Was ist besser in Vollautomat & Kaffeemühle: Kegelmahlwerk oder Scheibenmahlwerk?

Moin! Ich bin Arne. Nach einigen Jahren als Barista habe ich mich einer Mission verschrieben: mehr guten Kaffee unter die Leute zu bringen. Dafür stellen mein Team und ich eine breite Wissensbasis zum Thema Kaffee für euch bereit.

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Geht es nach den Herstellern von Kaffeevollautomaten, hybriden Espressomaschinen und Kaffeemühlen, zieht sich ein tiefer Graben zwischen Geräten mit Kegelmahlwerk und Maschinen mit Scheibenmahlwerk.

Geht es nach den Herstellern von Kaffeevollautomaten, hybriden Espressomaschinen und Kaffeemühlen, zieht sich ein tiefer Graben zwischen Geräten mit Kegelmahlwerk und Maschinen mit Scheibenmahlwerk.

Dieser Graben besteht allerdings nicht. Oder zumindest ist er nicht so tief. Denn feines, gleichmäßiges und aromaschonendes Mahlen für Kaffee mit richtig viel Geschmack schaffen Scheiben genauso gut wie Kegel.

Warum wird trotzdem so ein Tanz um das „korrekte“ Mahlwerk gemacht? Was sind die Unterschiede, Vorteile und Nachteile? Und woran erkenne ich gute Mühlen für einen exzellenten Mahlvorgang? Schauen wir uns verschiedene Typen näher an.

Mahlwerke erklärt: So funktionieren Scheibenmahlwerk & Kegelmahlwerk

Obwohl wir im Zusammenhang mit Kaffee ausschließlich über Scheiben- und Kegelmahlwerke philosophieren, gibt es auch Schlagmahlwerke und Walzenmahlwerke.

Mühlen mit Schlagmahlwerk sind für Kaffee jedoch vollkommen ungeeignet. Die Bohnen werden per Schlagmesser ungenau, unregelmäßig und mit viel Wärme und Sauerstoff buchstäblich zerhauen. Da bleibt nicht mehr viel Geschmack im Kaffeepulver.

Walzenmahlwerke arbeiten wie zwei Zahnräder in einem Getriebe. Hier wird der Kaffee mit sehr wenig Wärme gemahlen, die Mühlen haben kaum Totraum (in dem sich Kaffee ablagert). Allerdings gibt es diese Version nur selten, die Mühlen sind außerdem sehr teuer.

Für das professionelle Mahlen von Kaffee setzen wir daher entweder auf Mahlwerke mit zwei zueinander beweglichen Kegeln (Positiv und Negativ) oder zwei Scheiben (leicht konvex übereinander). Zwischen diesen beiden Formen werden Kaffeebohnen grundsätzlich nach dem Mörser-Prinzip gemahlen – allerdings präziser und schneller:

  1. In einer Kaffeemühle mit Kegelmahlwerk fallen die Bohnen von oben nach unten per Schwerkraft durch das rotierende Mahlwerk. Der Abstand zwischen den Kegeln wird von oben nach unten enger, die Bohnen werden also erst gröber, dann feiner gemahlen, bevor sie in die Brühgruppe oder durch den Ausgabeschacht fallen.

  2. Bei einem Scheibenmahlwerk werden die Bohnen von innen nach außen per Zentrifugalkraft durch den Abstand zwischen zwei leicht konvexen Scheiben „geschleudert“. Dieser Abstand wird ebenfalls von innen nach außen enger.

So verschieden sind die beiden Typen also gar nicht. Wie fein das Kaffeemehl wird, bestimmt ihr stets über den Abstand zwischen den beiden Bauteilen, den ihr je nach Mühlenmodell und Hersteller fein oder grob verstellen könnt.

Vorteile, Nachteile & Unterschiede: Scheiben- & Kegelmahlwerke im Überblick

Ist es wirklich so wichtig, ob Kaffee beim Mahlen von oben nach unten oder von innen nach außen wandert? Ich beobachte seit einiger Zeit, dass Hersteller von Mahlwerken bzw. Kaffeemühlen selbst nicht so genau wissen, welche Form nun eigentlich besser für Kaffeebohnen sein soll. 

So galten früher Kaffeevollautomaten mit Scheiben-Keramikmahlwerk als Nonplusultra für automatischen Kaffee. Heute darf eine Kaffeemühle mit Kegelmahlwerk nicht einmal in 2.000-Euro-Geräten fehlen. Trotzdem muss es einen Grund geben, warum verschiedene Mahlwerke existieren. 

ScheibenmahlwerkKegelmahlwerk
Weg der Kaffeebohnen beim MahlenHorizontal (von innen nach außen)Vertikal (von oben nach unten)
Kontaktfläche zwischen Bohnen & MahlformGrößerKleiner
Drehzahl MotorHöherGeringer
MaßeBreitKompakt
Wichtigster VorteilHomogenes MahlenSchnelles Mahlen
Möglicher NachteilHitzeentwicklungFeinheit
Beispiel KaffeemühleEureka MignonBaratza Encore ESP
Beispiel KaffeevollautomatJura GIGA 10DeLonghi Magnifica S
Beispiel hybride Espressomaschine-Sage Oracle Touch

Das Scheibenmahlwerk: Besser für Aroma & Mahlgrad?

Zwischen Mahlscheiben werden mehr Kaffeebohnen gleichzeitig und vor allem gleichmäßig bearbeitet, sodass das Mahlgut im Ergebnis sehr homogen werden kann. 

Das wiederum löst Kaffeeöle, Aromen usw. bei der Extraktion mit Wasser gleichmäßiger heraus, der Kaffee wird also theoretisch besser und facettenreicher. Da Mahlscheiben parallel zueinander sitzen, lassen sich selbst feinste Mahlgradeinstellungen vornehmen, ohne dass Bohnen verkanten. 

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Auf der anderen Seite rotieren Mahlscheiben mit einer geringeren Drehzahl, um die Entwicklung von Wärme im Mahlgut zu verhindern. Das wiederum kann allerdings dazu führen, dass erst recht Hitze entsteht.

Darum werden Scheibenmahlwerke gern aus Keramik gebaut, das theoretisch weniger Hitze entwickelt als Edelstahl. Die Materialwahl ist also per se kein Qualitätsmerkmal, sondern ein Ausgleich für die Herausforderungen der Bauweise.

Damit eine solche Mühle ihre Fähigkeit in Sachen Homogenität und Präzision überhaupt ausspielen kann, müssen die Scheiben einen großen Durchmesser besitzen. 

Größere Scheiben bedeuten allerdings mehr Größe, mehr Gewicht und mehr Aufwand für den Motor und die Einstellungen für den Mahlgrad. Zudem wird Keramik als Material mit jedem Millimeter preisintensiver und prekärer in Sachen Haltbarkeit.

Darum finden wir in meinem Kaffeemühlen-Test 2024 auch keinen Testsieger mit Scheibenmahlwerk aus Keramik. Das würde den Preisrahmen sprengen. Ein paar Modelle setzen allerdings auf ein Scheibenmahlwerk aus Edelstahl. 

Braun Kaffeemuehle Uebersicht

Hier zeigen sich die Gegensätze zwischen Qualität und bloßem Marketing. Während etwa die Braun FreshSet KG 7070 in meinem Test komplett durchfällt, gilt die Eureka Mignon als klassische elektrische Espressomühle für Anspruchsvolle – kostet aber auch knapp 300 Euro mehr.

Im Kaffeevollautomaten-Test 2024 kommen in aktuellen Geräten ebenfalls manchmal Scheibenmahlwerke aus Edelstahl zum Einsatz.

Diese sind jedoch die Ausnahme – und zum Beispiel für hochpreisige Vollelektroniker wie den DeLonghi PrimaDonna Soul reserviert. Ein Scheibenmahlwerk aus Keramik gibt es genau einmal – im Jura GIGA 10.  

Das Kegelmahlwerk: Schnell, kompakt & günstig

Fallen Kaffeebohnen durch ein Kegelmahlwerk, werden sie aufgrund der unterschiedlichen Abstände zwischen der Kegelspitze und der Kegelbasis in mehreren Phasen gemahlen. Damit dabei gleichmäßiges Kaffeepulver mit wenig Hitze entsteht, arbeitet eine Kaffeemühle mit Kegelmahlwerk mit hohen Drehzahlen.

Das beschleunigt den Mahlvorgang insgesamt, was wiederum gut fürs Aroma ist. Weil Kegel sehr kompakt und ohne Rücksicht auf eine notwendige Mindestgröße gebaut werden können, ist Stahl als langlebiges und robustes Lieblingsmaterial für eine solche Kaffeemühle kein Problem.

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Die Schwierigkeit besteht allerdings darin, die Kegel so zu bauen, dass sie sich ebenso fein verstellen lassen wie Mahlscheiben. Das ist allerdings nicht so leicht:

Da die Kegel konisch aufeinander zulaufen, kann es passieren, dass sie an ihrem engsten Punkt zu eng stehen, während weiter oben noch genug Platz ist. Darum sind die feinsten Einstellungen in einem Kegelmahlwerk oft unbrauchbar – es verkantet und lässt kein Kaffeemehl mehr durch.

DeLonghi Kaffeevollautomaten sind dafür das beste Beispiel. Sie bieten schon in der Preisklasse um 300 Euro 13 Mahlgrade, von denen ihr aber mindestens die ersten zwei vergessen könnt.

Durch ihren Aufbau ist eine elektrische Kaffeemühle mit Kegeln zudem nicht unbedingt ein Präzisionskönner. Blöd ist, dass ihr das nicht am Preis oder dem Aufbau festmachen könnt, sondern euch auf (meine) Erfahrung und Bewertung verlassen müsst.

Bei Kaffeemühlen ist zum Beispiel die Solis 960.77 Scala Plus mit 22 Stufen nicht gerade ein Espressokönner, während die Solis Scala Zero Static mit 24 Stufen grundsätzlich weniger Espresso-Probleme macht.

Die Graef CM 800 mit 40+ Mahlstufen ist als Mühle für Espresso richtig klasse – bei Filterkaffee wird sie aber unregelmäßig. Die supergünstige Rommelsbacher EKM 200 mit nur 18 Stufen kommt mit der Filterkaffee-Körnung prächtig zurecht. Mit allem anderen nicht.

Kaffeemühle kaufen: Worauf muss ich achten? 

Es ist wie immer: zuerst kommt es auf eure persönlichen Bedürfnisse an, was Optik, Lautstärke, Material etc. betrifft. Auch die Kapazität spielt eine Rolle: wie viel Kaffee willst du frisch mahlen?  Neben dem Mahlwerkstyp achte ich auf das Preis-Leistungs-Verhältnis und natürlich auf die Reinigung. 

Ob Kaffeevollautomaten, manuelle oder elektrische Kaffeemühle: Solange ihr das Schlagmahlwerk ignoriert und euren Kaffee in irgendeiner Mühle frisch mahlt, holt ihr tausendmal mehr Aromen aus euren Kaffeebohnen als aus vorgemahlenem Kaffeepulver.

Also einfach drauflos kaufen? Theoretisch ja. Praktisch gibt es jedoch ein paar Dinge, die ihr beachten bzw. wissen solltet.

Elektrische Kaffeemühle oder Handmühle?

Comandante MK4 Uebersicht
Baratza Encore ESP Uebersicht

Handmühlen gelten als Stiefkinder, weil sie (viel) Arbeit machen, sich schwieriger auf den korrekten Mahlgrad justieren lassen und nur wenig Mahlgut auf einmal hinbekommen. Stimmt alles. 

Wer jedoch häufig neue Kaffeebohnen ausprobiert und nur kleine Mengen für die Zubereitung benötigt, kann sich mit einer guten Handmühle viele Vorteile sichern:

  • Rückstandsloser & schneller Bohnenwechsel

  • Perfekt einstellbarer Mahlgrad

  • Unübertroffene Hygiene

  • Kann überall mit hingenommen werden

  • Kaum Hitzeentwicklung oder Verlust von Aromen

  • Kein Totraum

  • Für jede Zubereitungsmethode geeignet

  • Schon bei sehr günstigem Preis brauchbar

Während ihr bei einer elektrischen Kaffeemühle viel aus den technischen Daten ableiten müsst, seht ihr einer Handmühle ihr Können am Design an: 

Eine lange Handkurbel mit breitem Knubbel und einem breiten, handschmeichelnden Korpus machen klar, dass ihr mit wenigen Umdrehungen schnell zu gutem Kaffeepulver kommt.

Für mich (und viele andere Profis) geht in Sachen manuelle Mühle nichts über die Comandante. Diese ist aber recht preisintensiv. Etwa mit einer Porlex Tall seid ihr aber ebenfalls hervorragend manuell bedient. 

Andersherum tut ihr euch (und euren Bohnen) aber einen großen Gefallen, wenn eine einfach zu bedienende elektrische Mühle bereitsteht. Das gilt insbesondere für alle, die Filterkaffee bevorzugen und deswegen recht viel Kaffeemehl auf einmal benötigen.

Espressomühle oder Spezialist für Kaffee aus dem Filter?

Der größte Unterschied zwischen ausgewiesenen Mühlen für Espresso und Spezialisten für Filterkaffee besteht im Aufbau. Und dieser fällt ebenso sehr ins Gewicht, wie der mögliche Mahlgrad:

Filtermühlen erkennt ihr am großen Auffangbehälter unter dem Ausgabeschacht, sie sind gedrungener und breiter. Espressomühlen besitzen einen höheren, schlankeren Aufbau und eine Halterung für den Siebträger.

Die Espressomühle wird am besten per Kontaktschalter, die Filterkaffee-Mühle per Programmschalter aktiviert. Was nach Details klingt, ist in der Praxis enorm wichtig. Gerade bei Espresso brauchen wir präzise dosiertes Mahlgut, das am besten direkt in den Siebträger fällt.

Umständliches Abwiegen und Umfüllen wäre erstens aufwendig und zweitens mit sehr viel Kaffeeverlust verbunden.

Wenn sich eine Kaffeemühle als ausgewiesene Espressomühle präsentiert, bringt sie außerdem oft Details wie eine Dosierfunktion (Mahlen auf Zeit) oder sogar eine Waage mit. Das ist jedoch nicht so wichtig wie das bequeme und genaue Starten und Stoppen per Kontaktschalter.

Breville Smart Grinder Pro Uebersicht
Tcibo Elektrische Kaffeemuehle Uebersicht

 Sehr gut könnt ihr die Unterschiede etwa bei einer Sage Smart Grinder Pro und einer Tchibo Kaffeemühle erkennen.

Gibt es aber auch Mühlen für beides? Jein. Gehen wir nach dem Aufbau, ist ein Modell stets besser für die eine oder andere Zubereitung geeignet. Gehen wir nach dem Mahlgrad, kommt zum Beispiel die Baratza Sette 270w hervorragend mit beidem zurecht – kostet aber auch entsprechend.

Keramik oder Edelstahl?

Ich habe eine klare Meinung: Stahl macht das Mahlen einfacher. Stahl ist nicht nur langlebiger, es wird auch genauso häufig als Kegel wie als Scheibe verbaut. Wärme kann zwar ein Thema sein, hat aber weniger mit dem Material als mit dem Gesamtkonzept der Mühle zu tun.

Da Stahl so allgegenwärtig ist, habt ihr mehr Auswahl und könnt die jeweilige Mühle daher nach besser vergleichbaren Faktoren bewerten.

Mahlscheiben oder Kegel?

Auch hier ist meine Empfehlung klar: Beim Kegel bekommt ihr praktisch immer mehr fürs Geld. Mahlscheiben (aus Keramik) werden erst in Preisgefilden interessant, die nichts mehr mit der heimischen Kaffeeküche zu tun haben.

Das Keramikscheibengeld könnt ihr lieber in eine anständige Kaffeebohne investieren. Schließlich ist sie für das Aroma sogar noch wichtiger als die Mühle. Entsprechende Ideen findet ihr in unserem Coffeeness-Shop.

Welches Mahlwerk im Kaffeevollautomat?

Nach endlosen Tests sämtlicher verfügbarer Kaffeevollautomaten bin ich zur Überzeugung gelangt, dass der beschriebene Mahlwerk-Typ in einem Gerät komplett egal ist. Achtet lieber auf die möglichen Mahlgrade und alle anderen Faktoren für die Zubereitung.

Welches Mahlwerk in Kaffeemaschine oder Siebträger?

Sowohl in Kaffeemaschinen mit Mahlwerk als auch in hybriden Espressomaschinen bin ich bis jetzt immer nur einer Kaffeemühle mit Kegelmahlwerk begegnet. Das ist schon aus baulichen Gründen sinnvoll. 

Fazit: Die Mühle ist wichtig – aber weniger als gedacht

Welcher Geschmack aus euren Bohnen kommt, ist am Ende des Tages eine Frage der Verarbeitung der Mühle. Das Ergebnis hängt nicht am Aufbau der Modelle, sondern an ihrer Umsetzung. Egal ob bei Kaffeevollautomaten, hybriden Espressomaschinen oder Kaffeemühlen itself. 

Das ist zwar eine etwas sehr nüchterne – und wenig aufschlussreiche – Erkenntnis. Doch sie macht deutlich, dass verschiedene Mahlwerke im Vergleich genauso gute oder schlechte Ergebnisse liefern können. 

Konus und Scheibe sind für mich keine Gegensätze, die mehr oder weniger gut für die Kaffeezubereitung sind. Ein Kegelmahlwerk aus Stahl ist für mich einfach die praktischere, günstigere und sinnvollste Lösung.

Und für euch? Hinterlasst mir gern einen Kommentar und sagt eure Meinung!

FAQ zu Kegelmahlwerk & Scheibenmahlwerk

Scheiben- oder Kegelmahlwerke sind gleichermaßen gut für Kaffee geeignet. Das Kegelmahlwerk ist grundsätzlich der klarere Preis-Leistungs-Sieger. Ein Schlagmahlwerk solltet ihr komplett ignorieren.

Beide Mahlwerktypen können gleich laut oder leise sein. Es kommt weniger auf das Mahlwerk als auf die Isolierung durch die Mühle, den Vollautomaten oder den hybriden Siebträger an.

DeLonghi Kaffeevollautomaten setzen auf Kegelmahlwerke aus Edelstahl und bieten in jeder Preisklasse sehr viele Mahlgrade.

Dein Kaffee-Experte
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Arne Preuss

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