Ich bilde mir nicht ein, dass die Stiftung Warentest auf meine Review ihres alljährlichen Kaffeevollautomaten-Tests wartet. Allerdings habe ich dieses Mal den Eindruck, als hätte jemand im StiWa-Team auf mich gehört:
Der aktuelle Test im Heft 12/2025 spuckt plötzlich Töne, die wir von der Stiftung bisher nicht kannten. Es scheint fast, als würden die Tester endlich verstehen, wie man Kaffeevollautomaten wirklich benutzt.
Doch wer die Testergebnisse und Testsieger nur etwas genauer unter die Lupe nimmt und ein bisschen Ahnung vom Thema hat, stellt schnell fest, dass trotzdem alles beim Alten geblieben ist.
Das beginnt bei der Kandidatenwahl, geht über das Testdesign und endet bei Tipps, bei denen sich jeder Experte schreiend die Haare rauft.
Kaffeevollautomaten Tests bei Stiftung Warentest: Was bisher geschah…
Es ist eine meiner liebsten Weihnachtstraditionen, am Jahresende das druckfrische Heft-PDF der Stiftung zu kaufen und den darin enthaltenen obligatorischen Vollautomaten-Check zu analysieren.
Eines meiner Highlights war der Test 12/2020, bei dem der dringende Verdacht bestand, dass die Testergebnisse bzw. das Heft von Tchibo gesponsert wurden. Statt des Testsiegers stand der Tchibo Esperto Caffè im Mittelpunkt – als (eher mittelmäßiger) Kaffeevollautomat ohne Milchaufschäumer.
Die Stiftung war sich nicht einmal zu fein, im Text einen externen Milchaufschäumer anzupreisen, obwohl sowohl der eigentliche Testsieger (Jura E6) als auch alle anderen Vollautomaten auf den vorderen Plätzen ein Milchsystem. Also das, was man von einem Kaffeevollautomaten erwartet.
Im Test 12/2023 tauchte Tchibo mit dem Esperto Pro (Note 2,8) nur noch am hinteren Ende auf. Dafür hatten DeLonghi Kaffeevollautomaten ihren großen Auftritt. Drei Geräte besetzten die vorderen Plätze, ein viertes schaffte es in die Top 5.
Sowohl mit dem damaligen Testsieger DeLonghi Eletta Explore als auch mit anderen Kandidaten wie dem DeLonghi Magnifica Evo oder dem DeLonghi Magnifica Start war ich grundsätzlich fein.
Aber auch hier strotzten die Testurteile nicht gerade vor Unabhängigkeit. Zudem erschien mir das Angebot schon damals etwas in die Jahre gekommen. Ein Kaffeeautomat altert zwar langsamer als etwa ein Smartphone.
Aber die Hersteller hauen jedes Jahr eine neue Maschine nach der anderen raus. Und die Kunden wollen einen neuen Kaffeevollautomat, mit allen aktuellen Funktionen und Einstellmöglichkeiten. Dieses Altersproblem treibt der Test 12/2025 nun auf die Spitze.
Inhaltsverzeichnis
Altersschwache Kandidaten und fragwürdiger Jura-Testsieger
Wie wir wissen, gehören Jura Kaffeevollautomaten zu den innovationsfreudigsten Vertretern auf dem Markt. 2022 “erfand” der Jura J8 die heute so beliebte Sirup-Funktion, auch beim Thema Cold Brew mischten die Schweizer superfrüh mit.
Wir wissen auch, dass Jura-Geräte ihren Preis haben und ihr bei jeder Maschine der Marke darauf achten müsst, ob ihr für echte Funktionalität oder nur fürs Image zahlt. Zahlreiche Geräte fallen eher in die zweite Kategorie.
Nivona Kaffeevollautomaten sind zwar nicht so verspielt, aber werden ebenfalls regelmäßig aktualisiert und verbessert. Etwa der Nivona Nivo 8 von 2023 mit komplett neu gedachter herausnehmbarer Brühgruppe und erstklasssigen Getränken überzeugte in meinem Test auf ganzer Linie.
Warum erzähle ich das?
Ich musste wirklich zweimal checken, ob ich gerade das richtige Warentest-Dokument offen habe. Denn es gibt keinen Grund, warum ausgerechnet der Jura E6 und der Nivona NICR 790 von der Stiftung zu den Siegern 2025 ernannt wurden.
Am NICR 790 stört mich nur sein Alter. Die 79-Serie wurde 2021 das letzte Mal aktualisiert, ich habe damals die Farbvariante Nivona NICR 799 getestet.
Am E6 stören mich gleich mehrere Dinge. Allein die Tatsache, dass er bereits 2020 zum Testsieger erklärt wurde, stellt die aktuellen Ergebnisse infrage. Oller könnte ein Kaffeevollautomat kaum sein – zumindest in einem Ranking, das “aktuelle, möglichst absatzstarke Modelle” abbilden will, wie die Stiftung im Heft schreibt.
Außerdem gehört der E6 klar in die Kategorie zwangsreduzierte Maschine. Milchschaum, Geschmack und Qualität stimmen zwar. Aber ihr zahlt einen viel zu hohen Preis für viel zu wenig Vollautomat.
Zwar wurde der E6 im Jahr 2022 noch einmal aktualisiert, das hat aber an der Maschine im Vergleich zu ihren wesentlich überzeugenderen und aktuelleren Kollegen nichts geändert.
Diese Alterserscheinungen enden nicht bei der Doppelspitze. Keines der von der Stiftung im aktuellen Heft untersuchten 11 Modelle stammt aus dem Jahr 2025. Oder aus dem Jahr 2024. Selbst für 2023 wird es knapp.
Am Wunsch nach Objektivität gescheitert?
Wurde das Budget knapp oder hat man genommen, was schon im Lager stand? Oder ist die Stiftung am Versuch gescheitert, dieses Mal über jeden Verdacht erhaben zu sein?
Es fällt sofort auf, dass in diesem Vergleichstest jeder große Hersteller mit jeweils nur einem Kaffeevollautomat auftaucht. Außerdem wurden nur Geräte bis 1.000 Euro getestet.
Das ist neu, denn zuvor standen auch Luxusmodelle wie der Vorgänger des aktuellen Jura Z10 oder hochwertige Alleskönner-Maschinen wie der DeLonghi Eletta Explore zur Debatte. Letzterer kostet derzeit übrigens auch nur noch um die 700 Euro…
Nun ist es nicht so, dass jeder superaktuelle Kaffeevollautomat mehr als 1.000 Euro kostet. Etwa bei Philips, DeLonghi und sogar bei Jura oder Nivona könnt ihr aktuelle Technik günstig kaufen.
Andersherum ist die Tausender-Grenze nur ein Konstrukt. Vollautomaten-Käufer sind gern bereit, mehr Geld auszugeben, wenn die Maschine alles bietet, was sie sich wünschen.
Die Grenze bei Kaffeevollautomaten bis 300 Euro hat sich mit Inflation und Co inzwischen bis 400 Euro bzw. knapp unter 500 Euro verschoben, wer tausend Euro investiert, investiert auch gern 1.200 Euro oder mehr.
Darüber hinaus bedeutet Objektivität nicht, dass alle Hersteller auftauchen müssen. Das beweist die Stiftung auch selbst, denn etwa Miele findet sich hier nicht. Es wäre völlig okay, Siemens, Saeco oder Melitta ebenfalls zu ignorieren, da sie nichts Neues rausbringen.
Warum Grundig seit Jahr und Tag von der Stiftung durch die Rankings geschleift wird, kann ich beim besten Willen nicht nachvollziehen. Absatzstark? Sagt wer?
Intransparenz mit Methode
Überhaupt müssen wir ständig fragen: Sagt wer? Steht wo? Warum macht ihr das? Eine Antwort erhalten wir selten bis nie. Die Tausender-Grenze wird nicht erklärt, es gibt keine Einordnung, woher die Stiftung die Absatzzahlen nimmt oder welche Bestenlisten sie zur Grundlage nimmt – Verkäufe bei Amazon? Verfügbarkeit bei Media Markt?
Die mangelnde Transparenz, schon bei der Testauswahl, sorgt dafür, dass die Ergebnisse nichts wert sind. Wir als Leser stehen vor einer Black Box, haben keinen Bezugsrahmen und können die jeweilige Bewertung für einen Automaten nur mit den Ergebnissen in der Bestenliste selbst vergleichen.
Damit wirken die Unterschiede und Bewertungen zum Geschmack, zur Reinigung oder zur Handhabung zwar in sich logisch, liefern jedoch keinen Mehrwert oder Erkenntnisgewinn.
Wie wir jedoch bei jedem Stiftungs-Test bisher gesehen haben – und auch hier sehen – hat diese Intransparenz Methode.
Meine Vollautomat-Alternativen von Philips, DeLonghi, Tchibo & Co
| Kandidat der Stiftung Warentest | Meine Empfehlung | Ungefährer Preis | Anmerkung | |
|---|---|---|---|---|
| Jura E6 (2022) | Jura E8 EC (2023) | 850 € | Die neueste Variante (Jura E8 ED von 2025) für 1.200 € bietet nur wenige Verbesserungen. | |
| Nivona NICR 790 | Nivona Nivo 8 | 1.050 € | – | |
| DeLonghi Magnifica Evo Next | DeLonghi Magnifica Plus | 650 € | – | |
| Melitta Latticia OT | – | 500 € | Top Gerät. Melitta bringt derzeit aber nix Neues auf den Markt. | |
| Siemens EQ.500 | Siemens EQ.900 | 1.780 € | In den unteren Preisklassen gibt Siemens nicht mehr viel her. | |
| WMF Perfection 660 | – | – | Ich habe bisher nur den WMF 880L getestet. | |
| Grundig 8230 Delisia Coffee | – | – | Ich habe bisher nur den Grundig 4830 getestet. | |
| Saeco Xelsis Deluxe | – | 1.099 € | Saeco bringt derzeit keine neuen Geräte auf den Markt. | |
| Krups Sensation EA910 | – | 390 € | Keine Einwände, top Gerät. | |
| Philips EP 2331/10 | Philips 3300 LatteGo | 399 € | Beide Modelle super, 3300 kann mehr und ist aktueller. | |
| Tchibo Esperto 2 Caffè | Tchibo Esperto mini | 270 € | Ohne Milchaufschäumer |
Erbsenzähler der Ahnungslosigkeit: Was die Stiftung (nicht) versteht
Wer meine vorherigen Warentest-Rants kennt, weißt sofort, warum mir bei der Überschrift des aktuellen Tests die Augenbrauen unter den Haaransatz gerutscht sind: „Die Einstellung machts“, steht da.
Abgesehen vom fehlenden Apostroph markiert diese Headline eine 180-Grad-Wende. Denn bislang wurden alle Tests stets in den Werkseinstellungen durchgeführt. Und das hat noch nie Sinn ergeben.
Wer besten Kaffee genießen will, braucht nicht nur gute Bohnen, sondern muss seinen Kaffeevollautomaten einstellen. Das weiß jeder, der sich auch nur fünf Minuten mit dem Thema beschäftigt.
Kaffee entwickelt für Vollautomaten
Schokoladig, nussig & täglich frisch geröstet
Speziell abgestimmt auf Vollautomaten
Ausgewogen & kaum Säure
Trotzdem tut die Stiftung so, als wäre diese Erkenntnis neu. Praktisch der gesamte Testbericht widmet sich der Tatsache, dass Werkseinstellungs-Kaffee “mitunter kein Genuss” ist. No. Shit. Sherlock.
Die Stiftung wäre nicht die Stiftung, wenn sie selbst dieser Selbstverständlichkeit nicht noch einen weiteren dummen Dreh geben würde:
„Für die Verkostung servierten wir den Sommeliers die Getränke erst so, wie sie in der Werkseinstellung aus den Maschinen kamen.“
Wozu?! Wenn wir doch wissen, dass ein Vollautomat eingestellt werden muss, ist der Zwischenschritt vollkommen unnötig. Zumal die zwangsläufige Erkenntnis sofort folgt:
„[A]ngepasst brühten alle Maschinen besseren Espresso als im Auslieferungszustand – auch Voraussetzung für guten Cappuccino.“
Seufz.
In bisher jedem Vollautomaten-Test der Stiftung las sich der Text so, als würden die Macher ihre Leser für absolut ahnungslos halten. Dabei wissen diese über den Zusammenhang von Kaffee und Maschine, Mahlgrad und Espresso, Milchsystem und Bedienung bestens Bescheid.
Woher ich das weiß? Weil ich mit Leuten interagiere, Kommentare unter einem Video lese und meine Tests an den aktuellen Anforderungen der Community ausrichte.
Was macht die Stiftung? Die hockt in ihrem Büro und kann scheinbar immer noch nicht fassen, dass der vollautomatische Brühvorgang überhaupt existiert.
Latte Macchiato? Cappuccino? Hauptsache Milchschaum!
Der Fairness halber sei gesagt, dass der Nivona NICR 790 laut Stiftung schon im Werkszustand guten Capuccino liefert. Allerdings spricht der Text dabei nicht über den Kaffee, sondern über den Milchschaum, der „schön sämig“ war.
Die “Sommeliers” sind seit Jahr und Tag ganz wild auf Cappuccino. Sie scheinen aber nicht einmal zu wissen, was das ist. Vermutlich werden sie deshalb nicht Barista genannt. Denn in einer Bildunterschrift entlarvt sich das Unwissen auf besonders witzige Weise.
Quelle: Stiftung Warentest, Heft 12/2025, S.63
„Der [Cappuccino] aus dem Gerät von Nivona ist perfekt […]. Bei Grundig […] fließt alles ineinander”, ist dort zu lesen.
Erstens besitzen Nivona Kaffeevollautomaten die Cappuccino Connaisseur-Funktion, bei der ihr die Reihenfolge von Milchschaum und Espresso einstellen könnt. Diese wurde offensichtlich nicht verwendet, denn der abgebildete Kaffee ist ein kleiner Latte Macchiato.
Zweitens soll bei Cappuccino alles ineinanderfließen! Auch wenn das Grundig-Glas optisch nicht viel hermacht, ist dies näher an einem Cappuccino als die angeblich perfekte Nivona-Variante.
Ich weiß, dass ich Erbsen zähle. Aber ich bin nichts gegen die Obererbsenzähler der Nation, denen nicht einmal auffällt, dass sie Linsen vor sich haben. Außerdem verlange ich keine acht Euro für ein Heft, in dem alte Maschinen, dumme Ergebnisse und noch dümmere Texte stehen.
Ich fühle mich im Namen aller verarscht, die auf der Suche nach einem geeigneten Vollautomaten auf eine Institution zählen, die einen hohen Preis für absoluten Mumpitz verlangt. Und dabei haben wir noch nicht einmal über mein Highlight dieser Ausgabe gesprochen…
Ist das euer Ernst?!
Den finalen Nagel in den Sarg ihrer Glaubwürdigkeit schlägt die Stiftung mit einem Wegwerfsatz in der Ratgeber-Box gleich am Anfang des Textes. Dort steht:
„Ökologisch sind Kapselmaschinen mit wiederbefüllbaren Kapseln am besten.“
Ist das euer Ernst oder habt ihr einfach das Layout-Template verwechselt? Was haben Kapselmaschinen mit Vollautomaten zu tun? Und vor allem muss mir diese steile These in Sachen Umwelteigenschaften jemand erklären.
Was machen wiederbefüllbare Kapseln besser? Müssen wir dafür nicht auch vorher Kaffeebohnen mahlen, um sie zu befüllen? Oder seid ihr bei der Stiftung etwa der Meinung, dass vorgemahlener Supermarktkaffee die bessere Lösung ist? Oder …
Bei diesem Satz ist mir tatsächlich die Luft weggeblieben. Besser kann man kaum beweisen, dass einem das Thema, der Testgegenstand und die Beratung der Leserschaft scheißegal sind.
Da hilft es auch nix, dass wir zusätzlich den Tipp erhalten, einen „großen positiven Umwelteffekt“ zu erzielen, wenn wir „Kaffeebohnen aus biologischem Anbau statt konventionellem verwenden.“
Wer winkt solche Satzkonstruktionen durch? Und was heißt überhaupt „positiver Umwelteffekt“? Erklärungen sind natürlich Fehlanzeige. Nachdem die Stiftung vor einigen Jahren den schlimmsten Kaffeebohnen Test aller Zeiten durchgeführt hat, scheint sich das Institut vorerst aus dem Bohnen-Business herauszuhalten.
Besser ist das, sonst müsste man nämlich zugeben, dass im jeweiligen Test-Automat garantiert keine guten Kaffeebohnen gelandet sind. Wetten?!
Ehrenrettung dank neuem Reinigungsprogramm?
Für ihr Testurteil zur Reinigung und Entkalkung hat sich die Stiftung etwas Neues ausgedacht: Anstatt wie bisher auf (nicht vorhandenen) gesundheitlichen Risiken durch Entkalker für Kaffeevollautomaten herumzureiten, kümmert man sich dieses Mal um eine praktische Frage:
Im Test 12/2025 checken sie, wie lange die jeweils mitgelieferten Wasserfilter durchhalten. Das ist eine gute Idee und ich habe prinzipiell keine Einwände. Leider verraten sie natürlich nicht, wo und mit welcher Wasserhärte sie ihre Tests durchführen.
Die Stiftung sitzt in Berlin, dort ist das Wasser härter als in einigen anderen deutschen Gegenden. Die Zahlen – zum Beispiel, dass Philips und Saeco 56 Liter Wasser entkalken – helfen uns also kaum weiter. Für einen ungefähren Vergleich reicht es trotzdem.
Auch reißen sie kurz an, mit welchen Entkalkern man seinen Vollautomaten am besten sauber bekommt. Der Tenor: Achtet darauf, welche Zusammensetzung der Hersteller empfiehlt. Nehmt einen Entkalker, der dieser Zusammensetzung entspricht. Völlig korrekt.
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Kann die Stiftung Warentest Kaffeevollautomaten?
Mich würde mal interessieren, was Experten für Schallzahnbürsten, Tablets oder andere Produktkategorien zur Stiftung Warentest zu sagen haben. Denn ich kann mir beim besten Willen nicht vorstellen, dass die Unzulänglichkeiten der Tests bei Kaffee enden.
Für mich steht fest, dass die Stiftung ihr gesamtes Konzept überdenken sollte, wenn sie nicht nur beim Thema Kaffeevollautomat in Zukunft noch ernst genommen werden will.
Waren die Reviews bisher mindestens shady, etwas dumm und richtig ignorant, ist der aktuelle Test auch noch faul und direkt bei Veröffentlichung veraltet.
Wenn ihr wirklich aktuelle Testsieger sehen wollt, schaut in meinen ständig aktualisierten Kaffeevollautomaten Test 2026. Oder fragt einfach irgendeinen Experten. Nur eben niemals die Stiftung Warentest.







