

DeLonghi Dinamica Kaffeevollautomat Uebersicht

DeLonghi liegt dafür beim Thema Schaum etwas weiter vorn. Schon der DeLonghi Dinamica für kurz über 500 Euro hat nicht einfach nur einen Milchschlauch, sondern ein einstellbares, integriertes Milchschaumsystem. Bei Jura gibt’s das derzeitige Flaggschiff Z8 noch nicht einmal mit Milchbehälter im Paket.

Darum also: Kaffee und Espresso – leichter Vorteil Jura. Milchschaum – besser bei DeLonghi.

Preis-Leistungs-Verhältnis: Kleiner Testsieger oder stilvoller Profi?

Wer in jedem meiner Kaffeevollautomaten Tests und beim Kauf zuerst auf den Preis schaut, wird Jura keine Chance auf den Preis-Leistungs-Sieg geben. Das geht mir nicht anders. Allerdings sollten wir das ein bisschen relativieren.

Ja, DeLonghi ist im Verhältnis zu nahezu jeder anderen Marke im besten Sinne des Wortes günstig. So manche durchwachsene Kaffeemühle kostet mehr als ein gesamter DeLonghi-Automat.

Das heißt aber auch, dass die Italiener bei der Herstellung irgendwo sparen müssen. Und das tun sie: beim Design, beim Gehäuse, vielleicht auch bei der Langlebigkeit.

Jura verwendet einen Teil des Budgets offensichtlich für ein hochwertiges Äußeres, sehr gute Materialien und ein ansprechendes Design. Diesen Unterschied sieht und spürt man.

Nun ist bei Jura auch viel elitäres Gehabe im Spiel. Aber es hat einen Grund, warum die Schweizer zum Beispiel so oft in Büros oder Geschäften zu finden sind: Sie sind echte Arbeitstiere mit dem entsprechend hochwertigen Flair.

Darum lautet die Rundenwertung: DeLonghi ist Funktionssieger, Jura erhält einen Achtungssieg für Hochwertigkeit. Beide lohnen sich.

Bedienung: Touch, Knöpfe, mit App …

Weder Jura noch DeLonghi sind mir jemals mit einem schlechten Bedienkonzept ins Auge gestochen. Ob einfache Drehskala oder hochwertiger Touchscreen – hier machen beide praktisch immer alles richtig.

Der einzig nennenswerte Unterschied: DeLonghi wirkt etwas anfängertauglicher, Jura zeigt sich im Test immer etwas aufgeräumter und seriöser. Das ändert aber nichts am Gleichstand.

Entkalken & Reinigen: Die Sache mit der Brüheinheit

DeLonghi ECAM 22.110.B Kaffeevollautomat Bruehgruppe

Für mich wird eine herausnehmbare Brühgruppe stets einer der wichtigsten Aspekte für hygienische Kaffeevollautomaten bleiben. Für Jura ist es das nicht. Jeder Vollautomat der Schweizer verfügt über eine feste Brüheinheit. Die soll besseren Kaffee machen und allein durch automatische Programme sauber werden.

Ich bleibe dabei: Da kann die Maschine noch so super spülen – Wir müssen (!) die Brühgruppe herausnehmen können, um wirklich alle Kaffeereste zu entfernen. Darum geht der Sieg hier klar an DeLonghi.

DeLonghi gegen Jura Kaffeevollautomaten: Das Duell der neuen Giganten?

Theoretisch wäre es wichtiger, sich über die richtigen Kaffeebohnen als über die Automatenmarke Gedanken zu machen. Denn ein guter Kaffeevollautomat ist recht einfach zu konstruieren. Schließlich sind alle mit Mahlwerk, Brühgruppe und bis zu 19 bar Druck ausgestattet. Ist halt kein Hexenwerk.

Ich kann aber gut verstehen, dass ihr lange überlegt und jeden Testbericht dreimal scannt. Das ist nämlich die Absicht der Hersteller. Sie wollen euch weismachen, ihre Maschinen seien etwas ganz Besonderes. Das stimmt auch – aber nicht in dem Maße, wie sie tun!

Damit gewinnt DeLonghi:

  1. Unschlagbar bei Preis und Leistung
  2. Auch günstige Maschinen für Singles und kleine Haushalte
  3. Bester Kaffeeautomat um 300 Euro (DeLonghi ECAM 22.110.B)
  4. Alle wichtigen Funktionen von A bis Z einstellbar
  5. Sehr einfache manuelle Reinigung

Damit gewinnt Jura:

  1. Hochwertige Funktionalität und schickes Design
  2. Leise und edel – auch fürs Büro geeignet
  3. Bester Espresso im Test (Jura Z8)
  4. Alle wichtigen Funktionen von A bis Z einstellbar
  5. Sehr gute automatische Reinigung

Habt ihr noch weitere Vergleichspunkte? Hinterlasst mir einen Kommentar!

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