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Kaffeeernte in Brasilien 2022 – Das harte Geschäft hinter der Bohne

Schließt die Augen und denkt an Kaffee bzw. Kaffeeanbaugebiete. Was seht ihr? Wogend grüne Plantagen mitten im Dschungel? Zärtliche Handarbeit durch lächelnde Landwirte? Sonne satt und Südamerika-Romantik? Ging mir bisher ähnlich.

Schließt die Augen und denkt an Kaffee bzw. Kaffeeanbaugebiete. Was seht ihr? Wogend grüne Plantagen mitten im Dschungel? Zärtliche Handarbeit durch lächelnde Landwirte? Sonne satt und Südamerika-Romantik? Ging mir bisher ähnlich.

Zwar war mir bewusst, dass die Realität anders aussieht, anders aussehen muss. Die Kaffeepreise sind schließlich viel zu niedrig, der Aufwand der Erzeugung hingegen unfassbar hoch.

Wenn wir ein Naturprodukt für drei Euro pro Pfund kaufen können, das aus einem Land am anderen Ende der Welt nach Deutschland gebracht werden muss, stimmt etwas ganz und gar nicht.

Trotzdem hat uns die Werbung gut erzogen und falsche Bilder in unseren Kopf gepflanzt. Ich durfte zur beginnenden Erntezeit eine Woche lang über die Kaffeeplantagen unseres Partners Ocafi streifen und diese Bilder gerade rücken. 

Ich habe die Menschen hinter dem Kaffee kennengelernt, unbequeme Fragen gestellt und erhellende Antworten erhalten. Diese habe ich mit der Kaffeepreis-Prognose 2022 abgeglichen und mal genau nachgerechnet.

Brasiliens Kaffeeernte geht meist von Mai bis September. Allerdings verschiebt sich dieses Fenster durch den Klimawandel zunehmend.

Eine junge Pflanze braucht drei bis vier Jahre, bis sie das erste Mal erntereife Kaffeekirschen trägt. Zudem tritt ein Kaffeebaum alle paar Jahre in einen Wachstumszyklus, bei dem er kaum bis keine Früchte abwirft.

Brasilien liefert über 30 Prozent des weltweiten Angebots an Arabica-Kaffee. Im Erntejahr 22/23 wurden rund 56 Millionen Sack (à 60 Kilogramm) Rohkaffee geerntet.

Schon aufgrund seiner Größe ist Brasilien der wichtigste und größte Exporteur der Welt – zumindest für Arabica. Auf die Menge gerechnet ist Vietnam genauso wichtig und groß – allerdings für Robusta.

Diese Daten und Fakten sollen uns zeigen, was keine Statistik verrät. Wenn ihr mehr über meine Reise wissen wollt, empfehle ich euch meinen Essay zu Kaffee in Brasilien und meine Erkenntnisse zum Zusammenhang zwischen Kaffee, Brasilien und dem Klimawandel. Oder ihr schaut bei meinem Interview auf YouTube vorbei.

Kaffee aus Brasilien in Zahlen …

Brasilien ist fast 24-mal so groß wie Deutschland, hat fast dreimal so viele Einwohner und eine etwa viermal so hohe Arbeitslosenquote. Das Bruttoinlandsprodukt pro Kopf beträgt jedoch nur ein Siebtel des deutschen Werts.

Brasiliens Export lebt von der Landwirtschaft und von Bodenschätzen. Erze machten 2021 rund 19 Prozent des Exportwerts aus, direkt dahinter kamen Ölsaaten und Erdöl. Kaffee, Tee und Gewürze stellten 2021 etwa 2,6 Prozent des Gesamtvolumens.

Tabelle Exportgueter Brasiliens

Das klingt wenig, entspricht aber einem prognostizierten Geldwert von rund 32 Milliarden Euro. Das wiederum klingt viel, ist es aber nicht, wie wir noch sehen werden.

Der produzierte Export-Wert entspricht nicht der Gesamtproduktion. Brasilien hat einen enormen Inlandsverbrauch:

Prognosen gehen davon aus, dass Brasilien im Erntejahr 2022/2023 rund 56 Millionen Sack Kaffee erzeugen wird. Die letzte Rekordernte 2020/21 erzielte 63 Millionen Sack. Ein Sack Kaffee entspricht 60 Kilogramm. Der Inlandskonsum liegt seit Jahren konstant bei ungefähr 22 Millionen Sack.

Als größter Kaffeeproduzent der Welt liefert Brasilien rund 33 Prozent der gesamten Weltproduktion an Rohkaffee. 62 Prozent entfallen auf Arabica, 38 Prozent auf Robusta. Der Ertrag pro Fläche hat in den vergangenen zehn Jahren um fast 45 Prozent zugenommen (siehe Kaffeereport 2022).

… und was sie bedeuten

Mir ist schon oft aufgefallen, dass die meisten Texte über den brasilianischen Kaffeeanbau genau an dieser Stelle enden – größter Lieferant der Rohware, riesige inländische Kaffeekultur, thank you, next. Vielleicht werden noch Anbaugebiete wie Minas Gerais oder Kaffeesorten wie Cerrado (ein Ort, keine Varietät!) gedroppt.

Man muss jedoch weder tief schürfen noch um zehn Ecken denken, um schon aus diesen nackten Werten einige unangenehme Wahrheiten über den Kaffeeanbau herauszufiltern:

  1. Das Land lebt von der Ausbeutung seiner Bodenschätze und Natur
  2. An Arbeitskräften mangelt es nicht – am Lebensstandard offensichtlich schon
  3. Derartige Ertragssteigerungen lassen sich nur über eine ressourcenintensive und invasive Produktion erreichen

Diese grundlegenden Probleme sind weder einzigartig für Brasilien, noch beschränken sie sich auf die Produktion von Kaffeebohnen. Außerdem fließen zahlreiche Faktoren in diese Situation ein – schiere Größe, Kolonialerbe, gewachsene Kultur, korrupte und instabile Regierung usw.

Doch wenn wir auf Kaffee heranzoomen, lässt sich trotzdem ein enger Zusammenhang erkennen, dessen Bindeglied ebenso schnell identifiziert ist: Die Schieflage zwischen Aufwand und erzieltem Preis.

Kaffee ist kein Weizen: Was steht hinter dem Kaffeepreis?

Bevor wir gemeinsam über die Ocafi-Plantagen im brasilianischen Bundesstaat São Paulo streifen, machen wir einen kurzen Zwischenstopp auf einem x-beliebigen Weizenfeld im deutschen Nirgendwo.

Auch Weizen ist ein Naturprodukt, das eigentlich nur auf den Teller, nicht aber an die Börsen gehört. Auch Weizen ist von der Pflanze bis zum fertigen Korn recht arbeitsintensiv. Im Juli 2022 wurde eine Tonne des Getreides für rund 340 Euro – also 34 Cent pro Kilo – gehandelt. Der Ukraine-Krieg hatte die Preise im Jahresvergleich um etwa 50 Prozent nach oben katapultiert.

Im selben Zeitraum wurde Kaffee bzw. Rohkaffee für rund zwei Euro pro Pfund oder 4 Euro pro Kilo gehandelt. Auch hier lag der Preis mehr als 50 Prozent über dem Jahresvergleich.

Die Verhältnisse klingen erst einmal richtig: Wir zahlen zehnmal mehr für Kaffee als für Weizen, weil Kaffee schließlich von weither importiert werden muss.

Allerdings ist Weizen nach der Ernte nur noch einen Schritt von seinem Endprodukt entfernt – als Mehl, als Futter, als was auch immer.

Ein Weizenfeld lässt sich zudem geradlinig beackern. Vom Pflanzen über das Düngen bis zur Ernte und Verarbeitung gibt es für jeden Arbeitsschritt eine Maschine, die in geordneten Bahnen über das Feld ziehen kann. Das geht schnell und spart Kosten.

Arabica trägt seinen Namen Hochlandkaffee jedoch nicht ohne Grund. Auf Hängen lassen sich Maschinen kaum oder gar nicht einsetzen. Und je höher die Lage, desto besser theoretisch die Qualität. Das Land hat viele Hänge und damit wenig Gelegenheit zum Maschineneinsatz.

Kaffeefarm in Brasilien Natur

Außerdem sind es von der gepflückten Kaffeekirsche bis zur röstfertigen Kaffeebohne mehr als ein paar Schritte. Die Kirschen müssen sortiert und lange (in der Sonne) getrocknet werden, damit sich Fruchtfleisch und Bohne voneinander trennen.

Dabei müssen sie konstant bewegt werden, um nicht zu schimmeln. Anschließend werden sie im besten Fall nochmals sortiert, nach Varietäten und Lots aufgeteilt, für den Export vorbereitet und am Bestimmungsort bzw. beim Abnehmer geröstet. In meinem Post zu „Was bekommen Kaffeebauer?“ habe ich das Thema schonmal haarklein aufgedröselt.

Hinzu kommt, dass die fünfzigprozentige Steigerung des Börsenwerts von Kaffee weder auf Krieg noch auf Inflation oder auf aufgeklärte Konsumenten in den USA und Europa zurückzuführen ist, die bereit sind, einen angemessenen Preis für Kaffee zu zahlen.

Die Steigerung ist das unmittelbare Ergebnis der spür- und greifbaren Auswirkungen des Klimawandels, der schon im vergangenen Jahr und auch in der Erntezeit 2022 für teils enorme Verluste durch Frost, schwankende Temperaturen und ausbleibenden Regen gesorgt hat.

Darüber hinaus liefert eine Kaffeepflanze nicht einmal unter Idealbedingungen stets einen gleichbleibenden Ertrag. 

Eine Ähre ist eine Ähre ist eine Ähre.

Vier Euro pro Kilo Kaffee … is klar.

Kaffeeanbau ohne Klischees: Willkommen in der Realität

Ich bin mir vollkommen bewusst, dass die Ocafi-Fazendas (Großfarmen) die brasilianische Ausnahme und nicht die Regel sind. Das ist der springende Punkt, warum ich Luis und Niklas als Partner für meine Kaffeebohnen für Vollautomaten gewählt habe.

Arne Luis und Niklas in Brasilien

Sie fühlen sich sowohl anständigen Arbeits- und Lebensbedingungen als auch der Umwelt verpflichtet. Sie wollen die unweigerlichen Schäden für die Natur immer weiter senken und durch Gegenmaßnahmen ausgleichen.

Sie sparen sich alle Zwischenhändler und wollen dadurch dafür sorgen, dass die Gewinne ihrer Kaffee-Exporte fair und gleichberechtigt bei den eigentlichen Erzeugern ankommen.

Mit jedem neuen Erntejahr konnten sie bis jetzt den Anteil an Specialty Coffee steigern – aktuell liegt er bei über 30 Prozent. Mehr Specialty Coffee heißt mehr Qualität, mehr Qualität heißt mehr Geschmack und vor allem weniger invasiver Kaffeeanbau.

Gleichzeitig rechne ich es den beiden hoch an, dass sie nichts beschönigen und auch unbequeme Fragen beantworten. Vor allem, wenn es um Faktoren geht, die uns sonst als das Beste und Schlechteste am Kaffeeanbau verkauft werden.

Von wegen Chemie?

Monokulturen, Düngemittel, Chemiekeulen: Brasiliens Landwirtschaft ruht auf dem Rücken von Pestiziden und ihren verheerenden Folgen für Mensch, Tier und Umwelt.

Gerade bei Dürre und unerwarteten Temperaturen nah am Gefrierpunkt werden viele Felder der vier wichtigsten brasilianischen Kaffee-Anbaugebiete 

  • São Paulo, 
  • Paraná, 
  • Minas Gerais und 
  • Espirito 

mit Pestiziden und Wachstumshelfern vollgepumpt. 

Diese gelangen in den Boden, die Flüsse, die Kirschen und den gesamten Lebenskreislauf. Wer wie Ocafi Bio-Kaffee produziert – ob mit oder ohne Siegel – verzichtet zwar selbst auf solche Maßnahmen. 

Doch die knapp 280.000 Kaffeefarmen liegen allesamt in einem vergleichsweise kleinen Teil des Landes. Was einer versaut, müssen alle anderen mittragen.

Ausgerechnet die Armut vieler kleiner Kaffeefarmer ist in diesem Punkt ein „Vorteil“. Wer arm ist, kann sich keine Chemie leisten. 

Eben weil der Preis für Kaffee so niedrig ist und die Gewinne für Mini-Farmen kaum zum Überleben reichen, sparen sich die Bauern teure chemische Hilfsmittel und schmeißen zum Beispiel Gülle auf die Felder.

Aufgrund mangelnder agrarbiologischer Kenntnisse kommen sie gegen Schädlinge und Pilzbefall mit ihren Hausmitteln jedoch nicht an. 

Deshalb versuchen sie, die Verluste durch Wachstum in der Breite auszugleichen. Sie holzen mehr Urwald ab, pflanzen dort neue Kaffeebäume und hoffen auf das Beste.

Kaffeefarm Brasilien Boden am Waldrand

Öko-Produzenten wie Ocafi stehen beim Thema Pestizideinsatz zwischen Baum und Borke. Sie selbst verzichten auf Chemie und arbeiten daran, den Wald um die Plantagen herum durch Wiederaufforstung und Naturschutzmaßnahmen zu renaturieren.

Doch gleich nebenan verkippt ein anderer Superfarmer haufenweise Gift. Der einzige Ausweg besteht darin, dass die Zahl der Bio-Produzenten zunehmend wächst und auch kleine Farmen lernen, ihren Anbau an ökologische Maßnahmen anzupassen.

Das wiederum funktioniert nur, wenn sie an entsprechend große Farmen andocken können, die diesen Maximen bereits folgen. Und das wiederum geht nur, wenn das Umdenken für sie attraktiv wird.

Von wegen Handarbeit?

Wenn ihr mich fragt, ist das Prädikat „handgepflückt“ eines der hartnäckigsten Klischees dazu, was guten Kaffee ausmacht. Ernte per Hand klingt nach Streicheleinheiten, Manufactum-Flair und besonderer Sorgfalt. 

Allerdings weiß ich nun, dass die Handpflückerei mehrere dunkle Seiten hat. Selbst unter besseren Arbeitsbedingungen auf Feldern wie von Ocafi streichelt kein Erntehelfer die Kirschen vom Zweig.

Kaffeefarm Ernte Kaffeekirschen

Wer nicht gerade als fester Mitarbeiter auf einer Fazenda arbeitet und lebt, ist als Erntehelfer ein Tagelöhner, der pro gepflückten Sack bezahlt wird. 

Um etwas zu verdienen, reißt er die Kaffeekirschen deshalb in einem rasenden Tempo vom Strauch. Die einzige Anweisung lautet: runter mit den Früchten.

Kommen Zweige oder Blätter mit, werden sie hinterher aussortiert. Ob die Früchte wirklich erntereif sind, können und sollen die Pflücker nicht beurteilen. Dieses Verfahren ist nicht nur aufwendig und langwierig, es ist auch purer Stress für die Pflanzen.

Schäden durch die manuelle Ernte summieren sich im Laufe der Zeit zu hohen Kosten und senken den Ernteertrag. Das wiederum führt zu den schon genannten Problemen … siehe Abholzung und Chemie.

Wer es sich leisten kann, investiert deshalb in sogenannte Harvester. Diese Maschinen schieben sich über eine Reihe Kaffeepflanzen und schneiden die Früchte in einem programmierten Muster von den Zweigen.

Maschine auf Kaffeefarm

Qualitätskontrolleure checken vorher, welcher Bereich der Pflanzen erntereif ist und welcher nicht. So lassen sich die Kirschen nach Segmenten und Reifegrad abernten, ohne Zweige und Blätter mitzunehmen.

Langfristig gesehen ist die Ernte per Maschinen also besser für die Kaffeesorten und die Umwelt, auch wenn sie sich nur in halbwegs ebenem Terrain einsetzen lassen. Richtig hohe Hochlagen müssen trotzdem manuell geerntet werden.

Von wegen eitel Sonnenschein?

Die Auswirkungen von Frost, Dürre, Regenfluten und Wetterkapriolen sind in allen Regionen und auf allen Feldern Brasiliens zu sehen. 

Analysen gehen davon aus, dass der Klimawandel in den kommenden Jahren der wichtigste Treiber für ein grundlegendes neues Denken im Kaffeeanbau sein wird. Allerdings braucht man dafür keine Analysen. In meinem Artikel über den Klimawandel in Brasilien findet ihr Zahlen, Fakten und Bilder zu dieser Tatsache.

Ich könnte noch tausende Wörter lang über die vielen Aspekte meines Kaffees philosophieren. Welche interessieren euch besonders? Hinterlasst mir einen Kommentar!

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