Sage Siebträger Test & Vergleich 2024: Top 5 Hybrid-Espressomaschinen aus Australien

Moin! Ich bin Arne. Nach einigen Jahren als Barista habe ich mich einer Mission verschrieben: mehr guten Kaffee unter die Leute zu bringen. Dafür stellen mein Team und ich eine breite Wissensbasis zum Thema Kaffee für euch bereit.

Wie wir testen | Unser Team

Eine richtig schlechte Sage Espressomaschine? Gibt es nicht. Während ich zum Konkurrenten DeLonghi im Espressomaschinen Test 2024 teils umfassende Einwände habe, kann ich mich bei Sage Appliances kaum entscheiden, welche hybride Siebträgermaschine mein absoluter Favorit ist:

Sage Barista Touch Espressomaschine Hauptbild

Eine richtig schlechte Sage Espressomaschine? Gibt es nicht. Während ich zum Konkurrenten DeLonghi im Espressomaschinen Test 2024 teils umfassende Einwände habe, kann ich mich bei Sage Appliances kaum entscheiden, welche hybride Siebträgermaschine mein absoluter Favorit ist:

1Product List Image
Testsieger Hybrid-Siebträger

Sage the Barista Touch Impress

Erstklassige Bedienung

Erklärt jeden Schritt übersichtlich

Profi-Milchschaumlanze

2Product List Image
Preis-Leistungs-Tipp Siebträger

Sage the Barista Touch

Extrem intuitiv

Kompakt trotz Mahlwerk

Alles dabei, was man braucht

3Product List Image
Vollautomat trifft Siebträger

Sage Oracle Touch

Gekonnte Automatik & Handarbeit

Intuitive Touch-Bedienung

Hoher Lerneffekt & tolle Ergebnisse

4Product List Image
Toller Einsteiger-Siebträger mit Mahlwerk

Sage the Barista Express

Viele Einstellungen

Hochwertige Verarbeitung

Leichte Bedienung

5Product List Image
Hochwertiger Kompakt-Siebträger

Sage the Bambino Plus

Automatischer Milchschäumer

Leichte Bedienung

Superkompakt

Theoretisch könnten es sich die Sage the Barista Pro und die Sage the Barista Express Impress ebenfalls in der Top-Liste gemütlich machen. 

Beide Hybrid-Siebträgermaschinen bringen nur etwas weniger Spaß im Test als ihre Kollegen. Doch genau diese Freude an der Maschine macht Sage Appliances aus.

Sage Top-Modelle in der Übersicht

Barista Touch ImpressBarista TouchOracle TouchBarista ExpressBambino Plus
Coffeeness-Bewertung5 von 55 von 54,5 von 54 von 54 von 5
TypMit MahlwerkMit MahlwerkMit MahlwerkMit MahlwerkKlassik
KlasseOberklasseAmbitionierteOberklasseFortgeschrittenEinsteiger
Größter VorteilBietet für jeden etwasExtrem intuitivAll-in-Hybrid-MaschineViele EinstellungenUltrakompakt
Größter NachteilMahlwerk lautMahlwerk lautPreisLeistung etwas geringerFür die Klasse hochpreisig
DisplayJa (Touch)Ja (Touch)Ja (Touch)NeinNein
TamperAutomatischManuellAutomatischManuellManuell
Preisniveau1.150 Euro850 Euro2.200 Euro600 Euro480 Euro

Auch wenn es so aussieht, als hätten etwa die Sage Barista Touch, die Sage Barista Express und die Sage Barista Pro viel zu ähnliche Namen, steckt dahinter doch System:

  • Barista steht für die Mittelklasse

  • Oracle ist Oberklasse und bietet alles, was die Marke hat

  • Siebträger mit Touch im Namen verfügen über ein Touchdisplay

  • Eine Espressomaschine mit Impress bietet automatisches Tampern

  • Express oder Pro stehen für die allgemeine Ausstattung am Gerät

Eine Sage Barista Touch ist demnach eine Maschine mit Touchscreen, aber ohne Tamping-Station, eine The Barista Express hat kein Display, kein automatisches Tamping usw.

Beste Siebträgermaschine mit Mahlwerk: Sage the Barista Touch Impress

Sage Barista Touch Impress Test

Solange Sage Appliances selbst nicht mit einem besseren Produkt auf den Markt kommt, glaube ich kaum, dass irgendein Hersteller die Sage the Barista Touch Impress im Test überholen kann.

Hier bieten uns die Australier alles, was sich Espresso-Einsteiger und Ambitionierte von einem Bestseller wünschen, bei dem sie trotzdem nicht auf Vollautomat-Komfort verzichten wollen:

  • Mühle mit 30 Stufen

  • Sehr viel Edelstahl, kaum Kunststoff

  • Touch-Display mit extrem intuitiver Menüführung

  • Automatisches Tampern

  • Milchschaum manuell und automatisch

  • Vorbrühen für optimales Espresso-Aroma

  • Einwandige und doppelwandige Siebe

  • Milchkännchen und professionelles Dosierwerkzeug

Da darf man sich schon fragen, warum ihr etwa für die Oracle Touch noch einmal 1.000 Euro mehr ausgeben solltet. Das sehen wir gleich.

Breville Barista Touch Impress Espresso
Breville Barista Touch Impress Latte vorbereiten

Es wundert jedoch keinen, dass sowohl Espresso als auch Milchschaum aus dieser Siebträgermaschine impressen können. Der Name verpflichtet offensichtlich. Lediglich an der Lautstärke könnte Sage arbeiten. Mehr dazu im Testbericht. 

Preis-Leistungs-Tipp: Sage the Barista Touch

Automatisches Tampern ist eine feine Sache. Doch entsprechende Funktionen treiben die Preise hybrider Espressomaschinen nach oben. Das sehen wir besonders gut, wenn wir die Sage the Barista Touch (ohne Impress) mit dem Sage-Testsieger vergleichen:

Sage Barista Touch Espressomaschine Hauptbild
Sage Barista Touch Espressomaschine -Kaffeemehl tampen

Meine grundsätzliche Begeisterung über alle entscheidenden Features ist bei der Sage Barista Touch ebenso groß. Aber weil ich das Kaffeemehl im Siebträger selbst verdichten soll, spare ich wenigstens 300 Euro.

Davon solltet ihr aber einen kleinen Teil in einen professionellen 54 mm-Tamper investieren. Das mitgelieferte Sage-Teil ist eine Basisausführung, die zwar perfekt in die Halterung der Maschine passt, aber schlecht in der Hand liegt. Holt euch einen Artikel aus schwerem Edelstahl, mit langem Stiel und sehr rundem Abschluss.

Ansonsten sind beide Geräte in Sachen Einstellungen, Umsetzung und Knopfdruck-Automatik echte Barista-Klasse und bieten euch alle Möglichkeiten für besten Cappuccino, Flat White und alles andere.

Bester High-End-Siebträger mit Vollautomaten-Attitüde: Sage Oracle Touch

45 Mahlgrade, Smart Tamping Station, Siebe mit Profi-Durchmesser (58 mm), Touchdisplay … die Sage Oracle Touch ist das Flaggschiff der Marke und macht Fans von Kaffeevollautomaten genauso glücklich wie Ambitionierte an der Espressomaschine.

Sage Oracle Touch im Test

Dieses High-End-Modell ist als Zweikreiser-Siebträgermaschine allerdings eine Klasse für sich und nur bedingt mit einer Sage Barista Touch oder noch weniger mit einer Sage Barista Express zu vergleichen.

Denn sie besitzt zwei Heiz-Wasser-Kreisläufe, die jeweils getrennt die notwendige Wassertemperatur zur Zubereitung des Espressos und zum Schäumen der Milch bereitstellen. 

Das verkürzt nicht nur die Aufheizzeit, ihr könnt die Oracle Touch auch gleichzeitig am Kaffeeauslass und am Milchaufschäumer bedienen. Fakt ist, dass ihr dieses Feature wirklich benötigen solltet, damit sich die Oracle Touch Espressomaschine wirklich lohnt.

Schön für Hybrid-Einsteiger: Sage Barista Express

Sage Barista Express Espressomaschine Hauptbild

Selbst, wenn Sage tief stapelt, kommt etwas Gutes raus: Die Sage the Barista Express ist die derzeit „einfachste“ Hybrid-Siebträgermaschine im Test, die ich trotzdem voll und ganz empfehlen kann.

Ihre Maße sind ideal für die kleine Küche, die Ergebnisse in Tasse, Kaffeeglas oder Milchkännchen für das Preisschild mehr als gelungen.

Im Unterschied zu den größeren Brüdern fehlt es der The Barista Express jedoch etwas an Dampfdruck-Wumms und dem letzten Quäntchen zum perfekten Mahlgrad. Auch solltet ihr eher wissen, was ihr tut. Hier gibt es nicht einmal ein LCD-Display. 

Kompakt-Espressomaschine: Sage the Bambino Plus

Sage the Bambino Plus Uebersicht Arne

Mir ist klar, dass die Sage the Bambino Plus als „manuelle“ Espressomaschine ohne Mühle im Gegensatz zur DeLonghi Dedica als Verkaufshit der Schnupperklasse viel zu viel kostet. Falls ihr sie irgendwo im Angebot seht, ist sie trotzdem mehr als einen Blick wert:

Sie wirkt insgesamt deutlich hochwertiger und langlebiger als das DeLonghi-Modell, lässt sich besser bedienen und bietet obendrein einen automatischen Milchaufschäumer (Lanze) sowie fast professionelle 54-mm-Siebe. 

An die „geheime“ Professionalität der Solis Barista Perfetta Plus kommt die Sage-Version zwar nicht heran, aber für sich genommen ist sie trotzdem ein tolles Stück Espresso-, Cappuccino- und Kaffee-Technik. Gerade wegen ihrer Größe.

Vorteile & Nachteile von Sage Espressomaschinen

Es ist wirklich selten, dass ein Unternehmen keine Nieten liefert. Selbst, wenn ich etwa von der Sage Barista Pro oder Barista Express Impress nicht übermäßig begeistert bin, weiß ich doch, dass grundsätzlich alles stimmt. Einziges Problem ist manchmal die Frage nach dem Preisschild einer Maschine.

+
Hohe Qualität mit viel EdelstahlPreis-Leistungs-Bewertung schwankt
Hochwertige Kaffeemühle mit vielen StufenMahlwerke trotz allem ausbaufähig
Top Mix aus Automatik und Handarbeit
Nett zu Anfängern dank vieler Hilfestellungen
Fast auf dem Niveau von Barista-Maschinen
Kaffee und Milchschaum meist super

DeLonghi oder Sage: Wer baut die bessere Siebträgermaschine?

Man glaubt es kaum, doch die Antwort ist eindeutig: DeLonghi Siebträgermaschinen sind selbst in ihren besten Ausführungen wie der hybriden DeLonghi La Specialista Maestro keine Konkurrenz für eine Barista-Sage.

Die Australier haben vielleicht nicht dasselbe top Preis-Leistungs-Niveau, dafür insgesamt den besseren Workflow, die bessere Maschinenqualität und so ultimativ den besseren Espresso oder Schaum.

Sage SiebträgermaschinenDeLonghi Siebträgermaschinen
Höchste Bewertung in Tests5 von 55 von 5
Niedrigste Bewertung in Tests3,5 von 52 von 5
Funktion+++++
Für Einsteiger+++++
Für Ambitionierte+++++
Benutzerfreundlichkeit+++++
Preis-Leistungs-Verhältnis+++++
Espresso+++++
Milchschaum++++++
Zubehör++++++
Innovation+++++
Verarbeitung++++++

Sage Siebträgermaschine einstellen: Anleitung am Beispiel Sage Barista Pro

Wie auch bei Vollautomaten ein und desselben Herstellers gilt für Espressomaschinen: Kennste eine, kennste alle.

Damit die Sage the Barista Pro auch einen Auftritt hat, ist sie ein gutes Anschauungsobjekt für allgemeine Tipps zur Einstellung jeder Sage Coffee Machine. Ob nun Sage the Barista Pro draufsteht, Sage Impress oder was auch immer. 

Die Sage Barista Pro hat zwar „nur“ ein LCD-Display. Doch wir dürfen nicht vergessen, dass auch vollautomatisch unterstützte Siebträgermaschinen über ihr Display nur Einstellungs- und Zubereitungshilfen bieten. Für sämtliche Handgriffe zur Zubereitung eines Kaffees seid ihr selbst verantwortlich. 

Mahlgrad

Sage Barista Pro Kaffeepulvermenge einstellen

Sage’s erstklassige Baratza-Mahlwerke können mit 30 bzw. 40 Stufen eine Menge Feinheiten aus jeder Kaffeebohne herausholen, auch wenn echte Espresso-fähige Mühlen mehr können.

Anders als bei Vollautomaten solltet ihr bei hybriden Espressomaschinen nicht auf der feinsten Stufe mit der Justierung loslegen, sondern in der Mitte beginnen. Beobachtet das Kaffeemehl beim Mahlen:

Fällt es zu langsam und zu klumpig, stellt den Mahlgrad in Einzelschritten gröber, rieselt es zu schnell, stellt einzeln feiner. Sehr frische Kaffeebohnen sollten stets etwas gröber gemahlen werden, bei gut abgelagertem Kaffee holt eine feinere Stufe mehr Aroma raus.

Kaffeemenge & Wassermenge

Der ideale Espresso setzt auf zwei Bezugsgrößen:

  • 9 Gramm Kaffee auf 25 ml Wasser (Single Shot)

  • 19 Gramm Kaffee auf 40 ml Wasser (Double Shot)

Wenn ihr die Ersteinstellungen mit einer Kaffeewaage vornehmt und abermals den Kaffee beobachtet, seht ihr schnell, ob diese Werte für euch und eure Kaffeegläser passen. Meist gibt es an diesem Ideal-Standard kaum etwas zu verändern.

Temperatur & Druck

Handelt es sich nicht gerade um ein absolutes Schrottgerät, bringen Espressomaschinen immer eine ordentliche Temperatur in den Kaffee. Das ist im Grunde ihre wichtigste, fast einzige automatische Aufgabe. Und daran gibt es nichts zu verstellen.

Sage Barista Pro Menu

Der Extraktionsfaktor Druck ist weniger eine Maschinen- als eine Menschenaufgabe. Der korrekte Druck von 9 Bar am Auslass entsteht im Zusammenspiel der Kaffeepulver-Körnung, der Kaffeepulvermenge und der Verdichtung im Siebträgerhalter.

Das Tampern ist also eine der wichtigsten Stellschrauben. Alle Geräte mit automatischer Tamping-Station schaffen das exzellent und praktisch von selbst. 

Maschinen wie die Sage Barista Pro sind mit ihren Fips-Tampern schlechter dran. Holt euch einen anständigen Tamper und folgt am besten meinen Tipps im Ratgeber Tamper.

Reinigung & Entkalken: Auch einfach ohne Anleitung?

Kaffeevollautomaten mögen sich in Tests volle Punktzahlen für die automatische Bedienung abholen, Siebträgermaschinen sind bei der Reinigung unschlagbar. Da kein Kaffee in der Maschine mit Wasser in Kontakt kommt, müsst ihr nur dafür sorgen, dass:

  1. Der Kaffeeauslass frei von Kaffeepulver ist.

  2. Die Dampflanze von Milchresten befreit wird.

  3. Der Wassertank gefüllt bzw. geleert ist.

  4. Der Kaffeebohnenbehälter beim Bohnenwechsel ausgewischt wird.

  5. Die Mühle ab und zu eine Reinigung erhält.

Der wichtigste Tipp ist dabei: Spülen, spülen, spülen. Lasst zwischen zwei Kaffeebezügen stets Wasser durch den Auslass laufen (einfach einen Bezug ohne eingesetzten Träger starten). Die Milchlanze wird nach jedem Schäumen ebenfalls nochmal gestartet, damit der entweichende Dampf restliche Milch mitnehmen kann.

Eine Runde Entkalken ist außerdem die sicherste und einfachste Lösung für viele Probleme und spart oft die Reparatur. Wenn die Dampfdüse nicht mehr richtig zu dampfen scheint, schraubt zusätzlich einmal den Kopf ab. Häufig sind die Löcher verstopft – ein Zahnstocher und etwas Einweichen helfen.

Die Mühle funktioniert übrigens nicht anders als Versionen in Vollautomaten. Darum gelten meine Tipps zum Mahlwerk reinigen auch hier.

Dass ich durch dieses Kapitel so durchrase, zeigt am besten, warum auch Geräte von Sage Appliances so empfehlenswert sind: Ihr habt wirklich alles in der Hand – vom Kaffee bis zur Langlebigkeit des Geräts.

Welcher Kaffee für Sage Siebträgermaschinen?

Wer aus Gewohnheit zu meinen Kaffeebohnen (für Vollautomaten) greift, trifft damit zwar die richtige Wahl, lässt sich jedoch vielleicht etwas entgehen:

Siebträgermaschinen können auch abenteuerlich helle oder superwürzige Röstungen perfekt extrahieren. 

Je „extremer“ dabei das Aroma und die Nuancen, desto wichtiger ist es allerdings, dass ihr entweder eine Sage-Maschine mit möglichst vielen Mahlgraden oder eine externe Kaffeemühle benutzt, die auf Espresso ausgelegt ist. So oder so: Experimentieren ist hier absolut erwünscht.

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Fazit: Sage Siebträgermaschine? Her damit!

Zwar würde sich kein ernsthafter Barista an einer Sage Siebträgermaschine erwischen lassen, die Geräte sind trotzdem Profi-Niveau – für die Klassen, die wir uns im Espressomaschinen Test 2024 anschauen.

Am besten zeigt uns das die Sage the Barista Touch Impress. Auch wenn ich fast jedes andere Modell genauso empfehlen kann. Lediglich die Sage Barista Express Impress ergibt in meinen Augen nicht so richtig Sinn – zumindest auf dem Niveau, von dem wir hier reden.

Seid ihr Fans einer Sage Kaffeemaschine? Welches Gerät steht in eurer Küche und welche Erfahrungen habt ihr gemacht? Hinterlasst mir gern einen Kommentar!

FAQ zu Sage Siebträger-Kaffeemaschinen

Die Sage Barista Touch Impress kann im Test am meisten überzeugen. Die Sage Barista Pro, Barista Express, Oracle Touch und praktisch alle anderen Geräte erzielen jedoch ähnliche Bewertungen.

Sage ist generell eine gute Marke für Einsteiger. Wer viel Technik will, schaut sich zum Beispiel die Sage Oracle Touch an. Wer wenig Geld ausgeben will, wirft einen Blick auf die Sage the Bambino Plus.

Sage ist eine Brand unter dem Dach des australischen Unternehmens Breville. Unter diesem Namen werden Sage-Geräte wie die Sage Barista Pro auch in den USA verkauft.

Dein Kaffee-Experte
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Arne Preuss

Moin! Ich bin Arne. Nach einigen Jahren als Barista habe ich mich einer Mission verschrieben: mehr guten Kaffee unter die Leute zu bringen. Dafür stellen mein Team und ich eine breite Wissensbasis zum Thema Kaffee für euch bereit.

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