Tchibo Esperto Pro Test 2024: Kaffeevollautomat mit Milchschaum für Schnäppchenjäger?

Moin! Ich bin Arne. Nach einigen Jahren als Barista habe ich mich einer Mission verschrieben: mehr guten Kaffee unter die Leute zu bringen. Dafür stellen mein Team und ich eine breite Wissensbasis zum Thema Kaffee für euch bereit.

Wie wir testen | Unser Team

Sobald ein Gerät von Tchibo auf meinem Tisch landet, verkrampfe ich ein bisschen. Jeder weiß, was ich vom Kaffeebohnen-Konzern halte (wenig) und was ich an den Preis- und Verkaufstaktiken zu meckern habe (viel).

Sobald ein Gerät von Tchibo auf meinem Tisch landet, verkrampfe ich ein bisschen. Jeder weiß, was ich vom Kaffeebohnen-Konzern halte (wenig) und was ich an den Preis- und Verkaufstaktiken zu meckern habe (viel).

In einigen Kategorien kann der Multi-Maschinen-Anbieter durchaus überzeugen – bei günstigen Kaffeemühlen oder mit einem Milchaufschäumer, zum Beispiel. Doch im Kaffeevollautomaten Test 2024 ist für diese Marke einfach der Wurm drin.

Einstellbarer Milchschaum

Tchibo Esperto Pro

Günstig, aber nicht gut

Kompakt

Schickes Design

Günstiger Preis

Simple Funktionalität

Mahlgrad zu grob

dünner Kaffee

durchwachsener Milchschaum

Der Tchibo Esperto Pro ist der angebliche Milchschaum-Experte unter den Tchibo Kaffeevollautomaten und der „große“ Bruder des Tchibo Esperto. Genau wie sein Nur-Espresso-Kollege verspricht das One-Touch-Pro-Modell zum günstigen Preis einfach zu viel.

Tchibos Esperto-Serie in Farben wie Anthrazit oder Rot konnte im Test bisher nicht überzeugen. Caffè Crema und Espresso werden zu dünn, der Milchschaum zu blasig.

Laut meiner Testerfahrung solltet ihr einen Kaffeevollautomat von Tchibo öfter einer Reinigung unterziehen, da der Kaffee sehr feucht zubereitet wird und viel Pulver in der Brühgruppe kleben bleibt. Ihr solltet den Automat wenigstens einmal wöchentlich auseinandernehmen.

Tchibo Esperto Pro 519682 im Überblick: Funktionelles Angebot & Preisvergleich

In der Esperto-Serie für den Haushalt bietet Tchibo insgesamt vier Kaffeevollautomaten an. Allesamt werden von Severin produziert und richten sich mit Preisen ab rund 250 Euro an Schnäppchenjäger. 

Der Esperto Pro ist mit bis zu 370 Euro (Preis schwankend) das funktionsstärkste Gerät und bietet grundsätzlich:

  • Cappuccinatore-Milchaufschäumer mit einstellbarer Konsistenz

  • Erweiterbarer Bohnenbehälter (von 160 auf 300 Gramm)

  • Espresso, Caffè Crema & Cappuccino vorprogrammiert

  • Latte Macchiato zum „Selberbauen“

  • Intense+-Taste für mehr Kaffeestärke

  • Touch-Tasten-Display

  • Tassenbeleuchtung

Abgesehen vom Milchschaum nehmen sich Pro und Esperto Caffé in ihrer Grundausrüstung und den Funktionen nichts. Für geschäumte Milch zahlt ihr in der Tchibo-Rechnung also rund 100 Euro mehr. Das ist auf dem Papier vollkommen in Ordnung.

Tchibo Esperto Pro
Testmodell

Tchibo Esperto Pro

Gehäusematerial

Kunststoff matt

Verfügbare Farben/Designs

Anthrazit, Rot

Milchschaumsystem

Automatisch (Mit Schlauch)

Lautstärke (eigene Messung)

68.3 dB

Brühgruppe herausnehmbar

Display

Touch

App

Benutzerprofile

Wassertank

1,1 l

Minimale Auslaufhöhe

Maximale Auslaufhöhe

15,5 cm

Mahlwerk

Kegelmahlwerk Edelstahl

Elektronisches Mahlwerk

Bohnenfach

160 g (auf 300 g erweiterbar)

Zwei Bohnenfächer

Mahlgrade

Stufenlos

Kaffeepulverfach

Kannenfunktion

Kaffeegetränke auf Knopfdruck

3

Kaffeestärke einstellbar

1

Temperatur Kaffee einstellbar

Temperatur Milchschaum einstellbar

2-Tassenfunktion

Heißwasserfunktion

Heiße-Milch-Funktion

Nur Milchschaum beziehen

Wasserfiltereinsatz

Gewicht

31,5 x 18,0 x 40,0 cm

Maße (Höhe x Breite x Tiefe)

10kg

Sonstiges

Tassenbeleuchtung, Milchschaumkonsistenz einstellbar

Aktueller Preis

319,00 €

Alle Spezifikationen

Esperto Pro in Dark Red oder Anthrazit: Gelungene Kaffeemaschine – von außen

Im Vergleich zum preislich ähnlich gelagerten Einsteiger-Dauerbrenner DeLonghi Magnifica S wirkt der Esperto Pro von Tchibo um einiges hochwertiger und moderner. Das gilt auch für den Esperto Caffé und alle anderen Vertreter.

Abgesehen von seiner Tiefe gehört der Esperto auch mit Milchschaum zu den kompaktesten Geräten im Test und wirkt dank rasantem Design und Display einfach schöner als das langweilig schwarze DeLonghi-Modell mit Drehknöpfen.

Der Wassertank wird hier allerdings hinten und nach oben entnommen, sodass ihr ihn beim Aufstellen in eurer Küche nicht unter tief hängenden Schränken platzieren solltet. Außerdem ist das Kabel auffällig kurz – die nächste Steckdose darf also nicht allzu weit entfernt sein.

Tchibo Esperto Pro Wassertank.

Reduzierte Funktionen als Verkaufsargument

Passend zu Tchibos Klientel soll es bei den Kaffeevollautomaten möglichst einfach und alltagstauglich zugehen. Das ist an sich keine schlechte Sache, wird aber im Esperto Pro auf zwei Arten umgesetzt – und das hat Vor- und Nachteile:

  • Stufenloses Mahlwerk mit endlicher Range

  • Kaffeestärke nur in einer Stufe verstellbar

  • Keine Wahlmöglichkeit für die Temperatur

  • Füllmenge individuell zwischen 25 & 250 ml

Die Temperaturgeschichte kann und wird zur Herausforderung werden. Genauso wie die wenigen Mahlstufen und die mangelnden Stärke-Optionen. Die Füllmengen für Caffè Crema, Milch und Co sind allerdings gut kalkuliert und schon ab Werk sinnvoll justiert.

Zur Einfachheit gehört für den Bohnenverkäufer aber offensichtlich auch, dass ihr möglichst viele Kaffeebohnen auf einmal in den Automaten kippen könnt.

Tchibo Esperto Pro Bohnenbehaelter

Der Adapter fürs Bohnenfach ist in meinen Augen eine bescheuerte Idee. Denn so sorgt ihr fast von selbst dafür, dass die Bohnen schneller an Aroma verlieren. 

Da dieser Kaffeevollautomat nur wenige Getränke auf einmal zubereiten kann und für eine Single-Küche gedacht ist, gibt es keinen Grund, Bohnen vorzuhalten, als gäbe es ein Büro zu versorgen.

Esperto Pro Vollautomat einstellen: Ohne Anleitung zum Ziel

Einfache Modelle sollten sich einfach einstellen lassen – sonst würde sich der Kaffeevollautomat selbst widersprechen. Anders als viele andere Marken ist Tchibo dabei vor allem in Sachen werksseitige Füllmengen sehr gut unterwegs:

Tchibo Esperto Pro Cappuccino

Der Espresso ist bereits auf 40 Milliliter, der Kaffee auf 125 Milliliter eingestellt – hier müsst ihr nichts tun. Der Cappuccino ist mit rund 130 Milliliter für viele vermutlich etwas zu klein – ich würde beim Milchschaum wenigstens 10 Milliliter draufpacken.

Mahlgrad einstellen & Lautstärke

Das Edelstahl-Kegelmahlwerk nennt sich zwar stufenlos, hat aber im Endeffekt so wenig Spielraum, dass wir vielleicht bei drei bis fünf Mahlstufen rauskommen.

Das ist für sich genommen kein Nachteil, solange sich jeder Mahlgrad genug vom vorherigen abhebt. Im Esperto Pro Test habe ich die feinste Stufe gewählt – auch wenn wir noch sehen werden, dass diese Bezeichnung relativ ist.

Tchibo Esperto Pro Mahlgrad

Mit gemessenen 68,3 Dezibel ist der Tchibo Esperto Pro Kaffeevollautomat zwar nicht superleise, aber ganz sicher kein Krachmacher. Während der Zubereitung stört er zumindest überhaupt nicht. 

Kaffeestärke & Temperatur justieren?

Wie schon beim Esperto Caffè nervt es mich auch beim Esperto Pro, dass wir uns mit einer einzigen Stärkestufe und keiner Temperaturwahl begnügen müssen. Die „Intense+ -Technologie“ wird als Extrafeature angepriesen, auch wenn sie in meinen Augen zwingend notwendig ist.

Ohne sie braucht ihr die Zubereitung nämlich nicht starten. Es sei denn, ihr steht auf superwässrigen Caffè Crema oder Espresso. Ich finde, hier hat Tchibo den größten Nachholbedarf.

Tchibo Esperto Pro Bedienpanel

Die fehlende Temperaturwahl ist jedoch bei vielen Einsteigergeräten normal. Hier könnt ihr euch mit vorgewärmten Tassen oder Gläsern behelfen. Das bringt zwar nur ein paar Grad Celsius, ist hier aber wichtig.

Allerdings muss das Wasser dafür aus dem Wasserkocher kommen. Denn Tchibo verzichtet bei seiner automatischen Kaffeemaschine auf die Heißwasseroption. Auch das ist in dieser Klasse in Ordnung und kein Grund für eine Abwertung.

Kaffee & Espresso: Danke für die schnellen Blümchen?

Tchibo Esperto Pro Espresso

Mögen Tchibo-Kunden keinen kräftigen Kaffee? Wie schon beim Esperto Caffè bleiben Espresso und Caffè Crema auch mit dem Pro-Gerät in der Blümchen-Ecke. Selbst mit der Intense-Taste ist da nicht viel zu machen.

Das Problem ist nämlich einmal mehr nicht die verwendete Kaffeemenge, sondern das offensichtlich zu grobe Mahlwerk. Der Espresso läuft im Eiltempo aus dem Auslauf, der sogenannte Caffè Crema kommt noch schneller.

Während der Espresso durchaus noch trinkbar ist, ist der Kaffee deshalb eine unglaublich wässrige Angelegenheit. Wir könnten zwar auf einen Americano umschwenken, müssten dafür jedoch den Wasserkocher bemühen.

Doch ich habe nicht so richtig Lust, mir diese Umstände zu machen. Denn der Geschmack aus meinen Kaffeebohnen wirkt trotz allem unspektakulär und wenig animierend. Falls, ihr es dennoch unbedingt ausprobieren wollt, hier gehts zu meinem Kaffee.

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Mit 68 Grad Celsius für den Espresso und rund 70 Grad Celsius für den Kaffee ist das Ganze zudem hart an der Grenze zu etwas zu kühl.

Milchschaum. Spart euch den Latte Macchiato

Wenn ein Vollautomat mit einem einstellbaren Milchsystem wirbt, sollte zumindest eine dieser Konfigurationen halbwegs Barista-Niveau haben. Aber auch davon müssen wir uns hier leider verabschieden.

Im Grunde gibt es beim Esperto Pro nur zwei Zustände: etwas erwärmte Milch oder Milch mit Luftblasen. Die sechs verfügbaren Schaumstufen sind mehr oder minder austauschbar und alle mehr oder minder enttäuschend.

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Lediglich auf Stufe 4 ist der Milchschaum für einen vorprogrammierten Cappuccino oder selbstgebauten Latte Macchiato okay bis gut. Doch auch hier schlägt die Milch Blasen, als wäre der Vollautomat im vergangenen Jahrzehnt entwickelt worden.

Das könnte vielleicht daran liegen, dass die Milch nicht richtig aufgeheizt wird und die Eiweiße deshalb nicht richtig umgebaut werden. Denn mit gemessenen 60,8 Grad Celsius ist der Cappuccino wirklich sehr frisch – garantiert nicht nur für meinen Geschmack.

Aus diesen Gründen ist der Latte Macchiato hier auch nicht so Barista-hübsch, wie wir es eigentlich erwarten. Witzigerweise sieht er bereits auf den Hersteller-Produktbildern zu unschaumig und blasig aus. Also handelt es sich definitiv um keinen Defekt, sondern um ein „gewolltes“ Feature.

Mit beiden Augen zugedrückt könnten wir von Milchschaum in Richtung Flat-White-Qualität reden. Doch auch dafür ist die Milch einfach zu kalt und flach.

Tchibo Esperto Pro Milchschaum

Gegen den Latte Macchiato als gewolltes Getränk spricht auch, dass ihr erst einmal die Abtropfschale vom Kaffeevollautomat nehmen müsst, damit ein entsprechendes Glas unter den Auslauf passt. Damit habe ich grundsätzlich kein Problem.

Allerdings ist diese Schale nur mit einem Magneten an der Kaffeemaschine befestigt, der offensichtlich nicht stark genug ist. Kommt ihr ungünstig dagegen, verschiebt sich das Podest sofort. Ist es voll, schwappt Flüssigkeit auf die Arbeitsfläche. Steht ein Glas drauf, kann es fliegen lernen.

Apropos Flüssigkeit: Um die Meckerei zum Milchaufschäumer vollständig zu machen, tropft dieser auch noch nach. Das ist zwar kein Drama, nervt aber bei der Reinigung.

Schön ist allerdings, dass ihr den Milchschlauch mit Metalllanze sicher und bequem in jedes Gefäß hängen und anschließend gut reinigen könnt. 

Selbst viele hochwertigere Vollautomaten liefern zu ihrem Milchsystem meist nur einen einfachen Schlauch mit, der nicht so sinnvoll wirkt.

Esperto Pro reinigen & entkalken: Schon schlechtere Erfahrungen gemacht

Ich bin mir sicher, dass sich die Tchibo- bzw. Severin-Entwickler Gedanken gemacht haben, wie sie euch die Reinigung möglichst einfach machen können. Allerdings kommen sie sich hier selbst ins Gehege.

Tchibo Esperto Pro Abtropfschale

Die schon erwähnte magnetische Abtropfschale erzeugt nicht nur das Befestigungsproblem, sie sorgt auch für mehr Handgriffe bei der Reinigung. Denn sie ist nicht – wie bei einem Kaffeevollautomat üblich – mit dem Tresterbehälter verbunden.

Ihr braucht also zwei Schritte, um die Behälter auszuleeren. Ist die Abtropfschale voll, stört das nicht weiter. Ist der Tresterbehälter auch noch voll, kostet euch das jedoch (etwas) unnütze Zeit.

Auf der anderen Seite müsst ihr hier nicht so sehr balancieren, wenn ihr mit vollen Behältern zu Waschbecken oder Mülleimer geht.

Das solltet ihr übrigens öfter tun. Für eine so kompakte und unspektakuläre Kaffeemaschine wird der Esperto Pro nämlich ganz schön schnell dreckig.

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Die Brühgruppe lässt sich seitlich über eine extra Klappe entnehmen und ist schnell wieder sauber: Haltet sie unter warmes bzw. heißes Wasser, spült sie durch, lasst sie trocknen, fertig. 

Wie ich schon im Testbericht zum Esperto Caffè erwähnte, ist diese Brühgruppe überraschend leicht und klein – fast wie ein Gimmick aus dem YPS-Heft.

Auch das scheint mir einer der Gründe, warum Espresso und Caffè Crema nicht richtig gelingen wollen: Dieses Leichtbauteil erzeugt möglicherweise nicht genug Anpressdruck, um die ohnehin zu grob gemahlenen Bohnen noch etwas stärker zu verdichten.

Zum Entkalken solltet ihr die Bedienungsanleitung konsultieren, da ihr ohne echtes Display erst einmal die Blink-Leucht-Symbol-Codes verstehen müsst. Habt ihr die Anleitung einmal verstanden, gibt es aber kaum Probleme.

Tchibo Esperto Pro kaufen? Doch nicht nach diesem Testbericht! 

Die jüngsten Preissteigerungen haben auch eine gute Seite: Tchibo Kaffeevollautomaten können nicht mehr mit einem aggressiven Preis zum Angriff auf die großen Marken im Kaffeevollautomaten Test 2024 blasen.

Einstellbarer Milchschaum

Tchibo Esperto Pro

Günstig, aber nicht gut

Kompakt

Schickes Design

Günstiger Preis

Simple Funktionalität

Mahlgrad zu grob

dünner Kaffee

durchwachsener Milchschaum

Ich weiß aus mehreren Quellen, dass sich viele einen Esperto Caffè (ohne Milchschaum) nur deswegen gekauft haben, weil er um mindestens 100 Euro günstiger als vergleichbare Geräte gewesen ist.

Das ist jetzt genauso vorbei wie der Mini-Preis des Tchibo Esperto Pro. Derzeit kostet er je nach Angebot zwischen 300 und 370 Euro. Und das ist nur auf dem Papier ein überzeugender Preis.

Denn was er verspricht, hält er einfach nicht. Weder der Kaffee noch der Cappuccino überzeugen wirklich, der Espresso ist zwar rund und schokoladig, aber trotzdem zu schwach auf der Brust. 

Ein hochwertiger Look und eine einfache Bedienung können die grundsätzliche Bewertung auch nicht retten.

Ich lasse mir gern vorwerfen, dass ich Tchibo gegenüber sowieso immer kritisch bin. Stimmt. Aber diese Grundsatzkritik bezieht sich vorrangig auf die Bohnen und das undurchsichtige Geschäft dahinter.

Gegen sinnvolle Geräte zum guten Preis, die es hier definitiv gibt, habe ich nichts. Siehe etwa automatische Milchaufschäumer oder Kaffeemühlen. Nur in Sachen Kaffeevollautomat hat der Bohnen-Magnat den Dreh einfach nicht raus.

Sollte sich das ändern, bin ich der Erste, der das anerkennt. Bis dahin tragt ihr euer Geld lieber woanders hin – zum Beispiel zum Magnifica S oder Magnifica Start von DeLonghi. Wollt ihr einen automatischen Milchaufschäumer, ist für rund 100 Euro mehr auch der Melitta Avanza einen Blick wert.

Wie steht ihr zum Tchibo Kaffeevollautomat und seinem Umgang mit Kaffee und Milch? Hinterlasst mir gern einen Kommentar!

Dein Kaffee-Experte
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Arne Preuss

Moin! Ich bin Arne. Nach einigen Jahren als Barista habe ich mich einer Mission verschrieben: mehr guten Kaffee unter die Leute zu bringen. Dafür stellen mein Team und ich eine breite Wissensbasis zum Thema Kaffee für euch bereit.

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