Kaffee-Alternative: Welcher Ersatz macht euch gründlich wach?

„Wer Kapselkaffee trinkt, hat die Kontrolle über sein Leben verloren.“ Und wer überhaupt keinen Kaffee trinkt? Sucht alternative Wachmacher, um die Kontrolle über sein Leben zu behalten.

„Wer Kapselkaffee trinkt, hat die Kontrolle über sein Leben verloren.“ Und wer überhaupt keinen Kaffee trinkt? Sucht alternative Wachmacher, um die Kontrolle über sein Leben zu behalten.

Auf den ersten Blick können all die Pulver, Blätter und Ersatzangebote auf dem Markt in Sachen „Koffein“ kaum mit dem Original mithalten. Und ein Tee, der wie Kaffee schmeckt? Das könnt ihr vergessen.

Allerdings war ich ziemlich überrascht, mit welchen Koffein-Werten manche Kaffee-Alternativen an den Start gehen. Sanfte Morgenroutine mit ein bisschen Frischekick? Beim Koffeingehalt vieler Getränke wirkt Bohnenkaffee wie pures heißes Wasser.

Falls ihr euch einen Ratgeber erhofft, der eine „gesunde Alternative zu Kaffee“ promotet, seid ihr hier leider falsch. 

  1. Erstens, weil ich die Frage, ob Kaffee gesund ist, komplett bescheuert finde. Also gibt es auch keine Tipps für vermeintlich gesündere Alternativen. Wir erhoffen uns Genuss und Power für den Tag. Nicht mehr, nicht weniger.
  2. Zweitens, weil andere Getränke auch Nebenwirkungen haben, die wir gern exklusiv dem Kaffee bzw. seiner Chlorogensäure zuordnen. Mancher bekommt hingegen schon von Pfefferminztee Sodbrennen.

Drittens nervt es mich, dass wir ständig mit dem Optimierungsmotto konfrontiert werden. Zusammen mit dem Hallo-wach-Gefühl möchte eine Tasse Irgendwas bitte auch durch Spurenelemente, Vitamin C und Ballaststoffe unseren Organismus aufpolieren.

Das führt dann wiederum zu unhaltbaren Versprechen oder übertriebenen Aussagen, warum etwa grüne Smoothies besser als Cappuccino sind.

Wer aus irgendwelchen Gründen seinen Kaffeekonsum einschränken möchte – sei es Blutdruck, Magen, Schlafstörungen oder einfach Abwechslung – erhält hier von mir Informationen zu den beliebtesten Ersatzprodukten, die man mit kaltem und heißem Wasser zubereiten kann. Mehr nicht.

Durchmarsch für den Hallo-Effekt: Kaffeeersatz als Marketing-Masche

Der Halo-Effekt steht für eine Wahrnehmung, bei dem eine spezielle Eigenschaft einer Sache auf die gesamte Sache übertragen wird. Und zwar stets im positiven Sinne – wie es sich für einen Heiligenschein gehört.

Nehmen wir als Beispiel Bio-Qualität; stammt etwa ein Espresso aus Bio-Anbau, gilt er automatisch als besser und gesünder als seine Verwandten ohne Bio-Siegel. Was nicht stimmen muss.

Bio-Siegel

Werden bestimmte Produkte mit Honigsüße versetzt, gelten sie schlanker als Varianten mit Kristallzucker. Dabei hat Honig zwar ein paar Spurenelemente und Vitamine an Bord, am Ende ist aber auch eher nichts anderes als Zucker.

Richtig spannend wird es in Sachen Koffeingehalt: Das Alkaloid hat zwar keinen reinen Heiligenschein, gilt aber je nach Lager ebenfalls als gesund. Auf der anderen Seite sollen andere Inhaltsstoffe in Kaffee-Alternativen die negativen Auswirkungen von Koffein ausgleichen.

Dabei wird jedoch sehr gern übersehen, dass manche Alternativen wahre Koffein-Bomben sind, die das Immunsystem oder den Körper eines Erwachsenen wiederum stark belasten könnten.

Weil sich aber mit einem hübsch fotografierten Strauch und Schlagworten wie „Nährstoffe“, „glutenfrei“ oder von mir aus „reich an Kalium“ super Kasse machen lässt, fällt der tatsächliche Koffeingehalt schnell mal unter den Tisch.

Darum gehen wir vielen Kandidaten für die beste Alternative zu Kaffee am Morgen, Mittag oder Abend auch so bereitwillig auf den Leim. Die vermeintlich positiven Nebenwirkungen dieser Produkte überstrahlen buchstäblich die Realität.

Wie in allem gilt für mich: Die Dosis macht das Gift. Wir sollten aufhören, bestimmte Genussmittel zum Heilmittel zu erklären. Ganz gleich, ob es sich dabei um Kaffee oder eine Kaffee-Alternative handelt.

Die missverstandenen Klassiker: Grüner & schwarzer Tee als Kaffee-Ersatz

Wer einen sanften Muntermacher mit vielen angeblichen guten Eigenschaften sucht, greift meist automatisch zuallererst zu grünem oder schwarzem Tee. Hier bezieht sich der Heiligenschein nach meiner Ansicht vor allem auf die Farbe bzw. die Verarbeitung.

Grüner und schwarzer Tee werden aus den gleichen Blättern derselben Pflanze gewonnen. Damit schwarzer Tee schwarz wird, wird er wie Bohnenkaffee fermentiert. Grüner Tee wird hingegen so behandelt, dass er nicht oxidiert. Damit gilt er als natürlicher, gesünder, ursprünglicher. Eben als grün.

Grüner Tee

Natürlich haben die unterschiedlichen Verarbeitungsprozesse auch Auswirkungen auf die fundamentalen Inhaltsstoffe der Blätter.

Bei grünen Teesorten stehen die sogenannten Catechine ganz oben auf der Gesundheits-Halo-Hitliste. Die sekundären Pflanzenstoffe gelten als Antioxidantien, sollen also die Zellalterung aufhalten. Während grüne Teeblätter bis zu 40 Prozent ihrer Trockenmasse mit Catechinen ausstatten, sind es bei schwarzen Teeblättern nur etwa zehn Prozent.

Darüber hinaus liefert grüner Tee spezielle Aminosäuren (Theanine), die die Konzentration fördern sollen. Obendrein ist grüner Tee mit reichlich Gerbstoffen (Tanninen) ausgestattet, die nicht nur für den grün-herben Geschmack verantwortlich sind, sondern auch den Magen und die Verdauung regulieren sollen.

Überraschend viel grünes Koffein

In Sachen Wachmacher-Wirkung ist grüner Tee eine echte Koffein-Bombe: Je nach Teesorte sind zwischen 0,1 und rund 6 Prozent Koffein enthalten. Bei schwarzem Tee sind es zwischen 1,3 und 4 Prozent. Im Vergleich von Arabica und Robusta kommen wir auf etwas über 1 Prozent bzw. bis zu 4,5 Prozent. Mehr dazu erfahrt ihr in meiner Koffein-Studie.

Während der Weg vom ersten Schluck bis zu Herzrasen und Kopfschmerzen bei Kaffee schnell, direkt und kurz ist, spürt ihr die Wirkung einer Tasse Grüntee langsamer. 

Dafür sind die schon genannten Tannine verantwortlich, die Koffein binden und es nach der Zubereitung nur langsam abgeben. Schwarzer Tee hat davon weniger, aber eben auch weniger Koffein.

All das klingt wie ein perfektes Rezept für einen gesunden Muntermacher, der den Körper nicht nur aus der Müdigkeit reißt, sondern ihn auch vor anderem Unbill bewahrt – jünger aussehen, Durchfall weg, länger und sanfter wach. Kann sein. Muss aber nicht.

Vorsicht vor den Wirkversprechen!

Das Abfeiern der Catechine in so vielen Beiträgen zu grünem Tee unterschlägt, dass diese Flavonoide bisher nur in vereinzelten Studien eine positive Auswirkung auf den Blutkreislauf und den Blutzucker gehabt haben – zum Beispiel an der Charité Berlin.

Wie immer tut das Gesundheitsmarketing aber so, als wäre alles längst bewiesen und grüner Tee damit die unglaublichste „Wunderwaffe der Natur“ (ein differenziert betrachtetes Zitat der Universität des Saarlands).

Richtig problematisch wird es mit der Aminosäure L-Theanin. Zum einen wird an vielen Stellen gern behauptet, sie käme nur in grünem, nicht aber in schwarzem Tee vor. Völliger Quark, weil selbes Gewächs.

Zum anderen wird sie von der Alternativmedizin-Industrie ebenso als Wunderwaffe angepriesen – um Angst und Stress abzubauen, ADHS zu mildern, die Konzentration zu fördern, den Blutdruck zu senken, die Grippe zu verhindern …

Als Hersteller L-Theanin als isoliertes Nahrungsergänzungsmittel bzw. Getränkezusatz auf den europäischen Markt bringen wollten, hatte das Bundesinstitut für Risikobewertung eine Menge dagegen.

Das heißt natürlich nicht, dass Theanin als „Held der psychischen Gesundheit“ (mein liebstes Google-Ergebnis) nicht doch was Gutes kann. Aber das schlägt in die gleiche Kerbe wie die Hoffnung, dass Koffein schlank macht.

Wenn wir grünen und schwarzen Tee als Kaffee-Ersatz feiern, sollten wir das unter der Prämisse tun, dass die beiden Getränke mehr Koffein mit längerer Wirkung enthalten. Mehr nicht.

Das wiederum ist ein wichtiger Punkt für Menschen mit besonderen Koffein-Einschränkungen – siehe mein Text zu Kaffee in der Schwangerschaft.

Kaffee Schwangerschaft

Kaffee-Ersatz für den hippen Geschmack: Matcha Tee & Mate Tee

Der Siegeszug von Matcha und Mate Tee passt perfekt in unsere Zeit: Mate Tee wirkt wie die alternativste Alternative zu Kaffee oder grün-schwarzem Tee, Matcha Latte ist instagramable, das dafür notwendige Tee-Pulver aus Japan teuer und exklusiv.

Matcha

Mate Tee wird aus der Pflanze Ilex paraguariensis gewonnen und weist je nach Sorte und Verarbeitung bis zu 1,7 Prozent Koffein auf. Zusätzlich kommen bis zu 16 Prozent Gerb- bzw. Bitterstoffe obendrauf. Mate gibt seinen Energie-Kick ebenfalls sanfter, aber länger an Gehirn und Körper weiter.

Öko-Test hat 2018 14 Mate-Tees auf dem deutschen Markt untersucht und zumindest sehr fragwürdige Inhaltsstoffe gefunden.

Dabei handelt es sich vorrangig um Pflanzenschutzmittel, die bei der Verarbeitung in Südamerika verwendet werden. Neben den möglichen Pestiziden hat Mate aber selbst einen fragwürdigen Baustein. Sogenannte Polyzyklische Aromatische Kohlenwasserstoffe können laut Untersuchungen bestimmte Krebsarten forcieren.

Diese PAK entstehen in der Maillard-Reaktion beim Rösten. Mehr zu dieser Reaktion erfahrt ihr im Beitrag Kaffee rösten. Es darf aber auch nicht unter den Tisch fallen, dass andere Studien zu einem gegenteiligen Ergebnis gekommen sind.

Matcha Tee ist besonders edler grüner Tee in Pulverform. Er wurde ursprünglich nur für die japanische Teezeremonie verwendet.

In seiner Reinform (aufgeschlagen mit Wasser) hätte Matcha wohl kaum die Kaffeebars der Metropolen erobert. Er schmeckt schließlich so grün, wie grüner Tee nur schmecken kann. Zusammen mit seinem Preis ist das ein Grund, warum bei Matcha-Tee der Halo in den Overdrive schaltet:

Hier werden vorrangig positive Studien zitiert, die Hinweise auf seine Wirkung gegen Krebs, für den Blutzuckerspiegel und pro Stoffwechsel liefern. Die enthaltenen „Probleme“ sind aber dieselben wie bei Grüntee an sich.

Nüchtern betrachtet wissen wir nur, dass Matcha bis zu 4 Prozent Koffein enthält und in bester Grüntee-Tradition dieses auch über einen längeren Zeitraum abgibt.

Hier sind sich allerdings alle einig, dass Matcha und Mate für wach mit großem W sorgen sollen. Glaubt man dem aktuellen Stand der Lehrmeinung, wäre es aber eine gute Idee, von Mate zu Matcha zu wechseln.

Koffein aus anderen Quellen: Guarana & Energy-Drinks

Wenn wir den guten Geschmack hinter uns lassen und Koffein vollständig auf seine anregenden Eigenschaften zusammendampfen, kommen wir bei Guarana, Energy-Drinks und Limos raus. Seitdem Red Bull an Sexappeal verloren hat, ist Guarana der Baller-Helfer Nummer 1.

Dabei handelt es sich ebenfalls um eine Pflanze aus Südamerika, deren Samen wegen ihres hohen Gehalts an Koffein (zwischen 4 und 8 Prozent in Trockenmasse) verarbeitet werden. 

Sie werden zu einem Pulver zerstoßen und können zum Bestandteil von Kakao, Schokoriegeln, Getränken oder Lebensmitteln generell werden. Guaranapulver funktioniert als Shake, als Müsli, im Malzkaffee oder im Kaugummi.

In seiner Reinform wäre Guarana unfassbar bitter. Auch hier sind also reichlich Bitter- und Gerbstoffe vorhanden, die die Freisetzung des Koffeins verlangsamen und auswalzen. Hier warnen Mediziner nicht vor den zusätzlichen Stoffen, sondern vor dem Koffeingehalt selbst:

Kopfschmerzen, Herzrasen und ein überstimuliertes Herz-Kreislauf-System können bei übermäßigem Guarana-Konsum schnell die Folge sein. Dazu wird der Grenzwert 20 Gramm reines Pulver genannt.

Im Allgemeinen lautet die Formel drei Gramm Pulver gleich 150 Milligramm Koffein. In einem Erfrischungsgetränk mit Guarana wird der Gehalt jedoch nicht explizit aufgeführt.

Über Red Bull und ähnliche Energy Drinks wurde schon sehr viel geschrieben. Der klebsüße Wachmacher enthält im Original 80 Milligramm Koffein pro 250 Milliliter-Dose. Obendrauf kommen Taurin und Zucker.

Taurin entsteht im Körper selbst beim Abbau von Eiweißbausteinen. Es muss also eigentlich nicht zugeführt werden. Es wird als super Antioxidans und noch supererer Zellstabilisierer propagiert, womit Red Bull ausgiebig wirbt und seine Orientierung im Sportler-Sponsoring erklärt.

Mediziner haben dafür bisher keine standhaften Beweise gefunden – vor allem nicht für die zugeführte Version eines Stoffes, den der Körper sowieso selbst bildet …

Der Push nach einer Dose Red Bull entsteht aus der fast unheiligen Allianz aus Zucker und Koffein. Der Koffeingehalt entspricht dabei der gesetzlichen Höchstmenge aus der Verordnung für Fruchtsaft, Erfrischungsgetränke und Tee (FrSaftErfrischGetrTeeV) von 320 Milligramm pro Liter.

What’s the Deal with Ingwertee?

Ingwer gilt als natürliche Heilpflanze ersten Ranges. Gerade die vielfach zugeschriebenen (aber nicht endgültig verifizierten) entzündungshemmenden Eigenschaften kann ich aus anekdotischen Selbstexperimenten bestätigen.

Kratzt es im Hals, knuspere ich schonmal rohen Ingwer oder koche mir einen frischen Ingwertee. Vorzugsweise abends. 

Irgendwann ist mir aufgefallen, dass ich trotz Müdigkeit nicht in den Schlaf finde – und habe schließlich den Zusammenhang zur Ingwer-Wurzel hergestellt.

Wie kann das sein? Ist Ingwer am Ende koffeinhaltig? Nein. 

Der Stoffwechsel wird hier jedoch genauso gepusht wie die Verdauung oder das Immunsystem. Verantwortlich dafür sind Borneol und Cineol – zwei Bestandteile ätherischer Öle, die viele Kräuter und Wurzeln bewohnen. Der charakteristische Scharfstoff Gingerol fördert nach vielen Beobachtungen zudem die Durchblutung. Also lieber abends auf Ingwertee verzichten. 

Kaffee-Alternative ohne Koffein: Wenn’s um den Geschmack geht. Also theoretisch.

Kaffeekonsum einschränken, aber nicht auf Kaffee verzichten – das führt schnell zu entkoffeiniertem Kaffee. Hier ist der Koffeingehalt zwar nicht null, aber immerhin extrem niedrig.

Weil sich lange keiner für diese Sondersparte interessiert hat, waren Röstung, Geschmack und Bohnenqualität bislang ziemlich unterirdisch.

Hier tut sich im Bereich Specialty Coffee jedoch eine ganze Menge. Immer mehr gute Röster haben Decaf-Kaffeebohnen im Angebot. Wenn ihr möchtet, stelle ich euch gern einige Beispiele in einem intensiven Test vor.

Auch die Kaffee-Varietät Laurina wird immer genauer ausgelotet. Sie ist von Natur aus sehr koffeinarm und eignet sich genauso gut zur Spezialitätenröstung wie jede andere Bohne. Noch gibt es nur wenige Laurina-Röstungen – zum Beispiel von The Barn oder Leuchtfeuer. Test gefällig?

Geht es um echte Nocaf-Alternativen, sieht es geschmacklich zappenduster aus. Zumindest, wenn es um die Nähe zu Bohnen geht. 

Getreidekaffee von Marken wie Caro Kaffee schmeckt nach Brot mit Wasser. Zichorienkaffee schmeckt nach Blätter-Eintopf und Wasser. Kaffee aus Chicorée ist für mich Salat ohne Dressing.

Lupinenkaffee schmeckt nicht nur schrecklich, ich traue ihm auch nicht über den Weg. Die Süßlupine gilt zwar gern als Lilalaunebär der Superfoods, allerdings ist sie ein kennzeichnungspflichtiges Allergen, dessen Wirkung noch nicht zu Ende erforscht ist.

Lupinenkaffe

Die Süßlupine enthält außerdem Gift. Erwachsene mit nachgewiesener Histaminintoleranz sollten sich auf jeden Fall fernhalten. Kinder sowieso.

Von den spannenden Entwicklungen bei Lowcaf- und Decaf-Specialty Coffee mal abgesehen, gibt es leider keine adäquate koffeinfreie Alternative zu Bohnen. Mehr als 800 bekannte Aromen lassen sich eben nicht so einfach mit Getreide, Zichorie, Löwenzahn oder Gemüse kopieren.

Zudem haben die meisten Ersatzprodukte eine ziemlich lange Zutatenliste, die das ohnehin fragwürdige Rezept verbessern sollen. 

Als Wachmacher taugen sie natürlich auch nicht. Warum sie existieren? Ich glaube, weil sie uns an „früher“ erinnern und die Werbung funktioniert.

Oder gibt es hier jemanden, der „Kaffee“ aus Getreide oder Obst wirklich gern trinkt? Und wenn ja, in welcher Zubereitung und mit wie viel Milch?

Überhaupt interessiert es mich brennend, wie ihr euch euren Koffein-Kick holt, wenn ihr euren Magen schonen oder mal das Heißgetränk wechseln wollt. Hinterlasst gern einen Kommentar zur eurer liebsten Kaffee-Alternative!

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